Kampagne für faire Mode Selfies für Bangladesch frd+jetzt.de

Die Kampagne "Fashion Revolution Day" ruft zum Jahrestag des Fabrikeinsturzes in Bangladesch dazu auf, T-Shirts und Pullis einen Tag lang auf links zu tragen. Was bringt das? Und hat sich das Bewusstsein für die Herkunft der eigenen Kleidung im vergangenen Jahr verändert? Von Kathrin Hollmer mehr... jetzt.de

umfrage_kaufverhalten_bangladesch Bangladesch "Für Qualität gebe ich mehr aus"

Mehr als 1000 Textilarbeiter starben vor einem Jahr bei der Rana-Plaza-Katastrophe in Bangladesch. Haben die Konsumenten seitdem ihr Einkaufsverhalten geändert? Ein Blick in die Shopping-Tüte. Von Veronica Laber und Mathias Braun mehr...

Textilien Ein Jahr nach Fabrikeinsturz in Bangladesch Ein Jahr nach Fabrikeinsturz in Bangladesch Blutige Billig-Klamotten

Ein Jahr nach dem Fabrikeinsturz in Bangladesch warten die Textilarbeiter noch immer auf Entschädigungen. mehr...

Jahrestag - Fabrikeinsturz in Bangladesch Textilindustrie in Bangladesch Das schmutzige Geschäft mit den Billigklamotten

Mango, Benetton, C&A - sie alle lassen ihre Kleidung in Bangladesch produzieren. Allerdings unter lebensbedrohlichen Arbeitsbedingungen. Das zeigte sich vor einem Jahr, als die Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch einstürzte. Für die Näherinnen hat sich manches verändert - aber nicht genug. Von Caspar Dohmen mehr...

People shout slogans on the first year anniversary of the Rana Plaza collapse, as they gather in Savar Ein Jahr nach Fabrikeinsturz "Hängt sie, hängt sie"

Ihre Trauer ist groß, ihre Wut noch größer: Tausende Textilarbeiter und Angehörige gedenken in Bangladesch der Opfer des Fabrikeinsturzes vor einem Jahr und fordern endlich Konsequenzen. Die Textilkonzerne haben bisher gerade mal ein Drittel der versprochenen Entschädigungen bereitgestellt. mehr...

Bangladesch Ein Jahr nach Fabrikeinsturz Ein Jahr nach Fabrikeinsturz Vermisst, verraten, vergessen

1134 Menschen starben vor einem Jahr beim Einsturz einer Näherei in Bangladesch. Die Redakteurin Karin Steinberger und der Fotograf Gmb Akash haben Hinterbliebene und Opfer für die morgige Titelgeschichte des SZ-Magazins besucht. Was wurde aus der versprochenen Hilfe und was hat die Industrie aus der Katastrophe gelernt? Karin Steinberger mehr... SZ-Magazin

Michael Glawogger Filmemacher Michael Glawogger gestorben Grenzgänger zwischen Fiktion und Realität

Für seine Filme bereiste Michael Glawogger die ganze Welt. Von seiner letzten Recherchetour schrieb er regelmäßig Beiträge für den Doku-Blog auf Süddeutsche.de. Nun ist der Filmemacher überraschend im Alter von 54 Jahren bei Dreharbeiten in Afrika gestorben. Von Paul Katzenberger mehr...

Zeugen des Fabrikeinsturzes in Sabhar Fabrikeinsturz in Bangladesch Erste Opfer erhalten Entschädigung

Elf Monate nach dem verheerenden Fabrikeinsturz in Bangladesch erhalten die ersten Opfer und Hinterbliebenen Kompensationszahlungen. Doch viele deutsche Firmen kommen ihren Zusagen für den Hilfsfonds bislang nicht nach - und gefährden damit das ganze Vorhaben. mehr...

Fabrikeinsturz in Bangladesch Hilfsfonds fehlen noch mehr als 30 Millionen US-Dollar

Mehr als 1000 Menschen starben, als in Bangladesch eine Textilfabrik einstürzte. Für die Angehörigen gibt es jetzt einen Entschädigungsfonds - laut einer Hilfsorganisation lassen sich deutsche Textilfirmen mit der Einzahlung aber Zeit. mehr...

Proteste in Bangladesch Gewalt bei Protesten für Lohnerhöhung Gewalt bei Protesten für Lohnerhöhung 250 Textilfabriken in Bangladesch geschlossen

Ein halbes Jahr nach dem tödlichen Fabrikeinsturz in Bangladesch hat sich die Lage der Textilarbeiter nicht wesentlich verbessert. Es kommt zu Gewalt zwischen Polizei und Protestierenden. Die Maschinen stehen still. mehr...

BANGLADESH ELCTION VIOLENCE Nach Ausschreitungen Bangladeschs Regierungspartei gewinnt umstrittene Wahlen

Mindestens 18 Tote und brennende Wahllokale: Die Parlamentswahlen in Bangladesch waren von blutigen Auseinandersetzungen überschattet - nun hat die Regierungspartei mit einer Zweidrittel-Mehrheit gewonnen. Die Opposition ruft zum Generalstreik auf. mehr...

A soldier holds his weapon while patrolling a street near a polling centre during parliamentary elections in Dhaka Nach Wahlboykott Mehrere Tote bei Parlamentswahl in Bangladesch

Tödliche Gewalt und geringe Wahlbeteiligung: Die Parlamentswahl in Bangladesch gestaltet sich schwierig. Mehrere Menschen sind am Wahlsonntag getötet worden, darunter ein Mitarbeiter der Wahlkommission. Fast 300.000 Polizisten säumen die Straßen und liefern sich blutige Gefechte mit oppositionellen Aktivisten. mehr...

Prozess nach Meuterei Bangladesch verurteilt mindestens 150 Soldaten zum Tod

Massentribunal gegen meuternde Soldaten: Ein Sondergericht in Bangladesch hat gegen mindestens 150 Soldaten Todesstrafen verhängt. Sie hatten eine blutige Meuterei angezettelt, bei der Dutzende ranghohe Offiziere ums Leben gekommen waren. mehr...

Wahl in Bangladesch Vor der Parlamentswahl Vor der Parlamentswahl Gewaltausbrüche in Bangladesch

Wahllokale gehen in Flammen auf, Menschen sterben bei blutigen Auseinandersetzungen: Kurz vor der Wahl in Bangladesch nehmen die Spannungen im Land zu. Die Opposition will die Abstimmung am Sonntag mit allen Mitteln verhindern. mehr...

Politicker Tote bei Protesten in Bangladesch

Bei den landesweiten Proteste gegen die Regierung in Bangladesch ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. mehr... Politicker

File photo of Bangladesh's Jamaat-e-Islami leader Abdul Quader Mollah gesturing as he talks from a police van in Dhaka Verbrechen im Unabhängigkeitskrieg Islamistischer Politiker in Bangladesch zum Tode verurteilt

Das höchste Gericht Bangladeschs hat ein zuvor ergangenes Urteil gegen einen Oppositionellen verschärft. Statt einer lebenslangen Haft verurteilte es des Islamisten zum Tode. Er soll während des Kriegs gegen Pakistan im Jahr 1971 schwere Verbrechen begangen haben. mehr...

Nach Einsturz eines Fabrikgebäudes 18 Textilfabriken in Bangladesch aus Sicherheitsgründen geschlossen

Der katastrophale Einsturz einer Bekleidungsfabrik in Bangladesch zieht politische Konsequenzen nach sich: Die Behörden lassen 18 gefährdete Fabriken schließen, weitere könnten bald folgen. mehr...

EU fordert Bangladesch nach Einsturz von Fabrik zur Einhaltung von internationalen Sicherheitsstandards auf Nach Einsturz von Fabrikgebäude EU fordert Sicherheitsstandards in Bangladesch

Für Hungerlöhne wird in Bangladesch Kleidung hergestellt. Das Hauptziel der Ware: Europa. Nun fordert die EU, dass das Land internationale Sicherheitsstandards einhalten solle. mehr...

fairemode+jetzt.de Lexikon des guten Lebens Wo und wie finde ich faire Kleidung?

Hilft ein H&M-Boykott den Näherinnen in Bangladesch? Muss es Bio- und Fairtrade-Mode sein? Und welchem Siegel kann man trauen? Die Leiterin der Frauenrechtsorganisation Femnet weiß, worauf man beim Shoppen achten sollte. Von Kathrin Hollmer mehr... jetzt.de

Nach Fabrikeinsturz USA wollen Bangladesch Handelsvorteile streichen

Mehr als 1100 Menschen starben bei dem Einsturz einer Textilfabrik in Dhaka. Das Unglück löste eine breite Diskussion über die Arbeitsbedingungen in dem Niedriglohnland aus - und über die Verantwortung der Handelspartner. Nun wollen die USA Regierungskreisen zufolge Konsequenzen ziehen. mehr...

Zwei Chefs von Firmen im eingestürzten geäube in Dhaka, Bangladesch, sind festgenommen worden Ermittlungen nach Fabrikeinsturz Zwei Firmenchefs in Bangladesch festgenommen

Vorwurf der fahrlässigen Tötung: Nach dem Einsturz eines Fabrikgebäudes in Bangkadesh, sind zwei Chefs von Textilbetrieben, die dort produzierten, festgenommen worden. Während Arbeiter im ganzen Land demonstrieren, wird in den Trümmern weiter nach Überlebenden gesucht. mehr...

Fire at Tazreen Fashions Limited garments factory Nach Brand in Textilfabrik Modetrends in Europa, Tote in Bangladesch

Die Frauen nähen wie Getriebene, sie werden beleidigt, sexuell belästigt, geschlagen. Die Textilproduktion für westliche Konzerne in Billiglohnländern fußt auf der Ausbeutung von Frauen. Wenn Menschen bei der Herstellung von Billigtextilien sterben wie jetzt in Bangladesch, ist der Aufschrei jedes Mal groß. Doch an der Situation ändert sich nichts. Von Karin Steinberger und Stefan Weber mehr...

Textilindustrie Modehäuser wollen Bangladeschs Arbeiter besser schützen

Es brauchte erst eine Katastrophe mit mehr als 1100 Toten, um die großen Textilunternehmen zum Handeln zu bewegen. Nach dem Fabrikeinsturz haben jetzt zahlreiche Ketten ein Sicherheitsabkommen unterzeichnet. Ein großes deutsches Unternehmen konnte sich erst nach dem offiziellen Ablauf der Frist zu dem Schritt durchringen. Von Karin Steinberger mehr...