Chinas Staatsapparat kennt kein Erbarmen: Seit der Dichter Li Bifeng sich 1989 auf die Seite der Studenten schlug, hat er viele Jahre im Gefängnis verbracht. Eigentlich kräht kein Hahn nach ihm - doch nun organisiert sein bekannter Dichterfreund Liao Yiwu aus dem Berliner Exil heraus weltweite Lesungen für ihn.
Von Kai Strittmatter, Pekingmehr...
Niederlande im Oranje-Fieber \\\ Mode für Reinigungskräfte \\\ Arbeiter vor rauchender Ziegelfabrik \\\ und mehr, ständig aktualisiert
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Die chinesische Provinz Sichuan ist von dem Erbeben vor dreieinhalb Wochen weitgehend zerstört worden. Nun ist die Gegend wieder von einem Beben der Stärke 5,3 erschüttert worden.
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Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben in Südwestchina ist bereits auf weit über 8000 gestiegen. Die Behörden befürchten noch mehr Opfer und bis zu 10.000 Verletzte.
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Ein Ende des Dramas scheint nicht absehbar.Täglich steigt die Zahl der Toten, Verschütteten und Vermissten nach dem schweren Erdbeben in China.
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Der chinesische Künstler Ai Weiwei benennt Opfer und Schuldige der Katastrophe von Sichuan - und trotzt der Regierung in Peking.
Interview: Henrik Borkmehr...
Schulgebäude wackelig wie Tofu - das kostete bei dem Erdbeben in Sichuan Tausenden Kindern das Leben. Jetzt reichen die Eltern Klage gegen Chinas Behörden ein.
Von Henrik Borkmehr...
Erneut ein starkes Erdbeben in China: In der Provinz Sichuan im Südwesten des Landes sind offiziellen Angaben zufolge mehr als 100 Menschen getötet worden, mehr als 3000 wurden verletzt. Bei einem früheren Beben in der Region starben mehr als 70.000 Menschen.
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Nach dem Erdbeben in der südchinesischen Provinz Sichuan ist die Lage weiter kritisch. Die Rettungskräfte haben bislang fast 200 Menschen tot geborgen. 23 werden noch vermisst.
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Die südchinesische Provinz Sichuan kommt nach dem gestrigen Erdbeben nicht zur Ruhe: 17.000 Soldaten und Polizisten suchen nach Überlebenden. Nachbeben und Erdrutsche verschlimmern die Situation weiter.
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Ein Jahr nach dem schweren Erdbeben in Sichuan pumpt Chinas Regierung Milliarden in den Wiederaufbau - und schweigt. Doch unter der Oberfläche brodelt es. Wie sich Sichuan seit Mai 2008 verändert hat - die Bilder.
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Nach dem Beben sind allein in der Stadt Mianyang mehr als 18.000 Menschen verschüttet. In der Region wurden mehrere Kohlebergwerke, Chemieanlagen und Gaswerke geschlossen, die Atomkraftwerke werden überprüft. Bei den Bergungsarbeiten zählt jede Sekunde.
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Bergarbeiter in China leben gefährlich. Mehrere tausend Kumpel kommen jedes Jahr ums Leben. Nun ereigneten sich wieder zwei Vorfälle. Eine Gasexplosion in einem Kohlebergwerk tötete 28 Kumpel. Auch 83 Arbeiter, die von einem Erdrutsch in Tibet verschüttet wurden, hatten keine Chance.
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Ein chinesisches Gericht hat zwei Tibeter zu drastischen Strafen verurteilt, weil sie zu regierungskritischen Selbstverbrennungen angestachelt haben sollen.
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Riesenflügel auf auf nächtlicher Reise \\\ frische Farbe für die Toten \\\ nackter Protest für mehr Nacktheit \\\ und mehr, ständig aktualisiert
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Der Fotograf Michael Yamashita wollte im tibetischen Hochland das wahre Shangri-La entdecken. Er traf auf Menschen, die einen Weg finden zwischen tiefer Spiritualität und den Einflüssen des 21. Jahrhunderts.
Von Stefan Fischermehr...
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