Tagesschau

Nachrichten in der ARD

Leute
:„Ein bisschen zu extrem erzählt vielleicht“

Bill und Tom Kaulitz wollen nun doch kein Hotelzimmer im Europa-Park verwüstet haben. Jens Riewa wurde von seinem Optiker im Stich gelassen. Und Carolin Kebekus mahnt, sich in der Not Hilfe zu suchen.

Öffentlich-Rechtliche
:Halten die uns für blöd?

Das ARD-Format „Rabbit Hole“ soll jungen Menschen Falschnachrichten erklären. Die Idee ist nicht schlecht – nur an der Ansprache der Zielgruppe könnte man noch arbeiten.

Von Leonore Kogler

ARD
:Jörg Schönenborn wird „Tagesthemen“-Moderator

Der langjährige Programmdirektor des WDR ist vielen Fernsehzuschauern aus der Wahlberichterstattung im Ersten bekannt. Nun verlagert er sich ganz aufs Moderieren.

Öffentlich-Rechtliche
:Nun kommt es auf den Inhalt an

ARD und ZDF haben entschieden, welche Sender zum Jahreswechsel eingespart werden sollen. Das Ergebnis lässt erahnen, welche Befindlichkeiten eine Rolle gespielt haben – und ist trotzdem Grund für vorsichtigen Optimismus.

SZ PlusVon Stefan Niggemeier

Leute
:Jens Riewa glaubt, eine Spinne verschluckt zu haben

Der „Tagesschau“-Sprecher veröffentlicht ein Video mit einer lustigen Szene, Salma Hayek und Angelina Jolie steigen zusammen in den Linienflieger, und „Wednesday“-Darstellerin Jenna Ortega fühlt sich im Netz missverstanden.

ARD
:Die Tagesschau bleibt fünfzehn Minuten lang

Die ARD verwirft ihre Idee, das Format auf eine halbe Stunde zu strecken. Aber auf Tagesschau24 folgt von nun an täglich ein „Top-Thema“.

SZ PlusVon Monika Rathmann

„Tagesthemen“
:Schönen Feierabend, Jens Riewa

Der ARD-Nachrichtensprecher verkündet eine vermeintliche Revolution bei den „Tagesthemen“. Die ist in Wahrheit weniger groß als gedacht, weckt aber bei den News-Fans auf Instagram böse Ahnungen.

SZ PlusVon Carolin Gasteiger

Geschichtsbild
:Punkt 20 Uhr im Ersten

Seit knapp 70 Jahren ist die „Tagesschau“ geradezu stoisch gleich geblieben. Ist die Welt nun zu komplex geworden, um sie in eine Fernsehviertelstunde zu pressen?

Von Thore Rausch

Fernsehen
:Eine Revolution bei der „Tagesschau“?

Die ARD experimentiert mit der Idee, die Nachrichtensendung auf 30 Minuten zu verlängern. Was das bedeuten könnte und warum es wohl um Nähe geht.

SZ PlusVon Aurelie von Blazekovic

ARD
:„Es war mir eine Ehre“

Constantin Schreibers Leben war schon lange nicht mehr nur von der „Tagesschau“ erfüllt, nun verlässt er auf eigenen Wunsch die Sendung. Am 25. Mai wird er zum letzten Mal die Hauptausgabe moderieren.

SZ PlusVon Thore Rausch

„Tagesschau“
:Leute wie du und ich

Süffige Straßenumfrage und ein liebliches Jubiläum am Weinberg: In hochpolitischen Zeiten versucht die „Tagesschau“, ihre Zuschauer gefühlvoll abzuholen. Ist das eine gute Idee?

SZ PlusVon Gerhard Matzig

Ausstellung "Voices"
:Ziemlich durchgeknallt

Im Münchner Haus der Kunst knarzt und flüstert, murmelt und rauscht es. Die Stimme der bekannten Nachrichtensprecherin Susanne Daubner redet von einer KI gesteuert mit den Besuchern. Und was sagt sie so?

SZ PlusVon Evelyn Vogel

ARD
:„Tagesschau“ macht Stimmung in eigener Sache

Vor der Ministerpräsidentenkonferenz warnt die „Tagesschau“ in den Hauptnachrichten und auf Instagram vor der geplanten Verschärfung der Regeln für ARD und ZDF im Internet. Ist das beitragsfinanzierte PR?

SZ PlusVon Laetitia Feddersen

Constantin Schreiber
:„Ich sitze am Klavier, wenn ich den Kopf frei bekommen möchte“

Constantin Schreiber hörte als Jugendlicher mit dem Klavierspielen auf, weil es ihn zu sehr unter Druck setzte. Heute hat der „Tagesschau“-Sprecher seine Liebe dazu neu entdeckt – und mit ihr einen Gegenpol zu Job, Bücherschreiben und Weltschmerz.

SZ PlusVon Miriam Rüdesheim

Leute
:OK, Boomerin

Susanne Daubner will nicht mehr das Jugendwort verkünden. Richard Gere meditiert mit dem Tod. Und die Chefköchin von Joe Biden geht in Rente.

Reden wir über Geld
:„Ich fühlte mich wie ein hässliches Entlein“

Dagmar Berghoff, die erste Frau bei der „Tagesschau“, über ihr Aufwachsen in Armut, übergriffige Berührungen durch Kollegen und darüber, wie sie nach dem Tod ihres Mannes den Lebensmut verlor.

SZ PlusInterview von Kerstin Bund

Die vielen Rollen des Constantin Schreiber
:Ihr könnt alles sein, was ihr wollt

Constantin Schreiber ist in Talkshows ein Kabarettist, als Romancier ein Islam-Experte, als Optimismus-Coach ein Mensch. Muss er auch noch Nachrichten vorlesen?

SZ PlusVon Bernhard Heckler

Leute
:Geheime Zeichen in der "Tagesschau"

Judith Rakers übermittelt versteckte Botschaften im Fernsehen, Beyoncé macht Werbung für sich selbst, und Joe Biden hat rote Laseraugen.

Abschied von der "Tagesschau"
:"Einen schönen Abend noch, Tschüss"

Judith Rakers moderiert zum letzten Mal die "Tagesschau". Souverän bis zuletzt - und ganz dezent.

SZ PlusVon Carolin Gasteiger

Fernsehen
:Judith Rakers hört als "Tagesschau"-Sprecherin auf

Nach fast zwei Jahrzehnten soll Schluss sein: Die 48-Jährige wolle sich mehr auf ihre unternehmerische Tätigkeit konzentrieren, teilt der NDR mit.

Leute
:Teilerfolg vor Gericht für das "Nirvana"-Baby

Ein Berufungsgericht nimmt die Klage von Spencer Elden gegen das "Nevermind"-Albumcover wieder auf, Bradley Cooper schwärmt von einem Klassentreffen, und Judith Rakers von einer Nervenwurzelspritze.

Der Krieg im Fernsehen
:Die trübe Evidenz der Bilder

Eine Woche Kriegsberichterstattung aus Israel und Gaza in den Fernsehnachrichten: Wenn das Ringen um Objektivität und Konzentration auf das Wichtige an seine Grenzen stößt.

SZ PlusVon Andreas Bernard

Leute
:"Nein, ich muss es hinkriegen"

Tagesschau-Sprecherin Susanne Daubner kämpft gegen einen Lachanfall, Schauspielerin Elena Uhlig stimmt einem Vertrag zu, und Ozzy Osbourne will kein Rentner sein.

Wurst essen mit Linda Zervakis
:"Es gibt nichts Besseres"

In der "Tagesschau" hatte sie lange mit sämtlichen Grobheiten der Welt zu tun, doch wenn Linda Zervakis eine Wurst bestellt, muss es eine besonders feine Krakauer sein. Eine Kostprobe auf der Reeperbahn.

SZ PlusVon Ulrike Nimz

Intervalltraining mit Thorsten Schröder
:"Ich bin ausgetickt vor Freude"

Der Ironman auf Hawaii ist der Traum vieler Triathleten. Thorsten Schröder hat ihn sich schon zwei Mal erfüllt. Intervalltraining mit einem "Tagesschau"-Sprecher in Topform.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Eckardt

Fake-Vorwurf an WDR
:Wir sind das Volk

Der WDR berichtet über die PR-Aktion eines Discounters und interviewt dabei ausgerechnet: eine Mitarbeiterin des eigenen Senders.

SZ PlusVon Claudia Tieschky

Nachrichten
:Frag doch mal den Thinktank

Experten aus "Denkfabriken" sitzen bei ARD und ZDF gerade ständig in Talkshows und Nachrichtensendungen. Warum das problematisch ist.

SZ PlusVon Andreas Bernard

Intendantenwahl beim RBB
:Juliane Leopold steigt aus

Die Chefredakteurin Digitales von ARD aktuell zieht ihre Kandidatur um die Intendanz zurück - mit interessanter Begründung.

SZ PlusVon Claudia Tieschky

Leute
:Wie Sie hören, hören Sie nichts

Judith Rakers verschlägt es bei der "Tagesschau" die Sprache. Prinz Louis packt mit an. Und Heino macht sich Sorgen um die Gesundheit von Stefan Mross.

Interview mit Constantin Schreiber
:„Inzwischen mache ich mir über Shitstorms keine Gedanken mehr“

Als „Tagesschau“-Sprecher ist Constantin Schreiber zur Neutralität verpflichtet, als Buchautor lehnt er sich auch mal aus dem Fenster: ein Gespräch über empörte Zuschauer, sein einstudiertes Lächeln und das Glück, nicht an Politik denken zu müssen.

SZ PlusInterview von Tobias Haberl

Dagmar Berghoff wird 80
:Die Erste

Dagmar Berghoff war 1976 die einzige Frau bei der beinahe heiligen "Tagesschau". Mehr als zwei Jahrzehnte lang brachte sie die wichtigsten Nachrichten in die deutschen Wohnzimmer. Über eine Frau von fast unerschütterlicher Professionalität.

SZ PlusVon Roman Deininger

Leute
:Bleibt euch treu!

Moritz Bleibtreu gibt Beziehungstipps, Martina Hill hat genügend Teekannen, und Dagmar Berghoff geht nicht mehr mit Kollegen essen.

70 Jahre "Tagesschau"
:Eine für alle

Läuft bei dir, "Tagesschau". Über den Erfolg der Nachrichtensendung schlechthin, sogar bei der fernsehfaulen Jugend.

Von Carlotta Wald

Krisenberichterstattung
:Eine Stunde bis zum #Weltkrieg

Während ARD und ZDF nach dem Raketeneinschlag in Polen abwarten, geht auf Twitter die Angst um. Warum es wichtig ist, über das Nichtwissen zu sprechen.

SZ PlusVon Philipp Bovermann

Fernsehen und Mode
:"Tagesschau"-Sprecher legen die Krawatten ab

Zumindest nachts. Weiß die ARD, was für ein Tor zur Hölle sie da öffnet?

SZ PlusVon Gerhard Matzig

Leute
:"Jetzt noch mal für Sie alles richtig"

Susanne Daubner präsentiert in der "Tagesschau" die falschen Lottozahlen, Ralph Siegel ist wieder krank, und Herbert Reul rät zu Halloween von täuschend echten Plastikwaffen ab.

Leute
:"Vollpfosten sind gleichermaßen verteilt"

Max Raabe plädiert für mehr Benimm im Straßenverkehr, Hugo Egon Balder für mehr Albernheit und Susanne Daubner erklärt das Jugendwort des Jahres.

SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts
:Sind Sie eine strenge Mutter, Julia-Niharika Sen?

Die Tagesschau-Sprecherin über ihre größte Stärke, das Hamburger Lebensgefühl und die Frage, was sie von ihrem Vater gelernt hat.

Fotos: Tibor Bozi

MeinungARD-Nachrichten
:Kampf an der Krümelfront

Wer wirklich was über Gas, Krieg und Wirtschaftskrise erfahren will, sollte gerade dringend den Politikern aus der zweiten und dritten Reihe in der "Tagesschau" zuhören.

Von Andrian Kreye

MeinungWerbung vor der "Tagesschau"
:Alarm im Darm

Wenn es 19.59 wird in der ARD geht es um Blähungen und Bauhaus. Eine kritische Würdigung der Werbung vor der Tagesschau.

SZ PlusVon Marie Schmidt

Leute
:"Auf der Fensterbank lag Glitzer"

Carolin Kebekus glaubte lange an das Christkind, Rupert Grint glaubt bis heute an seine Rolle als Ron Weasley. Und Jan Hofer hat vorerst den Glauben an die Krawatte verloren.

Leute
:In Aperitivo veritas

Pink leert den Vorrat einer kleinen Schnapsbrennerei in Vorpommern, Malala Yousafzai feiert in Oxford, und Judith Rakers erklärt das Unvorstellbare.

Öffentlich-Rechtliche
:Schünke, übernehmen Sie

Die "Tagesschau" überrascht mit einem extrem überzeugenden Spontaneinsatz.

Von Harald Hordych

AfD gegen "Tagesschau"
:Dafür und dagegen

Der NDR musste eine Meldung der "Tagesschau" nach Beschwerden der AfD nachträglich bearbeiten. Warum die Wahrheit aber in der Mitte liegt.

Von Aurelie von Blazekovic

Leute
:"Manchmal wache ich immer noch nachts auf"

Linda Zervakis ist froh, den Schichtdienst los zu sein, ein Hobbygärtner erntet Deutschlands schwerste Zucchini und Lana Del Rey hat echt keine Lust mehr auf Social Media.

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
:War was?

Wenn ARD und ZDF im Internet mit Zeitungsverlagen konkurrieren, gibt es oft Streit. Dafür gibt es seit Jahren eine extra eingerichtete Schlichtungsstelle. Nur: Die wurde noch nie eingeschaltet.

Von Kathrin Müller-Lancé

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Hans-Georg Maaßen: Aufmerksamkeit um jeden Preis

Ein Mann wie der Ex-Verfassungsschutz-Chef ist eine Reizfigur - und Albtraum im Wahlkampf der CDU. Jetzt buhlt er erneut mit Provokationen um Aufmerksamkeit.

Von Ronen Steinke und Lars Langenau

Constantin Schreibers Roman "Die Kandidatin"
:Wie ein reaktionäres Manifest

Frauenhass, Homophobie, Rassismus, Spott gegen Behinderte: "Tagesschau"-Sprecher Constantin Schreiber hat eine Fiktion geschrieben, die vor Feindbildern nur so wimmelt. Sagen wir mal so: Der neue Houellebecq ist der Autor nicht.

SZ PlusVon Stefan Weidner

Tag der Pressefreiheit
:"Rückzug ist keine Lösung"

"Tagesschau"-Sprecher Constantin Schreiber erzählt, wie er Schülern seinen Beruf erklärt - und warum er nicht Journalist wurde, um die Welt zu verändern.

SZ PlusInterview von Christiane Lutz

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