Die syrische Stadt Kusair ist von Regierungstruppen eingekesselt, die Rebellen rufen um Hilfe. Einem Medienbericht zufolge sollen in der Stadt auch iranische Soldaten für Machthaber Assad kämpfen. Nun droht US-Außenminister Kerry dem Regime in Damaskus mit einer verstärkten Unterstützung der Rebellen. Die aktuellen Entwicklungen im Überblick.
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Die US-Regierung muss sich hartnäckige Nachfragen zu den jüngsten Affären gefallen lassen: So sollen hochrangige Obama-Berater bereits früher als bekannt vom Steuerskandal gewusst haben. Und Ermittler sollen neben AP-Reportern auch einen von Fox News ausgeforscht haben.
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Google sammelt Daten, chinesische Hacker holen sie sich - und wissen jetzt vermutlich, ob Spione unter Beobachtung der Vereinigten Staaten stehen. Amerikanische IT-Spezialisten finden das "brillant".
Von Hakan Tanriverdimehr...
Myanmars Präsident im Weißen Haus: Die USA verfolgen während des historischen Besuchs aus Südostasien vor allem geopolitische Interessen, denn kaum ein Land bietet derart viele Rohstoffquellen. Für Kritik an Menschenrechtsverletzungen dürfte deshalb vermutlich kaum Platz sein.
Von Johannes Kuhnmehr...
Das Konto läuft auf den Namen Micky Maus, der Besitzer der Firma ist untergetaucht. Wenn private oder staatliche Verfolger etwas wissen möchten: keine Chance. Dieses Video erklärt, wie Steueroasen funktionieren.
Von Kimberley Porteousmehr...
Wird in Syrien Giftgas eingesetzt? Und wenn ja, von wem? Das syrische Regime will nun selbst eine UN-Untersuchung in Aleppo zu einem möglichen Einsatz von C-Waffen.
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Das Anwaltsteam des mutmaßlichen Boston-Attentäters Dschochar Zarnajew erhält prominente Verstärkung: Die Strafverteidigerin Judy Clarke ist bekannt dafür, auch in Extremfällen die Todesstrafe zu verhindern. Ihre Berufung ist ein Signal.
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Der US-Präsident hat die Erwartungen auf ein machtvolles Eingreifen der USA in Syrien selbst geschürt. Beim Einsatz von Chemie-Waffen sei "eine rote Linie" überschritten. Jetzt mahnt Obama zu behutsamem Vorgehen. Statt direkt einzugreifen, denkt er über eine Unterstützung der syrischen Opposition nach.
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"Gottes Gnade hat mich gerettet": Mark Sanford war als Ehebrecher überführt und politisch am Ende. Nun ist dem Republikaner aus South Carolina die Rückkehr ins Repräsentantenhaus gelungen. Dabei half ihm neben den Vorurteilen gegen seine Herausforderin Elizabeth Colbert Busch auch eine Pappfigur.
Von Matthias Kolbmehr...US-Blog
Er bezeichnete sich als "einen der gesündesten Dicken". Doch nun hat sich New Jerseys Gouverneur Chris Christie einer Operation unterzogen, um abzunehmen. Im Interesse seiner Familie, wie er sagt. Das politische Amerika sieht dies als Schritt des Republikaners in Richtung Präsidentschaftskandidatur.
Von Sebastian Krassmehr...US-Blog
Ein Spitzendiplomat legt neue Details in der Untersuchung zum Attentat auf das US-Konsulat in Libyen offen: Die tödliche Attacke auf Botschafter Stevens hätte wohl verhindert werden können. Denn eine amerikanische Spezialeinheit wurde kurz vor ihrem Abflug in die Hafenstadt zurückgerufen.
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Exklusiv
Großer Schlag gegen Steuerhinterzieher: Behörden in den USA, Großbritannien und Australien werten geheime Unterlagen aus Steueroasen aus. Den Ermittlern wurden 400 Gigabyte an Material zugespielt - bald werden auch die deutschen Fahnder die Daten auswerten können.
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Ist Bengasi ein Skandal wie Watergate oder die Folge individueller Fehler? Das konservative Amerika ist besessen von der Frage, wieso im September 2012 vier Amerikaner in Libyen starben. Die jüngste Anhörung war geprägt von Angriffen auf Hillary Clinton, die aussichtsreichste Präsidentschaftskandidatin 2016. Die Republikaner treibt eine Mischung aus Wut und Kalkül.
Von Matthias Kolbmehr...
Im vergangenen Jahr gab es gar keinen Preis in der Kategorie Literatur, dieses Jahr ist er hochpolitisch: Adam Johnsons Roman "Das geraubte Leben des Waisen Jun Do" erhält den Pulitzer-Preis. Die "New York Times" erhält vier Auszeichnungen.
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Nach dem Anschlag in Boston sind viele amerikanische Zeitungen fast sprachlos und tun sich schwer, die Geschehnisse einzuordnen. Doch der erste Schock weicht bereits dem Trotz - ein Appell zur Gelassenheit findet besonderen Anklang.
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Elfeinhalb Jahre nach 9/11 sterben wieder Amerikaner bei einem Anschlag in einer US-Metropole. Die Bostoner Sprengsätze treffen die Psyche der Supermacht und zerstören ein Gefühl der Sicherheit, das sich das Land mühsam aufgebaut hatte. Dass die Täter den Boston-Marathon als Ort für ihre Gräueltat wählten, zeigt ein schockierendes Gespür für Symbolik.
Von Matthias Kolbmehr...
Zahl der Verletzten steigt auf mehr als 150 +++ Polizei dementiert Berichte über weitere Sprengsätze +++ Bislang nur Spekulationen über Hintergründe des Bombenanschlags +++ FBI bittet Bevölkerung um Unterstützung +++ Sicherheitskräfte riegeln Straßen ab
Der Newsblog zum Nachlesen. Von Felicitas Kock, Sarah K. Schmidt und Michael Königmehr...
Auf die Festnahme folgt politischer Streit: Weil die mutmaßlichen Attentäter von Boston als Einwanderer in die USA kamen, fordern erzkonservative Kommentatoren und Politiker sofort schärfere Gesetze. Die Reform des Einwanderungsrechts, die Präsident Obama und eine überparteiliche Senatorengruppe vorantreiben, gerät in Gefahr.
Von Matthias Kolbmehr...
US-Präsident Obama lobt die Sicherheitsbehörden - und schweigt gnädig über eine Ermittlungsspanne. Die Aufarbeitung der unglaublichen Jagd auf die mutmaßlichen Attentäter dreht sich auch um die Frage: Wie gut war die Arbeit von Polizei und FBI?
Von Sascha Gorhaumehr...
Der mutmaßliche Absender der Giftbriefe an US-Präsident Barack Obama und einen Senator ist gegen Kaution freigelassen worden. Auf einer US-Luftwaffenbasis in der Nähe der Hauptstadt Washington wurde nun ein weiterer verdächtiger Brief entdeckt.
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US-Ermittler haben Nachforschungen im engsten Familienumfeld der mutmaßlichen Attentäter von Boston angestellt. Dafür reisten sie in die Kaukasusrepublik Dagestan, um die Eltern der Zarnajew-Brüder zu vernehmen.
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George W. Bush war einst der unbeliebteste US-Präsident - nun ehrt ihn Amerika mit einer großen Gedenkbibliothek und blickt milde auf sein Erbe. Zumal Obama den Krieg gegen den Terror mit den Mitteln fortführt, die ihm sein Vorgänger hinterließ.
Von Christian Wernicke, Washingtonmehr...
Hat Syriens Machthaber Baschar al-Assad tatsächlich Chemiewaffen gegen sein eigenes Volk eingesetzt? Das wäre ein Tabubruch, der eigentlich Amerika und die Weltgemeinschaft auf den Plan rufen sollte. Doch US-Präsident Obama hat in Syrien nichts zu gewinnen - und wird deshalb wohl stillhalten.
Von Johannes Kuhnmehr...
Ein Republikaner zitiert aus Geheimdienstpapieren und die Welt rätselt: Kann Nordkorea tatsächlich Raketen mit Atomsprengköpfen bestücken? Welchen Ruf die Agenten der DIA genießen, wieso Geheimdienstchef Clapper sofort dementiert und was der konservative Politiker wirklich im Sinn hatte.
Antworten auf die wichtigsten Fragen. Von Reymer Klüvermehr...
Die Situation im US-Gefangenenlager Guantanamo hat sich offenbar verschärft: Bei einem Protest von Häftlingen haben Wärter Gummigeschosse eingesetzt. Anwälte warnen schon lange, dass die Verzweiflung unter den festgehaltenen Männern steigt.
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