Etwa zwei Milliarden Menschen ernähren sich auch von Insekten, während die Bevölkerung im Westen sich bei dem Gedanken eher ekelt. Die UN möchte das ändern.
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In den Industrienationen ist die Lebenserwartung in den letzten vier Generationen in einem Ausmaß gestiegen, das selbst Experten überrascht. Das zeigt ein Vergleich heutiger und historischer Populationen.
Von Christina Berndtmehr...
Die Vereinten Nationen haben gewisse Szenarien durchgespielt und berechnet, wieviel Zuwanderung Deutschland benötigen würde, um seine Bevölkerung oder den Anteil der Erwerbstätigen an der Bevölkerung konstant zu halten.
Von Bernd Oswaldmehr...
In den kommenden Tagen wird es wahrscheinlich so weit sein: Erstmals leben mehr als sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Experten fürchten einen Kampf um knapper werdende Ressourcen.
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Die Menschen in Deutschland werden weniger, die Gesellschaft immer älter - die Prognosen sind eindeutig. Doch was bedeutet diese Entwicklung für das Leben, das wir in der Bundesrepublik in der Zukunft führen werden? Wie werden die Alten zurechtkommen und was verändert sich für die Jüngeren? Ein Überblick.
Von Felicitas Kock, Johanna Bruckner und Jonas Schaiblemehr...
Geburtenrückgang und Abwanderung in den Westen werden einer aktuellen Studie zufolge Europa dramatisch verändern. Besonders für Ostdeutschland sieht es düster aus.
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Ostdeutschland wird in rund 40 Jahren hauptsächlich von Alten und deutlich weniger Menschen bewohnt als jetzt. Heute hat das Statistische Bundesamt neue erschreckende Zahlen vorgelegt.
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Früher kranker Mann, heute treibende Kraft: Dank solider Finanzen und florierender Firmen wandelt sich Deutschlands Rolle in Europa. Aber wie sieht es in anderen Bereichen aus? Von Arbeitslosigkeit über Bildung bis Gesundheit - Deutschland im europäischen Vergleich.
Von Wolfgang Jaschensky und Tobias Dorfermehr...
Der Bauausschuss lehnt einstimmig den Antrag eines Immobilienbüros ab, das nördlich des Oberen Griesfelds Doppel- und Reihenhäuser bauen will. Das Unternehmen gibt trotzdem nicht auf.
Von Suse Bucher-Pinellmehr...
Die Wirtschaftskrise scheint in Deutschland die demographische Entwicklung nicht beeinflusst zu haben. Zwischen Januar und September 2010 wurden fast 20.000 Babys mehr geboren als ein Jahr zuvor - es ist der größte Zuwachs seit einem Jahrzehnt.
Von Felix Berthmehr...
In Deutschland leben immer weniger Menschen: Etwa 82,2 Millionen waren es 2007, hunderttausend weniger als im Jahr zuvor. Weder eine steigende Zahl von Geburten noch Zuwanderung konnten den Rückgang ausgleichen.
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2060 werden laut Statistischem Bundesamt 15 Millionen Menschen weniger leben als heute. Jeder Dritte wird 65 oder älter sein, jeder Zweite wird irgendwann pflegebedürftig.
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Deutschland schrumpft: Die Bevölkerungszahl geht zurück - und besonders deutlich zeigt sich das im Osten. Ganze Landstriche sind von Entvölkerung bedroht. Mit aller Kraft stemmen sich die Gemeinden gegen den Trend - doch häufig bleibt eine bittere Erkenntnis.
Von Tobias Dorfermehr...
In den USA zeigt der Staat die Verbreitung von Grippeviren. In Großbritannien kann jeder Bürger auf die Sterblichkeitsrate bei Asthma zugreifen. Open Data ist in anderen Ländern bereits weiter verbreitet als in Deutschland. Die Behörden machen aber auch dort nicht immer freiwillig mit.
Von Johannes Boiemehr...
Bewunderung schlägt um in Kritik: Lange haben die Franzosen versucht, Deutschland in der Schuldenkrise nachzuahmen. Jetzt bezichtigen sie Berlin, durch Spardiktate die Euro-Krise zu verschärfen und Europa zu gefährden. Auch vor einer stärkeren Zentralregierung in Brüssel fürchten sie sich - Trost spendet lediglich die Bevölkerungsentwicklung.
Von Stefan Ulrich, Parismehr...
Eines ist klar: Der Zuschnitt der Stimmkreise wird sich bei der nächsten bayerischen Landtagswahl wegen der Bevölkerungsentwicklung im Freistaat ändern. Nur wie? Darüber ist innerhalb der CSU ein heftiger Streit entbrannt, der sogar für einen Eklat im Landtag sorgte.
Von Frank Müllermehr...
Noch was zum Knabbern? Wie wäre es mit ein paar Heuschrecken-Chips oder Käfern in Schokoladenmantel? In Teilen der Welt gehören Insekten auf den täglichen Speiseplan - sehr zum Vorteil von Mensch und Umwelt.
Von Katrin Blawatmehr...
Hartnäckig beharrt eine Gruppe von Wissenschaftlern darauf, dass der Klimawandel - wenn es ihn überhaupt gibt - nicht vom Menschen verursacht wird. Aber wer die globale Erwärmung und ihre Gründe skeptisch sieht, sollte die harten Daten prüfen. Das Ergebnis ist eindeutig.
Ein Gastbeitrag von Richard Mullermehr...
Edmund Stoiber soll bei der JU Visionen für den Landkreis entwickeln. Er spricht dann aber doch lieber über ein anderes Thema.
Von Petra Schneidermehr...
John McCain appelliert an US-Präsident Obama, den Nahostkonflikt zu entkrampfen und die Führung in der Region zu übernehmen. Außerdem dringt der Außenpolitiker der US-Republikaner im SZ-Gespräch auf eine militärisch durchgesetzte Flugverbotszone über Syrien - und fordert von Washington, die Opposition endlich zu bewaffnen.
Interview: Christian Wernickemehr...
Der Landesentwicklungsplan ist ein sperriges Werk - aber wichtig für die Zukunft der Kommunen. Die Wählergruppe Um(welt)denken in Markt Indersdorf und der Gemeinderat von Weichs äußern starke Bedenken.
Von Ariane Attrodtmehr...
Die Deutschen werden weniger. Aber dieser Trend wirkt sich überall anders aus. Manche Gegenden erleben einen Boom, während andere Orte veröden. Unsere interaktive Karte zeigt, wie sich die Regionen entwickeln, wo auch künftig junge Menschen leben - und wo die Republik vergreist.
Von Tobias Dorfermehr...
Während Metropolen wie München boomen, veröden ganze Landstriche. Steffen Kröhnert vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung im Gespräch über Tristesse, die Stadt der Zukunft und warum Orte mit 20 Rentnern keine teuren Abwasserkanäle bekommen sollten.
Von Tobias Dorfermehr...
Bis 2030 wird die Bevölkerungszahl deutlich sinken. Dennoch werden manche Regionen einen Boom erfahren. Unsere interaktive Demografie-Karte zeigt, wie sich die kreisfreien Städte und Landkreise entwickeln, wo künftig die jungen Menschen leben - und wo die Republik vergreist.
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München verzeichnet hohe Zuzugsströme aus den Beitrittsländern der EU-Osterweiterung. Auch die Babachevs aus Bulgarien kamen in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Sie haben noch nicht viele Freunde gefunden und können sich nur eine kleine Wohnung leisten - doch weg wollen sie auf keinen Fall mehr.
Von Melanie Staudingermehr...
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