Schulden

Schulden

Immobilienfinanzierung
:Wenn plötzlich das Geld ausgeht

Job weg, Krankheit oder Scheidung: Es kann manchmal schnell gehen, dass Käufer ihren Immobilienkredit nicht mehr bedienen können. Das Zuhause ist dann aber nicht unbedingt verloren.

SZ PlusVon Simone Gröneweg

Schuldneratlas
:Wie die Deutschen in die Überschuldung rutschen

Knapp sieben Millionen Menschen werden ihre Kredite nicht mehr abstottern können. Arbeitslosigkeit ist immer seltener der Auslöser.

SZ-Serie "Reden wir über Liebe"
:"Es gibt keine Geldprobleme, nur Beziehungsprobleme"

Geld - einer der häufigsten Konfliktauslöser bei Paaren. Eine Expertin für Geld und Beziehung erklärt, warum so ein Streit eine Chance für die Liebe sein kann. Und was er mit Sex zu tun hat.

SZ PlusInterview von Violetta Simon

Weitere Artikel

SZ Gute Werke
:„Ich sehe fast nichts mehr“

Er fuhr Motorrad, wanderte nach Teneriffa aus, führte ein Restaurant. Heute kann Hans-Peter R. kaum noch Miete und Essen bezahlen, nun wurde ihm die Wohnung gekündigt.

Von Sebastian Strauß

Regierungserklärung im Landtag
:Söder verteidigt Aus von Kinderstartgeld

Markus Söder gibt im Landtag eine Regierungserklärung zum nächsten Doppelhaushalt ab. Dem emotionalsten Thema widmet er nur wenige Sätze.

Von Katja Auer

Kommunalpolitik
:Wieso möchte niemand in Altenbamberg Bürgermeister sein?

Zuhörer, Kümmerer, Erklärer: Gerade in kleinen Gemeinden übernehmen ehrenamtliche Bürgermeister eine wertvolle Rolle im politischen System. Doch inzwischen geben viele von ihnen frustriert auf. Woran liegt das? Eine Spurensuche in der rheinland-pfälzischen Provinz.

SZ PlusText: David Kulessa; Fotos: Lorenz Mehrlich

Frankreich
:„Wir lernen es auf die harte Weise“

Haushaltskrise, Instabilität, politische Blockade: Frankreich steckt seit Monaten in der Krise. In Berlin zeigt sich der neue Wirtschaftsminister Roland Lescure trotzdem zuversichtlich.

SZ PlusSina-Maria Schweikle

Bayern
:Söders Nullnummer

Schulden? Niemals: Für die CSU und Markus Söder ist die schwarze Null nicht weniger als eine Glaubensfrage. Bayern bleibt also erst mal sauber. Nur, die Sache hat ihren Preis.

SZ PlusVon Thomas Balbierer und Roman Deininger

Bayerischer Staatshaushalt
:„Keine Schulden“ – Söder hält an Stoibers Erbe fest

Ein tiefer Griff in die Rücklagen und viele Milliarden aus dem Berliner Sondervermögen: Bayern vermeidet beim kommenden Doppelhaushalt neue Kredite. Die Opposition spricht von „offenen Fragen, Widersprüchen und Lücken“.

Von Thomas Balbierer

Strategien gegen die Verschuldung
:Hundesteuer oder Schatzsuche?

Kommunen wie Fürstenfeldbruck und Germering müssen nach jedem Strohhalm greifen, um nicht noch tiefer in die roten Zahlen zu rutschen. Dabei könnte die Haushaltskonsolidierung doch so märchenhaft gelingen.

Von Stefan Salger

MeinungBildung
:Finanzbildung muss auf den Lehrplan. Sonst wird es nie echte Chancengleichheit geben.

An Deutschlands Schulen wird  Kindern und Jugendlichen alles Mögliche beigebracht – Grundkenntnisse im Umgang mit Geld aber nicht. Ein Fehler mit bitteren Folgen.

SZ PlusKommentar von Carolina Adolf

MeinungLars Klingbeil
:Die Antwort auf jedes Problem in Deutschland lautet nicht „Sondervermögen“

Auch den letzten dreckigen Bolzplatz möchte Lars Klingbeil mit den neuen Schulden polieren. Das ist völlig unrealistisch. Er muss andere Probleme anpacken.

SZ PlusKommentar von Bastian Brinkmann

Schulden
:90 Millionen Euro zu wenig: Neuer Finanz-Frust für die Stadt München

OB Reiter verkündet seinen Beschäftigten in einem Brief weitere Einschränkungen. Grund ist ein schmerzlicher Ausfall bei der Gewerbesteuer.

SZ PlusVon Heiner Effern

Bundeshaushalt
:Ein Loch von 172 Milliarden Euro

Der Haushalt 2025 ist fertig, aber für Finanzminister Lars Klingbeil geht die Arbeit erst richtig los: Deutschland steht nun vor dem größten Haushaltsloch seiner Geschichte.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

MeinungStaatsfinanzen
:Frankreich ist nicht Griechenland – und genau deshalb gefährlicher

Das zweitgrößte EU-Land ist hoch verschuldet und verweigert sich jedweder Reform. Das ist eine toxische Mischung für die gesamte Europäische Union.

SZ PlusKommentar von Jan Diesteldorf

MeinungSchulden bei jungen Menschen
:Geld und Finanzen müssen Teil der Schulbildung werden – so wie Mathe oder Geschichte

Seit Jahren steigt in Deutschland die Anzahl verschuldeter junger Menschen. Höchste Zeit, dass die Schulen mit finanzieller Bildung aufklären, statt die Jugendlichen alleinzulassen.

SZ PlusKommentar von Sebastian Strauß

Kauf auf Raten
:Generation Kredit: Jung und verschuldet

Mit Ende 20 steht Anna Dieckbreder vor einem finanziellen Desaster – und sie ist nicht allein. Warum geraten so viele noch junge Menschen in Deutschland in die Schuldenfalle? Und was kann man dagegen tun?

SZ PlusVon Sebastian Strauß

Frankreich
:Wie der Premier das Volk bei Youtube aufs Sparen einstimmt

François Bayrou muss Frankreichs Staatsfinanzen sanieren. Sympathien trägt ihm das nicht ein. Jetzt sucht er mit einem modernen Format den Draht zu den Franzosen. Eine Stilkritik.

SZ PlusVon Oliver Meiler

MeinungAlternde Gesellschaft
:Wer jung ist, darf alles fordern – nur nicht Gerechtigkeit

Klima, Schulden, Rente: Überall werden die Probleme gerade der nachfolgenden Generation aufgehalst. Die Jungen sollten sich das nicht länger gefallen lassen.

SZ PlusKommentar von Kerstin Bund

Finanzplan für München
:Gerät der städtische Haushalt ins Kippen?

Bis Ende der 2020er-Jahre könnte München bei mehr als 13 Milliarden Euro Schulden landen, rechnet der Kämmerer vor. Warum schon ein kleiner Wackler bei den Steuereinnahmen gefährlich werden könnte.

Von Heiner Effern

MeinungStaatsschulden
:Friedrich Merz muss allen Bürgern Geld abnehmen

Nur so kann der Staat finanziell überleben. Wohlhabende müssen jetzt abgeben und andere damit leben, weniger Leistungen zu erhalten.

Kommentar von Markus Zydra

Staatsschulden
:Wer soll das eigentlich alles zurückzahlen?

Einst war die schwarze Null das Leitbild deutscher Haushaltspolitik. Jetzt macht der Staat Rekordschulden. Und die Jungen fragen sich, ob sie dafür später die Verantwortung tragen müssen.

SZ PlusVon Markus Zydra und Kerstin Bund

MeinungEuropa
:Für Frankreichs Haushalt naht der Moment der Wahrheit – aber niemand will sie wissen

Premierminister François Bayrou hat völlig recht mit seiner Diagnose: Seine Landsleute seien „süchtig nach öffentlichem Geld“. Zwei Feiertage zu streichen, wäre daher völlig richtig – doch das wird der Regierung nicht helfen.

SZ PlusKommentar von Oliver Meiler

Berechnung der Förderbank KfW
:Staatsschulden: In Bayern kommen auf jeden Einwohner 1564 Euro

Der Freistaat steht damit vergleichsweise gut da – noch. Denn den Städten, Kreisen und Gemeinden in Bayern ging es finanziell lange besser als in anderen Bundesländern. Aber auch das war einmal.

Hohe Schulden und steigende Zinslast
:Geht Brüssel bald pleite?

Der extreme Föderalismus in Belgien hat einen hohen Preis. Die Quittung kommt nun von den Ratingagenturen. Wie das ganze Land zum Sanierungsfall wird.

Von Josef Kelnberger

Verschuldete Kommunen
:„Bist du arm, bleibst du arm“

Sparen, sparen, sparen. Nach sieben Jahren hat Ludwigshafens Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck davon genug. Im Sommer kandidiert sie nicht mehr – aus Protest. Profitiert die AfD davon?

SZ PlusVon Kathrin Müller-Lancé

Trumps Zollpolitik
:Wie das Vertrauen der Finanzmärkte in die USA  langsam erodiert

Der Status als führende Wirtschaftsmacht ist angekratzt. Die Ratingagentur Moody's hat die Kreditwürdigkeit des Landes herabgestuft, wegen der hohen Verschuldung und Trumps Steuerplänen. An den Börsen führt das zu Verlusten.

Von Ann-Kathrin Nezik und Markus Zydra

EU-Finanzminister
:Kollegen, hört die Signale

Bei seinem ersten Auftritt als Finanzminister in Brüssel verspricht Lars Klingbeil, dass die neue deutsche Schuldenmacherei nicht gegen EU-Regeln verstoßen wird.

Von Jan Diesteldorf und Claus Hulverscheidt

Europäische Union
:Neue Bundesregierung steuert auf Schulden-Stolperfalle zu

Bei der Reform der EU-Schuldenregeln hatte vor allem Berlin auf strenge Grenzwerte bestanden. Die könnten der schwarz-roten Koalition und ihren Ausgabenplänen nun im Weg stehen.

Von Jan Diesteldorf und Claus Hulverscheidt

Finanzpaket
:Warum 100 Milliarden Euro den Städten nicht reichen

Die zwölfstellige Summe sollen Länder und Kommunen aus dem Infrastrukturfonds des Bundes erhalten. Doch in den Staatskanzleien und Rathäusern knallen keine Sektkorken, es herrscht vielmehr Skepsis: Was kommt unten überhaupt an?

Von Roland Muschel

MeinungHaushalt Ebersberg
:Geschafft? Von wegen!

Mit der Verabschiedung des Haushaltes 2025 geht in der Kreisstadt die Arbeit jetzt erst richtig los. Denn die Lage der Ebersberger Finanzen ist zum Fürchten.

SZ PlusKommentar von Wieland Bögel

Rekordschulden
:Keine Sorge vor hohen Zinsen

Deutschland will in den kommenden Jahren Hunderte Milliarden Euro an Krediten aufnehmen. Tammo Diemer soll dafür sorgen, dass der Bund das Geld zu möglichst günstigen Konditionen bekommt.

Von Meike Schreiber und Markus Zydra

MeinungKolumne
:Wenn die Weltlage die Regierung diszipliniert

Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen – das ist die Botschaft, die die Dreierkoalition in Wien vermitteln will. Das ruhige Regieren könnte gerne so weitergehen, wenn da nicht ein riesiges Problem wäre.

Kolumne von Verena Mayer

Infrastruktur
:Marode in Germany

Für 500 Milliarden Euro wird die Infrastruktur ertüchtigt. Endlich. Aber ohne Strukturreformen kann man das Geld auch gleich verbrennen.

SZ PlusVon Gerhard Matzig

MeinungFinanzpaket
:Wahlbetrug? Dieser Vorwurf an Merz  ist doch aus der Klischee-Kiste des Politikverdrusses

Ja, der CDU-Chef mag nach der Devise vorgegangen sein, was geht mich mein Geschwätz von gestern an. Aber wäre es besser, Deutschland ist prinzipientreu, doch handlungsunfähig?

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

MeinungStaatsfinanzen
:Die Kehrtwende von Merz erzürnt die Deutschen zu Recht

Der Kanzler in spe hat zu lange den Eindruck erweckt, er mache keine deutlich höheren Schulden. Dass er es nun trotzdem tun muss, war schon vor der Wahl eine mathematische Gewissheit.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Jung und hoch verschuldet
:„Ich konnte manchmal nichts zu essen kaufen“

Onlineshopping, Ratenzahlung: Mehr Geld auszugeben, als man tatsächlich hat, ist heutzutage nicht schwer. Vor allem unter jungen Menschen steigt die Überschuldung. Mit welchen Tipps die Schuldnerberatung ihnen aus der Misere hilft.

SZ PlusVon Kathrin Aldenhoff

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Finanzpaket: Viel Geld, aber keine Priorisierung

Die Regierung aus SPD und Union steht zwar noch nicht, aber schon jetzt ist klar: Ihr finanzieller Spielraum wird groß. Wofür werden sie das Geld nutzen?

Von Ann-Marlen Hoolt und Nicolas Richter

Bundesrat zum Schuldenpaket
:Kein Geld ist auch keine Lösung

Respekt haben die Länderchefs schon vor dem Schuldenberg, den sie da möglich machen. Eine überraschend große Mehrheit gibt es trotzdem – und reichlich mahnende Rufe nach Reformen im Bund.

SZ PlusVon Henrike Roßbach

Investitionen in den Bundesländern
:Jetzt werden die Milliarden verteilt

Auch der Bundesrat hat zugestimmt, nun kann das von Union und SPD geplante Schuldenpaket kommen – und 100 Milliarden für Investitionen in den Bundesländern. Doch bis der erste Euro dorthin fließt, muss noch einiges passieren.

Von Claudia Henzler und Georg Ismar

Historisches Schuldenpaket
:Sparen? Isch over!

Jahrzehntelang war die schwäbische Hausfrau eine Metapher für solide Haushaltspolitik. Mit dem gigantischen Schuldenpaket wird sie nun endgültig zu Grabe getragen. Nachruf auf eine unbequeme Zeitgenossin.

SZ PlusVon Kerstin Bund

Geschichte Bayerns
:Wie Bayern den Staatsbankrott immer wieder abwendete

Der ausgeglichene Haushalt ist seit 2013 in Bayerns Verfassung festgeschrieben, aber das war nicht immer so. Das Schuldenmachen hat Tradition, nicht nur die Märchenschlösser von Ludwig II. kosteten eine Menge Geld.

SZ PlusVon Hans Kratzer

Bundestag
:Wer den historischen Schuldendeal wirklich erfunden hat

Ausgerechnet ein SPD-Mann hatte kurzfristig ein Team von vier höchst unterschiedlichen Ökonomen zusammengestellt. Am Ende steht ein Multi-Milliarden-Schuldenpakt. Besonders ein Wissenschaftler wird nun kritisiert.

SZ PlusVon Caspar Busse und Markus Zydra

MeinungFinanzpaket
:Merz' Ansatz, gleich zu Beginn den Befreiungsschlag zu wagen, ist richtig

Die politische Lage ließ gar nichts anderes zu. Die Kritiker der Neuverschuldung irren.

SZ PlusKommentar von Claus Hulverscheidt

Bundestag
:Die Milliarden-Frage ohne Joker

Am Dienstag wollen Union, SPD und Grüne das Finanzpaket verabschieden. Kritiker warnen: So könnten gigantische Verschiebebahnhöfe entstehen für Lieblingsprojekte der neuen Regierung.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt und Henrike Roßbach

MeinungSchuldenpaket
:Mehr Geld für die Verteidigung muss sein. Aber lasst die Babyboomer mitbezahlen!

Das Schuldenpaket von Union, SPD und Grünen ist zu groß und belastet die Jungen und Mittelalten übermäßig. Dabei gibt es gute Ideen, das zu ändern.

SZ PlusKommentar von Lisa Nienhaus

MeinungKoalition
:Die Kleinen haben den Preis in unwirkliche Höhen getrieben

Union, SPD und Grüne haben sich geeinigt – allerdings zu astronomischen Kosten. Besonders die geschrumpften Parteien der politischen Mitte haben teure Zugeständnisse ausgehandelt. Wie lange kann sich der Staat das noch leisten?

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Aktuelles Lexikon
:Billion

Eine Zahl mit sehr vielen Nullen – zwölf, um genau zu sein –, die fortan eine zentrale Größe für den Bundeshaushalt sein wird.

Von Harald Freiberger

Milliardenpakete
:Grüne machen Weg für Merz frei

Die Partei setzt bei Verhandlungen mit den künftigen Koalitionären von Union und SPD durch, dass es 100 Milliarden Euro für den Klimaschutz geben soll. Das Verfassungsgericht weist Eilanträge gegen die geplante Sondersitzung des bisherigen Bundestags ab.

Von Robert Roßmann

MeinungPro und Contra
:Ist ein Sondervermögen von 500 Milliarden Euro künftigen Generationen zumutbar?

Union und SPD wollen Schulden im großen Stil machen. Was das für junge Menschen bedeuten könnte.

SZ PlusKommentare von Michael Bauchmüller und Constanze von Bullion

Grundgesetzänderungen
:Der Bundestag erwartet eine spektakuläre Sitzung

Eine Billion Euro Schulden für Verteidigung und Infrastruktur: Der bisherige Bundestag kommt noch einmal zusammen, um über die Pläne von Union und SPD zu beraten. Um was geht es genau? Und was wollen Grüne und FDP?

SZ PlusVon Robert Roßmann

MeinungKünftige Regierung
:Auch die größte Neuverschuldung macht kein Tischleindeckdich

Verständlich, dass Umweltverbände, die Bauwirtschaft oder die Kultur beklagen, dass das geplante Milliarden-Finanzpaket ihre Wünsche kaum berücksichtigt. Aber sie verstehen da etwas falsch.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

Sozialpolitik und Regierungsbildung
:Rente steigt um 3,74 Prozent

Die SPD bekommt mehr Schulden für Infrastruktur, als sie im Wahlkampf überhaupt gefordert hat. Wird Friedrich Merz der beste SPD-Kanzler seit Willy Brandt? Ein Gespräch mit Arbeitsminister Hubertus Heil, der an den Sondierungen beteiligt ist.

SZ PlusInterview von Bastian Brinkmann

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