Thomas Tuchel

Nations League
:Tuchel sucht weiter den richtigen Spielstil für England

Abwehr? Angriff? Ballbesitz? Auch gegen Weltmeister Spanien schafft es England wie im WM-Halbfinale gegen Argentinien nicht, einen Vorsprung ins Ziel zu bringen. Thomas Tuchel grübelt darüber, was zu tun ist.

Von Sven Haist

London Calling
:Die Formel, die auch den härtesten Briten bricht

Herzzerreißende Gesänge und indisches Essen im Stadion: Schöner als beim kleinen Brentford FC im Westen Londons kann es auf der Insel eigentlich nicht werden.

SZ PlusVon Martin Wittmann

Thomas Tuchels WM-Bilanz
:Er hätte Gras essen sollen!

Thomas Tuchel arbeitet in einer Dokumentation für Englands Fußballverband das Abschneiden des Teams um Harry Kane bei der WM auf – und erklärt, welche Lehren er aus der Niederlage gegen Argentinien zieht.

Von Sven Haist

Dortmund-Zugang Konstantinos Karetsas
:Ein neues Wunderkind für den BVB – vielleicht sogar noch eins

Haaland, Bellingham, Sancho, Dembélé: Mit dem 18 Jahre jungen Superdribbler Karetsas, der aus Belgien kommt, knüpft Dortmund an seine Transferstrategie mit Hochbegabten an. Die Zugabe soll der Kölner Said El Mala sein.

Von Freddie Röckenhaus

Englands Nationaltrainer
:Tuchel macht es anders als sein Team

Beim WM-Aus im Halbfinale ließen sich die Three Lions dramatisch hinten einschnüren. Besonders Thomas Tuchel geriet für sein Coaching in die Kritik. Vor dem Spiel um Platz drei schaltet Englands Nationaltrainer nun verbal auf Angriff.

Von Sven Haist

Englands WM-Aus
:Ein Kollaps von fußballhistorischer Dimension

England diskutiert nach dem 1:2 gegen Argentinien über den rätselhaften Einbruch nach dem Führungstor – und übt Kritik an Nationaltrainer Thomas Tuchel. Doch der will bis zur Heim-EM in zwei Jahren weitermachen.

SZ PlusVon Sven Haist

MeinungEngland gegen Argentinien
:Dieses Halbfinale reduziert den Fußball auf seinen Kern

Die vier besten WM-Teams haben eine klare Identität – doch selbst die ist auf eine harte Probe gestellt worden. Für die DFB-Elf ist das eine schlechte Nachricht: Die Weltspitze wirkt weiter entfernt als ohnehin schon.

SZ PlusKommentar von Martin Schneider

Pressestimmen
:„Was für ein Durcheinander, Tuchel!“

Englische Medien kreiden das verpasste Finale vor allem ihrem Nationaltrainer an. In Argentinien wird von einem „Sieg für die Ewigkeit“ geschwärmt – und Spanien freut sich auf „das Finalissima“. Die Pressestimmen zum WM-Halbfinale.

Argentiniens Finaleinzug
:Messi wird zu Englands Albtraum

Kurz vor Schluss dreht Argentinien einen Rückstand gegen die Elf von Thomas Tuchel und zieht wieder ins WM-Endspiel ein. Lionel Messi taucht erst nicht auf – und bereitet dann beide Tore vor.

SZ PlusVon Javier Cáceres

MeinungEngland bei der WM
:Tuchel und Kane: Es muss Liebe sein

Eine Liaison, die beim FC Bayern unerfüllt blieb, könnte bei der Weltmeisterschaft ihren Höhepunkt erfahren.

SZ PlusKommentar von Philipp Schneider

Thomas Tuchel als England-Trainer
:Genau dafür haben sie ihn geholt

Thomas Tuchel motzt nach dem Sieg gegen Norwegen – und zumindest die Teile der Welt, die ihn nicht kennen, wundern sich. Dabei ist exakt das Teil seines Auftrags, England gegen Argentinien ins erste WM-Finale seit 1966 zu führen.

SZ PlusVon Martin Schneider

Englands Verteidiger Stones
:Der Mann, der Messi aus dem Spiel nehmen soll

Seine Scherzeinlage in der Kabine ging um die Welt: Wenn die Engländer im Halbfinale gegen Argentinien bestehen wollen, brauchen sie die Muskeln von John Stones – für ihn macht Trainer Tuchel sogar Ausnahmen.

Von Sven Haist

Englands Mittelfeldspieler Anderson
:Tuchels großer Glücksfall

Elliot Anderson hat in kürzester Zeit einen enormen Aufstieg hingelegt: Er ist der teuerste englische Fußballer und füllt im Nationalteam eine jahrzehntealte Lücke. Sein Trainer findet große Worte.

Von Sven Haist

Fußball-WM
:Bellingham & Tuchel, die Zweckbeziehung dieses Sommers

Es knirscht zwischen Englands Torschützen und dem Nationalcoach, das wird nach dem 2:1 im Viertelfinale gegen Norwegen deutlich. Allerdings: Die Ergebnisse stimmen bei dieser WM.

SZ PlusVon Javier Cáceres

Tuchel, England und die WM-Hitze
:Miami Schweiß

Die meisten Flugkilometer, Höhenluft in Mexiko-Stadt, tropische Hitze und ein Kälteeinbruch: Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel hat sein Team mit einer präzisen Strategie auf die Extrembedingungen des Turniers vorbereitet.

SZ PlusVon Sven Haist

WM 2026
:Und Tuchel sagte, dass es „good“ war

Mit einem mauen 2:0 gegen Panama beendet England als Gruppenerster die Vorrunde und trifft auf die DR Kongo. Harry Kane ist WM-Rekordschütze des Landes. Bleibt die Frage: Wie gut ist das Team von Thomas Tuchel wirklich?

Von Boris Herrmann

Japan bei der Fußball-WM
:Von dieser Mannschaft schwärmen Trainer der Top-Nationen

Japan schafft es auch dank seiner fußballerischen Innovationskraft ins Sechzehntelfinale der WM. Dort trifft die Mannschaft auf Brasilien, beide Nationen verbindet eine enge Geschichte.

Von Sven Haist

0:0 gegen Ghana
:England hat „Zweites-Spiel-Fieber“

Auf Englands furiosen Turnier-Auftakt folgt ein 0:0 ohne Spielwitz gegen defensive Ghanaer. Schon muss Trainer Tuchel Debatten einfangen – und hadert mit einer Szene von Harry Kane.

Von Sven Haist

England bei der Fußball-WM
:Tuchel gelingt ein populistisches Meisterwerk

Thomas Tuchel legt sich mit der Fifa an, weil er vor lauter Fotografen seine Spieler bei der Hymne nicht sieht. Ein unbedeutender Nebenkriegsschauplatz? Keineswegs.

SZ PlusVon Philipp Schneider

Englands 4:2 gegen Kroatien
:Die Best-of-Version der stärksten Liga der Welt

Zwei Tore von Harry Kane und ein ganz neuer Stil: England gelingt gegen Kroatien ein furioser Turnierstart – die Halbzeitansprache von Thomas Tuchel spielt dabei eine entscheidende Rolle.

SZ PlusVon Sven Haist

England vor dem WM-Start
:Eine Mahnung aus der Vergangenheit für Tuchel

Der englische Nationaltrainer hat prominente Spieler daheim gelassen, verzichtet auf Glanz und Glamour und setzt stattdessen auf einen Kuschelkader. Doch sind diese „Three Lions“ bissig genug für den Titel?

SZ PlusVon Sven Haist

Abschied von Pep Guardiola als City-Trainer
:Revolutionär eines Sports, der keine Revolutionen kennt

„Warum liebt ihr mich so sehr?“ Bei seinem emotionalen Abschied aus Manchester wird klar: Pep Guardiola hinterlässt ein Erbe für die Ewigkeit. Ob und wie es für ihn als Trainer weitergeht, ist völlig unklar.

SZ PlusVon Javier Cáceres

Englands WM-Kader
:Tuchel zieht es tatsächlich durch

Englands Nationalcoach gibt seinen WM-Kader bekannt – und lässt einige prominente Spieler von großen Klubs zu Hause. Dabei verfolgt er einen Plan.

Von Sven Haist

Englische Nationalmannschaft
:Tuchels XXL-Casting

30 Feldspieler, fünf Torhüter: Der deutsche Coach überrascht nach seiner Vertragsverlängerung bis 2028 mit einem Rekordkader für die aktuellen Testspiele. Bis zur WM muss er allerdings harte Personalentscheidungen treffen.

SZ PlusVon Sven Haist

Internationaler Fußball
:Tuchel bleibt bis 2028 England-Trainer

Thomas Tuchel hat seinen Vertrag als Fußball-Nationaltrainer Englands vorzeitig verlängert. Der frühere FC-Bayern-Coach soll die Three Lions bis zur Heim-EM 2028 betreuen. Das neue Arbeitspapier des 52 Jahre alten Tuchel ist bis einschließlich des ...

Englands Nationalteam
:„Thomas, give us a song“

Thomas Tuchel führt England als erstes Team aus Europa zur WM, ohne Niederlage und ohne Gegentor. Dabei geht er im Umgang mit etablierten Spielern resolut vor, auch von den Fans fordert er mehr Leistung. Die reagieren britisch: mit Humor.

SZ PlusVon Sven Haist

Real Madrid
:Wohin mit Jude Bellingham?

Nach einer Schulterverletzung drängt der ehemalige Dortmunder wieder zurück in die Mannschaft von Real Madrid. Doch das System von Trainer Xabi Alonso sieht gerade nur schwer einen Platz für ihn vor.

SZ PlusVon Javier Cáceres

Historische Stilkritik
:Wie die FC-Bayern-Größen sich auf der Wiesn schlugen – früher und heute

Kompany, Guardiola, Klinsmann: Der Auftritt auf dem Oktoberfest gehört zum festen Repertoire des Rekordmeisters. Die Protagonisten interpretierten diesen aber durchaus unterschiedlich.

Von René Hofmann

Fußball-WM-Qualifikation
:England lobt Tuchel – Haaland schießt fünf Tore

Die englische Nationalmannschaft gewinnt 5:0 in Serbien, die britische Presse ist voll des Lobes für den Trainer. Norwegen demütigt die Republik Moldau beim 11:1.

England in der WM-Qualifikation
:Tuchel dreht die Stimmung auf der Insel

Ein 5:0 gegen Serbien genügt, um nach den tristen Siegen gegen Andorra eine Euphorie in England zu erzeugen. Trainer Thomas Tuchel wird mit Lob überhäuft.

SZ PlusVon Sven Haist

Niederlage für England
:„Tuchel erlebt Tage zum Vergessen“

Nur 1:0 gegen Andorra, jetzt 1:3 gegen Senegal: Thomas Tuchel erlebt die ersten Rückschläge mit Englands Nationalteam, die Medien üben deutliche Kritik.

RB feuert Marco Rose
:Das Karussell wirft den nächsten Trainer ab

Drei Tage vor dem Pokal-Halbfinale in Stuttgart feuert RB Leipzig seinen zuletzt glücklosen Cheftrainer Marco Rose – und verzichtet damit auf seine einzige Figur mit Lokalkolorit. Zsolt Löw soll Rose bis zum Sommer ersetzen.

SZ PlusVon Javier Cáceres

England-Debüt gegen Albanien
:Tuchel genießt den „fantastischen Abend“

Das Stadion beschert ihm einen warmen Empfang, und Thomas Tuchel wirkt wie einer, der nach Hause kommt: Das erste Spiel des deutschen Coaches der Engländer ist von gegenseitiger Ehrfurcht geprägt – und von einem 18-jährigen Linksverteidiger.

SZ PlusVon Sven Haist

Thomas Tuchel
:Ze Retter Englands

Die Engländer haben seit Jahrzehnten kein großes Fußballturnier mehr gewonnen. Das lag auch immer wieder an den Deutschen. Und jetzt soll ausgerechnet Thomas Tuchel die Nation erlösen, ein zaundürrer Schlaks aus Krumbach in Schwaben. A bloody German.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Neuer England-Trainer
:Tuchel reibt sich tatendurstig die Hände

Thomas Tuchel stellt seinen ersten Kader als England-Trainer vor. Im Vergleich zum Sicherheitsfußball seines Trainer-Vorgängers Southgate fällt auf: Es soll jetzt offensiver zur Sache gehen.

SZ PlusVon Sven Haist

Amtsantritt als Nationaltrainer
:Tuchel ist jetzt eine der prominentesten Fußballfiguren Englands

„Der Boss ist da“:  Direkt nach Dienstbeginn besucht der neue englische Nationalcoach vier Premier-League-Spiele. Thomas Tuchel weiß, dass er auf der Insel jetzt im Zentrum aller Schlagzeilen und Erwartungen steht.

SZ PlusVon Sven Haist

Neuer England-Trainer
:Was Thomas Tuchel mit King George I. gemeinsam hat

Ein Deutscher als Führungskraft? Im englischen Fußballnationalteam ist das neu, in der Monarchie hat sich das Prinzip bewährt – angefangen mit einem König, der zunächst als „Rübenkopf“ beschimpft wurde.

SZ PlusVon Alexander Menden

Spanien schlägt die Schweiz
:Zaragoza überreicht die Quittung

Bryan Zaragoza, vom FC Bayern an Osasuna verliehen, schießt Spanien per Elfmeter zum Sieg gegen die Schweiz. Und schickt einen galligen Gruß an seinen ehemaligen Münchner Trainer.

Von Javier Cáceres

Tuchels Engagement auf der Insel
:60 Millionen Engländer – aber kein geeigneter Trainer?

Noch nie hat ein englischer Coach die Premier League gewonnen, jetzt übernimmt die Nationalelf in Thomas Tuchel auch noch ein Deutscher. Weil es im Klubfußball auf internationaler Ebene kaum anders aussieht, rätselt England über Gründe seiner Trainerflaute.

Von Sven Haist

MeinungEx-Trainer des FC Bayern
:Nagelsmann für Deutschland, Tuchel für England: Die Münchner Chaos-Jahre prägen Europas Fußball

Ohne zwei Entlassungen beim FC Bayern in kürzester Zeit hätten die Nationalteams in Deutschland und England nun andere Trainer.

SZ PlusVon Sebastian Fischer

Vorstellung als Nationaltrainer
:Tuchel will Englands Traum erfüllen

Ein deutscher Nationaltrainer? Das war im Fußball-Mutterland bisher unvorstellbar. Nun will der anglophile Thomas Tuchel die seit 1966 titellosen Three Lions zum Weltmeister machen – und hofft auf eine „faire Chance“.

SZ PlusVon Sven Haist

MeinungNationaltrainer in England
:Tuchel bekommt jetzt alles, was er beim FC Bayern gern gehabt hätte

Der ehemalige Münchner Coach muss sich in England vorkommen wie im Schlaraffenland: Er ist vereint mit seinen Sehnsuchtsspielern – und könnte nun einen prominenten Kritiker widerlegen.

SZ PlusKommentar von Philipp Schneider

Fußball
:Warum es Nationaltrainer aus dem Ausland in England so schwer haben

Thomas Tuchel ist der dritte England-Coach, der nicht aus Großbritannien stammt. Seine Vorgänger Sven-Göran Eriksson und Fabio Capello mussten mit heftigen Ressentiments leben.

SZ PlusVon Javier Cáceres

MeinungFußball
:Ein Deutscher soll England retten? Das geht, aber nur im Sport

Thomas Tuchel trainiert ab sofort die englische Nationalmannschaft. Mal sehen, ob er in dem Land demnächst Boris-Becker-Status erreicht.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

Pressestimmen
:„Wir brauchen keinen Thomas Tuchel, sondern einen Patrioten“

Ist der deutsche Trainer Tuchel für die englische Nationalmannschaft Fluch oder Segen? Die Medien im Mutterland des Fußballs schwanken zwischen Anerkennung und Empörung.

Tuchel wird Englands Nationaltrainer
:The German One

Nun ist es offiziell: Thomas Tuchel übernimmt den Trainerposten auf der Insel. Im Frühsommer musste er beim FC Bayern gehen und wird nun der erste Deutsche, der die englische Fußball-Nationalmannschaft trainiert.

SZ PlusVon Sven Haist

MeinungBayern nach 3:3 in Frankfurt
:Kompany hat das Glück, dass sich der FC Bayern einen Anti-Tuchel wünscht

Die Begeisterung für den neuen Trainer erklärt sich vor allem im Gegenschnitt zu dessen Vorgänger.

SZ PlusKommentar von Philipp Schneider

FC Bayern nach dem 5:0 in Bremen
:Kompanys riesengroßes Stimmungspaket

Jedes Tor ist wichtig: Vincent Kompany hat den FC Bayern zum Saisonstart mit einem riskanten Spielstil auf die gute, alte Gerd-Müller-Logik ausgerichtet: Der unerfahrene Trainer braucht jedes Erfolgserlebnis, um Mannschaft und Klub hinter sich zu bringen.

SZ PlusVon Christof Kneer

Englands Nationaltrainer
:Klopp? Nein, Carsley!

Jürgen Klopp steht nicht zur Verfügung, auch deshalb setzt Englands Verband bei der Suche eines Southgate-Nachfolgers zunächst auf eine interne Lösung. Doch Lee Carsley hat die Chance, es allen zu beweisen.

Von Sven Haist

FC Bayern verpflichtet Vincent Kompany
:Tatsächlich ... ein Trainer!

Die ewige Suche nach einem Nachfolger von Thomas Tuchel hat nun offiziell ein Ende: Der FC Bayern bestätigt die Verpflichtung von Vincent Kompany. Aber sogar bei der Verkündung wird deutlich, wie kompliziert die Machtverhältnisse im Klub sind.

SZ PlusVon Sebastian Fischer

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