Schlaf

Ohne Stress durch die Nacht

Schlaf ist wohltuend und wichtig für die Gesundheit. Doch leider schlafen viele Menschen nicht immer so ungestört, wie sie es sich wünschen. Was beim Einschlafen hilft, wie Sie mit Müdigkeit umgehen können, wie Schlafstörungen behandelt werden und was Schnarchen unterbindet.

Einschlafhilfen
:Zehn Tipps für eine geruhsame Nacht

Der Stress nähert sich seinem Höhepunkt, der dringend benötigte Schlaf stellt sich nicht ein. Was hilft, zur Ruhe zu kommen.

Berit Uhlmann

Besser Schlafen
:Was das Schnarchen stoppt

Nervt den Nebenmann und stört auch den eigenen Schlaf: Das Schnarchen. Schlafmediziner Christoph Schöbel sagt, was gegen das Sägen im Schlafzimmer hilft.

Lena Jakat

Gähnen
:Verräterische Geste

Dieser Tage sieht man sie besonders häufig: die aufgesperrten Münder, die zusammengekniffenen Augen. Gähnen ist ein mächtiges Körpersignal, das nur langsam enträtselt wird. Verblüffende Fakten über eine unterschätzte Regung.

Weitere Artikel

Biologie
:Wovon träumt die Qualle?

Obwohl die Glibbertiere kein Gehirn besitzen, schlafen sie ähnlich wie Menschen. Womöglich ist der Schlaf vor komplexen Gehirnen entstanden – und dient bei Quallen und Menschen einem ähnlichen Zweck.

SZ PlusVon Hanno Charisius

Schlafforschung
:„Nach 14 Uhr sollten die allermeisten keinen Kaffee mehr trinken“

Wie geht gutes Schlafen? Sportmediziner Lutz Graumann, der auch mit Fußballprofis oder Kampfpiloten arbeitet, über den Sinn heißer Duschen, wie man seine ideale Schlafdauer findet und den wichtigsten Aspekt guter Erholung.

SZ PlusVon Philipp Crone

Luxusgut Schlaf
:Augen zu und durch

„I can’t get no sleep“: Lange hat die Popkultur das Wachbleiben gefeiert – jetzt leiden alle unter Schlafmangel. Wie die Kunst da helfen kann.

SZ PlusVon Peter Richter

Medizin
:Welche Entscheidungen man übernächtigt vermeiden sollte

Ein müdes Gehirn hat große Mühe, Informationen sinnvoll zu verarbeiten. Das kann zu üblen Fehlern führen – muss es aber nicht.

SZ PlusVon Isabell Erb

Medizin
:Wer gut schläft, bewegt sich mehr

Die meisten Menschen schlafen zu kurz, bewegen sich zu wenig und schaden damit ihrer Gesundheit. Dabei hängt beides eng zusammen. Wer sich etwas Gutes tun will, sollte sich zuerst auf einen der Faktoren konzentrieren – dann fällt auch alles andere leichter.

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Schlaf
:Warum wir bei Schlafmangel unkonzentriert sind

Nach einer durchgemachten Nacht fühlt man sich schwummrig und unaufmerksam. Das hat offenbar einen guten Grund, wie Forscher nun in einer Studie untersucht haben.

SZ PlusVon Valentina Reese

SZ MagazinAxel Hacke
:Unbewusste Brummfurcht

Weil unser Kolumnist neuerdings schnarcht, beschäftigt er sich intensiv mit Nasenspreizern, Mundhofvorplatten und Antischnarchkissen. Ob’s was gebracht hat?

SZ PlusVon Axel Hacke

Cloud-Ausfall
:Wenn die Hightech-Matratze außer Kontrolle gerät

Besser schlafen, das wollen viele. Eine teure Bettauflage soll das mit viel Elektronik und Cloud-Anbindung schaffen. Das kann aber auch mal nach hinten losgehen, beziehungsweise nach oben.

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

Glosse
:Das Streiflicht

Der Mensch unserer Tage kennt viele Nöte. Eine davon ist die Schlaflosigkeit, die viele Ratgeber auf den Plan ruft. Der einzige Rat, der hilft, lautet: Zum Teufel mit den Einschlaftipps!

SZ Plus

Medizin
:Kann man Schlaf durch Ausruhen ersetzen?

Schlaflosen Menschen wird oft gesagt, dass sie sich im Bett auch entspannen können, ohne wirklich zu schlafen. Nur wie weit geht die Erholung – und wo liegt der Unterschied zum Schlaf?

SZ PlusVon Valentina Reese (Text) und Felix Hunger (Illustration)

Rat vom Familientrio
:Mein Sohn will nie schlafen, was soll ich tun?

Der Dreijährige möchte partout nicht einschlafen. Mittags nicht, abends auch nicht. Die Eltern sind erschöpft und wissen nicht mehr weiter. Das Familientrio weiß Rat.

SZ PlusVon Nora Imlau, Jacinta Nandi und Herbert Renz-Polster

Unterbewusstsein
:Kann man seine Träume steuern?

Luzides Träumen kann dabei helfen, zum Regisseur des eigenen Unterbewusstseins zu werden – und endlich diesen einen Albtraum loszuwerden. Aber funktioniert das wirklich? Unser Autor hat es ausprobiert.

SZ PlusVon Titus Arnu

Biologie
:Orang-Utans haben ähnliche Schlafprobleme wie Menschen

In Gesellschaft schlafen die Primaten schlechter. Sie haben aber ein wirkungsvolles Gegenmittel, das den Menschen oft verwehrt bleibt.

SZ PlusVon Nadja Lissok

Gesundheit
:Warum Europäer mehr Schlaf brauchen

Eine neue Studie zeigt, dass Europäer nachts am längsten schlafen, Japaner hingegen durchschnittlich nur sechs Stunden und 18 Minuten. Was das für die Gesundheit bedeutet? Die Forscher ziehen einen überraschenden Schluss.

SZ PlusVon Christina Berndt

Nachtruhe
:Das perfekte Schlafzimmer

Die beste Temperatur, Beleuchtung, Matratze? Zusammen oder getrennt schlafen? Und was bringt „White Noise“? Erkenntnisse zum erholsamen Schlaf.

SZ PlusVon Berit Uhlmann

SZ MagazinGesundheit
:Ruhe sanft

Was hilft bei Schlafproblemen, vor allem jetzt nach der Zeitumstellung? Ein Spezial über das richtige Abendessen, den Nutzen von Schlafmitteln und ergonomischen Kissen sowie hilfreiche Ideen für den Ausweg aus der Gedankenspirale.

SZ Plus

Gesundheit
:Wer zu wenig schläft, erkältet sich häufiger

Zu wenig Schlaf mindert nicht nur Konzentration und Leistungsfähigkeit. Auch das Immunsystem leidet.

SZ MagazinGut getestet
:Da legst di nieder: ergonomische Kopfkissen im Test

Ein gutes Kopfkissen kann den Schlaf nicht nur verbessern, sondern auch bei Nackenschmerzen und Schnarchen helfen. Ein Schlafmediziner hat neun ergonomische Kissen getestet. Sein Fazit: Guter Schlaf muss nicht teuer sein.

SZ PlusVon Simone Kamhuber

Schlafforschung
:So erinnert man sich besser an seine Träume

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben untersucht, welche Faktoren dazu führen, dass man sich an seine Träume erinnert. Ein Experte erklärt, wie man die Erkenntnisse praktisch anwenden kann.

SZ PlusVon Denis Pscheidl

Psychische Gesundheit
:Morgens ist die Welt am rosigsten

Ängstlich oder depressiv verstimmt? Die Antwort hängt auch von der Tageszeit und vom Wochentag ab – aber anders, als das viele erwarten würden.

SZ PlusVon Christina Berndt

SZ MagazinErnährung
:„Der ideale Einschlaf-Snack besteht zu zwei Dritteln aus Proteinen und zu einem Drittel aus Kohlenhydraten“

Wie beeinflusst die Ernährung den Schlaf? Die Medizinerin und Buchautorin Kneginja Richter über Zucker am Abend und den Zusammenhang von Melatonin und Vitamin D.

SZ PlusInterview von Maria Sprenger

Ladies & Gentlemen
:Im Schlafanzug

Feierliche Kuschelware: Mit Weihnachtspyjamas kommt Festtagsstimmung auf. Aber nur, wenn sie einigermaßen ansehnlich sind.

Von Julia Werner und Max Scharnigg

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:Stürzen Sie im Traum auch manchmal in die Tiefe? Dann lesen Sie dieses Interview!

Albträume wie den Falltraum sollte man nicht ignorieren, sagt Experte Michael Schredl. Hier erklärt er, was wir aus unseren Albträumen über uns lernen können – und wie man ihnen verblüffend einfach ein Happy End verpasst.

SZ PlusInterview von Max Tholl

Schlafprobleme
:Handy, Stress – und dann gute Nacht?

Immer mehr Menschen leiden an Schlafstörungen. Doch ab wann sollte man deshalb einen Arzt aufsuchen? Schlafforscherin Sandra Nischwitz erklärt, wieso die Diagnosen zunehmen – und welche Rolle die Zeitumstellung spielt.

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Gesundheit
:Schlafstörungen in Bayern nehmen zu

Laut aktuellen Daten der Krankenkasse Barmer schlafen 7,6 Prozent der Menschen im Freistaat schlecht. Darunter leidet die Gesundheit. Ab wann man zum Arzt gehen sollte.

SZ-Gesundheitsforum
:„Wenn das Wearable gut ausgewählt wurde, hat man einen großen Nutzen davon“

Smartwatches, Fitnesstracker, Handy-Apps und neuerdings sogar Smartringe: Neue Technologien ermöglichen eine nie dagewesene Selbstvermessung. Was man über Nutzen und Risiken wissen sollte, war Thema beim SZ-Gesundheitsforum.

SZ PlusVon Christina Berndt

SZ-Gesundheitsforum
:Wie Daten von Fitnesstrackern und anderen Wearables die Forschung voranbringen können

Herzrhythmus, Schlafqualität, gelaufene Schritte: Alles, was ein Wearable misst, kann auch der Wissenschaft dienen. Ein Gespräch mit dem Komplexitätsforscher Dirk Brockmann, der mit gespendeten Daten arbeitet.

SZ PlusInterview: Christina Berndt

Psychiatrie
:Erste Hilfe gegen Depressionen – was statt Medikamenten helfen kann

Schon bei leichten Symptomen verschreiben viele Ärzte Tabletten. Dabei gibt es Alternativen, die besser wirken.

SZ PlusVon Christian Weber

Familientrio
:Was tun, wenn das Baby morgens so früh aufwacht?

Die Eltern sind übermüdet, der Säugling ist schon vor dem Morgengrauen putzmunter. Sollen sie die Schlafroutine ändern? Das Familientrio weiß Rat.

SZ PlusVon Nora Imlau, Jacinta Nandi, Herbert Renz-Polster

Augen zu
:Immer rumort einer herum

Enten, Paviane, Erdmännchen: Viele Tiere dösen im Rudel, und auch bei Menschen ist das private Schlafzimmer eine recht neue Erfindung. Was für das gemeinsame Schlummern spricht – und welche Nachteile es hat.

Kolumne „Liebes Paar“
:Meine Freundin will unbedingt getrennt schlafen!

Ein Leser wünscht sich nachts Nähe und Geborgenheit, seine Partnerin besteht auf getrennten Betten. Wie lässt sich das lösen? Unsere Paartherapeuten wissen Rat.

SZ PlusVon Nadja und Clemens von Saldern

Wegovy und Co.
:Eine Spritze gegen alles, kann das sein?

Herzinfarkte, Nierenschäden, Alzheimer: Forscher testen, ob die neuen Abnehmspritzen gegen eine Reihe von Krankheiten helfen. Welche Ansätze vielversprechend sind. Und welche Nebenwirkungen auftreten können.

SZ PlusVon Berit Uhlmann

SZ MagazinSchlaf
:Hat man mehr Energie für den Tag, wenn man um fünf Uhr aufsteht?

Und woher weiß man eigentlich, wieviel Schlaf man braucht? Der Chronobiologe Till Roenneberg erklärt, was er von aktuellen Schlafmanagement-Trends wie dem 5a.m.-Club oder Phasenschlafen hält, warum Licht so wichtig für die innere Uhr ist – und weshalb wir alle mehr zelten sollten.

SZ PlusInterview von Bjarne Overkott

Schlaf
:Spätaufsteher sind schlauer – vielleicht

Wer abends spät ins Bett geht und morgens lange schläft, soll einer Studie zufolge bessere Denk- und Gedächtnisleistungen erbringen als Frühaufsteher. Was ist dran?

SZ PlusVon Christina Berndt

MeinungMedizin
:Z-Substanzen als Schlafmittel – von wegen harmlos!

„Sie richten im Körper nichts an“: In einem SZ-Interview wurden diese Medikamente als weitgehend unproblematisch beschrieben. Doch Vorsicht! Die Geschichte einer Patientin zeigt: So einfach ist es nicht.

SZ PlusGastbeitrag von Alkomiet Hasan

Medizin
:„Das Verteufeln von Schlafmitteln hat auch negative Folgen!“

Sagt der Schlafmediziner Ingo Fietze. Warum er Patienten rät, Medikamente zu schlucken, und warum die Angst vor Abhängigkeit oft unbegründet ist.

SZ PlusInterview von Matthias Kreienbrink

SZ MagazinDas erste Mal
:Geschlafen wird später

Manchmal macht man eine Nacht durch, weil es nicht anders geht. Und manchmal, weil man es genau so will. Unsere Autorin sitzt im Morgengrauen am Hamburger Fischmarkt und bemerkt: Gerade aus der kleinen Rebellion gegen den Schlaf kann im Alltag ungewöhnliche Kraft erwachsen.

SZ PlusVon Sara Peschke

Theresia Enzensbergers Essay "Schlafen"
:Kinder der Nacht

Biochemisch bedingte Hoffnungslosigkeit und andere Albträume: Theresia Enzensberger untersucht in ihrem Essay "Schlafen" ein menschliches Grundbedürfnis.

SZ PlusVon Christiane Lutz

Kolumne "Hin & weg"
:Na dann, gute Nacht!

Zu hart, zu weich und die Decke viel zu schwer: In Hotelbetten schläft man oft schlecht - außer im Saarland.

Glosse von Eva Dignös

SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Lob des kleinen Dämmers

Kaum etwas tut der erschöpften Gesellschaft besser als ein Nickerchen. Nur einer will uns natürlich wieder alles vermiesen. Wer wohl?

SZ PlusVon Axel Hacke

Gesundheit
:Anrennen gegen die Schlaflosigkeit

Andreas Rey findet seit seiner Jugend nachts nicht zur Ruhe. Erst nach einem Zusammenbruch fand er einen Weg, sein Leiden zu lindern: Er geht jeden Tag im Schnitt 30 Kilometer.

SZ PlusVon Claudia Wessel (Text) und Claus Schunk (Fotos)

Sommerzeit
:"Es ist höchste Zeit, die Zeitumstellung abzuschaffen"

In der Nacht zum Sonntag rücken die Uhrzeiger um zwei Uhr eine Stunde vor. Die Sommerzeit kann den Bio-Rhythmus durcheinanderbringen und der Gesundheit schaden, sagt die Chronobiologin Martha Merrow. Doch es gibt Tipps, wie sich der Übergang möglichst sanft gestalten lässt.

Interview von Ekaterina Kel

Wellness
:"Schlafen ist nicht dasselbe wie Ausruhen"

Gegen manche Arten der Erschöpfung hilft es nicht, ein Wochenende auf der Couch zu verbringen. Für wen Holzhacken oder ehrenamtliches Engagement erholsamer wäre, erklärt die Ärztin Saundra Dalton-Smith.

SZ PlusInterview von Barbara Vorsamer

SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Wo schlafen Vögel?

Früher dachte man, Mauersegler fliegen des Nachts schnell zum Mond hinauf. Nun haben englische Forscher ermittelt, wie Vögel tatsächlich ihre Nachtruhe verbringen – zum Mond, so viel sei hier bereits verraten, schaffen sie es nicht.

SZ PlusVon Axel Hacke

Familientrio
:Darf der neue Partner mit ins Familienbett?

Unser Leser ist verärgert: Seine Ex-Freundin und Mutter seines Kindes hat mit Tochter und neuem Freund in einem Bett geschlafen. Muss er das hinnehmen? Das Familientrio weiß Rat.

SZ PlusVon Nora Imlau, Jacinta Nandi und Herbert Renz-Polster

Neurowissenschaft
:Nächtlicher Großputz im Gehirn

Nervenzellen haben hohe Stoffwechselraten - was zu reichlich Abfall führt. Wie der aus dem Gehirn entfernt wird, beginnen Forscher erst allmählich zu verstehen. Sie hoffen, so Therapien gegen Alzheimer auf die Spur zu kommen.

Gesundheit am Arbeitsplatz
:Warum der Powernap in der Mittagspause nützlich ist

Viele sind bei der Arbeit ständig müde. Unternehmen erkennen, dass gesunder Schlaf auch für ihre Belegschaft ein Thema ist. Zwei Ideen, die immer beliebter werden: Ruheräume und Schlafseminare während der Arbeit.

SZ PlusVon Joachim Göres

SZ MagazinGewichtsdecken im Test
:Schlafen wie umarmt: Gewichtsdecken im Test

Decken, die drei Kilogramm und mehr wiegen, sollen beruhigen und gegen Schlaflosigkeit helfen. Funktioniert das? Eine Psychologin erklärt, welche Decke für wen geeignet ist – und worauf man beim Kauf achten sollte.

SZ PlusVon Max Fluder

Gesprächsrunde
:Schlaf ist wie ein Fingerabdruck

Der eine schwört auf seinen Mittagsschlaf, die andere schläft gut, wenn sie sich vorher beim Sport auspowert. Bei einer Veranstaltung wird klar: Schlaf ist bei jedem anders.

SZ PlusVon Gerald Kleffmann

Zeruya Shalevs Debüt
:Schatten voraus

Der 30 Jahre alte Debütroman der israelischen Schriftstellerin Zeruya Shalev erscheint jetzt auf Deutsch. Seit dem Massaker vom 7. Oktober liest er sich bestürzend aktuell.

Von Felix Stephan

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