Der greise Despot in Simbabwe galt lange als Held gegen Imperialismus und Rassismus, doch im Herzen blieb er ein Buschkämpfer.
Von Michael Bitalamehr...
Willkommen ist er nicht, aber er kommt trotzdem. So wollen es Afrikas Staatschefs, und er selbst sowieso: Robert Mugabe nimmt am EU-Afrika-Gipfel in Lissabon teil.
Von Arne Perrasmehr...
Mit äußerster Gewalt geht der 83-jährige Despot gegen Kritiker vor. Dabei zeigt er der Welt aufs Neue, dass ein ruiniertes Land noch tiefer fallen kann.
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Robert Mugabe hat es mal wieder geschafft: Die Opposition hat sich zurückgezogen, der Westen protestiert nur mit Worten und die afrikanischen Nachbarn fast gar nicht. Doch ausländische Soldaten nach Simbabwe zu schicken würde den Diktator stärken, nicht schwächen.
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Einer von uns: Warum Südafrikas Präsident Thabo Mbeki den Kollegen Robert Mugabe aus Simbabwe nicht fallenlässt.
Eine Außenansicht von Daryl Glasermehr...
Die Mitarbeiter in der Steueroase dachten jahrelange, ein Rockefeller habe die Trusts gegründet. So reich und so bedacht auf seine Anonymität war dieser Kunde. Doch tatsächlich steckte ein anderer berühmter Name dahinter. Anwälte und Banken arbeiten hart, damit Offshore-Geschäfte geheim bleiben.
Von Bastian Brinkmann, Christoph Giesen, Frederik Obermaier und Bastian Obermayermehr...
Die Britischen Jungferninseln, die Cook-Inseln oder die Bahamas: Für korrupte Politiker, Kriminelle und Kreditbetrüger sind Steueroasen ein ideales Geldversteck. Kein Finanzamt, kein Geschäftspartner und keine Opposition erfahren davon.
Von Christoph Giesen und Frederik Obermaiermehr...
Hoffnung für Simbabwe: Jahrelang bekämpften sich Präsident Mugabe und die Opposition teilweise blutig. Der jetzige Verfassungsentwurf wird nach einer Volksabstimmung die Grundlage für Neuwahlen sein.
mehr...Politicker
Warum ist es so schwierig für einen afrikanischen Autor, ins Deutsche übersetzt zu werden? Warum lassen die Leser sich so viel Neues entgehen? Obwohl sich doch allein Chirikure Chirikure, der wichtigste Satiriker Simbabwes, lohnen würde. Ein Besuch auf den Afrikanischen Literaturtagen.
Von Tim Neshitovmehr...
Deftige Worte, epische Reden: Venezuelas verstorbener Präsident war ein talentierter Rhetoriker. Hugo Chávez wusste, wie er sich bei Medien und Venezolanern Gehör verschaffte. Unvergessliche Momente, die ihn auf dem politischen Parkett weltweit bekannt machten.
Von Kai Thomasmehr...
Der Papst ganz nah: Erst fuhr er im offenen Papamobil durch die Menge auf dem Petersplatz, dann wurde Franziskus unter den Augen der jubelnden Pilger in einem feierlichen Gottesdienst in sein Pontifikat eingeführt. Doch auch ein umstrittener Besucher mischte sich unter die Gläubigen.
Die Amtseinführung im Fototicker.mehr...
Papst Franziskus ist bei einem feierlichen Gottesdienst offiziell in das höchste Amt der katholischen Kirche eingeführt und zum obersten Menschenfischer gemacht worden. In seiner Predigt sprach er von der "wahren Macht": dem Dienst an den Gläubigen - und von der menschlichen Berufung, sich gegenseitig zu achten und zu beschützen.
Die Ereignisse des Vormittags zum Nachlesen im Newsblog. Von Jana Stegemann und Lena Jakatmehr...
In Israel haben die Wähler entschieden, dass der amtierende Präsident Benjamin Netanjahu mit seiner siederfreundlichen Politik weitermachen kann. Doch damit nimmt das Wahljahr erst Fahrt auf: Auch in anderen Teilen der Welt könnte der Wahlausgang für viel Zündstoff sorgen.
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Vor 15 Jahren war jeder Vierte in Simbabwe HIV-positiv. Heute sind es nur noch halb so viele und auch die Zahl der Neuinfektionen ist gesunken. Eine Erfolgsgeschichte von mutigen Menschen, überzeugenden Plakaten und außergewöhnlichen Aktionen.
Von Caroline Ischingermehr...
Noch steht das offizielle Ergebnis der umstrittenen Wahl in Simbabwe nicht fest. Doch der bisherige Machthaber Robert Mugabe ist sich sicher: "Wir haben überwältigend gewonnen." Auf Oppositionelle wird weiter Jagd gemacht.
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Zum ersten Mal seit zehn Jahren reden sie miteinander: Robert Mugabe und sein Gegenspieler Morgan Tsvangirai haben die Aufnahme von Verhandlungen über eine Machtverteilung vereinbart.
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Hochrechnungen von Regierungspartei und Opposition zufolge scheint der Amtsinhaber Robert Mugabe die Präsidentenwahl in Simbabwe verloren zu haben. Die Entscheidung könnte in der Stichwahl fallen - wenn Mugabe nicht vorher zurücktritt.
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Die Empörung westlicher Staaten über die Vorgänge in Simbabwe ist groß - Robert Mugabe scheint es nicht weiter zu stören. Inzwischen ließ der despotische Präsident die Zentrale der Oppositionspartei MDC durchsuchen. Deren Parteichef Tsvangirai rettete sich in die Botschaft der Niederlande.
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Auch zehn Tage nach der Präsidentschaftswahl in Simbabwe gibt es immer noch kein offizielles Wahlergebnis. Für Aufregung sorgen Meldungen über Mitarbeiter der Wahlkommission, die das Ergebnis zu Ungunsten des bisherigen Präsidenten Robert Mugabe gefälscht haben sollen.
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Deutschland und die EU könnten helfen, Simbabwes Staatschef Robert Mugabe zur Räson zu bringen: unter anderem, indem sie Druck auf Südafrika ausüben.
Eine Außenansicht von John Makumbemehr...
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