1. Vorwahlen der US-Republikaner — Santorum verpasst Favorit Romney drei Tiefschläge

    Schwarzer Abend für Mitt Romney: Rick Santorum deklassiert den bisherigen Favoriten und fährt bei den Vorwahlen der US-Republikaner drei fulminante Siege in Minnesota, Colorado und Missouri ein. Für viele Konservative ist der Abtreibungsgegner Santorum die wahre Alternative zu US-Präsident Obama. Dem Romney-Lager gehen wichtige Argumente verloren. Eine Analyse von Matthias Kolb, Washington

  2. Vorwahlen der US-Republikaner — Santorum siegt in Minnesota und Colorado

    Schwere Niederlage für Favorit Mitt Romney: Der erzkonservative Rick Santorum hat überraschend die Vorwahlen der Republikaner in zwei Bundesstaaten gewonnen. Auch die Vorwahlen in Missouri entschied der Hardliner für sich - sie sind jedoch nicht bindend. Mit seinen Siegen meldet sich Santorum eindrucksvoll im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur zurück.

  3. Vorwahlen der US-Republikaner — Santorum nach Dreifach-Sieg wieder im Rennen

    Video Der ultrakonservative Republikaner Santorum setzte sich bei den Vorwahlen in Minnesota, Missouri und Colorado gegen seinen bislang führenden Parteikollegen Mitt Romney durch.

  4. Verschwörungstheorien der Republikaner — "Kommunistische Umverteilung" durch die Vereinten Nationen

    Die Führung der Republikanischen Partei warnt in einer Resolution vor "extremen Umweltschutzbemühungen" der Vereinten Nationen: Die UN wollen so angeblich die Kontrolle über die US-Bürger erlangen. Auch Wahlkämpfer Newt Gingrich buhlt mit solchen Behauptungen um die Anhänger der Tea Party. Von Markus C. Schulte von Drach

  5. Anzeige

  6. Komikerin mischt US-Wahl auf — Roseanne for President

    2008 unterstützte sie Obama noch, nun fordert Roseanne Barr ihn heraus: Die Schauspielerin hat ihre Kandidatur für die Grünen angekündigt. Der frühere TV-Star möchte die Macht der Banken einschränken, Homosexuellenrechte stärken und den Speiseplan der Amerikaner ändern. Dass sie keine Chance hat, ist ihr bewusst - und egal. Von Matthias Kolb, Washington

  7. USA — Romney gewinnt Republikaner-Vorwahl in Nevada

    Video Für den früheren Gouverneur von Massachusetts war es nach Florida der zweite Sieg in Folge und der dritte nach insgesamt fünf Abstimmungen.

  8. US-Republikaner suchen Obama-Herausforderer — Noch ein Sieg - Romney gewinnt Vorwahl in Nevada

    Erst Florida, nun Nevada: Multimillionär Mitt Romney erhält auch im Wüstenstaat die meisten Stimmen der republikanischen Wähler. Newt Gringrich und Ron Paul ringen um den zweiten Platz. Rick Santorum wird nur Vierter. Eine lange Siegesfeier in Las Vegas wird es für Romney nicht geben.

  9. Vorwahl der US-Republikaner in Nevada  — Zehn Millionen Dollar Unterschied

    Wertvolle Freundschaft: Mit einer Spende an Newt Gingrich hat Sheldon Adelson das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner wieder spannend gemacht - und die Schattenseiten der Wahlkampf-Finanzierung in Amerika offengelegt. In Nevada, der Heimat des Kasino-Königs Adelson, wird Gingrich zwar nicht gewinnen, doch in anderen Bundesstaaten hat er durchaus Chancen. Das Rennen mit Mitt Romney ist noch nicht gelaufen. Von Matthias Kolb, Washington

  10. Soziale Netzwerke gegen US-Stiftung — "Jeder hasst Krebs, alle lieben Brüste"

    Was hat Brustkrebs-Vorsorge mit konservativer Politik zu tun? Eigentlich nichts - doch eine US-Stiftung wollte einer Organisation die Mittel streichen, die auch Abtreibungen anbietet. Neu im Vorstand: Eine Dame von der Tea Party. Über die Folgen eines wütenden Protestes in den sozialen Netzwerken. Von Matthias Kolb, Washington

  11. Kehrtwende bei US-Wahlkampffinanzierung — Obama will Super-Pac nutzen

    Bisher hatte US-Präsident Obama das Mittel der Super-Pacs zur Spendensammlung vehement abgelehnt. Die Begründung: Über die Wahlhilfe-Vereine könnten Vermögende ihre Interessen besser durchsetzen als weniger Wohlhabende. Die Veröffentlichung der republikanischen Einnahmen durch Super-Pacs im vergangenen Jahr scheint dem Demokraten nun jedoch die Augen geöffnet zu haben. Von Reymer Klüver

  12. Wahlkampf der US-Republikaner — Tea Party gegen Cocktailparty

    Wer darf gegen Barack Obama antreten? Der Wahlkampf der Republikaner spaltet die Grand Old Party. Mitt Romney gegen Newt Gingrich, das bedeutet auch: Die Reichen gegen die Mittelschicht, Moderate gegen Erzkonservative. Das beweist auch das Äußere der Unterstützergruppen. Eine Typologie in Bildern. Von Sebastian Gierke

  13. US-Präsidentschaftswahlkampf — Trump unterstützt US-Republikaner Romney

    Video Der Casino-Besitzer und Immobilienmogul Donald Trump unterstützt den republikanischen Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney.

  14. Lehren aus der Florida-Vorwahl der Republikaner — Warum Romney "Angry Newt" auch am Ende schlagen wird

    Mitt Romney kann sich nach seinem klaren Sieg in Florida wieder als Favorit im Rennen der Republikaner um die Präsidentschaftskandidatur fühlen. Der Multimillionär hat alte Stärken geschickt genutzt, seine guten Manieren vergessen und sich in einigen Punkten verbessert. Allerdings ist Romney noch nicht ganz am Ziel. Fünf Lehren aus der Florida-Vorwahl. Von Matthias Kolb, Tampa

  15. Romney gewinnt Vorwahl der US-Republikaner in Florida — "Treten Sie zur Seite, Mister Obama!"

    46 Prozent für den Favoriten des Establishments: Mitt Romney präsentiert sich nach seinem klaren Sieg bei der Vorwahl der Republikaner in Florida staatsmännisch mit Familie und Fans. Er wirbt um Geschlossenheit in seiner Partei, um Barack Obama schlagen zu können. Die Zeit des US-Präsidenten sei abgelaufen. Doch Romneys Verfolger Newt Gingrich macht nicht den Eindruck, die Schmutzkampagne beenden zu wollen - im Gegenteil. Von Matthias Kolb, Tampa

  16. Vorwahlen der US-Republikaner in Florida — Romney hängt Gingrich ab

    Video Mitt Romney hat die Vorwahl der US-Republikaner in Florida deutlich gewonnen. Damit setzte sich der ehemalige Gouverneur im Zweikampf mit Newt Gingrich um die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten ab.

  17. Wichtige Vorwahl der Republikaner in Florida — Mit aller Kraft

    Unablässig touren Mitt Romney und Newt Gingrich durch Florida und werben um die Stimmen der republikanischen Wähler. Der "Sunshine State" unterscheidet sich nicht nur in seiner Größe von Staaten wie Iowa oder New Hampshire - es ist Amerika im Mini-Format. Romney und Gingrich wissen: Wer die anstehende Vorwahl in Florida gewinnt, dem ist die Nominierung kaum mehr zu nehmen. Von Matthias Kolb, Miami

  18. Vorwahl der Republikaner in Florida  — Lautsprecher Gingrich kämpft gegen den Trend

    "Wir müssen ihn stoppen": Mit Pizza-König Herman Cain und dem Sohn Ronald Reagans präsentiert sich Newt Gingrich als einzig konservative Alternative zu US-Präsident Obama. Auch wenn die Vorwahl in Florida wohl verlorengeht, plant Stehaufmännchen Gingrich, noch lange weiterzukämpfen. Die Partei-Elite ist entsetzt, doch seine Anhänger feiern ihn für seine plumpen Slogans und seine scharfe Zunge. Von Matthias Kolb, Tampa

  19. US-Vorwahl der Republikaner — Ein Sieger, drei Verlierer

    Der Favorit ist zurück: Mitt Romney hat die Vorwahl in Florida mit mehr als 45 Prozent klar gewonnen. Auf Platz zwei landete Newt Gingrich. Der gibt sich trotzdem kämpferisch und denkt nicht ans Aufhören. Auch die verbliebenen Kandidaten wollen weiter mitmischen. Der Abend in Bildern.

  20. US-Republikaner bekämpfen Gewerkschaften — Kriegserklärung im Rostgürtel

    In den USA versuchen republikanische Gouverneure die Gewerkschaften per Gesetz zurückzudrängen, indem sie sie finanziell ausbluten lassen - nun sogar in ihrem letzten Rückzugsgebiet im Mittleren Westen. Das wäre auch ein Sieg für Romney und Gingrich, weil Präsident Obama an der Seite der Gewerkschaften steht. Von Moritz Koch, New York

  21. Vorwahl der US-Republikaner in Florida — Romney siegt - und zeigt Gingrich seine Grenzen auf

    Triumphaler Erfolg für Mitt Romney: Der frühere Gouverneur erhält in Florida knapp 50 Prozent aller Stimmen und lässt seinen schärfsten Konkurrenten Newt Gingrich deutlich hinter sich. Auf dem dritten Platz landet Rick Santorum, dahinter Ron Paul. Trotz des eindeutigen Votums wollen die unterlegenen Bewerber weiter kämpfen.

  22. Romney gewinnt Vorwahl in Nevada  — Mormonen und Momentum

    Bei der fünften Vorwahl der Republikaner siegt Mitt Romney klar vor Newt Gringrich. Auch bei den kommenden Abstimmungen im Februar droht dem Multimillionär kaum Ungemach. Doch der Aufschwung in der US-Wirtschaft gefährdet seine Strategie, sich als Finanzexperte zu profilieren, um Amtsinhaber Barack Obama auszustechen. Von Matthias Kolb, Washington

  23. Mitten in ... — Tampa

    Die Präsidentschaftswahl in den USA findet erst im November statt. Doch schon jetzt machen Obamas Wahlkampfhelfer Überstunden. Von Reymer Klüver

  24. US-Vorwahl in South Carolina — Wenn Republikaner ins Stottern geraten

    Die Vorwahl in South Carolina könnte entscheidend für das Präsidentschaftsrennen der Republikaner sein. Pünktlich zur Wahl zeigen die beiden Favoriten Nerven. Romneys Schwäche ist Reichtum, die von Gingrich: Frauen. Von Reymer Klüver, Washington

  25. Nach Vorwahl-Schlappe in South Carolina — Republikaner Romney will Steuererklärungen veröffentlichen

    Ein Angriffspunkt weniger: Nach seiner überraschenden Niederlage bei den Vorwahlen der US-Republikaner in South Carolina will Mitt Romney seine Steuererklärungen für 2010 und 2011 früher als geplant veröffentlichen - schon am kommenden Dienstag. Denn seine mangelnde Transparenz in der Steuerfrage kostete viel Vertrauen. Und die nächsten Vorwahlen stehen schon an.

  26. US-Wahlkampf — Heftiger Schlagabtausch vor Vorwahl der Republikaner

    Video Vor der Vorwahl in South Carolina hat der frühere Präsident des Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, ersten Einschätzungen zufolge Boden gutgemacht. Im Fernsehduell trat er gegen Mitt Romney an.

Pagination