Nicolás Maduro - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Nicolás Maduro

Venezuela
:Vom Platzhalter zum Präsidentschaftsbewerber

Die chronisch zerstrittene Opposition in Venezuela einigt sich auf einen gemeinsamen Kandidaten. Dass den kaum irgendjemand im Land kennt, ist dabei fast nebensächlich.

Von Christoph Gurk

SZ PlusVenezuela und USA
:Alles auf Anfang

Kurze Zeit hatte es so ausgesehen, als würde sich das Regime in Caracas politisch öffnen. Doch nun kehrt die Repression im Land zurück - und die USA reaktivieren die Sanktionen.

Von Christoph Gurk

Venezuela
:US-Sanktionen gegen Öl-Sektor treten wieder in Kraft

Venezuelas Opposition ist vor den Wahlen mit politischer Repression konfrontiert. Die USA nehmen deshalb den wichtigsten Wirtschaftssektor des Landes ins Visier.

Venezuela
:Hektik vor den Wahlen

In Venezuela steht endlich ein Termin für die Stimmabgabe, nun drängt die Zeit: Die Opposition muss sich noch auf einen Kandidaten einigen, Wähler müssen sich registrieren. Machthaber Nicolás Maduro meint derweil, das Endergebnis schon zu kennen.

Von Christoph Gurk

Venezuela
:Volle Kraft zurück

Kurz hatte es so ausgesehen, als herrsche politisches Tauwetter in Venezuela. Nun aber bedient sich das Regime in Caracas wieder der alten Härte.

Von Christoph Gurk

Lateinamerika
:Nutzt Nicaragua Migranten als Druckmittel?

Die USA ringen um Möglichkeiten, die Zahl der Einwanderer aus Lateinamerika zu verringern. Das wissen autoritäre Regime dort - und versuchen es für sich zu nutzen.

Von Christoph Gurk

SZ PlusVenezuela
:Ist diese Frau eine Irrläuferin?

María Corina Machado hätte in einer freien Wahl gute Chancen, gegen den autoritären Nicolás Maduro zu gewinnen. Doch selbst ihre Parteifreunde sind sich nicht sicher, ob sie es versuchen soll.

Von Christoph Gurk

SZ PlusVenezuela
:Die Schlieren der Gier

Das Leben am Maracaibo-See in Venezuela war früher eine einzige große Fiesta. Sie wussten gar nicht, wohin mit all dem Erdöl, mit all dem Reichtum. Aber dann kippte die Sache. Der See ist jetzt eine giftige, stinkende Brühe. Szenen aus einer kranken Welt.

Von Christoph Gurk

Venezuela
:Der Sozialist, der nicht geht

Seit zehn Jahren regiert Nicolás Maduro Venezuela mit harter Hand. Wieso bleibt er trotz aller Krisen und Probleme an der Macht, während Millionen Menschen das Land verlassen?

Von Christoph Gurk

Caracas
:Venezuelas Opposition setzt Guaidó als Interimspräsidenten ab

Der als Gegenspieler des autoritären Staatschefs Maduro bekannt gewordene Politiker schaffte es nicht, die politischen Kräfte hinter sich zu bündeln. Stattdessen stellen sich seine einstigen Mitstreiter auf Neuwahlen ein.

Venezuela
:Machthaber Maduro hat wieder Einfluss

Regierung und die Opposition treffen sich nach langem Schweigen zu neuen Verhandlungen. Nicolás Maduro, in den Augen vieler kein legitimer Präsident, könnte sich dort plötzlich als Hoffnungsträger inszenieren.

Von Christoph Gurk

USA und Venezuela
:Feind und Helfer

Über Jahre hinweg war die Stimmung eisig zwischen Venezuela und den USA. Wegen des Kriegs in der Ukraine nähern sich die beiden Länder aber wieder ein wenig an - es geht um Öl, aber auch um Diplomatie.

Von Christoph Gurk

Venezuela
:Maduro-Lager holt angeblich klaren Sieg bei Parlamentswahl

Damit würde die Opposition in Venezuela die letzte von ihr dominierte staatliche Institution verlieren. An der Rechtmäßigkeit der Abstimmung gibt es große Zweifel.

Venezuela
:Neuwahlen im Dezember

Die Opposition spricht von einer Farce des Maduro-Regimes. Der auch von vielen EU-Staaten als Interimspräsident anerkannte Guaidó will die Wahl boykottieren.

Coronavirus in Venezuela
:Lockdown ohne Strom und Wasser

Die Corona-Pandemie macht die Krise in Venezuela noch verheerender. Die Menschen leiden unter der Ausgangssperre, und in den Krankenhäusern gibt es nicht einmal Bettwäsche.

Von Benedikt Peters

Venezuela
:USA klagen Präsident Maduro wegen Drogenhandels an

Die venezolanische Regierung gibt anschließend bekannt, Ermittlungen gegen den selbsterklärten Übergangspräsidenten Guaidó einzuleiten.

Venezuela
:Etliche Bergleute bei Mineneinstürzen verschüttet

Beim Einsturz von zwei Minen in Venezuela sind mindestens 35 Menschen verschüttet worden. Der Vorfall zeugt von einem kaputten System.

Handelsembargo
:USA erhöhen Druck auf Maduro

Die Regierung Venezuelas hat keinen Zugriff mehr auf ihr in den USA befindliches Vermögen. Amerikanische Unternehmen dürfen keinen Handel mehr mit dem Land treiben.

Stromausfall
:Ganz Venezuela ohne Strom

Wieder fällt im ganzen Land der Strom aus. Grund dafür soll ein "elektromagnetischer Angriff" auf einen Staudamm sein.

Staatskrise in Venezuela
:Maduro holt zum Gegenschlag aus

Eine Woche nach dem gescheiterten Umsturzversuch wird Guaidós Stellvertreter als Parlamentspräsident festgenommen. Die autokratische Regierung kündigt weitere Verhaftungen an.

Von Christoph Gurk

SZ PlusStaatskrise
:Der Exodus aus Venezuela

Venezuela könnte eines der reichsten Länder der Erde sein, stattdessen fliehen fast so viele Menschen wie aus Syrien. Eine Multimedia-Reportage von der Fluchtroute.

Von Benedikt Peters, Cúcuta/Lima

Venezuela
:Haftbefehl gegen venezolanischen Oppositionsführer López erlassen

Aufständische Soldaten hatten López aus dem Hausarrest befreit. Präsident Maduro schwört das ihm treue Militär auf die "Stunde des Kampfes" ein.

03:13

Südamerika
:Machtkampf in Venezuela erreicht einen Höhepunkt

Oppositionsführer Juan Guaidó will Machthaber Nicolás Maduro in diesen Tagen endgültig aus dem Amt drängen. Maduro erklärt den Aufstand für beendet, doch Guaidó kündigt neue Demonstrationen an.

Von Benedikt Peters

Maas trifft venezolanische Opposition
:Eine Reise im Zeichen des Machtkampfs

Bundesaußenminister Maas reist gerade durch Lateinamerika und trifft unter anderem auf venezolanische Oppositionelle. Es ist ein heikler Zeitpunkt.

Von Benedikt Peters

Venezuela
:Der Hoffnungsträger, der an Schwung verliert

Juan Guaidó startet seine "Operation Freiheit", mit der er endlich die Macht in Venezuela bekommen will. Doch es spricht nicht viel dafür, dass das klappt.

Von Benedikt Peters

Krise in Venezuela
:"Diese Leute ruinieren das Land"

Während sich Nicolás Maduro an die Macht klammert, wird das Chaos in Venezuela immer schlimmer, es fehlen Strom und Wasser. Oppositionsführer Guaidó ruft zu neuen Protesten auf - und die Regierung versucht, ihn einzuschüchtern.

Von Benedikt Peters

Venezuela
:Oberstes Gericht will Guaidó die Immunität entziehen

Gegen Venezuelas Oppositionsführer laufen bereits zwei Ermittlungsverfahren. Eine Anklage rückt damit näher.

Machtkampf in Venezuela
:Maduro erteilt Guaidó Politikverbot

Der regimetreue Rechnungshof untersagt dem venezolanischen Oppositionsführer die Ausübung politischer Ämter für 15 Jahre. Guaidó will das nicht anerkennen - und ruft zu neuen Demonstrationen auf.

Machtkampf in Caracas
:Russland schickt Soldaten und Fracht nach Venezuela

Am Wochenende landeten zwei russische Militärmaschinen in Venezuela. Im Gegensatz zu den USA und mehreren EU-Staaten steht Moskau an der Seite von Staatschef Maduro.

Venezuela
:Guaidó ruft zu Marsch auf Caracas auf

Im Machtkampf gegen Staatschef Maduro will der selbsternannte Interimspräsident seine Anhänger mobilisieren. Stromausfälle legen weiter das Land lahm, die Folgen sind in Krankenhäusern ohne Notstromversorgung verheerend.

Staatskrise
:Nichts als Düsternis in Venezuela

Der längste Stromausfall in der jüngeren Geschichte steht sinnbildlich für die Staatskrise - weil Maduro und Guaidó das Leiden der Venezolaner für ihre politischen Zwecke nutzen wollen.

Von Benedikt Peters

Venezuela
:Guaidó will eigenen Botschafter in Berlin

Der selbst ernannte Interimspräsident Venezuelas will einen Vertrauten in Deutschland installieren. Der bisherige Botschafter ist aber bislang nicht abberufen worden.

Staatskrise in Venezuela
:Europa verhält sich ungeschickt

Die EU fährt einen harschen Kurs gegen Maduro und untergräbt so ihre eigene Vermittlungsinitiative. Anlässlich der Ausweisung des deutschen Botschafters sollte sie umsteuern. Das wäre im Sinne der leidenden Venezolaner.

Kommentar von Benedikt Peters

Staatskrise
:Venezuela weist deutschen Botschafter aus

Das teilt der venezolanische Außenminister per Twitter mit. Daniel Kriener habe sich mit den Gegnern von Präsident Maduro verbündet. Die Bundesregierung spricht von einer "unverständlichen Entscheidung".

Von Benedikt Peters

Venezuela
:Guaidó wirkt stärker denn je

Der selbsternannte Interimspräsident kehrt per Flugzeug nach Venezuela zurück und düpiert den Machthaber Maduro. Die Bilder, die nun um die Welt gehen, verleihen ihm neuen Schwung im Machtkampf um Caracas.

Von Boris Herrmann

Venezuela
:Es geht nicht um Menschlichkeit, es geht um Öl

Die Fronten in Venezuela sind verhärtet, die Region könnte zum großen Konfliktherd werden. Die weltweite Aufmerksamkeit ist vor allem durch die Ölvorkommen zu erklären.

Kommentar von Sebastian Schoepp

Konflikt in Venezuela
:Und das Volk hungert weiter

Mit tonnenweise Hilfsgütern wollte Interimspräsident Juan Guaidó den Machtkampf mit Staatschef Nicolás Maduro für sich entscheiden. Aber der Plan ist gescheitert.

Von Boris Herrmann

Konflikt in Venezuela
:Oppositionsführer Guaidó plant Treffen mit US-Vizepräsident Pence

Venezuelas Machthaber Maduro blockiert erfolgreich Hilfstransporte, es kommt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen im Grenzgebiet. Washington kündigt "Maßnahmen" an - und Oppositionsführer Guaidó ein hochrangiges Treffen.

Krise in Venezuela
:Konfrontation an der Grenze

Gegen den Widerstand von Präsident Maduro passieren die ersten Hilfslieferung die Grenzen zu Venezuela. Während das Militär noch mit Tränengas gegen Demonstranten vorgeht, desertieren anderswo die ersten Soldaten.

Staatskrise in Venezuela
:"Die Frage ist, ob die Soldaten schießen werden"

Heinz Dieterich hat einst den "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" entworfen. Der langjährige Berater von Hugo Chávez spricht über das Scheitern seiner Idee in Venezuela - und erklärt, warum er nun Schlimmes befürchtet.

Interview von Benedikt Peters

Konzerte an der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien
:"Juan ist gekommen! Juan ist gekommen!"

Bei Richards Bransons Hilfskonzert für Venezuela wird Oppositionsführer Guaidó frenetischer gefeiert als jeder Popstar. Sein Gegner Maduro hält mit einer eigenen Veranstaltung dagegen.

Venezuela
:Eine Tote bei Zusammenstoß zwischen Militär und Zivilisten

Soldaten versuchen, Maduors Grenzblockade gewaltsam durchzusetzen. Mindestens zwölf Menschen werden verletzt.

Machtkampf
:Venezuela schließt Grenze zu Brasilien

Damit sind nahezu alle Übergänge versperrt, über die Maduros Herausforderer Guaidó Hilfslieferungen ins Land bringen lassen will. Alles steuert auf eine Konfrontation am Samstag zu.

Von Benedikt Peters

Machtkampf
:Venezuela schließt Grenze zu niederländischen ABC-Inseln

Die USA wollten von dort aus Hilfslieferungen in das Krisenland schicken. Machthaber Maduro ist entschlossen, das keinesfalls zuzulassen.

SZ Espresso
:Das Wochenende kompakt - die Übersicht für Eilige

Was an diesem Wochenende wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Benedikt Peters

Podcast "Das Thema"
:Guaidó: Hoffnung für Venezuela?

Schon seit 2014 wird gegen die Regierung Maduros protestiert, und trotzdem hält er sich immer weiter im Amt. Ist seine Zeit jetzt abgelaufen?

Krise in Venezuela
:Himmel, hilf!

Venezuelas konkurrierende Präsidenten haben beide den Papst um Vermittlung gebeten. Doch die Kirche ist skeptisch. Der Vatikan ist schon mal an Maduro gescheitert.

Von Boris Herrmann

Krise in Venezuela
:Guaidó will US-Militärintervention nicht ausschließen

Der selbsternannte Übergangspräsident sagt, er werde "alles Notwendige" tun, um Menschenleben zu retten. Ein mögliches Eingreifen der USA sei aber ein "sehr brisantes Thema".

Venezuela
:Eine menschenverachtende Blockade

Venezuelas Machthaber blockiert Hilfslieferungen an sein darbendes Volk und verfolgt damit eine perfide Strategie, die seine Macht sichern soll. Die einzige Hoffnung liegt im Dialog.

Kommentar von Benedikt Peters

Krise in Venezuela
:Der Mann, der die EU blockiert

Die EU findet zu keiner gemeinsamen Position zur Staatskrise in Venezuela. Das liegt vor allem am italienischen Politiker Di Battista. Er findet, Rom solle aufhören, die Befehle Washingtons zu befolgen.

Von Stefan Ulrich

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