Adrian Sutil wird zu eineinhalb Jahren auf Bewährung und einer hohen Geldstrafe verurteilt. Sutils Zukunft in der Formel 1 ist ungewiss, vor allem wegen der wichtigen Sponsoren: Was sagen die Geldgeber zur Verpflichtung eines eventuell Vorbestraften?
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Michael Neudecker
"Kinder müssen weg von der Straße": Die Dominik-Brunner-Stiftung stellt ihr bislang größtes Projekt vor. Im Münchner Problemviertel Hasenbergl soll eine Einrichtung für Jugendliche entstehen.
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Peter Fahrenholz
Ein Schlüsselbund zwischen den Fingern, Tritte auf den Kopf von Dominik Brunner: Haupttäter Markus Sch. muss wegen Mordes für fast zehn Jahre ins Gefängnis, der Mitangeklagte Sebastian L. für sieben Jahre.
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Lisa Sonnabend
Knapp zehn Monate nach der Tat beginnt der Prozess um den brutalen Doppelmord an zwei Mädchen im Münchner Vorort Krailling. Der Angeklagte Thomas S., Onkel der Toten, gibt sich vor Gericht selbstbewusst, lässt sich bereitwillig von den Fotografen ablichten - und schweigt. Der Staatsanwalt schildert unterdessen grausame Details, Zeugen sind noch immer fassungslos.
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Anna Fischhaber
Die tödliche Attacke auf Dominik Brunner - ein Jahr danach: An diesem Sonntag finden in München und Ergoldsbach Gedenkfeiern statt. Unter anderem wird in Brunners Heimatgemeinde ein Denkmal enthüllt.
Jahrestag im Mordfall Brunner: An der Münchner S-Bahnstation Solln haben Kinder ein Glaskreuz aufgestellt. In Brunners Heimatgemeinde Ergoldsbach wurde ein Denkmal enthüllt.
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Sabina Karasin
Am Freitagabend veranstalten Mitglieder der Lokalisten einen Gedenkmarsch für Brunner durch die Stadt. Das Motto: "Pro Zivilcourage - Gemeinsam Mut machen."
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Bernd Kastner
"Wir wollen, dass sein Tod nicht umsonst war" - Alois Meier, Peter Maier und Peter Hoffmann haben die "Dominik Brunner Stiftung" gegründet.
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Bernd Kastner
Die Spirale der Gewalt: Christoph T. bekam Dominik Brunner, das Opfer des Münchner S-Bahn-Angriffs, nie zu Gesicht. Dennoch soll er am Anfang der Eskalation stehen. Jetzt wurde Anklage erhoben.
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Bernd Kastner
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Im ersten Prozess zum Mordfall Dominik Brunner ist das Urteil da. Nur wenn Christoph T. seine Therapie fortsetzt, kann er auf Bewährung hoffen.
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A. Krug und B. Kastner
Christoph T. fing zu pöbeln an, seine Freunde haben wenig später Dominik Brunner am S-Bahnhof Solln erschlagen. Ab 13. April steht T. nun vor Gericht.
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Stephan Handel
Sieben Monate nach dem gewaltsamen Tod von Dominik Brunner am S-Bahnhof Solln ist das erste Urteil gesprochen: Der Freund der mutmaßlichen Mörder bekommt eine Bewährungsstrafe.
Dominik Brunner starb, weil sein Herz versagte. Trotz der neuen Erkenntnisse war und bleibt der 50-Jährige ein mutiger Mann. Und die beiden Täter waren und bleiben Täter. Die Verhandlung findet vor Gericht statt - nirgendwo sonst.
Ein Kommentar von
Heribert Prantl
Christoph T., der Freund der Sollner Schläger, ist nach SZ-Informationen aus der Untersuchungshaft entlassen worden - allerdings mit Auflagen.
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B. Kastner
Christoph T., Freund der mutmaßlichen Täter von Solln, wird am Dienstag der Prozess gemacht. Die Anklage lautet: Körperverletzung und Erpressung.
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Alexander Krug
Dominik Brunner wurde in München-Solln von Jugendlichen zu Tode geprügelt - jetzt werden die letzten Sekunden seines Lebens erneut diskutiert: Er soll als Erster zugeschlagen haben.
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Bernd Kastner
Die brutale Tat in München-Solln schockierte das Land: Markus Sch. und Sebastian L. müssen sich im Frühjahr für den Tod von Dominik Brunner verantworten.
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Bernd Kastner
Dominik Brunner hat nicht den Helden gespielt; er war einer. Man darf seinen Mut nicht als Übermut denunzieren und heroisches Handeln nicht unter Verdacht stellen.
Ein Kommentar von
Heribert Prantl
"Fuck, Fuck, Fuck": Eine Tonbandaufnahme dokumentiert den tödlichen Angriff auf Dominik Brunner in München-Solln. Den 17-jährigen Sebastian L. könnte dies entlasten.
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Susi Wimmer und Hans Holzhaider
Ein Beschuldigter im Mordfall Dominik Brunner will sein Schweigen brechen. Mit einem psychiatrischen Gutachten soll die Frage der Schuldfähigkeit geklärt werden.