USA im Nahen Osten Hegemon ohne Plan Naher Osten USA im Nahen Osten

Barack Obama hat sich nie besonders für den Nahen Osten interessiert. Das rächt sich. Die einstige Ordnungsmacht USA hat eine Lücke hinterlassen, in die gefährliche Kräfte stoßen. Jetzt muss sich der Präsident entscheiden. Von Hubert Wetzel mehr... Kommentar

Irak Ende der Zurückhaltung

Die USA unterstützen irakische Schiiten im Kampf gegen IS-Milizen immer offener. Dabei wollte Washington eigentlich Zurückhaltung üben. Denn bei den irakischen Schiiten mischen iranische Kommandeure mit. Von Paul-Anton Krüger mehr...

Shi'ite Muslim rebels hold up their weapons during a rally against air strikes in Sanaa Stellvertreterkrieg im Jemen Unglückliches Arabien

Der Machtkampf zwischen dem sunnitischen Saudi-Arabien und dem schiitischen Iran reißt mit dem Jemen noch ein Land in den Abgrund. Am Ende werden davon die Terrorgruppen al-Qaida und IS profitieren. Von Tomas Avenarius mehr... Kommentar

Argentina's President Cristina Fernandez de Kirchner speaks during a press conference on March 18, 2013 in Rome, on the eve of Pope Francis inauguration mass. Argentine prosecutors formally accused Pr Argentinien Argentiniens Präsidentin Kirchner entgeht Anklage

"Spekulativ": Mit dieser Begründung hat ein argentinisches Gericht eine Klage gegen Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner abgelehnt. Ihr wird vorgeworfen, Ermittlungen gegen Iran im Fall eines Terroranschlags behindert zu haben. mehr...

Star Goldener Bär für mutigen Iraner - "Victoria"-Kamera geehrt

Sieg für die Freiheit der Kunst: Der Goldene Bär geht an den in seiner Heimat verfolgten Iraner Jafar Panahi. Auch die Deutschen holen Preise. mehr...

Videobotschaft zum iranischen Neujahrsfest Obama nennt Atomverhandlungen mit Iran "historische Gelegenheit"

Der US-Präsident hofft, eine umfassende Lösung im Atomstreit mit Iran zu erzielen. Bei den bilateralen Verhandlungen in der Schweiz seien die kommenden Tage und Wochen entscheidend, sagt Obama in einer Ansprache an die Iraner. mehr...

Iran's Foreign Minister Zarif and head of the Atomic Energy Organization of Iran Salehi talk outside with aides after a morning negotiation session with U.S. Secretary of State Kerry in Lausanne Atomstreit Worauf es bei den Verhandlungen mit Iran ankommt

Der Atomstreit mit Iran drohte die Welt mehrmals in einen Krieg zu führen. Jetzt gehen die Verhandlungen in die entscheidende Phase. Kann man Teheran trauen? Von Paul-Anton Krüger und Georg Mascolo mehr... Analyse

Selbstmordattentate in Sanaa Jemen zerfällt

Selbstmordanschläge erschüttern das Land. Die Regierung liefert sich Gefechte mit den Huthi-Rebellen. Im Jemen wächst Angst vor einem neuen Bürgerkrieg. Von Paul-Anton Krüger mehr...

Griechenland am Abgrund Tsipras-Besuch in Berlin Tsipras-Besuch in Berlin Nichts als Ärger in Athen

Premier Tsipras macht Schönwetter in Berlin, während seine griechische Regierung im Regen steht. Nun muss sie auch noch Reformen umsetzen, die sie einst verdammt hat. Von Christiane Schlötzer mehr... Report

Griechenland Ärger, nichts als Ärger

Für die neue Regierung in Athen läuft wenig rund, nun muss sie auch noch von ihr ungeliebte Reformen umsetzen. Von Christiane Schlötzer mehr...

Iran's foreign minister Zarif gestures during an open debate during the 51st Munich Security Conference in Munich Münchner Sicherheitskonferenz Iraner spielen bei Atom-Verhandlungen auf Zeit

Zwei Gespräche in zwei Tage: Intensiv hat Irans Außenminister Sarif mit John Kerry bei der Sicherheitskonferenz über die nuklearen Ambitionen seins Landes verhandelt. In München spielt Sarif die Wirkung der Sanktionen herunter und verweist auf Unterstützung von ganz oben. Von Paul-Anton Krüger mehr... Report

Obama delivers remarks at the National League of Cities annual Congressional City Conference in Washington Atomverhandlungen mit Iran Brief der US-Republikaner an Teheran verärgert Obama

Ein Atomabkommen könne jederzeit wieder gekippt werden, schreiben die US-Republikaner an die Iraner - mitten in den Verhandlungen. Das Weiße Haus reagiert empört, Teheran gibt sich belustigt. mehr...

Argentina's President Fernandez de Kirchner speaks with Chairman of the Standing Committee of the NPC Zhang during their meeting at the Great Hall of the People in Beijing Argentinien Staatsanwalt erhebt Anklage gegen Präsidentin Kirchner

Der auf mysteriöse Weise zu Tode gekommene Alberto Nisman war von Cristina Kirchners Schuld überzeugt. Nun folgt ihm der neue Staatsanwalt und beschuldigt die argentinische Präsidentin der Strafvereitelung im Amt. mehr...

Frankenberger Sebastian Frankenberger "Momentan reicht's mir mit Parteipolitik"

Er galt als Mister Rauchverbot, nun ist Sebastian Frankenberger aus der ÖDP ausgetreten und rechnet in einem Brief mit der Partei ab. Künftig will Frankenberger vor allem in Österreich arbeiten - als Fremdenführer. Von Stefan Mayr mehr...

Naher Osten Naher Osten Naher Osten Wenn Staaten scheitern

Dem Nahen Osten steht ein finsteres Jahrzehnt bevor: Al-Qaida und die Terrormiliz Islamischer Staat stellen Grenzen und Regierungen infrage. Fehler des Westens haben zum Staatszerfall beigetragen, sie für die alleinige Ursache zu halten, wäre jedoch naiv. Von Paul-Anton Krüger mehr... Kommentar

Argentina's President Cristina Fernandez de Kirchner speaks during a press conference on March 18, 2013 in Rome, on the eve of Pope Francis inauguration mass. Argentine prosecutors formally accused Pr Vorwurf der Vertuschung Argentiniens Präsidentin Kirchner entgeht Anklage

Hat Argentiniens Präsidentin Kirchner versucht, die Hintergründe eines Terroranschlags auf ein jüdisches Gemeindehaus zu vertuschen? Nein, befindet ein Richter. Er sieht nicht einmal "minimale Anhaltspunkte für einen Strafprozess". mehr...

Media take pictures of Golden Bear for Best Film awarded to Iranian film director Panahi during news conference following 65th Berlinale International Film Festival in Berlin Berlinale-Gewinner Jafar Panahi Zur seelischen Genesung ein Goldener Bär

Seit Jafar Panahi in seiner Heimat einem Berufsverbot untersteht, haben Preise für den iranischen Regisseur immer eine politische Dimension. Der Goldene Bär für seinen Berlinale-Beitrag "Taxi" geht aber auch künstlerisch in Ordnung. Von Paul Katzenberger mehr... Analyse

Netanjahu Nach Interview von Netanjahu Nach Interview von Netanjahu Iraner demonstrieren Beinfreiheit

"Wären die Iraner frei, würden sie Jeans tragen": Israels Ministerpräsident Netanjahu will in einem Radiointerview die iranische Jugend für sich einnehmen. Blöd nur, dass die in Jeans vor dem Computer sitzt und ihm jetzt via Twitter Bilder schickt. Von Anja Perkuhn mehr...

Vorwurf der Unsittlichkeit Sechs Iraner wegen "Happy"-Video festgenommen

In Iran sind sechs junge Menschen wegen eines Youtube-Clips in Gewahrsam genommen worden. In dem Video tanzen drei Frauen unverschleiert gemeinsam mit drei Männern zu dem Song "Happy" von Pharrell Williams. Die Polizei des Landes warnt vor weiteren Verstößen gegen die Sittsamkeit. mehr...

Kenia Iraner wegen Planung von Terroranschägen verurteilt

Zwei Iraner sind in Kenia wegen der Planung von Terroranschlägen zu lebenslangen Gefängnisstrafen verurteilt worden. mehr... Politicker

Iran Nach Festnahme wegen "Happy"-Video Nach Festnahme wegen "Happy"-Video Tanzende Iraner unter Auflagen wieder frei

Die iranischen Behörden haben die sechs jungen "Happy"-Tänzer wieder freigelassen. Sie hätten ihre "kriminellen Taten" gestanden. Der Regisseur des Videos, in dem die drei unverschleierten Frauen mit drei Männern tanzen, ist aber vermutlich weiterhin in Haft. mehr...

Iranian protestors stand in a street as garbage is set on fire, i Teheran Iraner protestieren gegen Währungsverfall

Die Landeswährung Rial ist im Sturzflug - und den Schuldigen haben die Iraner schon gefunden: Bei Protesten in der Hauptstadt warfen wütende Demonstranten Präsident Ahmadinedschad eine falsche Wirtschaftspolitik vor. Die Polizei musste Tränengas einsetzen. mehr...

Iraner im Hungerstreik lassen sich Mund zunaehen Protest von Flüchtlingen Weitere Iraner nähen sich die Lippen zu

Es vergeht kein Tag ohne neue Meldungen vom Protest der iranischen Flüchtlinge in Würzburg: Nun haben sich zwei weitere Männer und auch eine Frau ihre Münder zugenäht. Die Kritik am Protest wird lauter. mehr...

Hungerstreikende zu Gesprächen in das Würzburger Rathaus geladen Neue Hoffnung für Asylbewerber Iraner brechen Hungerstreik ab

Nach ihrem über zweiwöchigem Hungerstreik sind die iranischen Asylbewerber in das Würzburger Rathaus geladen worden. Weil die Behördenvertreter versichterten, die Asylgründe der Flüchtlinge noch einmal neu zu prüfen, brachen sie den Hungerstreik jetzt ab. Von Olaf Przybilla mehr...