Das Financial-Fairplay-Konzept der Uefa gerät auf den Prüfstand des Europäischen Gerichtshofs. Geklagt gegen das Lieblingsprojekt von Michel Platini hat der Anwalt, der einst auch das Bosman-Urteil erstritten hat.
Von Thomas Kistnermehr...
Beim Abgang riesiger Erdmassen sind nahe der tibetischen Haupstadt Lhasa 83 Arbeiter verschüttet worden. Zwei Millionen Kubikmeter Erde, Schlamm und Steine rutschten ins Tal. Mehr als 1000 Einsatzkräfte sind auf der Suche nach Opfern.
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Es sollte der Höhepunkt des Vorwahlkampfs werden. Richtig viel Geld hat die CSU für ihren Parteikonvent in die Hand genommen. Doch abseits der Bühne rumort es.
Statt einen Aufbruch zu verkünden, muss Horst Seehofer wieder den Ausputzer geben. Die Gehaltsaffäre macht seiner Partei schwer zu schaffen - sehr zur Freude der FDP.
Von Frank Müller und Mike Szymanskimehr...
Die Anwohner wurden in ihren Häusern von den Erdmassen überrascht: Im Südwesten Chinas sind bei einem Erdrutsch mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen.
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Bei einem durch heftige Unwetter ausgelösten Erdrutsch ist in Österreich ein Mann ums Leben gekommen, ein weiterer wurde schwer verletzt. Zwei Dörfer in der Steiermark wurden von den Schlammlawinen schwer verwüstet und sind teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Auch in Kärnten wurden bei einem Felssturz fünf Menschen verletzt.
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Die südchinesische Provinz Sichuan kommt nach dem gestrigen Erdbeben nicht zur Ruhe: 17.000 Soldaten und Polizisten suchen nach Überlebenden. Nachbeben und Erdrutsche verschlimmern die Situation weiter.
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Eine Schlammlawine hat in einem Dorf im Südwesten Chinas eine Schule und zwei Häuser unter sich begraben. 18 Kinder und ein Erwachsener starben, ein Dorfbewohner wird noch vermisst.
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Durch Überschwemmungen und Erdrutsche sind in Japan mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen, 52 werden noch vermisst. Die Naturkatastrophe ist Folge des Taifuns "Talas", der am Wochenende im Land wütete.
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Die pakistanische Provinz Baluchistan liegt so abgelegen, dass Hilfsgüter und Ärzte mit Militärhubschraubern eingeflogen werden mussten: Bei einem Erdbeben in der Region sollen nach neuen Schätzungen mehr als 40 Personen ums Leben gekommen sein. Mehrere Nachbeben erschwerten die Rettungsarbeiten.
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Islands links-grüne Regierung wird weltweit für ihre Krisenpolitik gelobt. Dennoch wird Premierministerin Jóhanna Sigurðardóttir am Samstag sehr wahrscheinlich abgewählt. Ihre Wähler sind enttäuscht und gründen neue Parteien.
Von Thomas Kirchner, Reykjavikmehr...
Erneut ein starkes Erdbeben in China: In der Provinz Sichuan im Südwesten des Landes sind offiziellen Angaben zufolge mehr als 100 Menschen getötet worden, mehr als 3000 wurden verletzt. Bei einem früheren Beben in der Region starben mehr als 70.000 Menschen.
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Nach dem Erdbeben in der südchinesischen Provinz Sichuan ist die Lage weiter kritisch. Die Rettungskräfte haben bislang fast 200 Menschen tot geborgen. 23 werden noch vermisst.
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Ein Erdrutsch hat am Sonntag mindestens 22 Menschen das Leben gekostet. Die Rettungskräfte musste die Suche nach Opfern aus Sicherheitsgründen einstellen.
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In Nachterstedt hat es vermutlich schon mehrere Jahre vor dem verheerenden Erdrutsch Hinweise auf instabile Bodenverhältnisse gegeben. Doch niemand hat reagiert.
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Der Erdrutsch im Südwesten Mexikos ist weniger folgenschwer verlaufen als zunächst befürchtet. Bislang wurden kein Todesopfer gefunden. Acht Kinder und drei Erwachsene sind aber noch verschollen.
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