Fabrikeinsturz in Bangladesch Erste Opfer erhalten Entschädigung Zeugen des Fabrikeinsturzes in Sabhar

Elf Monate nach dem verheerenden Fabrikeinsturz in Bangladesch erhalten die ersten Opfer und Hinterbliebenen Kompensationszahlungen. Doch viele deutsche Firmen kommen ihren Zusagen für den Hilfsfonds bislang nicht nach - und gefährden damit das ganze Vorhaben. mehr...

Fabrikeinsturz in Bangladesch Hilfsfonds fehlen noch mehr als 30 Millionen US-Dollar

Mehr als 1000 Menschen starben, als in Bangladesch eine Textilfabrik einstürzte. Für die Angehörigen gibt es jetzt einen Entschädigungsfonds - laut einer Hilfsorganisation lassen sich deutsche Textilfirmen mit der Einzahlung aber Zeit. mehr...

Employees work in a factory of Babylon Garments in Dhaka Fabrikeinsturz in Bangladesch Im Stich gelassen

Es war die größte Katastrophe in der Geschichte der Textilindustrie: 1130 Menschen starben im April 2013 beim Einsturz einer Fabrik in Bangladesch. Fast ein Jahr danach warten die Näherinnen immer noch auf Hilfe der Firmen, für die sie geschuftet haben. Doch die schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu. Von Hans Leyendecker und Anne Ruprecht mehr...

- Bilder des Tages Momentaufnahmen im März 2014

Nasse Männer \\\ Kirschblüte in voller Pracht \\\ Einmarsch in Favela und mehr, ständig aktualisiert mehr... Bilderblog

Famine claims lives of more than 100 children in Tharparkar Video
Weltklimabericht des IPCC "Die Risiken häufen sich"

Nahrungsmangel, Überbevölkerung, Armut: Der neue IPCC-Bericht warnt vor den Risiken eines entfesselten Klimawandels. Vielen Menschen fehlen bereits jetzt die Mittel, sich der Erderwärmung anzupassen - mit drastischen Folgen. Von Christopher Schrader und Marlene Weiß mehr...

- Spanischer Modekonzern Desigual Mit Flower-Power gegen die Krise

"Kommt in Unterwäsche, wir kleiden euch kostenlos ein", bewarb die Modemarke Desigual ihre kreischbunte Kleidung - und die Kunden kamen. Spaniens Modekonzerne trotzen der Krise mit künstlich guter Laune und neuen Strategien. Von Thomas Urban mehr...

Proteste in Bangladesch Gewalt bei Protesten für Lohnerhöhung Gewalt bei Protesten für Lohnerhöhung 250 Textilfabriken in Bangladesch geschlossen

Ein halbes Jahr nach dem tödlichen Fabrikeinsturz in Bangladesch hat sich die Lage der Textilarbeiter nicht wesentlich verbessert. Es kommt zu Gewalt zwischen Polizei und Protestierenden. Die Maschinen stehen still. mehr...

BANGLADESH ELCTION VIOLENCE Nach Ausschreitungen Bangladeschs Regierungspartei gewinnt umstrittene Wahlen

Mindestens 18 Tote und brennende Wahllokale: Die Parlamentswahlen in Bangladesch waren von blutigen Auseinandersetzungen überschattet - nun hat die Regierungspartei mit einer Zweidrittel-Mehrheit gewonnen. Die Opposition ruft zum Generalstreik auf. mehr...

A soldier holds his weapon while patrolling a street near a polling centre during parliamentary elections in Dhaka Nach Wahlboykott Mehrere Tote bei Parlamentswahl in Bangladesch

Tödliche Gewalt und geringe Wahlbeteiligung: Die Parlamentswahl in Bangladesch gestaltet sich schwierig. Mehrere Menschen sind am Wahlsonntag getötet worden, darunter ein Mitarbeiter der Wahlkommission. Fast 300.000 Polizisten säumen die Straßen und liefern sich blutige Gefechte mit oppositionellen Aktivisten. mehr...

Prozess nach Meuterei Bangladesch verurteilt mindestens 150 Soldaten zum Tod

Massentribunal gegen meuternde Soldaten: Ein Sondergericht in Bangladesch hat gegen mindestens 150 Soldaten Todesstrafen verhängt. Sie hatten eine blutige Meuterei angezettelt, bei der Dutzende ranghohe Offiziere ums Leben gekommen waren. mehr...

Wahl in Bangladesch Vor der Parlamentswahl Vor der Parlamentswahl Gewaltausbrüche in Bangladesch

Wahllokale gehen in Flammen auf, Menschen sterben bei blutigen Auseinandersetzungen: Kurz vor der Wahl in Bangladesch nehmen die Spannungen im Land zu. Die Opposition will die Abstimmung am Sonntag mit allen Mitteln verhindern. mehr...

Politicker Tote bei Protesten in Bangladesch

Bei den landesweiten Proteste gegen die Regierung in Bangladesch ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. mehr... Politicker

File photo of Bangladesh's Jamaat-e-Islami leader Abdul Quader Mollah gesturing as he talks from a police van in Dhaka Verbrechen im Unabhängigkeitskrieg Islamistischer Politiker in Bangladesch zum Tode verurteilt

Das höchste Gericht Bangladeschs hat ein zuvor ergangenes Urteil gegen einen Oppositionellen verschärft. Statt einer lebenslangen Haft verurteilte es des Islamisten zum Tode. Er soll während des Kriegs gegen Pakistan im Jahr 1971 schwere Verbrechen begangen haben. mehr...

Nach Einsturz eines Fabrikgebäudes 18 Textilfabriken in Bangladesch aus Sicherheitsgründen geschlossen

Der katastrophale Einsturz einer Bekleidungsfabrik in Bangladesch zieht politische Konsequenzen nach sich: Die Behörden lassen 18 gefährdete Fabriken schließen, weitere könnten bald folgen. mehr...

EU fordert Bangladesch nach Einsturz von Fabrik zur Einhaltung von internationalen Sicherheitsstandards auf Nach Einsturz von Fabrikgebäude EU fordert Sicherheitsstandards in Bangladesch

Für Hungerlöhne wird in Bangladesch Kleidung hergestellt. Das Hauptziel der Ware: Europa. Nun fordert die EU, dass das Land internationale Sicherheitsstandards einhalten solle. mehr...

fairemode+jetzt.de Lexikon des guten Lebens Wo und wie finde ich faire Kleidung?

Hilft ein H&M-Boykott den Näherinnen in Bangladesch? Muss es Bio- und Fairtrade-Mode sein? Und welchem Siegel kann man trauen? Die Leiterin der Frauenrechtsorganisation Femnet weiß, worauf man beim Shoppen achten sollte. Von Kathrin Hollmer mehr... jetzt.de

Nach Fabrikeinsturz USA wollen Bangladesch Handelsvorteile streichen

Mehr als 1100 Menschen starben bei dem Einsturz einer Textilfabrik in Dhaka. Das Unglück löste eine breite Diskussion über die Arbeitsbedingungen in dem Niedriglohnland aus - und über die Verantwortung der Handelspartner. Nun wollen die USA Regierungskreisen zufolge Konsequenzen ziehen. mehr...

Zwei Chefs von Firmen im eingestürzten geäube in Dhaka, Bangladesch, sind festgenommen worden Ermittlungen nach Fabrikeinsturz Zwei Firmenchefs in Bangladesch festgenommen

Vorwurf der fahrlässigen Tötung: Nach dem Einsturz eines Fabrikgebäudes in Bangkadesh, sind zwei Chefs von Textilbetrieben, die dort produzierten, festgenommen worden. Während Arbeiter im ganzen Land demonstrieren, wird in den Trümmern weiter nach Überlebenden gesucht. mehr...

Fire at Tazreen Fashions Limited garments factory Nach Brand in Textilfabrik Modetrends in Europa, Tote in Bangladesch

Die Frauen nähen wie Getriebene, sie werden beleidigt, sexuell belästigt, geschlagen. Die Textilproduktion für westliche Konzerne in Billiglohnländern fußt auf der Ausbeutung von Frauen. Wenn Menschen bei der Herstellung von Billigtextilien sterben wie jetzt in Bangladesch, ist der Aufschrei jedes Mal groß. Doch an der Situation ändert sich nichts. Von Karin Steinberger und Stefan Weber mehr...

Textilindustrie Modehäuser wollen Bangladeschs Arbeiter besser schützen

Es brauchte erst eine Katastrophe mit mehr als 1100 Toten, um die großen Textilunternehmen zum Handeln zu bewegen. Nach dem Fabrikeinsturz haben jetzt zahlreiche Ketten ein Sicherheitsabkommen unterzeichnet. Ein großes deutsches Unternehmen konnte sich erst nach dem offiziellen Ablauf der Frist zu dem Schritt durchringen. Von Karin Steinberger mehr...

Textilbranche Wie Modefirmen auf den Brand von Bangladesch reagieren

Der Fabrikbrand in Bangladesch mit 120 Toten hat die Modebranche verändert. Westliche Firmen führen Ethik-Richtlinien ein und erhöhen den Druck auf asiatische Lieferanten. Von Stefan Weber mehr...

Unruhen in Bangladesch Blutige Proteste nach Todesurteil Armee soll Unruhen in Bangladesch eindämmen

Nach dem Todesurteil gegen einen islamistischen Politiker sind inzwischen mehr als fünfzig Menschen bei Protesten gestorben. Besonders heftig sind die Unruhen im Norden von Bangladesch - dort sollen nun Soldaten eingreifen. mehr...

Ausschreitungen von Muslimen gegen Buddhisten Bangladesch verstärkt Militärpräsenz

"Die Situation ist jetzt unter Kontrolle": Tausende Muslime hatten am Wochenende in Bangladesch buddhistische Tempel und Wohnhäuser in Brand gesteckt. Eine Beleidigung des Islam auf Facebook soll ihren Zorn entfacht haben. Die Regierung entsandte zusätzliche Sicherheitskräfte in die betroffenen Gebiete. mehr...