1. Glencore und Xstrata fusionieren zu Bergbau-Riesen — Erz-Könige unter sich

    Öl, Gas, Metall - die Bergbaufirmen Glencore und Xstrata saugen alles aus der Erde, was die Welt so braucht. Jetzt fusionieren sie zu einem 90 Milliarden Dollar schweren Branchenriesen. Der geheimniskrämerische Glencore-Chef Ivan Glasenberg hat den Deal eingefädelt - und lässt nun einem alten Studienkumpel den Vortritt. Von Wolfgang Koydl, Zürich

  2. BP legt Jahreszahlen vor — Ölpest überwunden, wieder Milliarden verdient

    Als wäre nichts gewesen: BP hat die Ölpest im Golf von Mexiko nicht nur als Unternehmen überlebt, der britische Ölkonzern macht auch wieder ordentlich Gewinn. 2011 verdiente das Unternehmen fast 24 Milliarden Dollar.

  3. Steuerforderung an Facebook-Gründer — Spitzensatz für Zuckerberg

    Wäre er doch nur kein echter Unternehmer: Warum auf Facebook-Gründer Zuckerberg mit etwa 1,5 MIlliarden Dollar die größte Steuerforderung der US-Geschichte zukommt - und seine Firma nichts zahlen muss. Von Nikolaus Piper

  4. Sechs Monate AKW-Ausstieg — Wie Deutschland ohne Atomkraft funktioniert

    Nach Fukushima kam der Kurswechsel: Vor einem halben Jahr trat das novellierte Gesetz zum Atomausstieg in Kraft, den die Regierung nach der Atomkatastrophe in Japan beschloss. Doch was ist bisher passiert? Gibt es genug Strom oder importiert Deutschland? Drohen Blackouts? Was kostet die Energiewende? Steigen die Preise? Fragen und Antworten. Von Hannah Beitzer

  5. Anzeige

  6. Börsengang von Facebook — Cool! Will ich haben!

    Da ist sie also, die nächste Aktie, die sich selbst für unglaublich cool hält und diese Coolness den potentiellen Anlegern verkaufen will. Der Börsengang von Facebook weckt Begehrlichkeiten - vor allem auf emotionaler Ebene. Von Jürgen Schmieder

  7. Google, Groupon und Co. — Wie sich Facebooks Konkurrenten an der Börse geschlagen haben

    Fünf Milliarden Dollar soll der Börsengang von Facebook in die Kasse des Unternehmens spülen. Das wäre dreimal so viel, wie Google 2004 erlösen konnte. Ein Überblick über die größten Börsengänge der Internetbranche.

  8. Großverdiener bei Facebook — Üppige Aktienboni für die Angestellten, einen Dollar für den Chef

    Mark Zuckerberg gibt sich bei seinen öffentlichen Auftritten betont bescheiden. Auch bei der Veröffentlichung des Börsenprospektes betont der Facebook-Gründer, ums Geld gehe es ihm nicht. Trotzdem zahlt er seinen wichtigsten Managern Millionengehälter. Auch der Chef selbst langt ordentlich zu - noch.

  9. Bevorstehender Börsengang von Facebook — Analysten sagen Milliardenerlös voraus

    Größer als Kraft, Goldman Sachs, Amazon und Ford? Der Börsengang von Facebook steht bevor. Und die Analysten überschlagen sich. Denn sollte es gelingen, die Daten des sozialen Netzwerks in bares Geld umzuwandeln, wird Facebook eins der wertvollsten Unternehmen der Welt. Doch einige Experten warnen vor hochfliegenden Erwartungen - und erinnern an die schon einmal geplatze Dotcom-Blase.

  10. Deutsche Bank liefert enttäuschende Zahlen  — "Das Ergebnis ist eine Katastrophe"

    Es sollten ja unbedingt zehn Milliarden Euro sein: Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann wollte sich mit einem glanzvollen Ergebnis verabschieden. Gemessen an dieser Zielmarke hat er den Abschied verpatzt. Zum Jahresende 2011 machte die Bank im laufenden Geschäft sogar einen Verlust. Deshalb sollen jetzt die Boni für die Mitarbeiter gekürzt werden.

  11. VW und Porsche — Angst vor Plünderung

    Porsche und VW sind seit dem gescheiterten Übernahmeversuch durch Porsche in ein Gestrüpp aus juristischen Probleme verstrickt. Nun spielt Volkswagen Pläne durch, wie Porsche noch in diesem Jahr übernommen werden könnte. Klagende Aktionäre fürchten, dass sie ausgetrickst werden. Von Thomas Fromm

  12. Frankreichs neue Börsensteuer — Rolle rückwärts

    Frankreichs Präsident Sarkozy will wieder einführen, was er einst abgeschafft hat: eine Börsensteuer. Allerdings ist das Vorhaben enger gefasst als die Finanzmarkttransaktionssteuer auf EU-Ebene. Noch ist unklar, was besteuert werden soll. Das zeigt, wie unvorbereitet Paris an die Sache herangeht. Von Peter Blechschmidt, Helga Einecke, Guido Bohsem und Michael Kläsgen

  13. Internethändler — Amazon-Gewinn bricht ein

    Der weltgrößte Internethändler Amazon zahlt für seine rasante Expansion einen hohen Preis: Der Gewinn ist dramatisch eingebrochen - um mehr als 50 Prozent. An der Börse kamen die Geschäftszahlen gar nicht gut an.

  14. Soziales Netzwerk kommt an die Börse — Facebook reicht Unterlagen für Börsengang ein

    Nun ist es offiziell: Facebook geht an die Börse. Seit Mittwoch liegt der Börsenprospekt vor und gibt Investoren einen ersten Einblick ins Unternehmen. Fest steht nun: Facebook wächst rasant und verdient Geld - wann der Börsengang stattfindet, bleibt trotzdem vorerst offen.

  15. Facebook drängt an die Börse — Jenseits von Gut und Böse

    Einst ging es darum, Noten für die schönsten Mädchen auf dem Campus zu vergeben - mittlerweile nutzen 800 Millionen Menschen weltweit Facebook. Nun will das Unternehmen an den Aktienmarkt. Der angestrebte Börsenwert steht allerdings in einem geradezu bizarren Verhältnis zum Gewinn von Facebook. Von Varinia Bernau

  16. RBS-Chef ohne Boni — Wenn der Banker verzichtet

    Die Royal Bank of Scotland gehört zum Großteil dem britischen Staat: Sie hatte sich verzockt und musste mit Steuergeldern gerettet werden. Vorstandschef Stephen Hester wollte trotzdem lange Zeit nicht auf seinen Jahresbonus in Millionenhöhe verzichten. Jetzt ist er unter öffentlichem Druck eingenickt.

  17. Mein Deutschland — Das Mandat des Himmels

    Ein Bundespräsident, der nicht durch seine Reden auffällt. Eine Kolumne von Shi Ming

  18. Indien bestellt Kampfjets bei Franzosen — Schwere Schlappe für EADS

    Ein potentieller Zehn-Milliarden-Auftrag ist futsch: Indien bestellt doch keine Eurofighter bei EADS. Stattdessen bekommt ein französischer Konkurrent nun den Zuschlag. Von Caspar Busse

  19. IT-Konzern plant radikalen Umbau  — IBM will angeblich Tausende Stellen streichen

    Mehr externe Mitarbeiter statt Festangestellte: Der IT-Konzern IBM will möglicherweise bis zu 8000 Stellen in Deutschland zu streichen. Das Unternehmen bezeichnet die Pläne als Spekulation.

  20. Fusionspläne in Frankfurt  — Geplatzte Träume von der "Big Börse"

    London, Zürich, Mailand - die Deutsche Börse versucht seit Jahren, andere Finanzplätze zu übernehmen oder mit ihnen zu fusionieren. Bisher jedoch war der Expansionskurs nur wenig erfolgreich. Eine Chronik des Scheiterns.

  21. Erfolgsgeschichte: — Die Aktien steigen

    Schülerfirma im Josef-Hofmiller-Gymnasium bringt ein Kochbuch heraus, das sich bestens verkauft Von Alexandra Vettori

  22. Muttergesellschaft der HypoVereinsbank — Unicredit-Aktie bricht dramatisch ein

    Kein Halten mehr: Die Aktie der italienischen Großbank Unicredit ist auf den niedrigsten Wert seit mindestens 25 Jahren gefallen. Zwischenzeitlich musste sogar der Handel ausgesetzt werden. Es ist ein düsteres Signal für Europas Banken.

  23. China — Aktien fürs Volk

    Wenn Kommunisten an die Börse gehen: Die Online-Zeitung der Kommunistischen Partei Chinas will Aktien ausgeben. Sie braucht das Geld im Kampf gegen die private Konkurrenz. Von Christoph Giesen

  24. Ergebnisse — Googles Zahlen lassen Aktienkurs einbrechen

    Die Zahlen sind gut, aber den Anlegern nicht gut genug: Weil der Internet-Konzern Google die selbstgeschaffenen hohen Erwartungen nicht erfüllen kann, rutscht der Kurs seiner Aktie um zehn Prozent ab. Ein Grund ist die Krisenangst europäischer Anzeigenkunden. Besser sieht es bei anderen IT-Unternehmen wie Intel und IBM aus.

  25. Metro-Tochter Kaufhof — Warum der Schlussverkauf vertagt wird

    Interaktiv Es waren 300 Millionen Euro zu wenig - der Handelskonzern Metro stoppte nun den Verkauf der Tochter Kaufhof. Später soll mehr Geld in die Kasse kommen. Metro braucht Erfolge: Der Druck auf den Konzern zeigt sich im Kursverlauf der Aktie. Von Hans-Jürgen Jakobs und Stefan Weber

  26. Q-Cells — Solar-Pionier steht am Abgrund

    Das Bitterfelder Solarunternehmen Q-Cells hat fast keine finanziellen Reserven mehr und braucht dringend Geld. Den Aktionären drohen herbe Verluste. Und ausgerechnet jetzt will die Bundesregierung auch noch die Solarförderung kürzen - stärker als bisher geplant. Von Markus Balser und Michael Bauchmüller

Pagination