Pink Floyd - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Pink Floyd

SZ PlusNick Mason in München
:Ein Hauch von „Pink Floyd“ auf dem Tollwood

Pathetischer Bombast, psychedelischer Rock und zum Abschluss eine Energie-Eruption: Nick Mason, einst Schlagzeuger bei „Pink Floyd“, lässt den Art-Rock aufleben – und aus dem Jenseits grüßt Syd Barrett.

Kritik von Ralf Dombrowski

SZ Plus"Squaring The Circle: The Story Of Hipgnosis" im Kino
:Als Schweine fliegen konnten

Die Londoner Designer von Hipgnosis schufen einige der berühmtesten Plattencover der Popgeschichte. Ein neuer Dokumentarfilm erzählt von den irren Geschichten dahinter.

Von Annett Scheffel

Programm des Münchner Sommer-Festivals
:Pink Floyd bei Tollwood - zumindest teilweise

Ur-Mitglied und Schlagzeuger Nick Mason kommt mit dem Frühwerk der britischen Band in den Olympiapark. Wer sonst noch auf dem Sommer-Festival auftritt.

Von Michael Zirnstein

SZ Plus80. Geburtstag des "Pink Floyd"-Drummers Nick Mason
:So sehen Sieger aus

Zum 80. Geburtstag des unprätentiösen "Pink Floyd"- Schlagzeugers Nick Mason, dessen Timing auch beim Lächeln die Geschichte der Rockmusik maßgeblich beeinflusste.

Von Alexander Gorkow

SZ PlusAusstellung zu 50 Jahren "Dark Side of the Moon"
:Die kennt (fast) jeder

Schöner als nur Musik: Eine Ausstellung in Oberhausen zeigt von der britischen Design-Agentur Hipgnosis gestaltete legendäre Alben-Cover für "Pink Floyd", Led Zeppelin, "Genesis" oder "10cc".

Von Max Florian Kühlem

SZ Plus"Pink Floyd"-Klassiker
:Hinterm Mond

Roger Waters, zuletzt vor allem politisch auffällig, hat das "Pink Floyd"-Meisterwerk "The Dark Side of the Moon" neu interpretiert. Die Platte zeigt, dass er nur noch eine Inspiration kennt: sich selbst.

Von Joachim Hentschel

SZ PlusGeburtstag von "Pink Floyd"-Gründer Roger Waters
:80 Jahre auf Sendung

Roger Waters, einem der einflussreichsten und umstrittensten Musiker der Rockgeschichte, zum Geburtstag.

Von Max Florian Kühlem

Verdacht der Volksverhetzung
:Staatsanwaltschaft prüft Fall Waters

Der Staatsschutz der Berliner Polizei hat seine Ermittlungen wegen Volksverhetzung gegen den Pink-Floyd-Mitbegründer Roger Waters an die Staatsanwaltschaft übergeben.

SZ PlusMusikindustrie
:Der Mann, der Musik zu Geld macht

Hartwig Masuch ist einer der erfolgreichsten Musikmanager Deutschlands, er hat Weltstars zu Bertelsmanns Musiksparte geholt. Jetzt geht er in Rente – und erklärt sein Erfolgsgeheimnis.

Interview von Caspar Busse

Roger Waters in Frankfurt
:Oben ohne

Roger Waters reagiert auf Kritik und lässt in Frankfurt Mantel und Armbinde weg. Später bricht er in Tränen aus.

Von Jakob Biazza

SZ PlusErmittlungen gegen Roger Waters
:Zur Hölle

Strafrechtliche Ermittlungen: Betreibt der ehemalige "Pink Floyd"-Star Roger Waters auf seinen Konzerten Volksverhetzung?

Von Joachim Hentschel

SZ PlusMeinungKampf gegen Antisemitismus
:Würde Roger Waters auch in einer Mosche-Weinberg-Halle spielen?

Wenige Stunden vor seinem umstrittenen Konzert in der Olympiahalle sondert der "Pink Floyd"-Mitbegründer eine abwegige, ungeheuerliche Botschaft ab. Die Stadt München könnte mehr tun, um Auftritte von Künstlern mit fragwürdigen Aussagen zu verhindern.

Kommentar von René Hofmann

SZ PlusRoger Waters in der Olympiahalle
:Ja, Musik gibt es auch

Schon vor seinem umstrittenen Auftritt in München raunt "Pink Floyd"-Mitbegründer Roger Waters über die Gegenwart von "Big Brother". Und auch in der Olympiahalle zeigt sich dann, dass es eben kein normales Konzert ist.

Von Michael Zirnstein

SZ PlusRoger Waters in Hamburg
:Mehr Matsch, als "Pink Floyd" erlaubt

Hervorragende Band, schlichteste Botschaft: Roger Waters spielt in Hamburg das erste Deutschlandkonzert seiner Abschiedstour.

Von Joachim Hentschel

"This Is Not A Drill Tour"
:Roger Waters darf in Frankfurt auftreten

Der Mitgründer von "Pink Floyd" hatte einen Eilantrag gegen die Stadt und das Land Hessen eingereicht. Das Verwaltungsgericht gab ihm am Montag recht.

Von Jakob Biazza

SZ PlusMeinungSchutz der Demokratie
:Red du nur

Warum es richtig ist, Leute wie den ressentimentgeladenen Musiker Roger Waters auftreten zu lassen.

Von Ronen Steinke

Roger Waters in München
:"Es ist unerträglich, dass wir das genehmigen müssen"

Bis zuletzt wollte der Münchner Stadtrat einen Auftritt von Roger Waters am 21. Mai verhindern - doch das Gesetz gebe ein Verbot einfach nicht her. Nun will die Stadt zumindest symbolisch dagegenhalten.

Von Heiner Effern

Geplante Konzertabsagen
:Roger Waters will vor Gericht ziehen

Die geplanten Absagen seiner Konzerte seien "verfassungswidrig" und "ungerechtfertigt", erklärte das Management des Musikers. Sein Anwalt droht den Städten mit Klagen und "enormen Kosten".

Von Jakob Biazza

SZ PlusMeinungRoger Waters
:Der soll mal kommen

München und andere Städte überlegen, dem berühmten Musiker seine Auftritte zu verbieten - weil er Israel boykottiert und Putin verharmlost. Der Schritt wäre gut gemeint und verständlich. Aber es gäbe eine bessere Reaktion.

Kommentar von Heiner Effern

Umstrittener Auftritt
:München will Roger-Waters-Konzert verhindern

Weil der Pink-Floyd-Mitbegründer immer wieder antisemitische Ressentiments schürt, soll der Olympiapark den geplanten Auftritt im Mai absagen.

Stadt prüft Konzert-Absage
:München will Roger Waters keine Bühne bieten

Der Musiker löst mit Äußerungen zum Ukraine-Krieg und seiner Boykott-Haltung gegenüber Israel immer wieder Aufregung aus. Hinter den Kulissen prüft die Stadt, dessen Konzert in der Olympiahalle abzusagen.

Von Heiner Effern

SZ PlusAubrey Powell im Interview
:„Ich war es gewohnt, 50 000 auszugeben“

Aubrey Powell hat das ikonische Cover von „Dark Side Of The Moon“ gestaltet. Ein Gespräch über Wutausbrüche von Plattenfirmen, eine Kuh auf der Wiese und die fehlende Farbe im Regenbogen.

Interview von Jakob Biazza

SZ PlusTreffen mit Roger Waters
:Allein zu Haus

Ein Besuch in Südengland – bei Roger Waters, der nie umstrittener war als heute und das bekannteste Album seiner alten Band einfach alleine noch mal eingespielt hat.

Von Max Florian Kühlem

SZ Plus50 Jahre Pink Floyds „Dark Side of the Moon“
:Als „Pink Floyd“ mein Leben betraten

Ich war 14, und die Kassette war aus dem „Chemiefaserwerk Friedrich Engels“: Schriftsteller Lutz Seiler über die Entdeckung von „Dark Side of the Moon“ in der DDR.

Gastbeitrag von Lutz Seiler

Frankfurt
:Konzert von Roger Waters soll abgesagt werden

Die Stadt Frankfurt und das Land Hessen begründen den Schritt mit dem "anhaltend israelfeindlichen Auftreten" des früheren Pink-Floyd-Frontmanns.

SZ PlusEklat um "Pink Floyd"-Gründer Roger Waters
:Der perfide Mann

Der Eklat um die politischen Geisterfahrten des "Pink Floyd"-Gründers Roger Waters - und was man daraus für Konsequenzen ziehen könnte.

Von Joachim Hentschel

SZ PlusBattersea Power Station in London
:Schwein gehabt

Pink Floyd machten die Battersea Power Station in London zur berühmtesten Dystopie der Plattencover-Historie. Jetzt wurde das alte Kraftwerk für zehn Milliarden Euro umgebaut.

Von Alexander Menden

Pop 2022
:Das sind die Alben des Jahres

Nachterkundungen von Taylor Swift, Versöhnliches zum grauenhaften Jahr von Stromae. Große, englische Songs von „Porcupine Tree“ und lockere Desillusionierung von „The 1975“.

Von den SZ-Popkritikern

SZ PlusMeinungMünchen
:Roger Waters gehört nicht in die Olympiahalle

Ein Putin-Versteher und Antisemitismus-Ranschmeichler in einer städtischen Veranstaltungshalle? Das Veto des Münchner Oberbürgermeisters gegen den Auftritt kommt zu spät - das unwürdige Spektakel nimmt seinen Lauf.

Kommentar von René Hofmann

SZ PlusStreit um Pink-Floyd-Gründer Roger Waters
:Himmel. Und Hölle

Roger Waters, der große Spalter des Rock 'n' Roll, kommt nach Europa. Das wäre unter anderen Umständen eine gute Nachricht.

Von Joachim Hentschel

Neuer Song von "Pink Floyd"
:Aufstehnerregend

"Pink Floyd" haben in "Hey Hey Rise Up", ihrem ersten neuen Song seit 1994, den Gesang eines ukrainischen Musikers und Soldaten in eine epische Friedenshymne verwandelt.

Von Joachim Hentschel

Neuer Song von "Pink Floyd"
:Steht auf!

Pink Floyd veröffentlichen ihren ersten Song seit 1994 - gemeinsam mit dem ukrainischen Rockstar Andriy Khlyvnyuk.

Von Andrian Kreye

SZ PlusIan Anderson im Interview
:"Es ist sehr gefährlich, auf Leute wie Eric Clapton zu hören"

"Jethro Tull"-Frontmann Ian Anderson über Tourneen unter Corona-Bedingungen, den Brexit und politische Äußerungen von Kollegen.

Interview von Nicolas Freund

Analoge Lichtshows
:"Wir sind Visualisten"

Lucien Lietz und Leonard Will produzieren als "Kreuzer Lichtmaschine" live aufwendige analoge Lightshows und beleben damit eine alte Kunstform neu.

Von Anna Weiß

Popkolumne
:Wahrscheinlichkeit einer "Oasis"-Reunion: 80 Prozent

Behauptet zumindest das beste neue Spiel für dunkle Winterabende. Ein bisschen gute Musik gibt es trotz Weihnachten außerdem auch noch.

Von Max Fellmann

Leute
:"Alle so entspannt hier"

Daniel Craig geht gerne in Schwulenbars, Helene Fischer ist auf nüchterne Art berauscht, und Ed Sheeran will nicht länger auf Platz eins der Charts stehen.

Christie-Versteigerung
:Rekordsumme für Pink Floyd-Gitarren

126 Gitarren von David Gilmour sind für etwa 19 Millionen Euro versteigert worden. Ein erfreulicher Rekord: Das Geld ist für einen guten Zweck. Trotzdem ist die Summe nicht selbstverständlich.

Chinesische Raumsonde
:Hinter dem Mond

Der Erdtrabant ist vermessen, erforscht, entzaubert. Nur seine Rückseite, die "Dark Side of the Moon", war noch geheimnisvoll. Ist das nun vorbei? Ein Blick in die Kulturgeschichte.

Von Kathleen Hildebrand

SZ PlusSZ MagazinMusik
:Der Aktivist

Weil der ehemalige Pink-Floyd-Sänger Roger Waters die ­Organisation »BDS« unterstützt, die zum Boykott Israels aufruft, werfen ihm Kritiker antisemitische Motive vor. Er entgegnet darauf: »Man will mir den Mund verbieten!« Ein Streitgespräch.

Interview: Alexander Gorkow

Nach Antisemitismus-Vorwürfen
:Roger Waters geht gegen Dieter Reiter vor

Der Musiker will eine Erklärung des Oberbürgermeisters zu seinem Konzert in der Olympiahalle im Netz löschen lassen. Reiter hatte Waters "antisemitische Stimmungsmache" vorgeworfen.

SZ PlusRoger Waters auf US-Tour
:Schweinesystem

Trump als Zustand, das ist für viele Amerikaner irgendwie normal geworden. Nun kam Pink-Floyd-Mitgründer Roger Waters nach Washington - und erteilte dem Land einen kräftigen Arschtritt.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusRoger Waters im Interview
:"Ich hoffe nur, dass er uns nicht alle tötet"

"Pink Floyd"-Legende Roger Waters hat aus Wut auf Donald Trump sein erstes Solo-Album seit 25 Jahren aufgenommen. Ein Gespräch über die Krisen der Gegenwart - und die angemessenen Schimpfwörter.

Interview von Marcel Anders

SZ PlusCoverbands
:Lieben und loslassen

Die Pop-Welt ist voll mit Coverbands. Kein Wunder. Denn der Abschied, er fällt so schwer. Eine lebenslange Reise mit "Pink Floyd" - und die Komödie eines Konzerts der amtlichen Epigonen.

Von Alexander Gorkow

SZ PlusNick Mason
:"Heute ist Musik mehr Glamour und Gossip"

Der Schlagzeuger Nick Mason war bei "Pink Floyd" immer der Mann fürs Normale. Ein Gespräch über unveröffentlichte Songs, die Charts und die Frage, wer heute noch gute Texte schreibt.

Von Tim Neshitov

Pink Floyd
:Reich an Rechten

BMG hat nun die Rechte an allen Songs, die Roger Waters je für die Band geschrieben hat. Dürfte ein gutes Geschäft sein - aber was Waters dafür bekommt, bleibt geheim.

Von Lea Hampel

Konzert von David Gilmour
:Ein Gefühlsstau entlädt sich

"Rattle That Lock" ist David Gilmours erstes Album seit fast zehn Jahren. Beim Konzert des ehemaligen "Pink Floyd"-Gitarristen in Oberhausen ist die Freude der Fans gewaltig.

Von Alexander Gorkow

CDs der Woche - Popkolumne
:Macht der Gewohnheit

Deichkind halten am musikalischen Wahnsinn fest - und bleiben sich treu. Gleiches gilt für AC/DC und Pink Floyd. Die Smashing Pumpkins versuchen zwar Neues, kommen aber an frühere Platten nicht heran. Lust auf 2015 machen einzig Future Brown.

Von Annett Scheffel

Letztes Pink-Floyd-Album "The Endless River"
:Wenn alte Männer meditieren

In ihrer fast 50-jährigen Bandgeschichte haben Pink Floyd unzählige Klassiker veröffentlicht - "The Dark Side Of The Moon" etwa oder "The Wall". Nun kommt "The Endless River", es soll das letzte Album sein. Leider ist es eine herbe Enttäuschung.

Von Felix Reek

Neues Album von "Pink Floyd"
:In einem Boot über den Wolken

Pink-Floyd-Fans freuen sich, wenn in wenigen Wochen das erste neue Album nach 20 Jahren erscheint. Gut für die Plattenindustrie: Sie laden es nicht irgendwo herunter, sie wollen das verdammte, geile Teil.

Von Alexander Gorkow

Comeback im Herbst
:Pink Floyd planen neues Album

Mit bislang unveröffentlichten Aufnahmen planen Pink Floyd, eine neue Platte aufzunehmen - 20 Jahre nach ihrem letzten Studioalbum. Auch der verstorbene Keyboarder Rick Wright soll darauf zu hören sein.

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