Schulden

Schulden

SZ PlusImmobilienfinanzierung
:Wenn plötzlich das Geld ausgeht

Job weg, Krankheit oder Scheidung: Es kann manchmal schnell gehen, dass Käufer ihren Immobilienkredit nicht mehr bedienen können. Das Zuhause ist dann aber nicht unbedingt verloren.

Von Simone Gröneweg

Schuldneratlas
:Wie die Deutschen in die Überschuldung rutschen

Knapp sieben Millionen Menschen werden ihre Kredite nicht mehr abstottern können. Arbeitslosigkeit ist immer seltener der Auslöser.

SZ PlusSZ-Serie "Reden wir über Liebe"
:"Es gibt keine Geldprobleme, nur Beziehungsprobleme"

Geld - einer der häufigsten Konfliktauslöser bei Paaren. Eine Expertin für Geld und Beziehung erklärt, warum so ein Streit eine Chance für die Liebe sein kann. Und was er mit Sex zu tun hat.

Interview von Violetta Simon

Weitere Artikel

Staatsschulden
:Die Geste zählt

Der Staat nimmt Spenden von Bürgern entgegen, die beim Schuldenabbau helfen wollen. Dafür werben will er aber nicht. Warum eigentlich?

Von Henrike Roßbach

Niederlande
:Raus aus den Schulden

In Arnheim hilft die Kommune einzelnen Familien aus ihren Geldproblemen - bedingungslos. Das Experiment ist umstritten.

Von Thomas Kirchner

Haushaltspolitik
:1445 Euro pro Kopf - Bayerns Verschuldung steigt an

Von 2012 bis 2023 hat der Aufwuchs etwas mehr als 21 Prozent betragen. Im bundesweiten Vergleich der Schuldenquote schneiden die bayerischen Kommunen aber immer noch mit am besten ab.

Frankreichs Staatsfinanzen
:"Wir stehen mit dem Rücken zur Wand"

Großes Defizit, hohe Staatsschulden: Emmanuel Macrons Ruf als vernünftiger Buchhalter leidet. Und sein Finanzminister schreibt Bücher. Dabei müsste Frankreich endlich die Augen öffnen, warnt der Präsident des Rechnungshofs.

Von Oliver Meiler

Brüssel
:EU einigt sich auf neue Schuldenregeln

Die geplante Reform steht nach langem Streit kurz vor dem Abschluss. Die Bundesregierung konnte Änderungen durchsetzen, aber auch andere sind zufrieden.

USA
:Trump-Vertrauter Giuliani meldet Insolvenz an

New Yorks ehemaliger Bürgermeister war in der vergangenen Woche zu einer Schadenersatzzahlung von 148 Millionen Dollar verurteilt worden.

SZ PlusMeinungHaushalt
:Wenn Fürsorge zu Bevormundung wird

Bürokratie entschlacken? Das sollte im Grundgesetz beginnen, und zwar bei der Schuldenbremse. Diese engt das Parlament und damit demokratische Prozesse unnötig ein.

Kommentar von Ronen Steinke

SZ PlusMeinungHaushalt
:In solchen Zeiten spart man nicht - man investiert

Immer heißt es, der Staat dürfe künftigen Generationen keinen Berg an offenen Krediten hinterlassen. Doch, darf er. Besser jedenfalls als kaputte Brücken, marode Schulen und lahmes Internet.

Kommentar von Vivien Timmler

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Parteitag der Grünen: Realitätscheck in Karlsruhe

Die Grünen sind gerade bei vielen Themen in der Defensive. Geht von ihrem Parteitag neuer Schwung aus?

Von Lars Langenau und Nicolas Richter

SZ PlusStaatsfinanzen
:Es gibt einen Weg aus dem Haushaltsdebakel

Nach dem Urteil des Verfassungsgerichts gilt für die klimafreundliche Zukunft: Hoch mit dem CO₂-Preis! Aber das allein reicht nicht. Was Ökonomen raten.

Von Lisa Nienhaus

Kommunale Finanzentwicklung
:Wolfratshausen vor dem Schuldenloch

Bis zum Jahr 2027 könnte die Flößerstadt mit 40 Millionen Euro in den Miesen stehen. Angesichts dessen könnten heftige Debatten über anstehende Investitionsprodukte drohen.

Von Benjamin Engel

SZ PlusInvestitionen und Fachkräftemangel
:"Deutschland macht Industriepolitik aus der Mitte des 20. Jahrhunderts"

Der Wirtschaftshistoriker Adam Tooze nimmt die deutsche Politik auseinander. Auch CDU-Chef Friedrich Merz, der im Sommer konstatierte, Deutschland sei auf dem besten Weg, wieder der kranke Mann Europas zu werden, spiele ein gefährliches Spiel.

Interview von Thomas Fromm und Meike Schreiber

Seidenstraßen-Gipfel
:Ein holpriges Jubiläum

China feiert den zehnten Geburtstag des Megaprojekts "Neue Seidenstraße". Kritiker werfen dem Land vor, kleinere Staaten in eine Schuldenfalle zu locken. Xi beschuldigt den Westen.

Von Lea Sahay

Haushalt
:Deutsche Staatsschulden steigen

Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte haben Ende Juni Verbindlichkeiten von 2417 Milliarden Euro.

SZ PlusSchulden
:Vollgas oder Vollbremsung?

Deutschland verschuldet sich wieder. „Na und?“, fragen die einen. „Schluss damit“, fordern die anderen. Was für Schulden im ganz großen Stil spricht und was dafür, die Schuldenbremse wieder ernst zu nehmen.

Von Claus Hulverscheidt

Staatskonzern
:Massive Kritik an neuem Bahn-Kredit

Die Schuldenlast des Staatskonzerns ist schon jetzt immens. Und sie soll weiter steigen, weil die Ampel nicht genug Geld für die Sanierung hat. Der Aufsichtsrat-Vizechef ist besorgt - und selbst die Konkurrenz ist alarmiert.

Von Klaus Ott

SZ PlusExklusivHaushaltspolitik
:Der Druck auf Lindner und die Schuldenbremse wächst

SPD-Politiker, Berlins Regierungschef und bekannte Ökonomen fordern, befristet mehr Schulden aufzunehmen - wegen der wirtschaftlichen Lage und der Wohnungsnot.

Von Georg Ismar

SZ PlusGeldanlage
:"Griechenland steht vor einer goldenen Ära"

Der griechische Leitindex ist 2023 schon um mehr als 44 Prozent gestiegen. Spekulanten wetten nicht mehr gegen, sondern auf das Land. Woran das liegt und was es für Anleger bedeutet.

Von Victor Gojdka

SZ PlusMeinungSchulden
:Kredit verspielt

Das Start-up Bonify sollte den Menschen die Furcht vor der Schufa nehmen. Keine dumme Idee, wäre da nicht dieses Datenleck.

Kommentar von Nils Wischmeyer

SZ PlusMeinungHaushalt
:... kommt von irgendwo eine Preisbremse her

Es gibt ein Problem? Keine Sorge, der Staat hilft mit Milliarden auf Pump. So ist Deutschland gut durch Pandemie und Kriegswinter gekommen. Doch das geht jetzt nicht mehr. Gut so.

Kommentar von Lisa Nienhaus

SZ PlusStaatsschulden
:Danke, stimmt so

Kaum jemand weiß, dass die Bundesrepublik ein Spendenkonto hat. Wer will, kann dem Staat Geld schenken, damit der seine Schulden tilgen kann. Die Frage ist nur: Wer macht denn so was – und warum? Eine Fahndung.

Von Boris Herrmann und Cornelius Pollmer

US-Repräsentantenhaus
:Schuldendeal zwischen Biden und den Republikanern nimmt wichtige Hürde

Mit knapper Mehrheit macht ein Ausschuss den Weg zur Abstimmung frei. Für den republikanischen Vorsitzenden McCarthy dürfte es eine Bewährungsprobe werden.

SZ PlusMeinungStabilitätspakt
:Ziel erreicht - alle sind gleich unzufrieden

Die EU-Kommission will die Vorgaben für die Staatshaushalte reformieren und versucht dabei, unvereinbare Ziele zu vereinen. Was es am Ende brauchen wird, ist klar: neue Schulden.

Kommentar von Jan Diesteldorf

EU-Kommission
:Europa lockert starre Schuldenregeln

Die geplante Reform des Stabilitäts- und Wachstumspakts sieht mehr Spielraum für die Länder vor. Bundesfinanzminister Lindner mahnt dagegen einheitliche Vorgaben für alle an.

Von Jan Diesteldorf und Henrike Roßbach

Immobilienkonzern
:Adler will Zerschlagung abwenden

Die Aktien des Immobilienkonzerns sind weniger als einen Euro wert, Anfang 2022 waren es noch mehr als elf Euro. Der Vorstand bleibt trotzdem optimistisch.

Kommunalpolitik
:"Kämmerer war immer die richtige Aufgabe für mich"

15 Jahre war Harald Riedel für den Haushalt in Bayerns Schulden-Hauptstadt zuständig. In seiner Amtszeit hat sich der Schuldenstand Nürnbergs fast verdoppelt - was sich nicht vermeiden ließ, sagt der Sozialdemokrat.

Von Olaf Przybilla

SZ PlusGeld
:Offene Rechnungen aus dem Jenseits

Manche werden durch ein Erbe reich. Auf Ebru kommen nach dem Tod ihrer Mutter nur Schulden zu. Wie Ungleichheit in Deutschland von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Von Linh Tran

Nordrhein-Westfalen
:Opposition verklagt Wüst wegen Schuldenpolitik

In NRW ziehen SPD und FDP gegen die schwarz-grüne Regierung vors Verfassungsgericht: Die Klage gilt den hohen Schulden - und zielt auf Ministerpräsident Hendrik Wüst.

Von Christian Wernicke

Bundeshaushalt 2024
:Bundesrechnungshof fordert neue Finanzpolitik

Der ungebremste Anstieg der Staatsverschuldung müsse gestoppt werden, heißt es in der Stellungnahme zum Haushalt 2024. Der Bund habe seine Belastungsgrenze erreicht - auch weil die Länder ihm immer neue Zugeständnisse abgepresst hätten.

Von Claus Hulverscheidt

USA
:Supreme Court sieht Bidens Plan für Studienkredite skeptisch

Der Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs verweist auf die hohen Kosten, die auf 400 Milliarden US-Dollar über 30 Jahre geschätzt werden. Bei einer solchen Summe müsse der Kongress entscheiden.

SZ PlusMeinungHaushaltsstreit
:Diese kuriose Brieffreundschaft hat etwas Gutes

Dass Lindner und Habeck ihren Haushaltsstreit über Briefe öffentlich machen, ist nicht elegant. Doch so rückt endlich die wichtigste Zukunftsfrage in den Vordergrund: Wer soll das bezahlen?

Kommentar von Lisa Nienhaus

Politik
:Freistaat erlässt Egon Greipl die Hälfte seiner Schulden

Der frühere oberste Denkmalpfleger sollte wegen nicht geleisteter Sozialbeiträge mehr als 900 000 Euro zahlen. Nun werden rund 450 000 Euro fällig.

SZ PlusWirtschaftspolitik
:Sie denken für die SPD

Klima, Reichtum, Gerechtigkeit: In einer neuen Kommission der Partei geht es um die große Frage, wie Wohlstand in Krisenzeiten fair gesichert werden kann. Zwei Mitglieder berichten, was sie bewegt - und was sich ändern muss.

Von Georg Ismar und Mike Szymanski

SZ PlusProzess gegen die Schufa
:Wie lange ist man Pleitier?

Ein Kläger fordert nach einer Jahre zurückliegenden Privatinsolvenz, Daten aus dem Register der Schufa zu löschen. Die wehrt sich. Nun muss das oberste deutsche Zivilgericht entscheiden, das könnte weitreichende Folgen haben.

Von Wolfgang Janisch und Nils Wischmeyer

Schuldengrenze in den USA
:Erste Machtprobe zwischen Biden und McCarthy

Beim Treffen des US-Präsidenten mit dem republikanischen Sprecher des Repräsentantenhauses geht es vor allem um die Frage, wie die USA zahlungsfähig bleiben. Denn die Schuldengrenze ist erreicht. Mehr Schulden? Sparen? Das Gespräch lief offenbar besser als erwartet.

Von Peter Burghardt

SZ PlusMeinungKrisenbekämpfung
:Bitte mehr von dieser langweiligen deutschen Ordnungspolitik

Sobald etwas nicht funktioniert, rufen die Deutschen nach dem Staat: Er soll es richten. Dabei gibt es klare Gründe, warum die Regierung sich auch mal zurückhalten sollte.

Kommentar von Marc Beise

SZ-Adventskalender
:Der tiefe Fall

Johann P. hat ein Medizinstudium angefangen, dann als Hausmeister gearbeitet. Doch durch eine Reihe von Schicksalsschlägen ist sein Leben in Schieflage geraten.

Von Berthold Neff

SZ-Adventskalender
:Die kleine Kämpferin

Maria P. muss es als Alleinerziehende schaffen, dass ihre beiden Mädchen in geordneten Verhältnissen aufwachsen. Den Weg in die Schuldenfalle will sie unbedingt vermeiden.

Von Berthold Neff

Bundesfinanzen
:Ein Tröpfchen

Wer will, kann zur Schuldentilgung des Bundes Geld auf ein Konto des Finanzministeriums überweisen - die Zahl der Transaktionen aber ist gering.

Von Robert Probst

Europäische Finanzen
:Die EU darf Schulden machen - aber nur ausnahmsweise

Brüssel nimmt Milliardenkredite auf, um die Folgen der Pandemie zu lindern. Das Bundesverfassungsgericht urteilt nun: Dieses Schuldenmachen verstößt nicht gegen das Grundgesetz.

Von Wolfgang Janisch

SZ PlusMeinungCorona-Aufbaufonds
:Karlsruhe hätte die Klage gleich abweisen sollen

Natürlich ist die Entscheidung des Verfassungsgerichts richtig, angesichts der existenziellen Corona-Krise europäische Schulden zuzulassen. Zugleich aber zeigt das Urteil: Europapolitisch sind die Richter mit zu großem Eifer unterwegs.

Kommentar von Wolfgang Janisch

Bundesverfassungsgericht
:Lizenz zum Schuldenmachen?

Die EU hat für ihren Corona-Wiederaufbaufonds Kredite aufgenommen. Am Dienstag wird in Karlsruhe entschieden, ob das zulässig war.

Von Wolfgang Janisch

SZ PlusKlarna
:Jetzt kaufen, später bereuen

Klarna hat Bezahlen hip gemacht - und Verschulden gleich mit. Viele Jugendliche können ihre Kredite nicht mehr bezahlen. Nun gerät der Zahlungsanbieter unter Druck und muss um sein Geschäftsmodell fürchten.

Von Isabel Fisch

SZ PlusKlarna
:Jetzt kaufen, später bereuen

Klarna hat Bezahlen hip gemacht – und Verschulden gleich mit. Viele Jugendliche können ihre Kredite nicht mehr bezahlen. Nun gerät der Zahlungsanbieter unter Druck und muss um sein Geschäftsmodell fürchten.

Von Isabel Fisch

SZ PlusKlaus Regling
:Mister Euro hört auf

Er erfand den Stabilitätspakt, verklagte Deutschland und rettete Griechenland vor der Pleite. Darf Klaus Regling in der aktuell schweren Zeit einfach in Rente gehen?

Von Björn Finke und Alexander Hagelüken

Schuldenstreit
:Freundschaft plus

Es geht mal wieder ums Geld - und da ist das Verhältnis zwischen Bund und Ländern reichlich angespannt. Die haben zwar in den vergangenen Jahren einen höheren Anteil an den Steuern bekommen, wollen jetzt aber nicht mehr für die Krisenhilfen zahlen. Und finden das auch in Ordnung.

Von Henrike Roßbach

SZ PlusSchuldenstreit
:Freundschaft plus

Es geht mal wieder ums Geld – und da ist das Verhältnis zwischen Bund und Ländern reichlich angespannt. Die haben zwar in den vergangenen Jahren einen höheren Anteil an den Steuern bekommen, wollen jetzt aber nicht mehr für die Krisenhilfen zahlen.

Von Henrike Roßbach

Haushalt 2023
:Lindner: Aussetzen der Schuldenbremse nur im Notfall

Der Finanzminister spricht im SZ-Interview von einer "Ultima Ratio", falls die Lage es unbedingt erfordere.

Von Daniel Brössler und Henrike Roßbach

Schulden
:Lindner will es hochverschuldeten EU-Staaten einfacher machen

Bei der anstehenden Reformierung der Schuldenregeln will die Bundesregierung künftig auf realistische Vorgaben setzen. Gerade Länder wie Griechenland oder Italien dürften davon profitieren.

Von Henrike Roßbach

Corona-Wiederaufbaufonds
:Lizenz zum Schuldenmachen

Das Bundesverfassungsgericht verhandelt darüber, was die EU auf Pump finanzieren darf - und wer dafür haftet. Sind die vielen Milliarden Euro des europäischen Corona-Wiederaufbaufonds der Einstieg in die Schuldenunion?

Von Wolfgang Janisch

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