Angela Merkel wurde am 22. November 2005 als erste Frau Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Ihre Amtszeit endete nach 16 Jahren im Dezember 2021. Sie war 18 Jahre lang Vorsitzende der CDU.
Ende der Ära Merkel
:Szenen einer Kanzlerschaft
Wie die SZ Merkel erlebt hat: In der Zeit ihres politischen Aufstiegs von Ostberlin nach Bonn und zurück nach Berlin - und ihre bewegten 16 Jahre im Kanzleramt.
MeinungAngela Merkel
:Die Bewahrende
Großer Zapfenstreich
:Kanzlerschaft im Schnelldurchlauf
Großer Zapfenstreich für Angela Merkel: Die Ehrung zum Abschied nach 16 Jahren im Amt entwickelt sich beim Blick auf die Ehrengäste zu einem kleinen Film über Höhen und Tiefen einer Regierungszeit.
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Angela Merkels Kanzlerporträt
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Japan
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Glosse: Das Streiflicht
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Wolfgang Kubicki, 74, ist neuer Chef. Die Liberalen wollen das Alte mithilfe des Alten zu etwas Neuem machen. Das ist der Weg. Im Folgenden einige weitere Personalvorschläge.
Deutsch-israelisches Verhältnis
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Ukraine-Krieg
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Die ehemalige Bundeskanzlerin erhält den Europäischen Verdienstorden für ihr politisches Lebenswerk. Nebenbei gibt sie Ratschläge für den Umgang mit Wladimir Putin.
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:Schauspielerin Angelica Domröse ist tot
Domröse galt als eine der beliebtesten Schauspielerinnen in der DDR, erfolgreich war sie später auch im Westen. „Die Legende von Paul und Paula“ war ihr bekanntester Film. Sie wurde 85 Jahre alt.
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MeinungVier Jahre Zeitenwende
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:Rede lau, Ergebnis wow
Friedrich Merz kommt zum ersten Mal als Bundeskanzler zum Parteitag der CDU. Er hat sich vorgenommen, eine optimistische Rede zu halten. Dafür bekommt er viel Applaus – und ein überraschend gutes Wahlergebnis.
SZ-Podcast „In aller Ruhe“
:„Alles um uns herum zerbricht“
Den harmlosen Putin habe es nie gegeben. Die Journalistin und Russlandexpertin über strategische Fehleinschätzungen, Männerfreundschaften und Merkels Schweigen.
Kanzlerreisen
:Friedrich, grüß mir die Sonne
Erstmals fliegt Regierungschef Merz nach China, und wie bei seinen Vorgängern stellt sich die Frage: Was bringen solche aufwendigen Kanzlerreisen – und wie groß ist das Risiko von Turbulenzen?
CDU-Parteitag
:Kommt Merz in Stuttgart ohne Schrammen davon?
Sein erster Parteitag als Kanzler: Merz’ Umfragewerte schwächeln, selbst Christdemokraten beklagen die hohe „Fettnapfquote“. Alles wartet nun auf die Abstimmung am Freitagnachmittag.
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:Was Merkel überhaupt nicht beherrschte, war die Auswahl des Staatsoberhaupts
Ex-Grünen-Chefin Renate Künast wünscht sich eine aktive Rolle der Altkanzlerin bei der Suche nach einer Nachfolgerin für Frank-Walter Steinmeier. Damit verklärt sie diese.
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:Serbien strebt in die EU – jedenfalls tut sein Präsident so
Aleksandar Vučić ist ein Meister der Kunst, das eine zu sagen und das andere zu tun. Leidtragende sind seine Landsleute, die wirklich an Europas Werte glauben.
Kanzleramt
:Merz entlässt engen Vertrauten
Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.
Aktivistische Kunst
:Subtil ist das nicht
Anne Frank mit Kufija? Juristisch mögen die Werke von Pro-Palästina-Aktivisten die Grenzen der Kunstfreiheit nicht immer überschreiten – die des guten Geschmacks überschreiten sie systematisch.
MeinungUSA
:Wenn Europa Glück hat, ist das der Anfang vom Anfang
Deutschland ist seit jeher zerrissen zwischen der Verbundenheit mit den USA und mit Europa. Doch nun hat der amerikanische Präsident die Scheidungspapiere eingereicht. Es ist zu tun, was Merkel im Jahr 2018 verlangte, aber nicht tat.
Klimaschutz
:Warum sich das Heizungsgesetz nicht einfach abschaffen lässt
Die Koalition will das Regelwerk eigentlich streichen. Juristen warnen nun aber: Bei der wichtigsten Vorgabe dürften Union und SPD scheitern.
Geschichtsbild
:Europa und Trump
Wer will sich weiter dem anderen zuwenden, wer hingegen wendet sich ab? Über einen Moment, der noch mehr erzählte, als man damals dachte.
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:Staatsräson? Wesenskern? Als ob es darum ginge
Es ist bekanntlich ein deutscher Nationalsport, sich auf Begriffe zu kaprizieren. Man schmückt sich mit Phrasen und Worthülsen. Viel wichtiger ist aber, welche Politik man macht. Friedrich Merz hat in Israel soeben den Falschen geholfen.
Baden-Württemberg
:Kretschmann ehrt Merkel für ihre Corona-Politik
Altkanzlerin Angela Merkel steht bis heute in der Kritik wegen strikter Pandemie-Maßnahmen. Gerade dafür aber zeichnet sie nun der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit einem Orden aus.
MeinungRentenpolitik
:Nicht die jungen Rebellen sind das Problem, der Kanzler ist es
Der Bundestag entscheidet diesen Freitag über das Rentenpaket der schwarz-roten Koalition. Ein Debakel ist nicht ausgeschlossen. Die Schuldfrage wäre leicht zu beantworten.
Kolumne „Schon Schön“
:Liebe Mutti, bester Schweini
Mit Spitznamen ist es wie mit Rostflecken: Man wird sie nur schwer wieder los. Das gilt auch für Prominente wie Angela Merkel, Bastian Schweinsteiger und Boris Becker.
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:Friedrich Merz und das fehlende Feingefühl
Wenn sich der Kanzler von seinen Affekten leiten lässt, geht das schon mal schief. Mit unabsehbaren Folgen, wie die Debatten der vergangenen Wochen zeigen. Vom Wert der emotionalen Intelligenz.
MeinungWirtschaftspolitik
:Es braucht ein souveränes Europa – mehr denn je
Emmanuel Macron hat in Friedrich Merz endlich einen Verbündeten in Berlin. Die beiden müssen die EU im Wettbewerb mit autokratischen Staaten stärken. Und zwar jetzt.
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Zehn Jahre nach den Anschlägen der Islamisten haben sich die Franzosen ins Private zurückgezogen. Dort werden sie beschallt von Talkshows, die den Untergang beschwören. Aber es gibt viel Trost, Hilfe und Reflexion. Spoiler: nicht aus Politik und Medien.
Erstklässler
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Von Sommer 2026 an haben Erstklässler einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz. Aber was braucht es, damit Kinder nicht nur betreut werden, sondern auch als Schüler profitieren?
MeinungKrise der Autokonzerne
:Und alle fragen nur: War was?
Sicher, VW, Audi, Porsche, BMW und Mercedes stehen vor gewaltigen Herausforderungen: Lieferketten, Exporte, E-Mobilität – alles schwierig. Die eigentliche Gefahr aber ist, dass man in den Chefetagen offenbar immer noch nichts dazugelernt hat.
Politische Beteiligung
:Die Politiker in Berlin nennen es den Herbst der Reformen. Wir einen Witz
Die Kinder der Postpolitik: Egal ob Rente oder Wehrpflicht, ältere Politiker entscheiden gerade über die Zukunft der Jungen. Dabei wollen die etwas viel Radikaleres als ein paar Reformen.