Eine Weltmacht in Geiselhaft einer Partei: Zwei wichtige US-Politologen machen die Republikaner für Amerikas Selbstblockade verantwortlich. Nur die Republikaner. Um das Buch des zornigen Autoren-Duos ist in den USA ein heftiger Kulturkampf entbrannt.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Der Vorsprung von Mitt Romney bei den US-Vorwahlen der Republikaner wächst: Nach seinem Sieg in Arkansas und Kentucky ist ihm die Rolle als Herausforderer gegen Präsident Obama so gut wie sicher, bereits Ende Mai könnte es zu einer endgültigen Entscheidung kommen.
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Barack Obama wollte die Macht der Lobbyisten in Washington brechen. Das Gästebuch des Weißen Hauses lässt allerdings an seinem Erfolg zweifeln. Doch nicht nur Lobbyisten gehen im Amtssitz des US-Präsidenten ein und aus, es sind auch viele Promis darunter. Wer? Das kann jetzt jeder selbst ganz einfach herausfinden.
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Sebastian Gierkemehr...US-Wahlblog
Die "pet lovers" zum Beispiel soll der Hund des Präsidenten überzeugen. US-Wahlstrategen umwerben inzwischen zielgenau kleinste Wählergruppen und wissen etwa: Wer Cognac trinkt, ist Demokrat, wer Becks bevorzugt, Republikaner. Möglich macht das die Datenspur im Internet.
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Reymer Klüver, Washingtonmehr...
Peinliche Studie für die US-Streitkräfte: Einem Bericht des US-Verteidigungsausschusses zufolge sind mehr als eine Million gefälschte Elektroteile in Flugzeugen und Helikoptern der US-Armee verbaut. Ein Großteil der Billigware kommt aus China.
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Thomas Schmelzermehr...
Ein ganzes Leben für Präsident Obama: Die Comic-Figur "Julia" soll amerikanischen Wählerinnen zeigen, warum es sich lohnt, für die Demokraten zu stimmen. Die Netzkampagne offenbart die Tricks des Obama-Lagers. Anhänger von Mitt Romney sind empört, denn für eine Hochzeit oder einen Ehemann ist in Julias Leben kein Platz.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Der Euphorie folgt Ernüchterung an der Wall Street: Die erste Notierung der Facebook-Aktie wird auf rund 42 Dollar festgelegt. Dann ging es allerdings rapide abwärts. Firmenchef Zuckerberg pfeift auf die Konvention der Wall Street und feiert im Silicon Valley eine Hacker-Party. Nichts ist normal beim Börsengang von Facebook.
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Moritz Koch, New Yorkmehr...
Schon seit Wochen steht Mitt Romney als Kandidat der Republikaner und Herausforderer von Obama fest. Doch erst jetzt beendet sein letzter Konkurrent Ron Paul den Wahlkampf - er will kein Geld mehr in seine Kampagne stecken. Ganz offiziell möchte der Radikalliberale dann aber doch noch nicht das Handtuch werfen.
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Als Kandidat wirkt er steif, doch in der Schule war Mitt Romney eine Art Klassenclown und beliebt. Nun holt ihn die wilde Jugend ein: Laut "Washington Post" soll er sich als 18-Jähriger auf einen schwulen Jungen gestürzt und dessen blond gefärbte Haare abgeschnitten haben. Ein weiterer Mitschüler klagt über Mobbing. Die Reaktion des Ex-Gouverneurs auf die Vorwürfe ist typisch.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...Wahlblog
In ihren Reden sind sie höflich - noch. Hinter den Kulissen tobt zwischen US-Präsident Obama und seinem Herausforderer Romney inzwischen ein erbitterter Kampf um die Wählergunst. Jeder Schritt wird akribisch geplant, frühe Fehler können den Sieg gefährden, es gibt viele Unwägbarkeiten. Beobachter sind sich einig: Der Wahlkampf wird schmutzig.
Ein Ausblick von
Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Es ist das Lieblingsspiel der Politik-Beobachter in Amerika: Sie spekulieren darüber, wen der Republikaner Mitt Romney als Vizepräsidenten nominiert, um in den Wahlkampf gegen Barack Obama zu ziehen. Jung oder erfahren, Mann oder Frau, Latino oder beliebt bei der Tea Party: Für jeden der möglichen Stellvertreter gibt es gute Argumente. Süddeutsche.de stellt die Bewerber und ihre Stärken und Schwächen vor.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Fünf Staaten, fünf Siege: Mitt Romney hat sich bei den Vorwahlen der Republikaner überlegen durchgesetzt. Der Favorit des Partei-Establishments erhielt in New York, Pennsylvania, Delaware, Rhode Island und Connecticut jeweils mehr als 50 Prozent der Stimmen. Anschließend verkündete der Ex-Gouverneur "das Ende der Enttäuschung der Obama-Jahre".
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Der US-Präsidentschaftsbewerber Rick Santorum steigt aus den Vorwahlen der Republikaner aus. Damit wird Mitt Romney mit großer Wahrscheinlichkeit zum Herausforderer von US-Präsident Barack Obama bei der Wahl im November.
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"Das Präsidentschaftsrennen ist für uns und für mich vorbei": Rick Santorum, ärgster Konkurrent Mitt Romneys bei den Vorwahlen der Republikaner, hat seine Bewerbung überraschend zurückgezogen. Damit steht Romney als Herausforderer von Präsident Barack Obama bei der Wahl im November so gut wie fest.
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Reymer Klüver, Washingtonmehr...
Video
Der ehemalige Gouverneur Mitt Romney hat die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner für sich beansprucht. Er galt bereits seit dem 10. April als der designierte Kandidat. In New Hampshire forderte er nun erstmals diesen Status ein.
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Nach Rick Santorum wird Berichten amerikanischer Medien zufolge auch Newt Gingrich aus dem Vorwahlkampf der Republikaner aussteigen. Nach deutlichen Niederlagen bei den letzten Vorwahlen soll der Konservative angeblich in der kommenden Woche offiziell seinen Verzicht auf eine mögliche Präsidentschaftskandidatur erklären.
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Bilder
Als konservative Alternative zum eher moderaten Favoriten Mitt Romney hatte er sich präsentiert, jetzt hat sich Rick Santorum aus dem Kampf um die republikanische Präsidentschaftskandidatur zurückgezogen.
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"Fragen sie Osama bin Laden, ob ich zögerlich bin": US-Präsident Obama will mit dem toten Terror-Chef bei den Wählern punkten. In einem Werbespot erwecken die Demokraten sogar den Eindruck, Herausforderer Romney hätte in der gleichen Situation den Befehl zum Einsatz nicht gegeben. Doch nicht nur deshalb reagieren die Republikaner gereizt.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...US-Wahlblog
Meinung
Die chinesische Regierung vergrätzt, den Republikanern Futter geliefert und Bürgerrechtler Chen Guangcheng exponiert: Es ist ein erbärmliches Stück Staatskunst, dass sich die US-Regierung geleistet hat. Wieder sind die USA in die Prinzipienfalle getappt. Das wird weiter zu Konflikten führen - bis China endlich das Thema Grundrechte angeht.
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Stefan Korneliusmehr...
An der Seite von Ehefrau Michelle eröffnet Barack Obama den Wahlkampf. Selbstbewusst zieht der Präsident Bilanz: Irak-Krieg beendet, Bin Laden tot, die Wirtschaft wächst. Dennoch brauche er vier weitere Jahre.
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Matthias Kolb, Richmond, Virginiamehr...
In einem Fernsehinterview hat sich US-Präsident Obama erstmals dafür ausgesprochen, dass gleichgeschlechtliche Paare heiraten können. Damit bezieht er zu einem in den USA hochumstrittenen Thema Stellung - erst am Vortag gab es in North Carolina ein Referendum gegen die Ehe von Schwulen und Lesben.
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Als erster US-Präsident spricht sich Barack Obama für die Homo-Ehe aus. Auch wenn dieser Schritt nicht ganz freiwillig zustande kam, könnte er sich für Obama auszahlen. Neben der Unterstützung wichtiger Wählergruppen sichert er ihm viele Spenden-Dollars. Doch die Konservativen bringen sich bereits in Stellung.
Eine Analyse von
Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Pünktlich zum Jahrestag der Tötung von Osama bin Laden stattet der US-Präsident einen Blitzbesuch in Kabul ab. Er unterzeichnet ein strategisches Abkommen mit dem afghanischen Präsidenten Hamid Karsai - und macht in einer Fernsehansprache Wahlkampf für sich selbst. Kurz nach Obamas Abreise erschüttern Explosionen die Hauptstadt Kabul.
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Newt Gingrich hat sich offiziell aus dem US-Präsidentschaftswahlkampf zurückgezogen. Dies sagte er am Mittwoch in Arlington im Bundesstaat Virginia. US-Medien zufolge will Gingrich nun seinen Parteikollegen Mitt Romney im Rennen um die Präsidentschaft unterstützen. Auch nach seinem Ausstieg hat Gingrich aber ein großes Problem.
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