Bafög

MeinungBafög
:Die schleppende Digitalisierung kostet junge Menschen das Studium

SZ PlusKommentar von Joscha F. Westerkamp
Portrait Volontär Joscha F. Westerkamp

SZ JetztStudieren
:Wenn das Bafög-Portal drei Wochen offline ist

Studierende müssen sich gerade per Post anmelden. Dabei könnten die Wartungsarbeiten deutlich schneller gehen, sagen Experten und kritisieren grundsätzlich die schleppende Digitalisierung im Land.

SZ PlusVon Anna Lea Jakobs und Joscha F. Westerkamp

Hochschul-Bildung
:Studierende leben meistens von den Eltern

Weniger als zehn Prozent aller Studierenden in Bayern bestreiten ihren Lebensunterhalt überwiegend über Bafög. Immer mehr arbeiten nebenbei. Beim Großteil heißt es aber für die Eltern: zahlen!

Inflation
:Was tun, wenn das Geld knapp wird?

Angebote für Menschen in Geldnot gibt es in Deutschland zuhauf, längst nicht nur vom Staat. Doch viele wissen gar nicht, wo sie Hilfe finden oder trauen sich nicht, sie zu beantragen. Eine Übersicht.

SZ PlusVon Lars-Torben Niggehoff

SZ JetztStudentische Armut
:„Ich hatte richtig Angst davor, meinen Laptop zu kaufen“

Mehr als ein Drittel aller Studierenden gilt als armutsgefährdet. So wie Evgenija. Hat sie wirklich dieselbe Chance wie ihre Kommilitonen?

SZ PlusVon Nazlı Kabacan

Ratgeber
:Was Studierende über Geld, Steuern und Versicherungen wissen sollten

Mit dem Studium kommt viel Neues. Auch, sich um die Dinge des Erwachsenenlebens selbst kümmern zu müssen. Ein Überblick, was Studierende beachten sollten und wo sie Unterstützung finden.

SZ PlusVon Valentin Dornis

Studium
:Das Geld für Studierende reicht einfach nicht

Schon bisher kamen Studierende nur mit Bafög kaum über die Runden. Das wird jetzt noch schwerer, weil von Bahntickets bis Olivenöl vieles teuer geworden ist. Wie müsste eine "auskömmliche" Förderung aussehen?

Von Kathrin Müller-Lancé

MeinungBafög-Urteil
:Es braucht eine Reform der Studienfinanzierung

Der Bafög-Satz liegt unter dem Existenzminimum. Doch Kredite aufzunehmen, ist für Studenten wegen der hohen Zinsen keine Option. Dabei ginge es auch anders.

SZ PlusKommentar von Jonas Junack

MeinungKarlsruhe
:Das Studium muss man sich halt leisten können

Bafög steht nicht im Grundgesetz, stellen die Richter fest, darum gibt es auch keinen verfassungsrechtlichen Anspruch darauf. Eine schlechte Nachricht für ein Land, in dem Bildung die wichtigste Ressource ist.

SZ PlusKommentar von Wolfgang Janisch

Förderung für Studierende
:Bafög steht nicht im Grundgesetz

Jeder sollte die gleichen Chancen auf ein Studium haben, so sieht es das Bundesverfassungsgericht. Aber dass der Staat deshalb zwingend ein Existenzminimum gewähren muss, finden die Richter nicht.

SZ PlusVon Wolfgang Janisch

Winterreifen, Bafög und RSV-Impfung
:Das ändert sich im Oktober

Neue Gesetze und bereits beschlossene Gesetze, die nun in Kraft treten, sowie die Zeitumstellung: Im Oktober kommen einige Änderungen auf die Bürgerinnen und Bürger zu.

Von Michael Schnippert

MeinungStudium
:An vielen Orten wird Studieren zum Luxus. Das darf die Politik nicht hinnehmen

Die Mietkosten für Studierende sind zuletzt deutlich gestiegen, zeigt eine neue Studie.

SZ PlusKommentar von Simon Groß

Wohnen in Studium und Ausbildung
:Von Nesthockern und Nestflüchtern

24 Jahre alt sind junge Leute hierzulande im Schnitt, wenn sie von zu Hause ausziehen. Haben die Deutschen ein Problem damit, sich von den Eltern abzunabeln? Ein Blick auf Zahlen, Menschen – und überholte Klischees.

SZ PlusVon Johan Schloemann

MeinungAusbildung
:Das Bafög ist fein, aber es verfehlt sein Ziel: Chancengleichheit

Die Reform erhöht zwar die Fördersätze, aber mal im Ernst: Wie weit bringen einen Studierenden 380 Euro Wohngeld in einer Stadt wie München oder Hamburg?

SZ PlusKommentar von Johanna Pfund

Bafög
:Mehr Geld für mehr junge Menschen

Schüler und Studierende haben 2023 durchschnittlich 47 Euro mehr Bafög erhalten – acht Prozent mehr als im Vorjahr. Die nächste Steigerung kommt zum Wintersemester.

Innenpolitik
:Was Bundesrat und Bundestag beschlossen haben

Briefe dürfen länger brauchen, Autofahrer mehr THC im Blut haben. Bundesrat und Bundestag haben vor der Sommerpause noch zahlreiche Neuerungen auf den Weg gebracht. Ein Überblick.

Von Maximilian Kornprobst

MeinungKarriere
:Das Elternhaus entscheidet, nicht die Leistung

Talent und harte Arbeit, das sollte doch reichen, um im Job erfolgreich zu sein. So denken jedenfalls viele. Doch die soziale Herkunft spielt eine mindestens genauso große Rolle. Deutschland braucht eine Quote für Arbeiterkinder in Unternehmen.

SZ PlusEssay von Nils Wischmeyer

Aktuelles Lexikon
:Bafög

Fördergesetz für sozial oder finanziell benachteiligte Studierende, soeben reformiert.

Von Majd El-Safadi

MeinungBafög
:Für euch hat die Ampel heute leider keine echte Reform

Ein kleines bisschen mehr Geld, aber keine strukturellen Verbesserungen: Mehr hat das Bundesbildungsministerium nicht zu bieten. Auf einem Gebiet ist das besonders auffällig.

SZ PlusKommentar von Kathrin Müller-Lancé

Bafög-Reform
:Akademikerkinder unter sich

Wer kein Geld von zu Hause bekommt, kann nur auf Sparflamme studieren - und schon gar kein lustiges Studentenleben führen. Warum auch die Bafög-Reform an dieser Ungleichheit nur wenig ändert.

Von Kathrin Müller-Lancé

Bildung
:Was sich beim Bafög ändern soll

Studienstarthilfe, längere Förderung, aber monatlich nicht mehr Geld: Das Kabinett billigt den Gesetzentwurf des FDP-Bildungsministeriums. Im Bundestag ist mit Widerstand zu rechnen. Antworten auf die wichtigsten Fragen.

SZ PlusVon Lilith Volkert

Studierende
:"Irgendwann war ich körperlich am Ende"

Studierende müssen oft monatelang warten, bis ihr Bafög-Antrag genehmigt wird. Und dann sind die Sätze auch noch zu gering. Kann die Politik das System noch reformieren?

SZ PlusVon Marie Vandenhirtz

Bundeshaushalt
:Ein bisschen geht noch

Bürgergeld, Elterngeld, Mehrwertsteuer in Gaststätten: Das sind die wichtigsten Änderungen, die der Haushaltsausschuss des Parlaments für den neuen Bundesetat empfohlen hat.

SZ PlusVon Constanze von Bullion und Roland Preuß

Studium
:Hiergeblieben!

Studenten zieht es ins Ausland - am liebsten mit einem Stipendium. Jetzt will die Bundesregierung offenbar die Mittel für den Deutschen Akademischen Austauschdienst kürzen - nicht zum ersten Mal.

Von Kathrin Müller-Lancé

Studium
:"Für uns Studierende ist das eine Katastrophe"

Die Ampelkoalition hat versprochen, das Bafög zu reformieren. Nun soll ausgerechnet dort gespart werden. Welche Auswirkungen hat das auf die Förderung?

SZ PlusVon Lilith Volkert

Bafög
:Mehr Geld für Schüler und Studierende

Bafög-Empfänger bekommen zum Wintersemester mehr Geld. Der Bundestag beschloss am Donnerstag mit den Stimmen der Ampelkoalition und der Linken eine fast sechsprozentige Erhöhung der Bafög-Sätze und eine deutliche Erhöhung von Freibeträgen und ...

Geld für Bildung
:Fast jeder dritte Studierende ist von Armut bedroht

Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Paritätischen Gesamtverbandes. Die Gründe sind den Autoren zufolge Corona - und ein zu niedriges Bafög.

Von Paul Munzinger

Ausbildungsförderung
:Bundesregierung beschließt Bafög-Reform

Jahrelang war die Zahl der Empfänger gesunken, das soll sich jetzt ändern: Das Kabinett segnet den Reformentwurf des Bildungsministeriums ab. Doch die Wirklichkeit hat die Politik teilweise schon überholt.

Von Paul Munzinger

MeinungBafög-Reform
:Hilfe für die Hilfe

Die neue Bildungsministerin will großzügiger als bisher Studierende und Auszubildende finanziell fördern. Das ist überfällig. Jetzt kommt es auf die richtigen Akzente an.

Kommentar von Paul Munzinger

MeinungBafög
:Die Hilfe, die keine mehr ist

Das Bafög, eine der besten Ideen des bundesdeutschen Sozialstaats überhaupt, steckt tief in der Krise - und das liegt nicht daran, dass es am Geld fehlt.

SZ PlusKommentar von Paul Munzinger

Ausbildungsförderung
:Bafög erreicht immer weniger junge Menschen

Die Zahl der Bafög-Empfänger sinkt und sinkt - auch in der Pandemie. Dabei hatte die Bundesregierung eine "Trendumkehr" versprochen. Kritiker verlangen einen kompletten Neustart.

Von Paul Munzinger

Bafög-Zahlungen
:"Es sind mehr Fälle, als wir uns wünschen"

Weil viele Mitarbeiter des Münchner Studentenwerks im Home-Office arbeiten, verzögert sich für Studierende die Bafög-Auszahlung - einige Anträge aus dem Oktober 2020 sind noch unbearbeitet.

Von Sabine Buchwald

Anja Karliczek
:Gut gelaunt gegen die Vorwürfe

Man hat sie die Unsichtbare oder Trödelministerin genannt: Die Bildungsministerin muss in der Corona-Krise viel Kritik einstecken. Doch sie zeigt sich unbeeindruckt.

Von Boris Herrmann und Kathrin Zinkant

Studienfinanzierung
:Kredit verspielt

Studierende fühlen sich in der Not von Bildungsministerin Anja Karliczek alleingelassen. Das Hilfsangebot der CDU-Politikerin sei eine "Lachnummer", kritisiert ein offener Brief.

Von Susanne Klein

Corona-Krise
:Ein unbürokratisches Bafög, das aber nur wenigen hilft

Die Regierung will Studierende und Wissenschaftler in prekärer Lage unterstützen. Kritiker sagen: nicht beherzt genug.

Von Susanne Klein

Förderung
:So kommen Studierende an Geld

Jobben, jobben, jobben und keine Zeit für die Vorlesung? Das muss nicht sein. Wann und für wen sich Bafög, Stipendien und Studienkredite lohnen.

SZ PlusVon Theresa Tröndle

SZ JetztUni
:Reicht der neue Bafög-Höchstsatz?

Ab diesem Semester bekommen Studierende monatlich maximal 861 Euro vom Staat. Wir haben Betroffene gefragt, ob man davon leben kann.

Text von Lena Mändlen, Grafiken von Julia Schubert

Auslandsaufenthalt in der Schule
:Teures Abenteuer

Einmal den Schulalltag im Ausland erleben - davon träumen viele Schüler. Doch ein Auslandsjahr kostet viel Geld und nicht jede Organisation ist vertrauenswürdig. Worauf bei Finanzierung und Bewerbung geachtet werden sollte.

SZ PlusVon Leon Kirschgens

Bafög
:Weniger Empfänger

Die Zahl der Bafög-Empfänger ist im vergangenen Jahr weiter deutlich zurückgegangen. 727 000 Schüler und Studenten bekamen finanzielle Unterstützung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz. Das waren 55 000 weniger als 2017. Dies gab das ...

Förderung
:Warum immer weniger Studierende Bafög bekommen

Die Zahl der Schüler und Studenten, die eine Ausbildungsförderung bekommen, sinkt seit Jahren - zuletzt ist sie um 7 Prozent eingebrochen. Eine Reform soll das ändern.

Von Bernd Kramer

Bafög
:Ab dem Wintersemester gibt es mehr Geld für Studierende

Der Bundestag hat die Bafög-Reform beschlossen. Ein Antrag kann sich künftig auch für junge Menschen in Schule und Studium lohnen, die bisher leer ausgehen.

Bafög
:"Wenn das alles ist, was Ihnen dazu einfällt"

Der Streit um die Studenten-Förderung ist ein Dauerbrenner. Auch die 26. Bafög-Novelle ruft die Kritiker auf den Plan: Abgeordnete zerpflücken die Pläne der Bildungsministerin.

Von Susanne Klein

Bafög
:Mehr Geld für Lernende

Opposition wirft Bundes­regierung Mängel bei Bafög-Reform vor. Die Erhöhungen seien nur ein überfälliger Inflations­ausgleich.

Bafög
:Vergaloppiert

Warum mehr Geld noch nicht zu mehr Bildungsgerechtigkeit führt.

Von Susanne Klein

Bafög
:Bildung kostet

Vom Bafög müssen mehr Studierende profitieren.

Von Susanne Klein

Ausbildung
:Immer weniger Studenten und Schüler bekommen Bafög

Innerhalb von vier Jahren sinkt die Zahl der Geförderten um 180 000. In Kürze soll eine Reform im Bundeskabinett verabschiedet werden. Dann könnten mehr junge Menschen davon profitieren.

ExklusivWeiterbildung
:Bafög für Erwachsene

Die FDP will das lebenslange Lernen fördern. Zum Beispiel mit bis zu 1000 Euro im Jahr - ohne Rückzahlungspflicht.

Von Henrike Roßbach

SZ JetztStudium
:Bafög muss fairer verteilt werden

Die Erhöhung des Bafögs ist zwar richtig. Dennoch profitieren vor allem diejenigen, die nicht in teuren Städten wie München oder Hamburg leben.

Kommentar von Sophie Aschenbrenner

SZ JetztStudium
:Bundesregierung plant Bafög-Erhöhung

Der Höchstsatz der Förderung soll für Schüler und Studenten auf etwa 850 Euro steigen. Für die Reform will der Bund knapp zwei Milliarden Euro ausgeben.

Studieren in München
:Wie finanzielle Hürden das Studium erschweren

Laut einer Untersuchung sind neun von zehn Studenten in München auf Unterstützung von ihren Eltern angewiesen, etwa 75 Prozent jobben nebenher. Manchmal hilft auch das richtige Stipendium.

Von Manuel Kronenberg

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