Stella träumte mit Ben vom Heiraten, Majolie hätte Lena ewig beim Tanzen zusehen können, und Noah fühlte sich bei Solea zum ersten Mal zu Hause. Dann war es vorbei – es blieb die Frage: Wird es jemals wieder so intensiv?
SZ MagazinSchimpfen
:Mist! Scheiße! Dreck! Darum tut Schimpfen so gut
Schimpfwörter und Flüche gelten als anrüchig, haben aber, wie die Forscherin Oksana Havryliv erklärt, oft einen großen psychologischen Nutzen – wenn man eine wichtige Voraussetzung beachtet.
MeinungGesundheit
:Weniger Geld für Psychotherapie? So ein Unsinn!
Die Vorschläge, Leistungen der sprechenden Medizin zu kürzen, sind gefährlich. Ja, eine Reform ist nötig. Aber nicht zulasten der Patientinnen und Patienten.
Medizin
:Was Kinder mit uns machen
Wird man glücklich und zufrieden, wenn man Vater oder Mutter wird? Oder doch eher dick und krank? Wie das Elternsein Menschen verändert – von Kopf bis Fuß.
SZ MagazinAxel Hacke
:Von Unpersonen und unerreichbaren Personen
Weil sein Freund Bruno nicht ans Telefon geht, kommt bei unserem Kolumnisten eine Gedankenkette in Gang, die ihn bis zu Stalin, Nero und jenem US-Präsidenten führt, dessen Namen er nicht mehr nennen mag.
SZ MagazinGute Frage an Johanna Adorján
:Wälchäs „ä“ hättän Sie gärn?
Mit einer ungewöhnlichen Frage wendet sich ein Leser diese Woche an unsere Kolumnistin, nämlich warum TV-Sprecher den Buchstaben „e“ oft wie „ä“ aussprächen.
Epidemiologie
:Autismus ist bei Frauen vermutlich ähnlich häufig wie bei Männern
Lange galten Störungen aus dem Autismus-Spektrum als etwas, das vor allem Männer betrifft. Nun zeigt eine große Studie: Das Verhältnis dürfte fast ausgeglichen sein, Mädchen und Frauen werden aber noch immer später diagnostiziert.
Extremsport
:Haben die keine Angst?
Manche Menschen klettern ohne Sicherung Hochhäuser hinauf oder stürzen sich mit Fallschirmen Klippen herunter. Warum tut man sich das an? Was die Wissenschaft über Extremsportler weiß.
Niederbayern
:Seniorin wählt zum Ratschen mehr als 300 Mal den Notruf
Die über 70-Jährige aus der Nähe von Landshut hat über die 110 regelmäßig jemanden zum Reden gesucht. Nun hat die Polizei reagiert.
Modellprojekt am KBO-Isar-Amper-Klinikum
:Psychiatrie? Tagesklinik? Endlich steht der Patient im Mittelpunkt
Bislang war die Entscheidung der Therapieform eines psychisch Kranken auch eine Frage des Budgets. Das wird nun gänzlich anders verwaltet - und damit entstehen neue Möglichkeiten.
Psychologie
:Imposter-Syndrom: Warum Erfolg sich manchmal wie Betrug anfühlt
Manche halten sich für Nichtskönner, die jeden Moment auffliegen könnten. Dabei zeigt sich nur eine spezielle Form von Perfektionismus.
SZ MagazinFarbpsychologie
:„Salbeigrün, Moosgrün und Neongrün erzeugen völlig unterschiedliche Atmosphären“
Welche Wandfarbe macht mein Wohnzimmer gemütlich? Warum wirke ich in einem blauen Anzug freundlicher als in einem schwarzen? Und welche Farben heben die Stimmung? Farbforscher Axel Buehter erklärt die Macht der Farben.
SZ MagazinGesundheit
:Die mentalen Tricks der Profisportler
Um Gold bei Olympia zu gewinnen, müssen Sportstars das Maximum aus sich rausholen. Dabei nutzen sie psychologische Tricks, die auch Normalsterblichen zu mehr Leistung verhelfen. Ein Streif-Sieger, eine Olympiamedaillengewinnerin und ein Spitzensport-Mentalcoach verraten, was Menschen stark macht.
Medizin
:Das Leben, ein Minenfeld
Lang galt die Borderline-Störung als unbehandelbar, monströs, aber dank neuer Therapien haben sich die Aussichten für Patienten stark verbessert. Das Problem ist nur, dass betroffene Männer oft im Gefängnis landen, nicht in der Klinik. Ein Hilferuf.
SZ MagazinPsychologie
:„Es ist dramatisch, wie viele Leute an ihrem Leben vorbeileben“
Für den Verhaltenspsychologen Jens Corssen liegt der Schlüssel zu einem glücklichen Leben vor allem im Loslassen. Hier erklärt er, wie viel man gewinnen kann, wenn man es wagt, sich von alten Gewohnheiten, Ängsten und Sicherheiten zu verabschieden.
Glosse
:Das Streiflicht
Playmobil-Figürchen waren bislang eiserne Schweiger. Jetzt wurde spruchreif, dass sie bald reden können. Ist das eine gute Nachricht?
Psychologie
:Wer mobbt hier wen?
Die Sorge, dass das eigene Kind in der Schule gemobbt werden könnte, teilen viele Eltern. Aber wie ist es für Mütter und Väter, wenn es ausgerechnet ihr Kind ist, das andere drangsaliert?
SZ JetztNachrichtenkonsum
:„Niemand muss sich diese grausamen Videos anschauen“
Gaza, Iran und nun die ICE-Einsätze in den USA: Auf Social Media ist man oft mit Tod und Leid konfrontiert. Ein Medienpsychologe darüber, wie man informiert bleibt, ohne sich zu überfordern – und wie Tetris dabei helfen kann.
Psychologie
:Wie Städte lebenswerter werden
Von Superblocks bis Pocket-Parks: Es gibt viele Ansätze, mit denen Städte versuchen, das Wohlbefinden ihrer Einwohner zu steigern. Doch nicht alle werden gut angenommen. Fünf Beispiele aus aller Welt.
Psychiatrie
:Macht die Stadt psychisch krank?
Bewohner von Städten leiden deutlich häufiger an Schizophrenie und Depressionen als Menschen auf dem Land. Woran das liegt.
Psychologie
:Bessert sich die Prokrastination irgendwann?
Psychologen haben junge Erwachsene 18 Jahre lang begleitet und festgestellt: Wer als Jugendlicher Aufgaben aufschiebt, neigt auch als Erwachsener dazu. Doch es gibt Hoffnung.
Kognitionsforschung
:Enkel halten Großeltern geistig fit
Der Effekt scheint aber nicht für Omas und Opas gleichermaßen zu gelten.
SZ JetztPartnersuche
:Funktioniert Online-Dating nicht mehr?
Ob Tinder, Bumble oder Hinge: Immer mehr Singles klagen, es sei heute aussichtslos, auf Dating-Apps eine Beziehung zu finden. Zu Recht?
SZ MagazinMedienkonsum von Kindern
:Was lösen Peppa Wutz und Paw Patrol bei Kindern aus?
Schon Kleinkinder sehen heute fern. Aber was genau eigentlich? Zwei Psychotherapeuten haben für uns die meistgeklickten Folgen beliebter Serien analysiert – und neben Harmlosem auch fragwürdige Narrative und zu viel Anspannung gefunden.
Generation Z
:Wie junge Menschen an der Welt verzweifeln
Fiona kämpft drei Jahre für das Klima – bis ihr Körper streikt. Kim bekommt Bauchschmerzen von den schlechten Nachrichten. Tom weint vor Verzweiflung über den Zustand der Welt. Wie es sich anfühlt, wenn Weltschmerz zum Burn-out wird.
Familien-Newsletter
:Mittendrin - und doch allein
Unser Autor hat die Einsamkeitsbeauftragte der Stadt Dortmund begleitet. Über einen besonderen Job - und wie wir als Gesellschaft damit umgehen, wenn Menschen die Kraft fehlt, auf andere zuzugehen.
Kommunikation
:Wen’s nicht interessiert, der kann’s ja löschen
53 Mails erhalten Büromenschen in Deutschland durchschnittlich pro Tag. Schon oft wurde diese Form der Kommunikation schon totgesagt. Aber es ergießen sich ständig mehr Nachrichten in die Postfächer. Wie kann das sein?
SZ JetztMillenials
:Millennials, warum ist eure Midlife-Crisis so spießig?
Padel-Tennis statt Motorrad: Die Millennials erleben andere Krisen als ihre Eltern. Sie wollen nicht aus ihrem Leben ausbrechen – sondern es kontrollieren.
Psychologie
:Sex? Ach, vielleicht später
Eine aktuelle Studie zeigt: Junge Menschen lassen sich mehr Zeit, bis sie erstmals mit anderen intim werden. Warum ist das so?
SZ MagazinKonfliktverhalten
:„Wer schweigt, wirkt so, als fühle er nichts“
Manchmal schmerzt es in Beziehungen am meisten, wenn der andere die Kommunikation einstellt, etwa im Streit. Die Paartherapeutin Anna Wilitzki erklärt, wie man ratloses Schweigen von manipulativem „Silent Treatment“ unterscheidet – und was man dagegen tun kann.
Einsamkeitsbeauftragte
:Niemand soll allein sein
Sabrina Janz ist die Einsamkeitsbeauftragte der Stadt Dortmund. Die 36-Jährige versucht, ein gesellschaftliches Problem zu lösen, das immer drängender wird. Ein Besuch.
Entwicklungspsychologie
:Papa, der Clown
Warum Unsinn, Blödeleien und Pipi-Kacka-Witze mehr sind als nur Spaß – und welche Bedeutung sie insbesondere für die Bindung zwischen Vätern und Kindern haben.
Psychologie
:Die meisten Jungs sind ganz in Ordnung
Der Begriff „toxische Männlichkeit“ ist wissenschaftlich sehr unscharf. Nun haben Forscher Tausende Persönlichkeitsprofile von Männern untersucht: Demnach kann man nur eine kleine Minderheit als toxisch einstufen. Und die anderen?
SZ MagazinEmerging Adulthood
:„Vielen jungen Menschen fehlt das Gefühl, angekommen zu sein“
Wann ist man eigentlich erwachsen? Die Psychologieprofessorin Sophie von Stumm forscht zur Entwicklung des Menschen. Sie weiß, woran man Reife erkennt – und warum 30 zu werden, eine „magische Marke“ ist.
Kommunikation
:Können Sie Small Talk?
Immer öfter begegnet man Menschen, die Probleme haben, ihrem Gegenüber zuzuhören. In Podcasts und Reels monologisieren alle vor sich hin. Dabei könnten Gespräche so schön sein!
Placeboforschung
:Wie die Kraft der Gedanken das Immunsystem beeinflussen kann
Forschende zeigen, dass positive Erwartungen die Wirkung einer Impfung verstärken können. Sie stellen zugleich eine Methode vor, mit der Menschen lernen können, ihr Gehirn gezielt auf diesen Effekt hin zu aktivieren.
Kindergesundheit
:„Wir haben mehr Depressionen, mehr Ängste, mehr Traurigkeit, mehr Hoffnungslosigkeit“
Martin Holtmann, Leiter der LWL-Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Hamm, sieht eine Gesundheitskrise bei jungen Menschen. Eine verlorene Generation fürchtet er aber nicht.
Psychische Gesundheit
:Kinderhirne im Dauerstress
Das Gebrüll der Populisten und jener, die es werden wollen, macht junge Menschen krank, legt eine Studie nahe. Wem das egal ist: Die Zukunftsfähigkeit des Landes dürfte es auch weiter schwächen.
Gen Z und die Freundschaft
:Wenn Freunde zur Last werden
Ständig vorsichtig sein, um keinen Konflikt auszulösen. Sich für Kleinigkeiten rechtfertigen. Über Freundschaften, die erschöpfen – und die Frage, wann Nähe mehr kostet, als sie trägt.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:„Kleine Entscheidungen geben den Ausschlag, ob wir uns abends glücklich ins Bett legen“
Warum pendelt man bei Entscheidungen so oft zwischen Kopf- und Bauchgefühl? Und wie kann man beides in Einklang bringen? Die Verhaltensforscherin Verena Utikal erklärt, wie wir Entscheidungen so treffen, dass wir im Nachhinein zufrieden damit sind.
Ungewöhnliche Karriere
:Eine Frau, zwei Berufe: Haare schneiden und Seelen heilen
Als Entela Xharo von Albanien nach München kommt, hat sie einen miesen Gastro-Job. Mittlerweile ist die 51-jährige Friseurin mit eigenem Salon und Psychotherapeutin. Über Gemeinsamkeiten ihrer beiden Berufe – und worin sie sich deutlich unterscheiden.
Blue Monday
:Ab morgen wird alles besser, ganz sicher
Der dritte Montag im Januar ist der deprimierendste Tag des Jahres. Das hat ein Psychologe zu PR-Zwecken berechnet. Im Auftrag eines Reiseunternehmens. Und damit der Menschheit einen großen Dienst erwiesen.
Sachbuch
:Das Glück liegt im Eiswasser
Warum gibt es in der Arktis weniger Winterdepressionen? Die Psychologin Kari Leibowitz erklärt in „Wintern“, wie man die dunkle, kalte Zeit besser übersteht. Ein Treffen beim Eisbaden in Amsterdam.
Partnerschaft
:So klappt es mit dem Zusammenziehen
Die erste gemeinsame Wohnung ist für Paare ein wichtiger Schritt. Doch im neuen Alltag kann bei aller Liebe viel schiefgehen. Zwei Experten erklären, welche Konflikte immer wieder auftreten und wie man sie am besten löst.
SZ MagazinFamilienplanung
:30 Fragen, die Paare vor dem ersten Kind klären sollten
Familie zu werden, verändert alles, auch die Liebe. Was zur Aufteilung im Haushalt, zum Paarleben und zu den Finanzen gilt es vorher zu besprechen? Eine Finanzexpertin, eine Coachin und eine Familienberaterin geben Rat.
SZ-Kolumne Typisch deutsch
:In Damaskus wird jetzt auffällig häufig Deutsch gesprochen
Millionen Syrer haben in den vergangenen Jahren in Deutschland gelebt, gelernt und gearbeitet. Für viele ist Deutsch Teil ihres Alltags, ihrer Identität - und damit kehren sie nun zurück.
Psychologie
:Nur wenige posten Hass im Internet – und prägen das Bild der sozialen Medien
Eine Studie hat untersucht, wie viele Menschen in sozialen Netzwerken tatsächlich Hass oder Falschmeldungen verbreiten – und wie stark andere das überschätzen. Das Ergebnis: Wenige Köche verderben den Brei.
MeinungBundesregierung
:Was Wählerinnen und Wähler erwarten können - und was lieber nicht
Ausgerechnet Friedrich Merz, der anfangs so schnelle Erfolge versprochen hatte, bittet nun um Geduld. Warum der Politik solcher Realismus ganz guttut.
SZ MagazinZu hart zu sich selbst?
:Wer Selbstmitgefühl hat, ist zufriedener und leistungsfähiger
Mit uns selbst sind wir oft strenger als mit anderen. Unsere Autorin, selbst Psychologin und Verhaltenstherapeutin, erklärt, wie es gelingt, nachsichtiger mit sich selbst zu sein.
Psychologie
:Warum Forscher aus denselben Daten entgegengesetzte Schlüsse ziehen
Einstellungen und Meinungen von Forschern können die Ergebnisse ihrer Studien beeinflussen – selbst dann, wenn sie wissenschaftlich sauber arbeiten. Woran das liegt.