Republikanische Partei

Aktuelle Nachrichten zu den Republikanern

J. D. Vance
:Der kommende König von Amerika

Donald Trump ist, ein Jahr nach dem Amtsantritt, nicht sehr gut in Form, geistig und körperlich. Falls er nicht durchhält, wird sein Vize J. D. Vance der nächste Präsident. Wer ist dieser Mann?

SZ PlusVon Claudius Seidl

LiveUSA
:Trump droht mit Militäreinsatz in Minneapolis

Der US-Präsident bringt einmal mehr den sogenannten Insurrection Act ins Spiel. Minnesotas Gouverneur Walz ruft zur Besonnenheit auf.

Alle Entwicklungen im Liveblog

US-Politik
:Medienbericht: USA erwägen Zahlungen an Grönländer für Übernahme – bis zu 100 000 Dollar

Mit dem Geld solle die Bevölkerung des autonomen dänischen Landesteils von einer Abspaltung von Dänemark und einem möglichen Anschluss an die USA überzeugt werden.

Alle Entwicklungen im Liveblog

MeinungUSA
:Endlich trauen sich einige Republikaner, Trump Contra zu geben

Im Kongress regt sich Widerspruch gegen die Drohung aus dem Weißen Haus, Grönland mit Gewalt zu übernehmen. Es ist höchste Zeit, denn der Präsident scheint sich in einen Machtrausch hineinzusteigern.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

USA und Grönland
:Mit Geld oder Gewalt

Die USA legen im Streit um Grönland zwei Optionen auf den Tisch: das dänische Hoheitsgebiet zu kaufen oder es militärisch einzunehmen. Die aggressive Rhetorik provoziert selbst unter Republikanern Widerspruch.

SZ PlusVon Alex Rühle

US-Politik
:„Die Maga-Bewegung wird ohne Trump zerfallen“

Rich Logis war fanatischer Anhänger des US-Präsidenten, dann brach er öffentlich mit ihm. Jetzt hilft er anderen Menschen, aus der Maga-Bewegung auszusteigen – und hat Sorge, was auf diese folgen könnte.

SZ PlusInterview von Boris Herrmann

Innere Konflikte in den USA
:Die zerrissenen Staaten von Amerika

Bernd Greiner fokussiert seine Geschichte der USA der vergangenen 100 Jahre auf die sozialen Kämpfe zwischen Rechten und Linken. Eine große Fleißarbeit, die aber nicht alles erklärt.

SZ PlusRezension von Viola Schenz

USA
:Was sind die Epstein-Akten - und warum werden sie jetzt freigegeben?

Was umfassen die Akten überhaupt und was macht sie für Donald Trump vielleicht sogar gefährlich? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

SZ PlusVon Max Fluder

MeinungUSA
:Trump droht in dieselbe Falle zu tappen wie einst Biden

Die Amerikaner haben das Gefühl, sich ihren Alltag nicht mehr leisten zu können. Und der Präsident wendet sich mit einer Rede an die Nation, die die Verwundbarkeit eines Mannes offenbart, der bisher machen konnte, was er wollte. Die Stimmung im Land kippt.

SZ PlusKommentar von Reymer Klüver

MeinungHabild
:AfD-Politiker auf Reisen

New York
:AfD plant Kongress mit US-Republikanern in Berlin

Das Treffen mit Vertretern der US-Regierung ist für Februar in Berlin geplant. Im selben Monat findet in München die Sicherheitskonferenz statt.

USA
:„Trump verliert von Minute zu Minute an Macht“

Der US-Präsident verkündet niedrigere Preise und höhere Gehälter – aber davon spüren die Amerikaner nichts. Zur Genugtuung seiner Gegner machen die Wahlniederlagen und Umfragetiefs der Republikaner nun auch Trump-Anhänger nervös.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Rechte Vernetzung
:US-Republikaner hofieren AfD-Delegation

In den USA suchen Politiker der AfD die Nähe zu Donald Trump und seiner Maga-Bewegung. Mit der neuen Sicherheitsstrategie der USA bekommt die Reise eine neue Qualität.

SZ PlusVon Peter Burghardt und Tim Frehler

Epstein-Affäre
:Die Opfer erringen einen Sieg

Die Epstein-Akten sollen freigegeben werden. Das Repräsentanten­haus spricht sich nach Trumps Kehrtwende fast einstimmig dafür aus. Auch der Senat folgt.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Adelita Grijalva
:Die Frau, die dafür sorgen könnte, dass die Epstein-Akten freigegeben werden

Am 23. September wurde die Demokratin in Arizona zur Abgeordneten gewählt. Doch erst jetzt durfte sie ihren Amtseid ablegen. Ihre Stimme ist eine entscheidende im US-Repräsentantenhaus – und womöglich eine, die Trump fürchtet.

SZ PlusVon Peter Burghardt

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Ende des US-Shutdowns: Sieg für die Republikaner

Millionen Menschen in den USA können aufatmen. Aber: Ist der Preis, den die Demokraten dafür zahlen, zu hoch?

Von Ann-Marlen Hoolt und Charlotte Walser

Haushaltsstreit in den USA
:„Das ist eine Kapitulation“

Die Demokraten sind in Aufruhr, weil acht von ihnen im Haushaltsstreit die Republikaner unterstützen. Das dürfte bald den Shutdown beenden und erfreut Präsident Trump.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:Demokraten lenken ein, um den Shutdown zu beenden

Nach 40 Tagen Stillstand zeichnet sich ein Ende ab. Eine Gruppe von Demokraten ist bereit, zusammen mit den Republikanern zu stimmen – obwohl ihre wichtigste Forderung nicht erfüllt wird. Das spaltet die Partei.

Von Charlotte Walser

USA
:Amerikanischer Albtraum

Der Shutdown unter Trump macht Besserverdiener zu Bedürftigen. Im reichsten und mächtigsten Land der Welt gehen jetzt massenhaft Menschen zu einer Art Armenspeisung. Szenen aus Montgomery County.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:Was ist eigentlich aus „America First“ geworden?

Nach einer Reihe Wahlniederlagen wächst bei den Republikanern die Kritik an US-Präsident Trump. Der hat sich in den Augen seiner Anhänger zu stark um die Außenpolitik gekümmert.

SZ PlusVon Boris Herrmann

MeinungUSA
:Plötzlich wirkt Donald Trump doch nicht so allmächtig

Ein junger Sozialist, eine frühere Navy-Helikopterpilotin, eine Ex-CIA-Agentin, ein einflussreicher Gouverneur: So unterschiedlich diese Demokraten sind – sie haben offenbar eine gemeinsame Strategie gegen den autoritären Präsidenten gefunden.

SZ PlusKommentar von Peter Burghardt

USA
:Trumps Rivalen wachen auf

New York, New Jersey, Virginia, Kalifornien: Mit drei Wahlsiegen und einer weiteren gewonnenen Abstimmung haben sich die Demokraten zurückgemeldet. Sechs Lehren aus diesem beachtlichen Wahlerfolg.

SZ PlusVon Peter Burghardt und Boris Herrmann

USA
:Früherer Vizepräsident Dick Cheney ist tot

Der republikanische Politiker war als Vizepräsident von George W. Bush maßgeblicher Befürworter der Kriege in Afghanistan und dem Irak. Später stellte er sich öffentlich gegen Donald Trump.

MeinungUSA
:Trump der Zweite ist noch deutlich gefährlicher, als Trump der Erste es jemals war

Vor einem Jahr wählten ihn die Amerikaner erneut ins Weiße Haus – seine Wahlversprechen hat er nicht erfüllt, aber viele schlimme Befürchtungen bestätigt. Ob die Wähler heute bereuen, was sie da taten? Die Antwort ist nicht einfach.

SZ PlusKommentar von Boris Herrmann

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Shutdown in den USA: Riskiert Trump den Rückhalt seiner Basis?

Die Bundesbehörden sind seit über einem Monat lahmgelegt, ein Ende ist bislang nicht in Sicht. Der US-Präsident beschäftigt sich derweil mit der Außenpolitik.

Von Justin Patchett und Charlotte Walser

Gerichtsentscheid in letzter Minute
:Trump muss Geld für Lebensmittelmarken freigeben

Bedürftige Amerikanerinnen und Amerikaner sollen auch im November Geld erhalten. Ein Bundesrichter hat entschieden, dass die Regierung das Lebensmittelprogramm während des Shutdowns finanzieren muss. Wie rasch das Geld fließen wird, ist aber unklar.

Von Charlotte Walser

Bürgermeisterwahl New York
:New Yorks Antwort auf Trump

Er ist eigentlich zu jung, zu unerfahren, zu links und für einige auch zu unamerikanisch, um Bürgermeister von New York zu werden. Trotzdem könnte Zohran Mamdani genau das erreichen: vom Nobody zum Superstar.

SZ PlusVon Boris Herrmann

MeinungUSA
:Leute wie Paul Ingrassia sind für Führungsämter ungeeignet

Er sollte eine unabhängige Bundesbehörde leiten, nun zog er seine Kandidatur wegen Nazi-Vorwürfen zurück. Nur: Wie kommt Trump überhaupt auf so einen Extremisten? Er und auch die Demokraten sollten bei solchen Fällen schneller sein.

SZ PlusKommentar von Peter Burghardt

Shutdown in den USA
:Staatsbedienstete bilden Schlangen vor Lebensmittelausgaben

Der Shutdown in den USA belastet die Bundesangestellten. Viele wissen nicht, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen. Und auch nach 21 Tagen ist kein Ende in Sicht.

SZ PlusVon Charlotte Walser

USA
:Die 218. Stimme soll schweigen

Die Republikaner im Repräsentantenhaus verhindern, dass die neu gewählte Demokratin Adelita Grijalva als Abgeordnete vereidigt wird. Mit ihr gäbe es eine Mehrheit für die Veröffentlichung der brisanten Epstein-Akten.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:Prominenter Trump-Kritiker John Bolton angeklagt

Dem früheren Nationalen Sicherheitsberater aus Trumps erster Amtszeit wird die Weitergabe sensibler Informationen zur US-Verteidigung vorgeworfen. Bolton bestreitet die Vorwürfe.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Fußball-WM 2026
:Trump droht WM-Städten mit Entzug der Spiele

„Dann würde ich Gianni anrufen“: US-Präsident Donald Trump droht der demokratisch regierten Stadt Boston mit dem Entzug von WM-Spielen. Gegen Los Angeles äußert er im Kontext von Olympia eine ähnliche Drohung.

Abtrünnige Republikanerin
:Wieso Marjorie Taylor Greene auf Distanz zu Trump geht

Sie war eine glühende Anhängerin von Donald Trump. Nun kritisiert sie seine Politik, vom Shutdown bis zur Abschiebung von Migranten. Manchmal klingt „MTG“ sogar schon wie eine Demokratin.

SZ PlusVon Charlotte Walser

USA
:Ist dieser Mann die letzte Hoffnung Amerikas?

Die Demokraten wirken seit ihrer Wahlniederlage wie erschlagen, während Trump das Land zerlegt. Inzwischen zeigt wenigstens einer von ihnen Ansätze von Gegenwehr: Gavin Newsom.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Bundesangestellte in den USA
:„Wann sind wir zum Feind geworden?“

Weil sich Republikaner und Demokraten in den USA nicht auf einen Haushalt einigen können, sind 750 000 Menschen im Zwangsurlaub, andere müssen unbezahlt arbeiten. Sie fragen sich, warum es die eigene Regierung auf sie abgesehen hat.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Stillstand in den USA
:Wie Trump den Shutdown nutzen will, um die Verwaltung zu zerschlagen

Der US-Präsident kündigt Massenentlassungen an – und gibt den Demokraten die Schuld daran. Kommt ihm die Eskalation gelegen, oder will er es bloß so aussehen lassen?

Von Charlotte Walser

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Martialisch, männlich, amerikanisch: Trump schwört US-Militärs ein

Trump und Hegseth bringen die Streitkräfte auf Kurs. Bedenklich, sagt Reinhard Krumm von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington.

Von Lars Langenau

US-Autor George Packer
:„Es sieht bloß noch aus wie eine Demokratie“

Der Niedergang der USA gehe schockierend schnell voran, sagt der Schriftsteller und Journalist George Packer. In Bibliotheken werde nur noch geflüstert, und eine neue Führungsfigur der Demokraten könnte zu spät kommen.

SZ PlusInterview: Charlotte Walser

LiveUSA
:Nach Angriff auf Kirche mit vier Toten: Trump spricht von „Epidemie der Gewalt“

Ein Mann steuert mit seinem Auto in ein Mormonen-Gotteshaus, beginnt zu schießen und legt Feuer. Mindestens vier Menschen sterben, acht werden verletzt. Die Hintergründe sind noch unklar, der US-Präsident spekuliert bereits über ein Motiv.

Alle Entwicklungen im Liveblog

USA
:Politik mit Handschellen

Seit Donald Trump ins Weiße Haus zurückgekehrt ist, werden mehr als doppelt so viele Migranten festgenommen wie zuvor. Zahlen aus den USA zeigen, wer davon am stärksten betroffen ist.

SZ PlusVon Vivien Götz und Max Fluder

USA
:Berichte: Ausländische Mitarbeiter sollen wegen Visagebühren in den USA bleiben

Die US-Regierung will die Visagebühren für ausländische Fachkräfte ab Sonntag drastisch erhöhen. Firmen fordern ihre Mitarbeiter deshalb Medienberichten zufolge dazu auf, in den USA zu bleiben oder sofort dorthin zurückkehren.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Nach Mord an Charlie Kirk
:Trump-Regierung will gegen linke Organisationen vorgehen

Das Weiße Haus nimmt das Attentat auf den rechten Aktivisten Charlie Kirk zum Anlass, Jagd auf politische Gegner zu machen. Im Visier hat sie auch Stiftungen von George Soros.

SZ PlusVon Charlotte Walser

USA
:Spekulationen über das Motiv im Fall Kirk

Nach der Ergreifung des mutmaßlichen Attentäters werden neue Details über ihn bekannt.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Politische Gewalt in den USA
:Von Lincoln bis Kirk

In den vor Waffen strotzenden USA ist die Liste der politischen Gewalttaten und Morde lang. Aktuell nimmt der Schrecken wieder beängstigende Ausmaße an. Der US-Präsident unternimmt nichts, um die aktuelle Lage zu entschärfen.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Demokraten und Republikaner
:Ein gemeinsamer Friedensappell, crazy!

Nach dem Mord an Charlie Kirk veröffentlichen zwei junge Politiker eine gemeinsame Erklärung. Sie gehören den Nachwuchsorganisationen der beiden großen Parteien an. Die Reaktion sagt viel über die politischen Verhältnisse im Land.

SZ PlusVon Boris Herrmann

USA
:Charlie Kirks Witwe äußert sich erstmals öffentlich

Nach der Ermordung des rechten Aktivisten Charlie Kirk in den USA veröffentlicht seine Organisation „Turning Point USA“ ein Video, in dem Erika Kirk ankündigt, die Bewegung werde „größer sein als je zuvor“.

Alle Entwicklungen im Liveblog

USA
:„Wir haben ihn“ – Trump fordert gleich die Todesstrafe

Zwei Tage nach dem Attentat auf den rechten Influencer Charlie Kirk ist ein Verdächtiger verhaftet worden. Für den US-Präsidenten ist klar: Er müsse die Höchststrafe bekommen.

Von Charlotte Walser

Trumps Feldzug gegen Chicago
:Parole: Ruhe bewahren

Der US-Präsident erklärt Chicago zu Unrecht zur „gefährlichsten Stadt der Welt“,  lässt Beamte der Einwanderungsbehörde dort Ausländer jagen und droht mit der Nationalgarde. Wie gehen die Einwohner mit dieser Kriegserklärung um?

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:Ein Schuss erschüttert Amerika

Beim Auftritt an einer Uni wird der rechte Aktivist Charlie Kirk erschossen, er war ein Vertrauter von Donald Trump und eine junge Stimme der Maga-Bewegung. Nach dem Täter wird gefahndet. Es ist die Fortsetzung der politischen Gewalt in den USA.

SZ PlusVon Peter Burghardt

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