Axel Hallbauer, UN-Mitarbeiter im Kongo
Afrika

Wenn ein Wackersberger auf gefährliche Mission in den Kongo geht

Axel Hallbauer koordiniert in Goma die Flüge für die Vereinten Nationen - und holt Menschen aus Krisenregionen.

Von Judith Raupp

Kongo

Ebola im Kampfgebiet

Der neue Ebola-Ausbruch im Kongo ist bereits größer als die eben erst beendete Epidemie. Und die WHO fürchtet Schlimmeres. Es gibt Konfliktzonen, in die Hilfskräfte nicht vordringen können.

Von Berit Uhlmann

02:09
Ebola

Neues Hochsicherheitslabor in Berlin

Das Labor soll lebensbedrohliche, hochansteckende Erreger untersuchen, wie etwa das Marburg- oder das Ebola-Virus, an dem 2014 und 2015 etwa 11.000 Menschen starben.

Kongo: Kinder paddeln über den Congo River
Infektionskrankheit

Ebola ist geschlagen, doch die Seuchengefahr bleibt

Der Ebola-Ausbruch im Kongo ist vorbei. Für die WHO ist dies ein Triumph, doch sicher ist die Welt noch lange nicht.

Kommentar von Berit Uhlmann

Rätsel der Woche

Verläuft im Kongo die Ebola-Krise glimpflich?

Der Ausbruch der Krankheit kostete 2014 in Westafrika Tausende das Leben, nun gibt es vorsichtige Entwarnung. Was ist dieses Mal anders gelaufen?

Von Bernd Dörries

Director-General of the WHO Tedros attends a news conference in Geneva
Kongo

Mehr Ebola-Fälle - aber kein globaler Notstand

Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo stellt nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation derzeit keinen internationalen Gesundheitsnotfall dar. Die Lage sei dennoch ernst. Bis zu 45 Menschen könnten infiziert sein.

Von Berit Uhlmann

Zwei Autos auf einer Landstraße in Hessen - im Hintergrund sind im Dunst die Hochhäuser von Frankfurt am Main zu sehen.
SZ Espresso

Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Anne Kleinmann

Das Ebola-Virus ist 2018 im Kongo erneut ausgebrochen - die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt sich besorgt und beruft eine Notfall-Sitzung ein.
Infektionskrankheit

Ebola erreicht Millionenstadt im Kongo

Dass das Virus in eine dicht besiedelte und vernetzte Region vorgedrungen ist, beunruhigt Experten. Schon wird darüber diskutiert, den Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo zum globalen Notfall zu erklären.

Von Bernd Dörries, Kalemie, und Berit Uhlmann

Infektionskrankheiten

Ebola-Ausbruch im Kongo alarmiert die WHO

Die Weltgesundheitsorganisation bereitet sich auch auf das Worst-Case-Szenario vor. Die Behörde will die Verbreitung der Krankheit schnell stoppen.

Von Berit Uhlmann

Zentrum für globale Gesundheit an der TU

Weltweiter Kampf gegen die großen Killer

Wie lässt sich Malaria eindämmen? Was tun, wenn Reisende Ebola einschleppen? Im neuen Zentrum für globale Gesundheit an der TU wollen Ärzte mit Betriebswirten und Ingenieuren an solchen Fragen arbeiten - und ihre Forschungsergebnisse dann in die Politik tragen

Von Jakob Wetzel

Tatort Wien Virus
Tatort-Nachlese

Panik in der Pathologie

Im neuen Wien-"Tatort" wird natürlich auch getötet, doch das gerät hier zur Nebensache. Was verständlich ist, wenn ein mörderisches Virus ganz Österreich bedroht.

Kolumne von Paul Katzenberger

Ebola und Flughunde
Ebola und Flughunde

Das Monster aus dem Urwald

Im Dschungel des Kongo verfolgen Virologen einen der gefährlichsten Krankheitserreger der Neuzeit - und haben einen Verdächtigen: Auf der Jagd nach dem Hammerkopf-Flughund, der das Ebola-Virus tragen könnte.

Von Kai Kupferschmidt

Ebola
Infektionskrankheit

Ebola ist zurück in Afrika

In Kongo ist das Virus nachgewiesen worden. Die Krankheit ist hochgefährlich. Doch das Land hat bereits sieben Ebola-Ausbrüche unter Kontrolle gebracht.

Von Berit Uhlmann

Erding

Hilfe für Afrika

Erdinger Ärzte für Reportage mit Kamera begleitet

SZ-Serie: Slam drüber

Im Barbieparadies

Mehr Dichtung als Wettstreit: "Poetry in Motion"

Von Barbara Hordych

Ebola

Tod einer Ebola-Überlebenden

Die Krankenschwester Salome Karwah besiegte ihr Ebola-Virus und wurde zur Heldin. Doch das war ihr Verhängnis: Sie starb nun kurz nach der Geburt ihres vierten Kindes.

Von Isabel Pfaff

Nachruf

Star der Statistik

Hans Rosling war ein begnadeter Kommunikator. Wenn es sein musste, schluckte der Forscher bei Vorträgen auch mal ein Schwert, um komplexe Zusammenhänge greifbar zu machen. Nun ist der Schwede im Alter von 68 Jahren gestorben.

Von Kai Kupferschmidt

Nachruf

Superstar der Statistik

Hans Rosling war genial darin, mit Zahlen die Welt zu erklären. Bei Vorträgen schluckte der Forscher auch mal ein Schwert. Nun ist der Kämpfer für globale Entwicklung im Alter von 68 Jahren gestorben.

Nachruf von Kai Kupferschmidt

US-Botschafter

"Wir müssen die Wertschätzung füreinander erhalten"

John B. Emerson war seit 2013 US-Botschafter in Berlin. Auch unter Trump werden beide Länder Partner bleiben, sagt er nun vor seinem Abschied.

Interview von Stefan Kornelius

Ebola

Impfstoff wirkt

Schon die ersten Ergebnisse machten Mut. Nun hat der Impfstoff rVSV-ZEBOV in einer groß angelegten Studie seine Wirksamkeit bewiesen.

Von Elisabeth Dostert

Infektionskrankheit

Ebola-Impfstoff erweist sich als wirkungsvoll

Erstmals hat die Welt einen Impfstoff gegen die gefährliche Krankheit zur Verfügung, dessen Wirksamkeit in einer großen Studie bestätigt wurde.

Von Berit Uhlmann

A Chinese zookeeper vaccinates a 44-day-old chimp at Hefei Safari Park, East China's Anhui province.
Tierschutz

Forscher wollen Affen gegen Ebola impfen

Das Virus hat etwa ein Drittel der weltweit lebenden Gorillas getötet. Ein Impfschutz wäre denkbar: Es gibt sogar ein Vakzin, das sich von Tier zu Tier ausbreitet.

Von Kai Kupferschmidt

Virus in Westafrika

Liberia und Guinea melden neue Ebola-Fälle

Während die WHO den Gesundheitsnotstand in Westafrika für beendet erklärt, flammen neue Ebola-Infektionen auf.

Epidemie erfolgreich bekämpft

WHO hebt Ebola-Notstand auf

Entwarnung nicht nur in Westafrika: Die Weltgesundheitsorganisation hat globalen Gesundheitsnotstand aufgehoben. Die Epidemie sei unter Kontrolle.

Infektionskrankheit

Verdacht auf Lassa-Fieber in Düsseldorf nicht bestätigt

In Düsseldorf liegen zwei Männer auf der Sonderisolierstation. Doch anders als ursprünglich gemeldet, haben sie sich offenbar doch nicht mit dem gefährlichen Lassa-Virus infiziert.