Albert Füracker

Finanzpolitik
:Bayern nimmt 1,1 Milliarden Euro weniger an Steuern ein

Über viele Jahre hinweg war Bayern der Steuerprimus in Deutschland - nirgends sonst sprudelten die Einnahmen so wie im Freistaat. Nun steht ein dickes Minus ins Haus.

Kabarett und Politik
:Ein Finanzminister und Kabarettist

Bühne? Das kann der Söder. Für die Lacher beim jüngsten Maibock-Anstich sorgte aber ein anderer: Finanzminister Füracker. Und zwar nicht, weil er derbleckt wurde.

Glosse von Katja Auer

Finanzpolitik
:Bayerns oberste Kassenprüfer rügen Umgang mit Corona-Schulden

Der ORH kritisiert die Haushaltspolitik der Staatsregierung im Kontext der Pandemie - und sieht "erhebliche Mängel" bei der Kontrolle von Corona-Hilfsprogrammen.

Von Christian Sebald

Finanzpolitik
:Ratingagentur vergibt Bestnote für Bayern

Finanzminister Albert Füracker freut sich über jüngste Bewertung des Freistaats durch Agentur Standard & Poor's . Die Beratungen für den neuen bayerischen Doppelhaushalt im Landtag sind angelaufen.

Landespolitik
:Gezänk ums Geld

Die Haushaltsberatungen im Landtag verzögern sich, erst im Juni soll der Doppeletat beschlossen werden. Die Grünen kritisieren die Staatsregierung für den Zeitplan - zu Unrecht, wie diese findet.

Von Andreas Glas und Johann Osel

Tourismus
:Besucheransturm auf Bayerns Schlösser

Während der Pandemie war es auch in Schlössern, Burgen, Residenzen und Denkmälern im Freistaat oft gespenstisch still. Nun zeigt sich: Die Beliebtheit der Bauten ist ungebrochen. Besucherrekorde inklusive.

Infrastruktur
:Mehr als 90 000 Kilometer Glasfaser unter Bayerns Erde

Schnelles Internet ist schon lange mindestens so wichtig wie eine Anbindung per Straße und Schiene. Im Freistaat wird deshalb seit zehn Jahren fleißig gebuddelt.

Politik
:Mehr Ausgaben, weniger Einnahmen, keine Schulden

Der Doppelhaushalt der Staatsregierung sieht Gesamtausgaben von 149 Milliarden Euro vor - alles "seriös finanziert", sagt Söder. SPD und Grüne kritisieren die Pläne.

Von Andreas Glas

Haushaltsverhandlungen
:Finanzminister mahnt zur Sparsamkeit

Ende Januar will das Kabinett den Doppelhaushalt 2024/25 schnüren, im Landtag soll der Etat voraussichtlich im zweiten Quartal beschlossen werden. Klar ist: Die finanziellen Spielräume sind absehbar begrenzt.

Politik
:Das Geld sitzt nicht mehr so locker in Bayern

Staatsregierung und Spitzenverbände haben sich auf den sogenannten kommunalen Finanzausgleich geeinigt. Er beläuft sich auf 11,4 Milliarden Euro, was einer zweiprozentigen Steigerung gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Reaktionen sind dennoch verhalten.

Von Johann Osel

Berufliche Bildung
:Dachau bekommt Fachakademie für Sozialpädagogik

Das Ziel der neuen Bildungseinrichtung ist es, dem Fachkräftemangel in der Region entgegenzuwirken. Geplant ist der Start für das Schuljahr 2024/25.

SZ PlusExklusivKriminalität
:Gewalt gegen bayerische Beamte nimmt drastisch zu

"Hochgradig besorgniserregend", mit diesen Worten kommentiert Finanzminister Albert Füracker aktuelle Zahlen seines Hauses. Demnach haben sich die Angriffe auf Beschäftige im öffentlichen Dienst seit 2015 mehr als verdreifacht.

Von Andreas Glas

Artenvielfalt
:Gemeinsam für die Gelbbauchunke

Seit sechs Jahren kooperieren Kies- und andere Rohstoffunternehmen mit dem Umweltverband LBV beim Amphibienschutz. Nun hat Heimatminister Albert Füracker die Initiative mit dem Umweltpreis der Landesstiftung ausgezeichnet.

Von Christian Sebald

SZ PlusSpekulationen ums neue Kabinett
:Ein Platz an Söders Tafelrunde

CSU und Freie Wähler diskutieren bereits lebhaft, wer wie viele Posten in der Staatsregierung bekommt. Inzwischen kursieren auch allerlei Namen. Der Ministerpräsident wird sich wohl wenigstens eine Überraschung einfallen lassen müssen.

Von Roman Deininger, Andreas Glas, Johann Osel und Christian Sebald

Dialektforschung
:Zwischen Kulturerbe und Blamage

Die Bayerische Akademie der Wissenschaften befasst sich mit dem Thema Dialekt. Eine Podiumsdiskussion soll Aufschluss geben. Welche Sprache wird dabei wohl gesprochen werden?

Von Susanne Hermanski

Stahlindustrie in der Oberpfalz
:Steht das Rohrwerk Maxhütte wieder vor dem Aus?

Eine entscheidende Anschubfinanzierung soll fehlen. Geld, das Hubert Aiwanger versprochen habe, sagt der Betriebsrat. Läuft alles ganz normal, widerspricht jedoch der Geschäftsführer. Was ist da los?

Von Deniz Aykanat

Finanzpolitik
:Bayern reicht Verfassungsklage gegen Erbschaftssteuer ein

Nach Monaten der Kritik an den bundesweiten Regeln fürs Erben klagt die bayerische Regierung nun in Karlsruhe: Dies sei ein Kampf für Gerechtigkeit. Christian Lindner sieht darin vor allem Wahlkampf.

SZ PlusExklusivGeld für die Bahn fehlt
:Milliardendesaster bei Stammstrecke führt zu Koalitionsstreit in Bayern

Die Freien Wähler wollen verhindern, dass die horrenden Mehrkosten beim Ausbau der Münchner S-Bahn zu Lasten anderer Nahverkehrsprojekte gehen. Doch Finanzminister Füracker stellt sich quer.

Von Klaus Ott

Strukturpolitik
:Stadt, Land, Amt

Mit der Behördenverlagerung will Bayern seit 2015 strukturschwache Gebiete stärken. Manchmal profitieren davon auch größere Städte - wie aktuell Ingolstadt und Rosenheim.

Von Matthias Köpf

Wirtschaft
:Bayerns Fiskus kann mit höheren Steuereinnahmen rechnen

Die Prognosen für das laufende und die zwei kommenden Jahre zeigen jeweils ein leichtes Plus. Finanzminister Füracker warnt trotzdem vor einer volatilen wirtschaftlichen Lage.

Kriminalität
:Söders "Steuer-FBI" lässt die Staatskasse klingeln

Vor zehn Jahren ist die Sonderkommission Schwerer Steuerbetrug ins Leben gerufen worden. In dieser Zeit habe sie dem Freistaat Mehreinnahmen von 1,7 Milliarden Euro beschert, zog Finanzminister Albert Füracker eine Zwischenbilanz.

Von Johann Osel

Kultur
:Regensburg bekommt ein Staatstheater

"Das ist wie ein Oscar", sagt Ministerpräsident Söder bei der Verkündung. Das Theater in der Oberpfalz genießt bereits einen exzellenten Ruf. Was ändert sich mit dem Rang eines Staatstheaters nun?

Von Deniz Aykanat

Haushaltsdebatte
:Bayern kommt ohne neue Schulden aus

Der Freistaat steht mit 37 Milliarden Euro in der Kreide, doch Finanzminister Albert Füracker (CSU) bejubelt seinen Etat für 2023 als Meisterwerk. Im Landtag holt er zum Rundumschlag gegen Kritiker aus.

Von Andreas Glas und Johann Osel

Oberster Rechnungshof
:Privatkliniken im Freistaat haben zu Unrecht Corona-Hilfen bezogen

Die Pandemie ist Schwerpunkt im neuen Bericht von Bayerns Rechnungsprüfern.

Von Christian Sebald

Zukunftsdialog der Staatsregierung
:Bayern. Heimat. Amen.

Der Ministerpräsident ist ausgezogen, um zu erfahren, was die Bayern so lieben an ihrem Super-Freistaat. Und ob es vielleicht doch noch irgendwo Verbesserungsbedarf gibt. Das Ergebnis ist fast so dick wie eine Bibel - und fast so segensreich.

Von Andreas Glas

SZ PlusFinanzen
:Die Kugel rollt zum Wohle des Freistaats

Nach den Corona-Schließungen verbuchen die neun Spielbanken in Bayern wieder starken Zulauf. Vergangenes Jahr haben sie bei den Einsätzen abzüglich der ausgezahlten Gewinne sogar einen Rekord erzielt wie seit 2007 nicht mehr.

Von Johann Osel

Haushaltspolitik
:Bayern erhält von Ratingagentur Bestnote für Finanzpolitik

Agentur Standard & Poors bescheinigt dem Freistaat ein hervorragendes Haushaltsmanagement.

Schlösser, Gärten und Seen in Bayern
:Die Besucher kehren zurück

Die bayerischen Schlösser, Burgen und Residenzen verzeichnen im Jahr 2022 gut 3,5 Millionen Gäste. Das sind fast dreimal so viele wie im Jahr davor. Welche Glanzpunkte Finanz- und Heimatminister Füracker für 2023 ankündigt.

Von Hans Kratzer

SZ PlusFinanzen
:Was man zur Grundsteuer wissen sollte

Bayern hat die Abgabefrist für die Grundsteuer erneut verlängert. Um die genervten Bürger zu entlasten? Oder ist auch der Fiskus selbst überfordert? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Von Patrick Wehner

Haushaltsausschuss
:Kein Bier für Moskau

Trotz verbesserter Ertragslage rechnet Bayerns Finanzminister Füracker damit, dass die weitere Entwicklung der Staatsbetriebe mit Risiken behaftet sein wird, zum Beispiel bei den Energiepreisen.

Von Johann Osel

Steuern
:Bayern verlängert Frist für Abgabe der Grundsteuererklärung

Im Freistaat erhalten Grundstückseigentümer drei Monate mehr Zeit. Ursprünglich endete die Frist am Dienstag. Wie Finanzminister Füracker die erneute Verschiebung begründet.

Finanzausgleich
:Bayern zahlt fast zehn Milliarden Euro an andere Länder

Im Jahr 2022 hat Bayern erneut mehr als die Hälfte des bundesweiten Finanzausgleichs bezahlt. Das soll aufhören, fordert die Regierung und droht seit Wochen mit einer Klage.

Bayerischer Landtag
:Haushaltsdebatte gerät zur Wahlkampf-Veranstaltung

Finanzminister Füracker stellt seinen Etatentwurf im Parlament vor und nutzt die Gelegenheit für ein paar Attacken. Die Opposition keilt zurück. Wegen des Haushalts? Aber nein.

Von Katja Auer

Wirtschaft
:Finanzämter geben Ruhe

Keine Außenprüfungen, keine Vollstreckungsmaßnahmen: Für Bayerns Finanzbehörden gilt ab kommender Woche der "Weihnachtsfrieden". Vom 22. Dezember bis einschließlich Neujahr sehen die Beschäftigten der bayerischen Steuerverwaltung erneut von ...

Bayern
:Beamte bekommen mehr Geld

Das hat das Kabinett beschlossen. Damit soll unter anderem auf gestiegene Lebenshaltungskosten reagiert werden. Vor allem Familien sollen profitieren.

Lebensgefühl
:Heimatliebe, statistisch belegt

Minister Füracker präsentiert eine Umfrage, wonach die Bayern furchtbar gern in Bayern leben. Das ist wenig überraschend, ein paar Differenzen weist die Erhebung aber doch auf.

Von Thomas Balbierer

Mitten in Bayern
:Lust und Frust der Sprachvereine

Heimatminister Albert Füracker zeichnet 14 Organisationen für ihr Bemühen um den Erhalt der Dialekte aus. Ob das noch etwas hilft? Alles ist im Wandel, und dabei kommen auch Sprachbewahrer schnell unter die Räder.

Von Hans Kratzer

Landespolitik
:Kabinett beschließt "Krisenbewältigungshaushalt"

Die bayerische Staatsregierung hat am Dienstag den Haushalt für das kommende Jahr beschlossen. Der 71 Milliarden Euro schwere Etat sei ein "Krisenbewältigungshaushalt", sagte Finanzminister Albert Füracker (CSU) nach der Kabinettssitzung in München ...

Steuergesetze
:Söder dringt auf schnelle Änderungen bei der Erbschaftssteuer

Der CSU-Vorstand spricht sich für höhere Freibeträge, Inflationsausgleich und regionale Staffelung aus. Gerade in Bayern mit hohen Immobilienpreisen seien sonst die Menschen "ganz besonders betroffen".

Von Johann Osel

Politik
:Füracker fordert höhere Freibeträge bei Erbschaftsteuer

Nach der Verdopplung der Immobilienpreise in den vergangenen zehn Jahren fordert Finanzminister Albert Füracker (CSU) höhere Erbschaftsteuerfreibeträge. "Es kann und darf nicht sein, dass Kinder das Eigenheim der Eltern verkaufen müssen, weil sie ...

SZ PlusVerkehrspolitik
:Bayern legt eigenes Geld für Bahnausbau drauf

Unter dem Münchner S-Bahn-Desaster soll der Rest des Landes nicht leiden, deshalb gibt es im Wahljahr 2023 voraussichtlich 200 bis 300 Millionen Euro zusätzlich für den Nahverkehr. Doch viele Baustellen bleiben.

Von Klaus Ott

Kabinettsklausur
:Halbe Milliarde mehr im Härtefallfonds

Die bayerische Staatsregierung weitet ihr Hilfsprogramm gegen die Energiekrise aus. Die Gesamtsumme von 1,5 Milliarden Euro soll nun auch Privatpersonen zugute kommen.

Von Andreas Glas und Johann Osel

Politik
:FDP fordert Abschaffung der meisten Beauftragten der Staatsregierung

Die FDP im bayerischen Landtag fordert eine Abschaffung der meisten Stellen der Beauftragen der Staatsregierung. Vor allem die nach der Landtagswahl 2018 von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) neu eingesetzten Posten sollten wieder aufgelöst ...

Bayerns Haushalt
:600 Millionen Euro weniger in der Kasse als gedacht

Laut Herbststeuerschätzung dürfte der bayerische Fiskus 2023 zwar mehr Geld einnehmen als im Vorjahr. Doch frühere Prognosen fielen deutlich optimistischer aus. Finanzminister Füracker sieht den Beginn einer Rezession gekommen.

Von Johann Osel

Landespolitik
:Staatsregierung verteilt mehr Geld an Kommunen

11,3 Milliarden werden 2023 an die Kommunen im Freistaat fließen - verglichen mit dem Vorjahr ein Plus von 7,2 Prozent. Trotzdem sehen Landkreise, Städte und Gemeinden schwierige Zeiten auf sich zukommen. Nicht nur wegen der immensen Energiepreise.

Von Johann Osel

SZ PlusDieselloks statt E-Züge
:Der Wumms für die Bahn bleibt aus

Der bayerische Teil der Franken-Sachsen-Magistrale von Nürnberg nach Dresden und Tschechien wird nicht elektrifiziert. Ein fatales Signal: Auf rund der Hälfte der Strecken im Freistaat fahren noch Dieselzüge.

Von Johann Osel und Klaus Ott

Politik
:Linke will gegen Grundsteuerreform klagen

Die Partei kritisiert, dass bei der Umsetzung des Bundesgesetzes durch die Staatsregierung vermögende Menschen bevorzugt werden. Das Finanzministerium weist das zurück.

Olympia
:Wenn die Spiele wieder nach Bayern kommen

Olympia 2036 in Nürnberg? So fulminant, wie es sich Ministerpräsidentin Katharina Schulze erträumt hatte. Selbst OK-Chef Markus Söder zollte den zwanzigtausend Arbeitslosen Respekt für ihren Freiwilligendienst. Ein Rückblick auf die Spiele der Zukunft.

Glosse von Roman Deininger

Bus und Bahn
:Nachfolger fürs Neun-Euro-Ticket: Bayern stellt sich weiter quer

Die vom Bund in Aussicht gestellten 1,5 Milliarden Euro würden bei Weitem nicht reichen, sagt Finanzminister Füracker und warnt vor unkalkulierbaren Folgekosten. Die Grünen kritisieren die Blockade der Regierung.

Neun-Euro-Ticket
:Danke fürs Mitfahren

In wenigen Stunden ist das Neun-Euro-Ticket Geschichte. Für Politik und Passagiere war es ein Abenteuer - nicht immer freiwillig. Ein persönlicher Abschied.

Glosse von Thomas Balbierer

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