Auto fahren wird in Deutschland immer sicherer. Vom Ziel, irgendwann einmal bei null Unfalltoten anzukommen, ist die Bundesrepublik aber noch meilenweit entfernt. Erfolg verspricht eine Kombination von Verkehrserziehung, verbesserter Infrastruktur und neuester Fahrzeugtechnik. Doch wer soll das bezahlen?
Von Steve Przybillamehr...
Wie beim FC Bayern: In der Münchner Olympiahalle haben sich BMW-Prominenz und Aktionäre versammelt und die neuesten Rekordergebnisse gefeiert und die Elektro-Strategie. Für Kritik ist praktisch kein Platz.
Von Caspar Bussemehr...
Zeitgemäß oder veraltet? Auf deutschen Autobahnen existiert bis heute kein Tempolimit. Doch die Debatte um eine Höchstgeschwindigkeit existiert schon lange - und ein Ende ist nicht in Sicht.
Von Sascha Gorhaumehr...
Branchentreff, Gebrauchtwagenmarkt und Teilebörse: Die Techno Classica in Essen gilt als größte Oldtimermesse der Welt. 2013 findet sie zum 25. Mal statt. Doch immer mehr vereinnahmen die Autobauer die Veranstaltung und versuchen, sie als Werbeplattform zu nutzen.
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Die Grünen wollen schadstoffarme Autos steuerlich begünstigen, der Kanzler hält davon vorerst nichts. Sehr zur Freude der Automobil-Industrie. Die sah sich von ihrem Lieblingsfeind Umweltminister Trittin schon zu Wettbewerbsnachteilen verurteilt.
Von Von Robert Jacobi und Karl-Heinz Büschemannmehr...
Senioren sind begehrte Kunden. Die Automobilindustrie hat ihre größten Abnehmer längst identifiziert - und richtet ihre Produkte konsequent nach deren Bedürfnissen aus. Doch sie würde ihren besten Kunden niemals sagen, sie seien alt.
Von Joachim Beckermehr...
Das Oberste Gericht der USA hat die Blockade vom Montag aufgehoben: Der italienische Fiat-Konzern darf nun doch beim maroden Autobauer Chrysler einsteigen - für die Obama-Regierung erfreulich, für Gläubiger "unerhört".
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Der Österreicher Frank Stronach ist nach Amerika ausgewandert - und extrem erfolgreich: Er baut Autos für andere und gilt als möglicher Investor bei Opel.
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Finanzkrise trifft Realwirtschaft: Die weltweite Automobilindustrie kränkelt gewaltig - wegen fehlender Nachfrage drosseln die Hersteller jetzt ihre Produktion.
Von Kim Bodemehr...
Kanzler lehnt steuerliche Förderung von Rußfiltern vorerst ab / EU-Kommission soll neue Abgasnorm entwickeln
Von Von Robert Jacobi und Karl-Heinz Büschemannmehr...
Der frühere Bundesverkehrsminister Matthias Wissmann wird neuer Präsident des Verbandes der deutschen Automobilindustrie. Dabei ist er kein ausgewiesener Kenner der Branche.
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Folge konsequenter Tatenlosigkeit: GM und die gesamte US-Automobilindustrie stehen vor dem Kollaps, weil die US-Regierung das Geld nicht zu billig machen will. Die einzige Rettung: der kalte Entzug.
Ein Kommentar von Hans von der Hagenmehr...
Bis 2018 will Martin Winterkorn aus dem VW-Konzern den größten Autobauer der Welt machen - dazu braucht er China. Weil das Europa-Geschäft schwächelt, setzt das Wolfsburger Unternehmen vor allem auf den Wachstumsmarkt in Fernost - sieben von zehn neuen Werken sollen in der Volksrepublik entstehen.
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Der Stahlkonzern Thyssen-Krupp steckt tief in der Krise. Jetzt soll die Wende her: Neuer Chefaufseher ist Ulrich Lehner. Zudem soll der Konzern vor einer Kapitalerhöhung stehen. Die Anleger sind entsetzt.
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Die Abstimmung hat begonnen: Das zyprische Parlament hat sich mehrheitlich für einen Solidaritätsfonds ausgesprochen und will außerdem mit einer Kapitalverkehr-Begrenzung verhindern, dass Geld von der Insel abgezogen werden kann. Die Zeit für weitere Entscheidungen drängt - am Montag könnte die EZB die Banken des Landes kollabieren lassen.
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Kein Umdenken, nirgends: Den deutschen Autoherstellern werden ihre Produkte weltweit aus den Händen gerissen - die Branche will daher massiv neue Stellen schaffen. Dabei wären etwa Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Kretschmann weniger Autos lieber als mehr.
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Erst trifft es die Autohersteller, dann die Zulieferer: Zigtausende Jobs könnten infolge der Finanzkrise in Gefahr geraten - Firmenpleiten nicht ausgeschlossen.
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Der angeschlagene Autohersteller Saab hat kein Geld mehr für Löhne und Gehälter. Die dafür notwendige Finanzierung wurde nicht gesichert. Die letzte Ausfahrt heißt nun China.
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General Motors will Opel nun angeblich doch loswerden. Der Grund: Während andere Autoproduzenten die Krise längst hinter sich gelassen haben, schreibt der Rüsselsheimer Autohersteller noch immer Verluste. Interesse sollen chinesische Unternehmen haben - und Volkswagen. Bei der Konzernmutter heißt es: "reine Spekulation".
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Nicht nur die Autohersteller, auch ihre Zulieferer werden schwer getroffen. Trotz des allgemein harten Tons untereinander - die Krise schweißt zusammen.
Von D. Deckstein, M. Hesse und U. Ritzermehr...
Die GM-Aktie hat 35 Prozent in einer Woche verloren, der Kurs fiel auf einen 50-Jahre-Tiefstand. Die Finanzkrise trifft General Motors besonders hart. Doch auch europäische Hersteller geraten stärker in ihren Sog.
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Kalifornien soll ein Öko-Musterland werden, doch noch dominieren auf den Straßen die schweren Geländewagen - und das soll so bleiben, hoffen Automanager.
Von Michael Kuntzmehr...
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