Netzpolitik - Aktuelles zum Thema - SZ.de

Netzpolitik

SZ Plus5G-Netz
:Der Huawei-Bann rückt näher

Deutschland soll unabhängiger von Chinas Mobilfunktechnik werden. Doch über die Details ist die Regierung zerstritten. Nach einem Spitzentreffen wird ein Verbot von Teilen der Marken Huawei und ZTE nun wahrscheinlicher.

Von Markus Balser und Vivien Timmler

Bekämpfung von Desinformation
:EU-Kommission geht gegen Facebook und Instagram vor

Die Kommission hat wegen des Verdachts auf Verstöße gegen EU-Recht ein Verfahren gegen den Konzern Meta eröffnet.

SZ PlusNetzkolumne
:Mit letzter Tinte

Vom Drucker übers Handy und den Fernseher bis zum Auto: Verbraucher verlieren die Kontrolle über Dinge, für die sie bezahlt haben. Über das perverse Geschäftsmodell von Apple, Tesla & Co.

Von Michael Moorstedt

SZ PlusExklusivFrances Haugen
:"Kaum jemand hat unserer Online-Welt so sehr geschadet wie Elon Musk"

2021 veröffentlichte sie interne Facebook-Dokumente, die zeigten, dass das Unternehmen wissentlich Menschen schadet. Im Interview findet Frances Haugen nun scharfe Worte für X-Chef Musk.

Interview von Max Muth und Lisa Nienhaus

SZ PlusKI-Anwendungen
:Wer hat Angst vor der Superintelligenz?

Getrieben von der Ahnung, dass man die Entwicklung nicht verschlafen darf, positionieren sich Staaten und Tech-Unternehmen in Sachen KI. Es ist ein Ringen um die Vorherrschaft - und eine Debatte, die stark von der Angst vor Überwachung geprägt ist.

Essay von Jannis Brühl

SZ PlusSchmutz, Häme und Verschwörung im Netz
:Das Ego-Problem

Moskau, Kate, AfD: Die digitale Öffentlichkeit könnte bei vielen Themen einiges zur Aufklärung beitragen. Aber sie braucht mehr denn je: Regeln.

Von Nils Minkmar

Ermittlungen
:EU-Kommission eröffnet Verfahren gegen Apple, Meta und Alphabet

Dabei soll geprüft werden, ob die US-Technologiekonzerne gegen neue EU-Regeln verstoßen. Falls ja, drohen hohe Strafen.

SZ PlusTiktok
:Peking beklagt amerikanische "Gangster-Logik"

China wirft den USA im Streit um Tiktok Selbstgerechtigkeit vor. Dabei geht es um mehr als die Kontrolle über eine Online-Plattform.

Von Florian Müller

SZ PlusExklusivNeue Datenbank
:Milliarden Daten zu Hass und Gewalt

In einer von der EU-Kommission eingerichteten Datenbank müssen Online-Plattformen wie Tiktok und Instagram erstmals öffentlich machen, wie sie mit problematischen Inhalten umgehen. Doch wesentliche Informationen fehlen.

Von Ayça Balcı und Ben Heubl

SZ PlusDigitalpolitik
:So will die Bundesregierung das freie Internet schützen

"Menschenzentriert" und "innovationsorientiert" soll sie sein, die neue internationale Digitalpolitik der Ampelkoalition. Aber was bedeutet das überhaupt - und warum ist sie nötig?

Von Simon Hurtz und Vivien Timmler

SZ PlusNetzkolumne
:Genosse Influencer

Wie Social-Media-Promis versuchen, ihre prekäre Geschäftsgrundlage mit gewerkschaftlichen Initiativen zu schützen.

Von Michael Moorstedt

SZ PlusChaos Computer Club
:"Jemand könnte etwas sehr Dummes bauen, das die Menschheit auslöscht"

Linus Neumann, Sprecher des Chaos Computer Club, erklärt, wie die Menschheit vor der KI-Apokalypse bewahrt werden kann, und benennt die netzpolitischen Fehler der Bundesregierung.

Interview von Max Muth

SZ PlusNetzkolumne
:Mozart covert Taylor Swift

Dank künstlicher Intelligenz kann das Pop-Universum in jede Richtung vermixt und erweitert werden. Ist das Kunst?

Von Michael Moorstedt

SZ PlusNetzkolumne
:Nacktbilder und Hundefotos

Wie Künstler sich dagegen wehren können, dass ihre Werke als Trainingsfutter für künstliche Intelligenz verwendet werden.

Von Michael Moorstedt

Digitalisierung
:Gegen die Zeitlupenwende

Auf dem Digitalgipfel diskutiert die Bundesregierung mit Wirtschaft und Gesellschaft über die Chancen künstlicher Intelligenz. Vizekanzler Habeck und Digitalminister Wissing sind sich erstaunlich einig - und haben eine Empfehlung.

Von Iris Mayer

Digitalstrategie
:Krautundrueben.de

In vielen Ländern haben Behördenwebsites eine einheitliche Endung. Auch in Deutschland sollte Schluss sein mit dem Wirrwarr. Doch Bayern sperrt sich.

Von Matthias Punz

Bayern
:Besessen davon, stattzufinden

Fabian Mehring ist einer der wichtigsten Unterstützer Hubert Aiwangers bei den Freien Wählern, nun bekommt der 34-Jährige sein erstes Ministerium in der bayerischen Regierung. Über seinen Weg nach der Methode Söder.

Von Andreas Glas

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
:Die Neue stellt sich vor

Während Innenministerin Faeser sich für den Rauswurf von BSI-Chef Schönbohm rechtfertigt, erklärt dessen Nachfolgerin Claudia Plattner ihre Vision für die deutsche Cybersicherheit.

Von Carim Soliman

SZ PlusDigitale Privatsphäre
:Bist du ein Hund?

Wer im Netz Anonymität für Dissidenten fordert, schafft sie auch für Straftäter. Doch ohne die Möglichkeit, online unerkannt zu bleiben, wäre das Internet undenkbar. Über ein Dunkelfeld.

Von Max Muth

SZ PlusMedienarchivierung
:Das letzte Gefecht des digitalen Weltgeists

Das "Internet Archive" speichert Websites, digitalisiert aber auch das Kulturerbe und bietet es der Öffentlichkeit an, wie eine Leihbibliothek. Damit hat es sich mächtige Feinde gemacht.

Von Philipp Bovermann

SZ PlusNetzkolumne
:Geisterstädte

Google Street View hat zum ersten Mal seit 2010 seine Aufnahmen von deutschen Straßen aktualisiert. Anders als damals fürchtet sich heute kaum jemand noch um seine Privatsphäre.

Von Michael Moorstedt

Umbenennung von Twitter
:Indonesien sperrt "X.com"

Der neue Name für Twitter sorgt in Indonesien für Probleme mit dem Gesetz. Unter der Domain waren bislang Pornoseiten erreichbar.

SZ PlusNetzkolumne
:Der CEO-Test

Im Chat ist eine KI kaum mehr zu erkennen, beim Demenz-Test aber fällt sie gnadenlos durch: Mit welchen Verfahren misst man am besten die Intelligenz von Maschinen?

Von Michael Moorstedt

SZ PlusKünstliche Intelligenz und Urheberrecht
:Einfach nur hungrig

Wie „schlau“ die KI ist, hängt davon ab, wie viele Texte sie verschlungen hat. Aber was darf sie lesen und was daraus machen? Autoren und Künstler wollen jetzt Grenzen setzen.

Von Jannis Brühl, Wolfgang Janisch, Andrian Kreye

SZ PlusMeinungSoziale Medien
:Die Methode Myanmar?

Macron und Biden wollen Gewalt verhindern, die von Tiktok- oder Twitter-Nutzern ausgeht. Ihre Absichten sind gut, ihre Ideen heikel.

Kommentar von Andrian Kreye

Austritt aus EU-Verhaltenskodex
:Faeser kritisiert Verhalten von Twitter als "verantwortungslos"

Die Plattform könne sich nicht vor dem Gesetz gegen Fake News verstecken, betonen die Bundesinnenministerin und EU-Kommissar Breton.

Digitalisierung
:Bayern bündelt Daten auf neuer Plattform

Das öffentliche Portal fasst laut Digitalministerium Informationen von Staat und Behörden zusammen, bislang stehen 700 Datensätze bereit, weitere sollen nach und nach folgen.

Digitale Verwaltung
:Bund-ID: Nutzerzahlen schnellen in die Höhe

Laptop und Sofa statt Wartesaal in der Behörde: Mit der Bund-ID lassen sich Anträge online stellen. Wegen der Energiepauschale machen plötzlich viel mehr Menschen davon Gebrauch - allerdings nicht freiwillig.

Von Nadja Tausche

SZ PlusNetzkolumne: KI als Schriftsteller
:Klick mich

Auf Amazon tauchen E-Books auf, die von KI geschrieben wurden und auch im Google-Ranking wollen künstliche Inhalte gern ganz nach oben - wie ChatGPT & Co. gerade das Netz verändern.

Von Michael Moorstedt

SZ PlusÜberblick
:Das sind die fünf größten Baustellen bei der Digitalisierung

Ob Patientenakte, Verwaltung oder Stromzähler: Bei der Digitalisierung hinkt die Bundesrepublik teils weit hinterher, die Ampelkoalition will jetzt so richtig loslegen. Über einen großen Plan.

Von Markus Balser, Michael Bauchmüller und Angelika Slavik

Netzkolumne
:Wenn Thomas Bernhard twittert

Künstliche Intelligenzen brauchen Texte, um zu lernen - was passiert, wenn die neuen Systeme alles kennen?

Von Michael Moorstedt

Digitale Gewalt
:Buschmann will Opfer von Hass im Internet besser schützen

Der Justizminister plant ein Gesetz gegen digitale Gewalt. Betroffene sollen mehr Rechte bekommen. Auch Accountsperren sollen möglich sein.

NetzDG
:Verfahren gegen Twitter eingeleitet

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hat wegen Verstößen gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz ein Bußgeldverfahren gegen Twitter eingeleitet. Der US-Kurznachrichtendienst gehe nicht angemessen mit Beschwerden von Nutzern um und habe offenkundige ...

Datenleck
:Wichtiger Twitter-Code war offenbar weithin einsehbar

Der Kurznachrichten-Dienst verlangt nun Informationen zu dem oder den mutmaßlich Verantwortlichen hinter der Veröffentlichung, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht.

SZ PlusKampf gegen Missbrauchsdarstellungen
:Die Lobby-Schlacht des Ashton Kutcher

Was macht der Hollywood-Schauspieler in Brüssel? Er steht im Zentrum eines Streits um Überwachung und das richtige Mittel, um Kinder im Netz zu schützen. Und er verfolgt noch ein Interesse.

Von Jannis Brühl

Mobile World Congress
:Das 5G-Wunder, das keines war

5G wurde groß angekündigt, doch warten die Kunden noch immer auf echte Verbesserungen. Nun sollen sie kommen. Die Mobilfunkbranche denkt sogar schon an 6G.

Von Helmut Martin-Jung

SZ PlusKlagen gegen Google und Twitter
:Der Supreme Court könnte das Internet verändern

Ein Gesetz von 1996 schützt Social-Media-Plattformen in den USA vor Haftung für Inhalte, die Nutzer dort posten. Nun klagen die Familien von IS-Opfern - sie wollen die Tech-Riesen verantwortlich machen. Eine netzpolitische Zeitenwende?

Von Peter Burghardt, Washington, und Christoph Koopmann

SZ PlusNeue Präsidentin für das BSI
:Oberste Hüterin der Cybersicherheit

Die Mathematikerin Claudia Plattner soll als erste Frau dem BSI vorstehen - und Deutschland vor Hackern, Spionen und Kriminellen schützen. Einfach wird das nicht. Sie übernimmt eine verunsicherte Behörde.

Von Markus Balser

SZ PlusSpionage-Vorwürfe
:Toxisch, toxischer, Tiktok?

Die App aus China ist extrem populär. Doch mehrere Behörden in Europa und den USA warnen vor der Nutzung. Es geht um Suchtpotenzial, Propaganda und einen fragwürdigen Umgang mit den Daten der meist jungen Nutzerinnen und Nutzer.

Von Kai Strittmatter

SZ PlusExklusivHass und Hetze im Netz
:Machtlos gegenüber Telegram

Unter den sozialen Netzwerken ist Telegram weiterhin ein Problemfall für die deutschen Strafverfolger. Das Unternehmen kooperiert kaum mit Polizei und Justiz - anders als Twitter inzwischen.

Von Florian Flade und Christoph Koopmann

Digitalisierung
:"Viel Klein-Klein"

Ministerin Gerlach stellt ihre Pläne für das neue Jahr vor. Die Opposition vermisst den großen Wurf.

Von Maximilian Gerl

SZ PlusPutins Krieg in der Ukraine
:Entwaffnende Lügen

Im Jahr 2022 hat Putin mit seiner Propaganda noch einen Gang hochgeschaltet. Er hat aber auch offenbart, wie damit umzugehen ist. Fünf Erkenntnisse.

Von Georg Mascolo, Collagen: Stefan Dimitrov

Leistungsschutzrecht
:Google darf kein Verleger werden

Das Bundeskartellamt hat das News Showcase-Programm genehmigt, über das Google Geld an Presseverlage ausschüttet. Aber die Behörde hatte dafür einige Bedingungen.

Von Philipp Bovermann

SZ PlusNetzkolumne
:Weil Menschen eitel sind

Was passiert mit Twitter, Kryptowährung und Chat GPT? Ein paar Prognosen für das Internet im Jahr 2023.

Von Michael Moorstedt

Landgericht Frankfurt
:Twitter muss bei Entfernung von Inhalten nachbessern

Der Kurznachrichtendienst muss nicht nur einzelne, illegale Tweets entfernen - sondern auch weitere, die gleich lauten. Das beschloss ein Gericht in Frankfurt. Und Twitter-Chef Elon Musk hat noch andernorts Ärger mit der Justiz.

Von Alexandra Ketterer

SZ PlusMeinungDigitales Deutschland
:Ein kleiner Mähroboter ist zu wenig

Auf dem "Digitalgipfel" inszenieren sich Politik und Wirtschaft als Zukunftsgestalter. Dabei hinkt Deutschland fast überall hinterher. In manchen Dingen geht es sogar wieder rückwärts.

Kommentar von Joshua Beer

Kurznachrichtendienst
:Musk greift Apple mit Serie von Tweets an

Der Konzern hat nach Darstellung des neuen Twitter-Chefs damit gedroht, die App nicht mehr über seinen Online-Store zu vertreiben. Außerdem habe das Unternehmen seine Werbung zurückgefahren.

Technologie aus China
:USA verbannen Huawei-Geräte vom Markt

Die Produkte des chinesischen Smartphone-Herstellers seien eine Gefahr für die nationale Sicherheit, argumentiert die zuständige Behörde. Auch andere Kommunikations- und Netzwerkfirmen dürfen in den Staaten nichts mehr verkaufen.

Nach Elon Musks Umfrage
:Kommende Woche beginnt die große Twitter-Amnestie

Der neue Twitter-Besitzer hat die Nutzer in einer Umfrage über die Freischaltung gesperrter Accounts abstimmen lassen. Das Ergebnis ist erwartbar eindeutig.

Politik im sozialen Netzwerk
:Wie Abgeordnete über Twitter denken

Der Kurznachrichtendienst hat auch für politische Debatten große Bedeutung. Mit Sorge beobachtet man im Bundestag, wie sich die Übernahme durch Elon Musk auf die Plattform auswirkt.

Von David Wünschel

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