Wetterberichterstattung 2013 Von Depri-Winter bis Jubel-Juli Sunny weatherin Switzerland

Das Jahr 2013 bescherte uns bisher den dunkelsten Winter seit mehr als 60 Jahren, den schnellsten Frühling, den brutalsten Sommer und eine Menge verrückte Schlagzeilen. Ein Rückblick auf die Wetterberichterstattung in Bildern. mehr...

Nach Hochwasser Auszahlung der Fluthilfen kann beginnen

Tausende Deutsche stehen vor dem Nichts: Mit einem milliardenschweren Fluthilfefonds sollen die Opfer des Hochwassers entschädigt werden. Jetzt hat der Bundesrat die Verwendung und Verteilung der Hilfen gebilligt. mehr...

Bundeskanzlerin Merkel in Fischbeck Juni-Flut Kanzlerin Merkel verspricht Hochwasseropfern rasche Hilfe

Fischbeck ist ein Symbol für die Flutkatastrophe: Dort brach im Juni der Deich und das Wasser überschwemmte weite Landstriche Sachsen-Anhalts. Kanzlerin Merkel besucht die Region und sagt den Flutopfern baldige Hilfe zu. Noch im August sollen sie Geld erhalten. mehr...

Hochwasser in Bayern - Deggendorf Flutopfer in Bayern Leben nach der Katastrophe

Das Hochwasser könnte die teuerste Naturkatastrophe in der deutschen Geschichte werden. Doch was bedeutet das für die Menschen? Flutopfer erzählen. Von Sarah Ehrmann, Anna Fischhaber, Ingrid Fuchs und Sebastian Gierke mehr...

Flutopfer in Deggendorf Rekordflut Deutschlands teuerste Naturkatastrophe

Exklusiv Die Hochwasserflut im Juni dieses Jahres gehört nach Ansicht des Rückversicherers Munich Re wohl zu den teuersten Naturkatastrophen, die Deutschland je getroffen haben. Von Herbert Fromme und Patrick Hagen mehr...

Letzte Sitzung vor Sommerpause Bundestag beschließt neue Atommüll-Endlagersuche

Nach zähen Verhandlungen hat der Bundestag am letzten Sitzungstag vor der Sommerpause das Endlager-Suchgesetz beschlossen. Außerdem dürfen die Opfer des Hochwassers auf Unterstützung aus einem Fluthilfsfonds hoffen. Die Beschlüsse im Überblick. mehr...

Hochwasser in Deutschland Kabinett beschließt Fluthilfe-Fonds

Das Bundeskabinett bringt den Fluthilfe-Fonds zur Beseitigung der Hochwasserschäden auf den Weg. Bund und Länder sollen den Fonds gemeinsam finanzieren, der acht Milliarden Euro umfassen wird. mehr...

Hochwasser in Deutschland Länder zahlen weniger für Fluthilfe

In zähen Verhandlungen haben sich Bund und Länder geeinigt, wie die acht Milliarden Euro für die Flutopfer finanziert werden sollen. Einen überraschend hohen Anteil übernimmt der Bund und steuert etwa ein Fünftel der Summe bei - darüber freuen sich nicht nur bayerische Politiker. mehr...

Hochwasser in Bayern - Deggendorf Streit um Fluthilfe-Fonds Söder warnt vor Überforderung der Länder

Die Länder ringen mit dem Bund um das Regelwerk für den Hochwasser-Fonds. Der bayerische Finanzminister Söder stellt schon mal klar: "Es sollte am Ende nicht sein, dass die Bayern sich helfen, anderen helfen und keiner hilft Bayern." Von Mike Szymanski mehr...

Hochwasser in Sachsen-Anhalt Hochwasser in Deutschland Versenkte Schiffe schließen Loch im Deich

Wie ein Stöpsel in der Badewanne: Einsatzkräfte versenken bei Fischbeck drei Schiffe, um einen gebrochenen Deich zu verschließen. An der Saale wird dagegen ein Deich gesprengt, um ein Ablaufen des Wassers zu ermöglichen. Noch immer sind Landstriche überschwemmt. mehr...

Absicherung gegen Flutschäden Branche wehrt sich gegen Pflichtversicherung

Meinung Eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden schont die Staatsfinanzen. Ihre Kehrseite wäre ein Annahmezwang für die Versicherer - mit allen Risiken. Eine Versicherungspflicht ist deshalb ohne staatliche Beteiligung kaum möglich. Ein Kommentar von Herbert Fromme mehr...

Hochwasser in Sachsen-Anhalt - Sprengung Fischbeck Hochwasser in Sachsen-Anhalt Versenkte Schiffe verkleinern Lücke im Elb-Deich

"Das hat noch nie jemand versucht": In Fischbeck in Sachsen-Anhalt wurden zwei Schiffe gesprengt und versenkt, um einen gebrochenen Deich zu stopfen - offenbar mit Erfolg. Nun soll ein dritter Kahn den Schutzwall endgültig schließen. mehr...

Picture shows broken dam built to contain swollen Elbe river during floods near village of Fischbeck Hochwasser in Deutschland Sachsen-Anhalt sprengt Deiche und Schiffe

Der Kampf gegen die Flut ist noch nicht vorbei: In Fischbeck sollen zwei Schiffe versenkt werden, um einen gebrochenen Schutzwall zu stabilisieren. In Breitenhagen wurde ein Deich gesprengt. So soll das Wasser aus den Flutgebieten zurück in die Saale fließen. mehr...

Hochwasser Sachsen - Dresden Folgen der Fluten Wie das Hochwasser die Bahn behindert

13.000 behinderte Zugfahrten, 1000 Zugausfälle: Das Hochwasser ist auch für die Deutsche Bahn ein gewaltiges Problem. Bahnchef Grube reist nach Wittenberge, um seinen Mitarbeitern und den Helfern zu danken. Ausgestanden aber sind die Folgen der Fluten noch lange nicht. Von Melanie Staudinger, Wittenberge mehr...

Überschwemmungen in Deutschland Flut zieht sich langsam zurück

Ein Ende der Flut ist in Sicht, mancherorts können die Menschen bereits in ihre Häuser zurück. Doch noch immer stehen viele Quadratkilometer Land unter Wasser und nicht überall ist der Katastrophenalarm aufgehoben: Die Deiche sind bedroht. mehr...

Hochwasser in Sachsen-Anhalt Hilfsfonds von Bund und Ländern Flut-Opfer bekommen acht Milliarden Euro

Schon 2002 gab es für die Hochwasser-Opfer Milliardenunterstützung. Jetzt eilen Bund und Länder erneut zur Hilfe: Acht Milliarden Euro sollen für den Wiederaufbau zur Verfügung stehen. Einen Teil der Hilfen wollen Bund und Länder gemeinsam mit neuen Schulden finanzieren. mehr...

Charmeoffensive für den Biber Tiere in der Flut Tod im Unterholz

Kaninchen und Biber ertrinken, fast 70 Prozent der neu geschlüpften Störche sind bereits eingegangen. Die Flut hat nicht nur massive Folgen für die Menschen, sondern auch für die Tierwelt. Artenschützer wissen, wie die Tiere am Ende sogar von der Krise profitieren könnten. Von Christina Berndt mehr...

Aufsichtsbehörde BaFin "Wenn wir bei den Zinsen japanische Verhältnisse haben, ist das für die Versicherer eine Belastung"

Die Zinsen sind derzeit historisch niedrig. Das ist nicht nur für Sparer ungünstig, sondern auch für Versicherungen. Im Gespräch mit der "SZ" spricht Branchenaufseher Hufeld über Flutschäden, die Folgen der Krise für die Lebens- und Krankenversicherer und das neue EU-Aufsichtssystem Solvency II. Interview: Herbert Fromme und Patrick Hagen mehr...

Hochwasser in Sachsen-Anhalt - Tangermünde Hochwasser in Deutschland Pegelstände sinken - Gefahr von Deichbrüchen bleibt

Die Wasserstände der Elbe und der Donau gehen zurück - wenn auch langsam. Noch immer lastet allerdings großer Druck auf den Dämmen. Bund und Länder wollen Menschen, die von der Flut betroffen sind, mit Milliarden helfen. mehr...

Hochwasser in Schleswig-Holstein Versicherungen und Hochwasser Erste Peilungen zur Schadenshöhe

Bis zu vier Milliarden Euro könnte die Flut für die Versicherungswirtschaft kosten. Den Großteil der Lasten tragen allerdings nicht die Anbieter, die die Schadensmeldungen der Kunden abwickeln, sondern Rückversicherer. Die Branche ist gut vorbereitet, selbst wenn das Hochwasser diesmal noch teurer wird als 2002. Von Herbert Fromme und Jonas Tauber mehr...

Hochwasser Lauenburg Hochwasser-Treffen von Bund und Ländern Flutopfer könnten bis zu acht Milliarden Euro erhalten

Noch mehr Geld als bei der "Jahrhundertflut" 2002 wollen Bund und Länder für die Opfer des Hochwassers bereitstellen. Dazu treffen sich Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder. Während einige Länder Geld von der EU fordern, will Sachsen-Anhalts Ministerpräsident den Solidaritätszuschlag erhöhen. mehr...