German Chancellor Merkel sits before the start of a parliamentary investigation committee hearing on RWE's Biblis nuclear power plant shutdown, at the Chancellery in Berlin Atomausstieg Merkel: Bund muss nicht für Schaden wegen Biblis-Abschaltung haften

In einem Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtags geht es um eine Schadenersatzforderung von RWE in Höhe von mehr als 200 Millionen Euro. Nun hat die Kanzlerin ausgesagt. Von Michael Bauchmüller mehr...

Kernkraftwerk Isar 1, 2010 Atomkraftwerk Isar 2 wird zum milliardenschweren Risiko für die Stadtwerke

Die geplante Stilllegung könnte damit auch den Etat der Stadt München schwer belasten. Wie teuer das Ganze wird, hängt auch von der Bundesregierung ab. Von Dominik Hutter mehr...

Kernkraftwerk Grohnde Stresstest Energie-Konzerne können Atomausstieg alleine stemmen

Eon, RWE, EnBW und Vattenfall haben genug Rücklagen, um den Atomausstieg zu bezahlen. Das haben Wirtschaftsprüfer ermittelt. Erstmals errechneten sie auch, wieviel der Ausstieg konkret kosten wird. mehr...

Demonstration gegen Atomtransport Atomkonzerne Warum die Aktienkurse von Eon und RWE abstürzen

Haben die Energiekonzerne genügend Milliarden für den Atom-Rückbau gespart? Die Zweifel mehren sich. Von Markus Balser und Michael Bauchmüller, Berlin mehr... Analyse

Atomausstieg Atomkonzerne wollen raus aus der Haftung

Mit einem Trick wollten die AKW-Betreiber aus der langen Haftung für ihre Atomanlagen herauskommen. Ein Gesetz soll das verhindern - die Konzerne bereiten den Gegenschlag vor. Von Markus Balser mehr...

jetzt.de reportage peng-collective Fluchthilfe als Aktionskunst Menschenschmuggel für ein besseres Europa

Das Berliner "Peng-Collective" ruft EU-Bürger auf, Flüchtlinge zu schmuggeln. Unterwegs mit Aktivisten, die "der Zivilgesellschaft die Zähne schleifen" wollen. Von Charlotte Haunhorst, Berlin mehr... jetzt.de

Atomkradtwerk Isar I  Ohu / Luftbild Rückbau von Atomkraftwerk Grüne warnen vor Abriss-Plänen bei Isar I

Eon will mit dem Abbruch des Atomkraftwerks Isar I beginnen, während noch Brennelemente im Abklingbecken sind. Die Grünen halten das für gefährlich: Radioaktives Material könnte austreten und die Umgebung verstrahlen. Von Christian Sebald mehr...

Freising Vom Netz getrennt

Bündnis für Atomausstieg feiert Abschalten von Grafenrheinfeld mehr...

IhreSZ Flexi-Modul Header Ihr Forum Vier Jahre nach Fukushima: Wie lautet Ihr Zwischenfazit zum Atomausstieg?

Im März 2011 wurde der Atomausstieg in Deutschland beschlossen. Inzwischen hat der Rückbau von Atomkraftwerken begonnen. Viele Fragen sind aber noch offen: Wohin mit dem Atommüll? Wer finanziert das alles? Und gelingt die Energiewende? Diskutieren Sie mit uns. mehr... Ihr Forum

Seven Nuclear Power Plants Go Offline Rückbau von Atomkraftwerken Der teuerste Abriss der Geschichte

Seit Jahrzehnten weiß die Energiebranche: Irgendwann kommt die dicke Rechnung. Nun ist sie da. Sieben Kernkraftwerke müssen abgerissen, der Atommüll entsorgt werden. Der Atomausstieg dürfte mindestens 19 Milliarden Euro kosten. Von Markus Balser und Michael Bauchmüller mehr...

German Environment Minister Hendricks together with Koenig, head of the Federal Office for Radiation Protection visits the Asse nuclear waste disposal centre near the German village of Remlingen Neustrukturierung bei Eon Umweltministerin lehnt Verstaatlichung von Atom-Risiken ab

Eon verabschiedet sich von Atomenergie, Kohle und Gas. Weitere Strom-Riesen könnten folgen. Umweltministerin Barbara Hendricks fürchtet nun, dass sich Konzerne mit einer Aufspaltung im Stil von Eon vor ihrer Atom-Vergangenheit drücken könnten. mehr...

Atomausstieg Vattenfall fordert Milliarden Euro Schadenersatz

Die Grünen nennen es eine "Unverschämtheit": Vattenfall fordert vom Bund 4,7 Milliarden Euro Entschädigung für die Stilllegung seiner Atomkraftwerke. Der Konzern ist nicht der einzige Kläger. Von Markus Balser und Michael Bauchmüller mehr...

Eon will Isar I und Unterweser nicht mehr anfahren Klagen wegen Atomausstieg Kettenreaktion vor Gericht

Nach RWE fordert nun auch Eon Schadensersatz von der Regierung, weil mit dem Ausstieg Gewinne aus der Atomenergie weggebrochen sind. Setzen sich die großen Energiekonzerne durch, könnte das die deutschen Steuerzahler Hunderte Millionen Euro kosten. Von Markus Balser mehr...

Ihre SZ Ihr Forum Atomausstieg: Sollen die Energiekonzerne vom Staat für ihre entgangenen Verluste entschädigt werden?

Nach RWE fordert nun auch Eon Schadensersatz von der Regierung, weil mit dem Ausstieg Gewinne aus der Atomenergie weggebrochen sind. Setzen sich die Unternehmen durch, würde der Staat auf Kosten in dreistelliger Millionenhöhe sitzen bleiben. Kompromisslösung oder rechtliche Konfrontation: Wie weit können die Konzerne mit ihren Forderungen Ihres Erachtens nach gehen? Diskutieren Sie mit uns. mehr... Ihr Forum

Energiewende Merkel lehnt Plan für "Atom-Stiftung" ab

Mit Atomstrom Geld verdienen ja, ausgediente Atomkraftwerke abwickeln nein: Deutsche Energiekonzerne wollen offenbar die Abwicklung ihrer Atomkraftwerke an den Staat abschieben. Kanzlerin Merkel weist ein solches Ansinnen nun mit deutlichen Worten zurück. mehr...

Atomkraftwerk Grohnde Atomausstieg Tarnen und täuschen

Meinung Soll der Staat nun wirklich die Abwicklung der Atomkraftwerke übernehmen, mit denen die Energiekonzerne jahrzehntelang gute Geschäfte gemacht haben? Die Debatte darüber zeigt vor allem: Die Manager flüchten aus ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Ein Kommentar von Markus Balser mehr...

Atommüll Ausstieg aus der Atomkraft Pokern am Abgrund

Ihr Geheimplan ist aufgeflogen - und damit wohl auch der Versuch der Energiekonzerne gescheitert, die Kosten für den Rückbau der Atomwirtschaft auf den Steuerzahler abzuwälzen. Vorerst. Denn Fluchtmöglichkeiten lässt der Bund ihnen nach wie vor. Von Michael Bauchmüller und Markus Balser mehr...

Atommüll Ausstieg aus der Atomkraft Wer Mist baut, muss ihn aufräumen

Meinung Gewinne privatisieren, Risiken sozialisieren, darauf versteht sich die Energiebranche seit jeher gut. Damit sich die Stromkonzerne nun nicht vor dem Rückbau der Kernkraft drücken, muss die Regierung dringend das dafür vorgesehene Geld zweckgebunden anlegen. Ein Kommentar von Michael Bauchmüller mehr...

Freihandel zwischen USA und EU Transparenz statt Geheimnistuerei

Meinung Mögliches Scheitern als Chance: Europas Politiker müssen ihren Bürgern ein Handelsabkommen mit den USA präsentieren, das alle gut behandelt, - und auch die Kritiker ernst nehmen. Sonst werden sie mit dem Projekt durchfallen. Ein Kommentar von Alexander Hagelüken mehr...

CSU-Präsidium CSU-Pläne für Energiewende Untätigkeitsbericht aus Bayern

Meinung Atomausstieg, Ökostrom, alternative Energien: Bayern läuft die Zeit davon. Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat das gemerkt und dem Kabinett einen Untätigkeitsbericht der vergangenen Jahre vorgelegt. Doch ihre Änderungsvorschläge werden abgebügelt - vor allem einer macht ihr das Leben schwer. Ein Kommentar von Mike Szymanski mehr...

Brennelementesteuer Atomausstieg Konzerne hoffen auf Wende bei Brennelementesteuer

Für die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken sollen die Energieversorger zahlen. Darum wurde 2011 die Brennelementesteuer eingeführt. Doch die Unternehmen wehren sich heftig und wollen ihr Geld zurück. Womöglich können sie bald feiern. Von Markus Balser mehr...

Energiewende Agenda 2017 Agenda 2017 Wie die Energiewende neuen Schwung bekäme

Ein besserer Energiemix, ein umsichtige Planung und das Entwirren des viel zu komplizierten EEG-Gesetzes: Die Live-Diskussion auf SZ.de hat bei der Umsetzung der Energiewende reichlich Verbesserungspotential gezeigt. Fünf Punkte für eine Agenda 2017, die Schwarz-Rot dringend angehen sollte. Von Oliver Klasen mehr... Die Recherche

Agenda 2017 Weiterlesenswertes zu Energiewende und Atomausstieg

Die Energiepolitik war unseren Lesern ein Anliegen - und deswegen ein Schwerpunkt der Agenda 2017. Wer darüber hinaus noch tiefer in das Thema einsteigen will, findet hier eine Sammlung von Artikeln und Linktipps. mehr...

Kanzleramt Agenda 2017 Die Recherche Wir schreiben die Agenda 2017

Abstimmen, diskutieren, analysieren: Seit der Bundestagswahl haben wir an der Agenda 2017 gebastelt, jetzt steht sie kurz vor dem Abschluss. Heute und im Laufe der Woche lesen Sie, was unsere Leser, unsere Autoren und Experten der neuen Regierung für die kommenden vier Jahre mit auf den Weg geben wollen. Von Sabrina Ebitsch mehr... Die Recherche