:Erst „Elli“, dann „Gunda“: Warum erneut vor Unwetter gewarnt wird
Schon wieder gelten für weite Teile Deutschlands Unwetterwarnungen – nun wegen Glatteis. Was das mit dem zurückliegenden Sturm zu tun hat und wie es weitergeht.
Kritik an den Kosten
:Vatikan bekommt Christbaum aus Niederbayern
2035 wird der niederbayerische Landkreis Regen einen Weihnachtsbaum für den Petersplatz spenden. Das gab der Landrat schon jetzt bekannt. Der Plan hat einen prominenten Unterstützer.
Mit Ausnahme von einem Jahr
:Bayern so trocken wie seit 1976 nicht mehr
Gefühlt war das Wetter in diesem Jahr durchwachsen, doch die Statistik belegt etwas anderes: Es war zu trocken und zu warm. Das wirkt sich auf das Grundwasser aus – und damit auch auf Landwirtschaft und Wasserpreise.
Betrugsversuch bei Führerscheinprüfung
:17-Jährige filmt Führerschein-Aufgaben und wird erwischt
Theorieprüfung mit Kamera und fremder Hilfe: Eine Schülerin will die Prüfungsfragen filmen. Doch ihr Täuschungsversuch fliegt auf.
SZ MagazinGut getestet
:„Den Schirm würde ich auch an einem windigen Tag an der Nordsee mitnehmen“
Im Herbst sollte er in keinem Rucksack fehlen: der kompakte Taschenschirm. Aber welches Modell ist günstig, auch bei Sturm stabil und schnell aufgeklappt? Eine Expertin hat für uns neun Schirme getestet und fand schon für zehn Euro ein gutes Modell.
Unwetter
:Wie es zu den starken Regenfällen in Westdeutschland kam
Eine Badewanne pro Quadratmeter: In Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind enorme Niederschlagsmengen gefallen. Welche Wetterlage dahinterstand und wo die Situation angespannt bleibt.
Wetter
:Ein Juli, der macht, was er will
Viel Regen, viele kalte Tage – und trotzdem war der Monat nicht ungewöhnlich kühl. Und wie war das Wetter bei Ihnen? Ein interaktiver Rückblick mit Grafiken.
Juli-Wetter
:„Deutlich nasser als üblich – aber längst nicht überall“
War der Juli wirklich so verregnet, wie er sich anfühlte? Und hat sich die Natur nun von den Dürrejahren erholt? Klimaforscher Andreas Marx über eine Verschnaufpause, die nicht allen geholfen hat.
Glosse
:Das Streiflicht
Es wird Zeit, dem Regen Abbitte zu leisten. Jahrhundertelang hat man ihn verteufelt, hat ihm die Schuld gegeben an der Sintflut, und selbst die Poeten ließen sich hinreißen, ihm „kühle Finger“ (Rilke) oder „Häuser voll Wasserspinnen“ (Klabund) anzudichten. Jetzt wissen wir es besser.
Meteorologen ziehen Bilanz
:Vielerorts Tiefststände bei Schneehöhen in den Alpen
Nach einem niederschlagsreichen Sommerhalbjahr war Schnee in den Wintermonaten auf vielen Bergen Mangelware. Für Skifahrer machte sich das unter anderem an Deutschlands höchstem Berg bemerkbar.
Klimawandel
:Studie zeigt: Kontinente trocknen immer mehr aus
Erstmals weisen Wissenschaftler eine weltweite Zunahme von Dürren nach. Und das, obwohl der Klimawandel insgesamt mehr Regen mit sich bringt. Die Lösung des Rätsels liegt in der Atmosphäre.
SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Regen, Bregen, Bergen
Von der Kapuze des besten Regenmantels der Welt geschützt, denkt unser Kolumnist über verschiedene Arten des Niederschlags nach, von Pulverschnee bis Platzregen. Anziehen möchte er seinen Mantel trotzdem so selten wie möglich.
Wetter
:Regen, Schnee und Frost zu Wochenbeginn in Bayern
Nach den sommerlichen Tagen mit viel Sonnenschein wird es nochmal kühl im Freistaat. Nass ist es vor allem im Süden, im Gebirge kann Schnee fallen.
Wetter in Bayern
:Mäßige Aussichten für die zweite Ferienwoche
Schon am Dienstag ziehen erste Wolken auf, in Franken und in den Alpen kann es regnen. Der Mix aus Wolken, Regen und etwas Sonne bleibt wohl auch im Rest der Woche – zumindest aber sind die Temperaturen mild.
Vorhersage für die Feiertage
:Mix aus Sonne und Wolken zum Start ins Osterwochenende
Die gute Nachricht vorneweg: Die Sonne scheint - zumindest gelegentlich am langen Osterwochenende. Aber die Meteorologen sagen auch Wolken und Regen voraus. Warm bleibt es auch.
Wetter
:Leichte Überschwemmungen nach Regen und Schneeschmelze
Regen und geschmolzener Schnee lassen bei einzelnen Flüssen in Bayern das Wasser über die Ufer treten. Welche Regionen sind betroffen?
Unwetter in Spanien
:Offizielle Vermisstenzahl liegt bei 89 Menschen
Nach dem verheerenden Unwetter berichteten Medien tagelang von Tausenden Vermissten. Nun gibt die Regionalregierung in Valencia eine deutlich kleinere Zahl an.
MeinungSpanien
:Wie die Spanier dem Unwetter trotzen – und der Untätigkeit ihrer Politiker
In Spanien rangelten Politiker lieber miteinander, als schnell und pragmatisch wirklich umfassende Katastrophenhilfe zu leisten. Die Wut darüber ist groß.
Schwere Überschwemmungen
:Zahl der Toten in Spanien steigt auf mehr als 95 – Menschen weiter eingeschlossen
Bei den heftigen Regenfällen kommen vor allem in der Mittelmeerregion Valencia viele Menschen ums Leben. Wassermassen reißen Autos und Brücken weg. Überschwemmte Straßen behindern die Rettungsarbeiten.
Unwetter
:Erster großer Herbststurm droht: „Da kommt einiges zusammen“
Auf Europa steuert Ex-Hurrikan „Kirk“ zu. In den USA warnen die Behörden erneut vor einem katastrophalen Wirbelsturm. Ein Meteorologe erklärt, wie die Unwetter zusammenhängen und worauf sich Deutschland vorbereiten sollte.
MeinungStellenabbau in Regen
:230 Arbeitsplätze weg – und Aiwanger zuckt mit den Schultern
Der Brillenglashersteller Rodenstock verlagert seine Produktion ins Ausland. Und Bayerns Wirtschaftsminister? Reagiert so gar nicht kämpferisch.
Unwetter
:Italien ruft für zwei Hochwasser-Regionen Notstand aus
Die Regierung von Ministerpräsidentin Meloni stellt den beiden Gebieten Emilia-Romagna und Marken zudem 20 Millionen Euro an Soforthilfe zur Verfügung. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen verspricht den Betroffenen in den Flutgebieten EU -Hilfen.
Natur und Umwelt
:Tote und geschwächte Schwalben nach Dauerregen in Bayern
Schwalben können bei Regen nicht fliegen und auch keine Insekten fangen. Das Wetter in den letzten Tagen hat deshalb viele der Vögel entkräftet. Wie kann man ihnen helfen?
Kälteeinbruch in Bayern
:Regen, Regen, Regen
In Teilen Oberbayerns sind übers Wochenende sogar noch mehr Niederschläge gefallen als prognostiziert. Zumeist bleibt es aber bei überfluteten Wiesen, Feldern und Straßen. Außerdem sind etliche Keller vollgelaufen. Nur in Passau kratzt der Donaupegel an der Hochwasser-Meldestufe drei. Es bleibt nass.
Wetter
:Regen und Abkühlung in Bayern
Zum neuen Schuljahr wird es herbstlich im Freistaat. Auch Gewitter kann es geben.
Klimawandel
:„Nass-trockene Peitschenhiebe“
Werden Niederschläge rund um den Globus extremer – mit mehr Trockenphasen und mehr Starkregen? Das wurde lange vermutet. Jetzt kennen Klimaforscher die Antwort.
Umwelt und Natur
:Waldzustandserhebung: In Bayern werden 17 000 Bäume untersucht
In den vergangenen Jahren litten die Wälder teils unter Dürre – tut ihnen der regnerische Sommer nun gut? Das möchte die Bayerische Forstverwaltung in den kommenden Wochen herausfinden.
Wetterphänomene
:Warum riecht Sommerregen?
Menschen mit feinen Nasen wissen schon vor dem Schauer, dass es gleich losplatscht. Woher kommt dieser Duft? Und kann man das Wasser, das vom Himmel fällt, eigentlich trinken? Acht Fakten zum Sommerregen.
Wetter in Bayern
:Regen und Wolken dominieren diese Woche
Überwiegend regnerisch, meist bewölkt und wenig Sonne – der Deutsche Wetterdienst kündigt in Bayern wechselhafte Tage an.
Wetter
:Also, mein Regenradar sagt...
Geht es ums Wetter, schaut man heute aufs Handy statt in den Himmel. Über das Bedürfnis nach Kontrolle und warum ein Meteorologe bei der 14-Tage-Vorhersage nur noch seufzt.
Hochwasser
:Donau-Pegel sinken
Der Wasserstand geht langsam runter, in Regensburg wurde der Katastrophenfall beendet, ebenso in Passau. Die Europawahl verlief in den von der Flut betroffenen Gebieten reibungslos.
Dauerregen am Wochenende
:Hochwasser im Süden steigt, Anwohner bereiten sich vor
Vor allem unweit des Bodensees steigen die Pegelstände der Flüsse nach starkem Dauerregen in der Nacht an. Viele Gemeinden sprechen Warnungen aus. Richtig gefährlich könnte es Samstag werden.
Aktuelles Lexikon
:Starkregen
Eine der gefährlichsten Arten von Niederschlag, der dieses Wochenende in weiten Teilen Deutschlands auftritt. Fallen mehr als 40 Liter pro Stunde und Quadratmeter, warnt der Deutsche Wetterdienst vor "extremem Unwetter".
Alexander Zverev in München
:"In solchen Bedingungen kann ich das Turnier nicht gewinnen"
Alexander Zverev scheitert bei den BMW Open am Chilenen Cristian Garín - und macht das Wetter für sein Viertelfinal-Aus verantwortlich.
Tennis
:16 Bier und Schneegestöber
Die BMW Open präsentieren sich als Schnee-und-Regen-Turnier - doch so schnell lassen sich die Münchner Tennisliebhaber nicht aus der Ruhe bringen. Sogar die Spieler versuchen, das Beste daraus zu machen.
SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Vom Glück, in einem Zelt zu schlafen
Wenn einen nachts nur ein Hauch Polyester von der Natur trennt: Eine Hommage an eines der ältesten Nachtlager der Menschheit – das Zelt.
Meteorologie
:Bayern erlebt einen März mit Rekordtemperaturen
Im Durchschnitt sind im vergangenen Monat 7,1 Grad Celsius gemessen worden - 4,2 Grad über dem Referenzwert. Der liegt im März für die Jahre von 1961 bis 1990 im Mittel bei 2,9 Grad Celsius.
Abgesagtes Pokalspiel in Saarbrücken
:Ein Wasserschaden mit Ansage
Das Stadion war viel zu teuer - trotzdem reicht schon normaler Regen für eine Platzflutung. Nach der Absage des DFB-Pokalspiels gegen Gladbach ist der Frust in Saarbrücken groß. Die Probleme mit dem Rasen sind seit Jahren bekannt.
Wettervorhersage mit KI
:"Wir sind mitten in einer Revolution"
Googles neue KI Graph Cast schlägt bisherige Wettervorhersagen. Auch der Deutsche Wetterdienst experimentiert mit schlaueren Prognosen. Müssen wir nie wieder nass werden?
Biologie
:Als wenn es Kleinbusse regnet
Regentropfen sind für Wasserläufer das, was vom Himmel stürzende Kleinbusse für den Menschen bedeuten würden. Und doch überleben die Insekten einen Regenschauer. Wie das?
Hochwasser
:Sorge um Talsperre im Harz
Tausende Helfer kämpfen nach Dauerregen gegen die Fluten. Deiche sind aufgeweicht und zum Teil gebrochen. Ein banger Blick geht zur Okertalsperre im Harz.
Situation nach Dauerregen
:Weiter Hochwassergefahr in Deutschland - Ort in Thüringen evakuiert
Andauernde Niederschläge stellen Bewohner und Einsatzkräfte in vielen Regionen vor Herausforderungen. In Windehausen müssen die Bewohner ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Auch in NRW und Niedersachsen bleibt die Lage angespannt.
Spanien
:Die Herzmuschelkrise
Kurz vor Weihnachten blickt das Land sorgenvoll auf die Küsten Galiciens: Beliebte Muscheln, die in Spanien zum Festmenü gehören, sind plötzlich rar geworden. Heftiger Regen hat den Weichtieren zugesetzt.
Wetter in Bayern
:Hochwassergefahr soll noch einige Tage andauern
Tauwetter und neuerlicher Regen führen laut Experten in allen sieben Regierungsbezirken zu hohen Wasserständen, allerdings sind die Regionen unterschiedlich stark betroffen.
Wetter in Bayern
:Der wärmste Herbst seit 1881
Gefühlt ging der Sommer heuer ewig nicht zu Ende, so sonnig und warm war der Herbst in vielen Regionen des Freistaats. Der Eindruck täuschte nicht.
SZ MagazinGut getestet
:Radregenjacken fürs Rennrad im Test
Es gibt kein schlechtes Wetter – nur schlechte Kleidung. Doch muss es die teure Rapha Regenjacke sein oder hält auch das Modell von Tchibo dicht? Neun Radregenjacken für sportliche Fahrer im Test.
Meteorologie
:„Was eine Wolke ist, ist fast eine philosophische Frage“
Die Wolkenforscherin Mira Pöhlker erklärt, warum es in Deutschland eigentlich nicht regnen dürfte, wie der Himmel hier in Zukunft aussehen wird und was man tun kann, wenn einem das Handy ins Klo gefallen ist.
Meteorologie
:Bayern verzeichnet zweitwärmsten Oktober seit 1881
Laut Deutschem Wetterdienst beträgt das voraussichtliche Temperaturmittel 11,6 Grad. Nur 2022 war es im Vergleichsmonat mit 11,9 Grad noch wärmer.
Ladies & Gentlemen
:Unten mit Gummi?
Regenschuhe erleben diesen Herbst eine gewisse modische Aufmerksamkeit. Aber hat die wasserfeste Galosche wirklich eine Berechtigung in urbanen Outfits?
Nach der Flut
:Rettungsaktionen in Griechenland laufen weiter, die Schäden sind enorm
Das Sturmtief "Daniel" hat sich verzogen, jetzt treten die massiven Schäden langsam zu Tage. Immer noch müssen Menschen unter extremen Umständen gerettet werden - die Zahl der Todesopfer steigt.