CDU-Parteitag 04:33
AKK an der CDU-Spitze

Wie Parteimitglieder jetzt in die Zukunft blicken

Thomas de Maizière und Ursula von der Leyen sind sichtlich erleichtert. Bei Merz-Anhängern wie Kristina Schröder herrscht dagegen Katerstimmung. Bei ihrem Anspruch an die neue Vorsitzende sind sich aber viele einig.

Video von Stefan Braun und Sandra Sperling

Innenausschuss zur Bamf-Affäre
De Maizière zur Bamf-Affäre

Der Erste, der nicht die ganze Verantwortung abwälzt

Der Ex-Innenminister erklärt die Bamf-Affäre mit Überforderung und übernimmt die "volle politische Verantwortung". Sein Vorgänger hingegen teilt kräftig gegen Kanzlerin Merkel aus.

Von Constanze von Bullion, Berlin

Innenausschuss zur Bamf-Affäre
Vorwürfe gegen Bremer Bamf

De Maizière übernimmt "volle politische Verantwortung"

Dass in der Bremer Außenstelle der Asylbehörde 1200 Menschen ohne ausreichende Prüfung Asyl erhalten haben, habe er zu der Zeit aber nicht gewusst.

SZ Espresso

Nachrichten kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Xaver Bitz

Letzte Kabinettssitzung mit Seehofer
Asylpolitik

Seehofer will Grenzkontrollen ausweiten

Und zwar bis die EU es schaffe, "die Außengrenzen wirksam zu schützen". Auch zum Thema Abschiebungen hat der neue Innenminister einen Plan.

Amtsübergabe im Innenministerium

De Maizière übergibt an seinen schärfsten Kritiker

Seehofer und de Maizière - unterschiedlicher können Politiker kaum sein. In der Flüchtlingskrise hat das zum schärfsten Streit geführt. Nun muss der neue Innenminister zeigen, ob er es besser kann.

Von Stefan Braun, Berlin

Union

"Nicht auf die Goldwaage legen"

Man dürfe sich auch mal was von der Seele reden, wenn man ein Amt verlassen müsse: Die CSU reagiert zurückhaltend auf Kritik von Innenminister de Maizière an seinem möglichen Nachfolger Seehofer.

Von Robert Roßmann, Berlin

Öffentlicher Dienst

Der Minister kommt nicht mehr

In Potsdam startet die Tarifrunde für die Beschäftigten von Bund und Kommunen. Mit dabei wäre eigentlich Thomas de Maizière.

Von Detlef Esslinger

Demonstranten verbrennen Fahne mit Davidstern in Berlin
Bundespolitik

De Maizière fordert Antisemitismus-Beauftragten

Mit Sorge beobachte der Innenminister einem Medienbericht zufolge die Zunahme antisemitischer Hetze: "Judenfeindlichkeit darf in Deutschland nie wieder um sich greifen."

German Foreign Minister Sigmar Gabriel and Chancellor Angela Merkel are seen during a session of the Bundestag in Berlin
Bundestagswahl

Kabinett im Dornröschenschlaf

Manche Minister entspannen, anderen laufen die Leute weg: Die geschäftsführende Bundesregierung laviert sich durch EU-Entscheidungen und ein Haushalts-Vakuum.

Von Michael Bauchmüller, Stefan Braun und Cerstin Gammelin, Berlin

Tausende Thüringer helfen noch immer Flüchtlingen
Flüchtlingspolitik

Regierung will Asylbewerber mit Prämien zur Rückkehr bewegen

Familien erhalten Sachleistungen in Höhe von bis zu 3000 Euro, wenn sie Deutschland freiwillig verlassen.

Bundesinnenminister de Maizière besucht Moschee
Islam

De Maizières Feiertags-Plauderei wühlt die Union auf

Feiertage für Muslime in Deutschland? Innenminister De Maizière denkt in kleiner Runde laut nach - und trifft CDU und CSU an einem wunden Punkt.

Von Thomas Hummel und Stefan Braun, Berlin

Pk de Maiziere zu Großrazzia in zehn Bundesländern
Islam in Deutschland

De Maizière erntet Kritik für Vorstoß zu muslimischen Feiertagen

Besonders in den eigenen Reihen stößt der Vorschlag des Bundesinnenministers auf Ablehnung. Auch die katholische Kirche hält nicht viel von der Idee.

SZ Espresso

Der Morgen kompakt - die Übersicht für Eilige

Was wichtig ist und wird.

Von Benjamin Moscovici

Thomas de Maiziere
Thomas de Maizière

Der vier Jahre im Sturm stand

Terrorismus, Flüchtlingskrise, AfD-Aufstieg - Bundesinnenminister Thomas de Maizière blickt auf harte Jahre zurück. Sein politisches Schicksal ist seit der Wahl ungewiss.

Von Stefan Braun und Hannah Beitzer, Berlin

SZ Espresso:

Das Wochenende kompakt - die Übersicht für Eilige

Was am Wochenende wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Matthias Fiedler

SZ Espresso

Der Morgen kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig ist - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Matthias Fiedler

Thomas de Maiziere
Flüchtlinge

De Maizière will Leistungen für Asylbewerber kürzen

Die deutschen Zuwendungen seien "im EU-Vergleich ziemlich hoch", sagt der Bundesinnenminister - und fordert eine europaweite Angleichung.

Reichstagsgebäude Berlin
Hacking-Angriff

Lauter Alarm, leise Entwarnung

Dass Russland versuchen würde, die Bundestagswahl zu beeinflussen, galt noch vor kurzem als sicher. Nun heißt es, die Gefahr sei gering. Gab es sie überhaupt?

Von Hans Leyendecker und Georg Mascolo

Pilotprojekt zur Gesichtserkennung
Gesichtserkennung

De Maizière hebt das Recht auf Anonymität auf

Eine Technik, die die Menschen ungefragt verfolgt, ist nicht hilfreich, sondern asozial. Hat der unbescholtene Bürger kein Recht mehr, unbeobachtet zu bleiben?

Kommentar von Heribert Prantl

German Interior Minister Thomas de Maiziere Tests New Facial Recognition System
Gesichtserkennung

Fahndung wie Feinstaub

De Maizière entreißt den Stadtmenschen ihr Recht auf Anonymität.

Kommentar von Heribert Prantl

Nationaler Sicherheitsrat der Türkei
Türkei-Konflikt

Türkei zieht schwarze Liste deutscher Unternehmen zurück

Das Dokument umfasst Hunderte deutsche Firmen, denen Ankara bislang Terrorunterstützung vorwarf. Der türkische Innenminister spricht nun von einem Missverständnis.

Konzert für Polizisten in der Elbphilharmonie
Nach G-20-Krawallen in Hamburg

De Maizière fordert notfalls Fußfesseln für potenzielle Gewalttäter

Auch mit strengeren Meldeauflagen will der Bundesinnenminister Ausschreitungen wie beim G-20-Gipfel künftig verhindern. "Die Krawallmacher sollten die Demonstrationsorte gar nicht erst erreichen dürfen."

G20 Welcome2Hell Die Demonstration Welcome2Hell gegen den G20 Gipfel 2017 in Hamburg wird nach weni
Linksextremismus

Auf dem linken Auge blind?

Nach den Ausschreitungen beim G-20-Gipfel beklagen Politiker, die radikale Linke werde unterschätzt. Stimmt das? Ein Faktencheck.

Von Veronika Wulf

G-20-Gipfel

De Maizière: "Das waren keine Demonstranten, das waren kriminelle Chaoten"

Bundesinnenminister de Maizière kritisiert den Gewaltausbruch beim G-20-Gipfel heftig und stellt die Extremisten in eine Reihe mit Neonazis und Islamisten.