In erster Linie interessiert das, was Journalisten breittreten und auswalzen, ja nur die Breittreter und Auswalzer. Die FAZ zum Beispiel diskutiert derzeit, was Goethe, wenn er noch lebte, über Sarrazin dächte.
Von Kurt Kistermehr...
Satzzeichen werden gerne mit Missachtung gestraft. Kaum jemand beherrscht die Kommaregel, Semikolons werden ganz vernachlässigt und auf der Spitze der Satzzeichenfehltritte steht der fast schon rauschhafte Einsatz von Ausrufezeichen.
Ivonne Wagnermehr...
Wenn Staatsminister Bernd Neumann extra nach Paris reist, um im Louvre eine Ausstellung zu eröffnen, dann muss diese außergewöhnlich sein. Tatsächlich ist die Schau zum 50. Jahrestag des Elysée-Vertrages mit 200 Exponaten deutscher Kunst die größte ihrer Art, die je in Frankreich gezeigt wurde. Und ihre reizvollen Kontraste wecken sogar Verwunderung und Interesse.
Von Joseph Hanimanmehr...
Kalter Krieg zwischen dem Goethe-Nationalmuseum und der Grafenfamilie Henckel von Donnersmarck: Zeichnungen von Goethe aus Weimar wurden heimlich verkauft - von einem Anwalt an einen Industriellen. Das wirft Fragen auf.
Von Christiane Kohlmehr...
Seitenhiebe auf die Kanzlerin, Deftiges von Goethe und ansonsten Krise, Krise, Krise - bis auf einen, der findet, dass doch alles irgendwie Sinn gehabt hat: Die Worte der Woche.
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Es gibt wohl kaum einen Schriftsteller, der seine künstlerische Entwicklung so beharrlich selbstkritisch kommentiert hat wie Schiller. Sein Ziel: Die Rettung des Menschen durch Kunst.
Von Kristina Maidt-Zinkemehr...
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