Der geplante Stellenabbau bei der Commerzbank wird konkret. Vorstand und Vertreter des Betriebsrats haben sich dem "Handelsblatt" zufolge geeinigt. Demnach sollen mehr als 5000 Arbeitsplätze in den kommenden Jahren gestrichen werden.
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Umweltminister Huber will das Budget für den Hochwasserschutz von 115 Millionen auf 230 Millionen Euro pro Jahr aufzustocken. Außerdem sollen 150 neue Planstellen für die Wasserwirtschaft geschaffen werden - nachdem diese massiv gekürzt worden waren.
Von Christian Sebaldmehr...
Bemüht um eine Flucht nach vorne: Springer plant angeblich massiven Stellenabbau, 20 Millionen Euro sollen gespart werden - am meisten im Print-Bereich. Der ist zwar nach wie vor hoch profitabel, doch die Auflage der "Bild" sinkt. Die Zukunft des Konzerns sieht Vorstandschef Döpfner offenbar im Digitalen.
Von Claudia Tieschkymehr...
Der Weg für weitere Finanzhilfen der internationalen Geldgeber ist frei: Die Regierung in Portugal hat weitere Sparmaßnahmen beschlossen. Dazu gehören Stellenabbau im öffentlichen Dienst, längere Arbeitszeiten und die Rente mit 66.
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Frank Asbeck kämpft mit Solarworld ums Überleben: Er bittet seine Gläubiger nun an einen Tisch und ringt um einen Schuldenschnitt. Der harte Wettbewerb mit China hat den Solarpionier in die Knie gezwungen. Nun hofft er auf die EU.
Von Markus Balsermehr...
Die Angestellten wollen gegen den massiven Stellenabbau bei Nokia Siemens Networks auf die Straße gehen. Auch Bayerns Wirtschaftsminister Zeil kritisiert das Unternehmen scharf: Schwere Managementfehler seien der Grund für den Arbeitsplatzabbau.
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Nokia Siemens Networks, Schlecker: Hier soll Stellenabbau in großem Stil erfolgen. Warum nur, wenn es der deutschen Wirtschaft angeblich gar nicht so schlecht geht? Marc Beise beantwortet die Wirtschaftsfrage der Woche. Stichwortgeber sind die User von sz.de.
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Bankberater werden war einmal eine sichere Karriere, jetzt wackeln in der Finanzbranche die Jobs. Commerzbank und Hypo-Vereinsbank streichen Tausende Stellen, die Allianz-Bank schließt sogar ganz. Und wer seine Stelle behält, muss sich umstellen.
Von Harald Freiberger und Andrea Rexer, Frankfurtmehr...
Bis zu 6000 Stellen will die Commerzbank bis 2016 streichen. Das Beispiel zeigt, dass nicht nur im Investmentbanking, sondern auch im Privatkundensektor kräftig umstruktuiert wird. Harte Konkurrenz und vorsichtige Kunden machen deutschen Geldhäusern seit Jahren zu schaffen. Die Frage, die die Branche umtreibt: Wie lässt sich künftig mit klassischen Bankdienstleistungen Geld verdienen?
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Die Proteste gegen den beschlossenen Stellenabbau der Großverdiener Allianz und Deutsche Bank halten an, doch die Ethikfonds-Pionierin Elisabeth Höller nimmt die beiden Konzerne in Schutz.
Von Martin Reimmehr...
"Unsere Personalkosten sind noch nicht auf dem Niveau unserer Wettbewerber": Telekom-Chef Obermann hat einen weiteren Stellenabbau angekündigt. Bis Ende 2008 sollen 32.000 Stellen wegfallen.
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Dem deutlichen Mitgliederschwund beim Deutschen Gewerkschaftsbund werde zwar in der Finanzplanung Rechnung getragen, einen massiven Stellenabbau bedeute dies aber nicht, so der DGB.
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Überraschend hat der Vorstandsvorsitzende der Bahn AG, Hartmut Mehdorn, einen weiteren massiven Stellenabbau angekündigt. Laut einem Zeitungsbericht stehen 40.000 Stellen auf der Kippe.
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Wirtschaftsminister Guttenberg warnte vor dem Verkauf an Magna. Seine Befürchtungen scheinen sich zu bestätigen. Bei Opel sollen mehr Stellen wegfallen als bislang bekannt.
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Exklusiv
Die Deutsche Bank spart vor allem im Ausland? Weit gefehlt: Durch einen Umbau der Privatkundensparte sollen hierzulande mehrere tausend Stellen gestrichen werden. Betroffen ist auch die Postbank.
Von Andrea Rexer, Frankfurtmehr...
Mehr Stellen als geplant abgebaut und trotzdem kostengünstiger als befürchtet davongekommen - der massive Personalabbau gestaltet sich für Mercedes-Benz als voller Erfolg. Dabei mussten die Mitarbeiter freiwillig den Hut nehmen, da eine Beschäftigungsgarantie bis 2012 bestand.
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Fukushima brachte die Wende: Seit der Katastrophe in Japan hat sich für den Energiekonzern Eon die Welt dramatisch verändert: Das Ende der Atomkraft in Deutschland wird den Konzern Milliarden kosten. Jetzt plant der Konzern einen strikten Sparkurs: Hunderte Stellen sollen gestrichen, Standorte aufgelöst und Unternehmensteile verkauft werden. Schon hat der russische Energiegigant Gazprom Interesse angemeldet.
Von Markus Balsermehr...
Mit bundesweiten Protesten haben Tausende von Beschäftigten der Deutschen Telekom gegen den geplanten Abbau von 32.000 Stellen protestiert. Der Telekom-Aufsichtsrat soll das umstrittene Vorhaben heute abnicken.
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Bei Opel sollen 1100 Stellen mehr wegfallen als bislang bekannt. Der Vertreter der Bundesländer im Opel-Treuhandrat wirft der Regierung Steuerverschwendung vor.
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Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke hat bei der Vorlage der Zahlen für das dritte Quartal eingeräumt, dass die geplante Streichung von 32.000 Stellen widersprüchlich erscheinen könnte. Denn der Konzern hat zum fünften Mal in Folge den Quartalsgewinn gesteigert.
Von Thorsten Riedl und Klaus Harkemehr...
Der Automobilkonzern bietet rund 85.000 Mitarbeitern in Deutschland bis zu 250.000 Euro an, wenn sie freiwillig ihren Arbeitsplatz aufgeben - und durch ein Frühpensionierungsprogramm sollen weitere 16.000 das Unternehmen verlassen.
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Kurzarbeit alleine reicht nicht mehr: Im Bereich Sicherheitstechnik plant Siemens harte Einschnitte. In Karlsruhe fallen 120 Arbeitsplätze weg - insgesamt werden 300 Stellen gestrichen.
Von M. Balsermehr...
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