Ein Leck hat die Besatzung der Internationalen Raumstation gezwungen, zwei Astronauten zu einem Außeneinsatz ins All zu schicken. Für die beiden wurde das notwendige Übel zu einem großartigen Erlebnis.
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Viele Menschen träumen von einem Flug ins All, doch die Voraussetzungen erfüllen nur wenige. Eine Stiftung in den USA bietet nun einigen Laien kostenlose Raumflüge an.
Von Christoph Behrensmehr...
Die Internationale Raumstation verliert Ammoniak, das zur Kühlung der Energiesysteme verwendet wird. Offenbar ist die Besatzung deshalb zu einem nicht geplanten Außeneinsatz gezwungen.
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Millionär Dennis Tito war 2001 der erste Weltraumtourist. Nun sucht er ein Paar, das sich von seiner Stiftung "Inspiration Mars" schon in fünf Jahren zum Roten Planeten schießen lässt. Voraussetzung: eine stabile Beziehung und ein gewisses Alter.
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Mindestens 40 Jahre alt ist der Weltraumschrott, den Amazon-Gründer Jeff Bezos vom Meeresboden hat bergen lassen. Bei den Teilen handelt es sich offenbar um Triebwerke aus dem Nasa-Mondprogramm.
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Angespornt von Juri Gagarins Raumflug gründete ein Lehrer in Sambia 1964 eine Nationalakademie der Raumforschung. Von der Akademie sind nur die Filmaufnahmen geblieben. Die spanische Fotografin Cristina De Middel hat sich davon zu einer fiktiven Dokumentation inspirieren lassen - ihre Bilder sind preisverdächtig.
Von Tim Neshitovmehr...
Für 1,5 Milliarden Dollar zum Mond und zurück: Ehemalige Mitarbeiter der US-Raumfahrtbehörde Nasa wollen Reisen zum Erdtrabanten anbieten - für einen Bruchteil der Kosten eines staatlichen Raumfahrtprogramms. Angeblich gibt es erste Interessenten.
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54 Jahre nach den USA hat es auch Iran geschafft: Das Land hat eigenen Angaben zufolge einen Affen ins All geschickt. 120 Kilometer Höhe erreichte das Tier, bevor es gesund wieder zurückkehrte. Spätestens 2020 will Teheran auch einen Menschen in den Weltraum schicken.
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Auf dem Rücken eines Jumbo-Jets macht die "Endeavour" ihren Abschiedsflug, bevor sie als letztes Spaceshuttle den Weg ins Museum antritt. Mehr als ein Vierteljahrhundert lang brachten die Nasa-Raumfähren Menschen ins All, jetzt ist ihre Ära endgültig vorüber.
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Drei Mitglieder der ISS-Crew sind nach 125 Tagen im Weltraum wohlbehalten auf die Erde zurückgekehrt. Die zwei Russen und ein Amerikaner zeigten sich nach der Landung in Kasachstan in bester Laune.
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Das russische Raumschiff mit drei Weltraumfahrern aus Russland, den USA und Japan an Bord hat an der Station angekoppelt. Damit hat die Besatzung der ISS wieder ihre Sollstärke von sechs Mitgliedern.
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Die Reste der Rakete "Shefex 2" sind in den Tiefen des Nordpolarmeers verschollen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt ist dennoch zufrieden mit dem Testflug. Eine erfolgreiche Bergung des Raumfahrzeugs galt ohnehin nur als Sahnehäubchen.
Von Alexander Stirnmehr...
Noch war es nur ein Testmodul, an das Chinas Raumfahrer während ihres 13-tägigen Ausflugs in den Weltraum angedockt sind. Doch der Erfolg der Mission ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer chinesischen Raumstation.
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Rätselspiele, Fußmassagen und Extra-Essen für die Frau an Bord: Die chinesische Raumstation scheint ihrem Namen "Himmelspalast" zu Recht zu tragen. Chinas Taikonauten haben darin nun ihre Arbeit aufgenommen.
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Mehr als 120 Tage haben sie im All verbracht - nun sind sie zurück auf der Erde: Drei Raumfahrer sind mit einer "Sojus"-Kapsel von der Weltraumstation ISS auf die Erde zurückgekehrt. In der Nacht landeten Rekord-Astronautin Sunita Williams und ihre Kollegen in der verschneiten kasachischen Steppe.
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Mit der Rückkehr der Raumfähre "Atlantis" hat nicht nur ein amerikanisches Raumfahrtprogramm sein Ende gefunden. Es ist auch ein Traum zu Ende gegangen: Die Vision von der Besiedelung des Alls durch den Menschen.
Von Patrick Illingermehr...
Wann immer Astronauten öffentlich auftreten - irgendjemand fragt mit Sicherheit nach ganz bestimmten Bedürfnissen im All. Denn auch Raumfahrer brauchen eine Toilette.
Die US-Wissenschaftsautorin Mary Roach hat eine höchst menschliche Geschichte der bemannten Raumfahrt geschrieben.
Von Alexander Stirnmehr...
Einige ehemalige Astronauten versuchen, Andenken ihrer Mondflüge zu verkaufen. Fast 390.000 Dollar sollte etwa James Lovell, Kommandant der Apollo-13-Mission, für seine Checkliste bekommen. Die Nasa reagiert äußerst gereizt.
Von Alexander Stirnmehr...
Nach den Problemen mit ihren Raketen meldet die russische Raumfahrtbehörde jetzt die routinemäßig abgelaufene Landung einer Sojuskapsel. An Bord waren drei Astronauten von der Internationalen Raumstation.
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Nach dem Absturz einer unbemannten Sojus-Rakete hatte sich der Start der neuen ISS-Crew erheblich verzögert. Heute wurde er erfolgreich nachgeholt.
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Die Teilnehmer des Mars-500-Projekts haben zwar den Roten Planeten nicht besucht - aber die Erfahrungen ihrer simulierten Mars-Reise und die Ergebnisse ihrer Experimente dürften hilfreich sein, wenn Menschen tatsächlich einmal dorthin fliegen wollen.
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Fast eineinhalb Jahre lebten sie in einem engen Röhrensystem bei Moskau und taten so, als reisten sie zum Mars und wieder zurück. Jetzt kehren die fünf Probanden des Mars-500-Projekts zurück in die Realität.
Von Frank Nienhuysenmehr...
Schon jetzt verkehren seine Flugzeuge zwischen allen Erdteilen, doch die Welt ist Milliardär Richard Branson nicht genug: In der Wüste von New Mexico eröffnete er jetzt den ersten privaten Weltraumbahnhof.
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