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"Was ist denn technisch hier los?" - Merkel spricht Machtwort bei Pressekonferenz

Eigentlich hatte die Kanzlerin in Salzburg über das Vorankommen des informellen EU-Gipfels berichten wollen. Dann aber fielen offenbar Übersetzungen aus. Unter den anwesenden Medienvertretern brach Unruhe aus.

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SZ-Podcast "Auf den Punkt"

Bei der SPD liegen die Nerven blank

Andrea Nahles steht parteiintern stark in der Kritik, weil Hans-Georg Maaßen befördert wird. Für Ferdos Forudastan zeigt das, wie viel Verzweiflung in der SPD herrscht.

01:54
Merkel spricht Machtwort bei Pressekonferenz

"Was ist denn technisch hier los?"

Eigentlich hatte die Kanzlerin in Salzburg über das Vorankommen des informellen EU-Gipfels berichten wollen. Dann aber fielen offenbar Übersetzungen aus. Unter den anwesenden Medienvertretern brach Unruhe aus.

Informal meeting of EU leaders in Salzburg
EU-Gipfel in Salzburg

Tusk: Mays Brexit-Plan "wird nicht funktionieren"

Das sagt der EU-Ratspräsident nach dem Gipfeltreffen in Salzburg. Beim Binnenmarkt dürfe es keine Kompromisse geben, erklärt Merkel. Allerdings könne man "sehr viel Kreativität entwickeln".

01:21
EU-Gipfel

Regierungschefs: Keine Fortschritte über Brexit

May hatte vor dem Treffen von den verbleibenden EU-Staaten Bewegung gefordert.

Jean-Claude Juncker beim EU-Gipfel 2018 in Salzburg
EU-Gipfel in Salzburg

Juncker beklagt mangelnde Kompromissbereitschaft

Bei den Streitthemen Migration und Brexit gibt es beim EU-Gipfel in Salzburg keine nennenswerten Fortschritte. Lediglich eine Kooperation mit Ägypten steht im Raum.

Hans-Georg Maaßen und Gunther Adler
Nach Maaßen-Versetzung

Merkel will SPD-Staatssekretär Adler neuen Posten geben

Die Kanzlerin widerspricht damit Seehofers zunächst geäußertem Plan, den erfahrenen Regierungsmitarbeiter wegen der Beförderung von Maaßen in den vorzeitigen Ruhestand zu versetzen.

00:43
Fall Maaßen

Merkel: Versetzung war eine wichtige und richtige Entscheidung

Die Kanzlerin äußert sich zu der umstrittenen Personalie am Rande des EU-Gipfels in Salzburg.

jetzt maaßen
jetzt
Kolumne "Die Welt als Serie"

The Maaßens - die schrulligste Zeichentrickfamilie Deutschlands

Manche Personen schreien danach, als Serien verarbeitet zu werden - wir denken sie uns aus. Heute: Hans-Georg "Hart" Maaßen

Von Friedemann Karig

00:40
Besuch bei Daimler

Merkel für Fortschritte beim autonomen Fahren

Die Kanzlerin besucht ein Prüfzentrum des Daimler-Konzerns.

Bundesregierung

Auf die nächste Krise wird man nicht lange warten müssen

Der unselige Kompromiss im Streit um Hans-Georg Maaßen zeigt: Die Kanzlerin ist nicht mehr stark genug, um die Regierung ordentlich führen zu können. Ohne die Angst vor der AfD wäre diese Koalition längst zerbrochen.

Kommentar von Robert Roßmann, Berlin

Auf den Punkt Teaserbild
SZ-Podcast "Auf den Punkt"

Wie die Regierung bei Maaßen versagt

Ein Schmierentheater, ein Desaster, ein Schlag ins Gesicht - das sind die Kommentare auf die Beförderung von Hans-Georg Maaßen. Auch Heribert Prantl ist fassungslos.

01:46
Elektromobilität

Merkel unterstreicht Interesse an europäischer E-Batteriezellenfertigung

Die Verbreitung von Elektroautos in Deutschland kommt langsamer voran als erwartet.

Angela Merkel nimmt den Fortschrittsbericht e-Mobilität 2018 entgegen
Elektroautos

Deutschland braucht einen Plan für das Aus des Verbrennungsmotors

Das Land verschläft die Auto-Zukunft. Was nötig ist, damit die Fahrer auf E-Autos umsteigen.

Kommentar von Jan Schmidbauer

00:42
Popstar

Rihanna fordert von Deutschland mehr Einsatz für Bildung

Pop-Weltstar Rihanna hat von der Bundesregierung einen größeren Einsatz zur Förderung der Schulbildung in armen Ländern gefordert. Bei Twitter fragte Rihanna, ob Berlin nicht mehr für Bildung in Entwicklungsländern tun könne.

Maaßen Twitter-Reaktionen
jetzt
Twitter

"Noch zwei Fehltritte und Maaßen ist Bundeskanzler"

Maaßens Beförderung lässt auf Twitter viele Fragen offen, eine der wichtigsten: Ist dieses Prinzip auch auf mich anwendbar?

Seehofer und Nahles - Koalitionstreffen um Verfassungsschutz-Präsident Maaßen 00:59
Verfassungsschutzchef

Maaßen wird abgelöst - und zum Staatssekretär befördert

Die Koalitionskrise hat ein vorläufiges Ende: Hans-Georg Maaßen muss als Chef des Verfassungsschutzes seinen Platz räumen. Er rückt aber zum Verdruss der SPD, die auf seinen Rauswurf gedrängt hatte, sogar auf.

Seehofer und Merkel
Leserdiskussion

Wie bewerten Sie die Entscheidung im Fall Maaßen?

Der Verfassungsschutzchef muss seinen Posten räumen. Er werde künftig als Staatssekretär im Bundesinnenministerium tätig sein, teilte die Bundesregierung nach einem Treffen der Koalitionsspitzen mit.

00:51

Merkel sagt Algerien Unterstützung zu

Die Kanzlerin lobt den Stabilitätskurs Algeriens in Nordafrika. Die Regierung in Algier sagt zu, noch besser als bisher bei Rückführungen abgelehnter Asylbewerber zusammenzuarbeiten. Ob das die angespannte Stimmung in Deutschland verbessern kann?

Hans-Georg Maaßen, Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz
Verfassungsschutzchef

In der Affäre Maaßen verlieren alle

Geht er? Bleibt er? Entscheidet die Kanzlerin das? Wie auch immer es ausgeht: Der Fall Maaßen wird unangenehme Folgen haben.

Von Stefan Braun, Berlin

Besuch in Algerien

Im zweiten Anlauf nach Algier

Algeriens Premier sagt Kanzlerin Merkel zu, abgelehnte Asylbewerber zurückzunehmen.

Von Robert Roßmann, Algier

01:04
Flüchtlinge

Algerien sagt Rücknahme ausreisepflichtiger Landsleute zu

Zahl der Abschiebungen ist in letzten Jahren bereits stark gestiegen.

02:34
Medienbericht

Merkel soll sich gegen Maaßen entschieden haben

Das schreibt die Zeitung "Die Welt" und beruft sich dabei auf Koalitionskreise. Eine offizielle Bestätigung der Bundesregierung fehlt bislang.

Bundestag
Außenpolitik

Deutschland ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt

Trump erschüttert den Westen, Putin bombt Syriens Präsidenten zum Sieg, China wird zur globalen Macht. Und Deutschland? Ist leider unpässlich für seine Aufgaben in der Welt.

Kommentar von Daniel Brössler

01:11
Berlin

Merkel und Kurz wollen mehr Kompetenzen für EU-Grenzschutzagentur

Die Bundeskanzlerin und ihr Amtskollege aus Österreich waren zu Gesprächen in Berlin zusammengekommen.