Ebola

Kongo und Uganda
:WHO ruft internationalen Alarm wegen Ebola-Ausbruchs aus

Die Weltgesundheitsorganisation beschreibt den aktuellen Ausbruch in Kongo und Uganda als „außergewöhnliches Ereignis“ – denn er könnte viel größer sein als bisher angenommen.

MeinungEbola-Ausbruch
:Bundibugyo: Gegen den Virus-Stamm gibt es weder Impfstoff noch Heilmittel

Von Theresa Palm
Portrait Redakteurin Wissen Theresa Palm

Schlagzeilen

  1. Krankheit
    :Kenia bestätigt ersten Ebola-Fall

  2. Ebola im Kongo
    :Mehr als 4.000 Ebola-Tote im Kongo

  3. Ebola im Kongo
    :Mehr als 8.000 Ebola-Fälle im Kongo - bald 4.000 Tote

  4. SZ PlusEbola in Kongo
    :„Wenn wir diesen Ausbruch nicht stoppen, wird er der schlimmste von allen sein“

  5. Ebola im Kongo
    :WHO: Viel zu wenige Betten für Ebola-Patienten im Kongo

  6. Ebola im Kongo
    :Zahl der Ebola-Toten im Kongo auf über 3.000 gestiegen

  7. Gesundheit
    :Mehr als 3.000 Ebola-Tote im Kongo

  8. SZ PlusKongo
    :„Ebola trifft uns dieses Mal wie eine Atombombe“

  9. Alle Schlagzeilen

Weitere Artikel

Ebola in Kongo
:„Wenn wir diesen Ausbruch nicht stoppen, wird er der schlimmste von allen sein“

Afrikas oberster Gesundheitspolitiker erklärt, was den Kampf gegen Ebola in Kongo erschwert, welchen Anteil Donald Trump daran hat – und wie der Kontinent endlich unabhängig von Medikamenten aus dem Ausland werden soll.

SZ PlusInterview von Paul Munzinger

Kongo
:„Ebola trifft uns dieses Mal wie eine Atombombe“

Im Osten Kongos sterben Tausende an Ebola. Die Gründe gehen über medizinischen Notstand hinaus: Wut und Misstrauen verschärfen die Epidemie in einer von Krieg und Gewalt verwüsteten Region.

SZ PlusGastbeitrag von Judith Raupp

Demokratische Republik Kongo
:Rasante Ausbreitung des Ebola-Virus

Die tödliche Ebola-Krankheit breitet sich laut den UN im Osten der Demokratischen Republik Kongo exponentiell aus. Etwa 2 500 Menschen seien gestorben, die Hälfte davon in den vergangenen 20 Tagen, erklärte der Ebola-Koordinator der UN, Julian ...

Epidemie
:Bereits mehr als 5000 bestätigte Ebola-Fälle in Kongo

Das Virus breitet sich in immer mehr Provinzen aus. An vielen Orten stoßen Hilfsorganisationen an ihre Grenzen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Kongo
:Mehr als 2000 Ebola-Opfer

Die Zahl der Ebola-Toten in der Demokratischen Republik Kongo ist auf mehr als 2 000 gestiegen. Nach Angaben der Regierung sind drei Monate nach der Bekanntgabe des Ausbruchs 2 011 Menschen an der hochansteckenden Krankheit gestorben, 704 werden ...

Virus
:Mehr als 2000 Ebola-Tote in der Demokratischen Republik Kongo

Knapp drei Monate nach dem Ebola-Ausbruch sind in Kongo bereits 2011 Menschen an dem Virus gestorben. Bei keinem vorherigen Ausbruch ist die Zahl der Toten und Erkrankten so schnell gestiegen.

Demokratische Republik Kongo
:Ebola-Lage „kritischer denn je“

Zweieinhalb Monate nach Beginn des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo ist die Lage nach Einschätzung der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen „kritischer denn je“. Die Krankheit verbreite sich in beispiellosem Tempo, berichtet die ...

Virus
:Ebola-Ausbruch im Kongo verschärft sich

Die Zahl der Infektionen erreicht einen neuen Höchststand. Ein Test mit einem neuen Impfstoff läuft zurzeit, währenddessen aber steigt das Risiko einer Ausbreitung in Nachbarländer.

SZ-Podcast „Das Thema“
:Kongo: warm, bunt, grausam

Das zentralafrikanische Land ist viel mehr als Krieg und Ebola.

Von Judith Raupp und Lars Langenau

Demokratische Republik Kongo
:Mehr als 1000 Ebola-Tote

Bei dem jüngsten Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo sind inzwischen mehr als 1000 Menschen ums Leben gekommen. Wie das nationale Gesundheitsinstitut mitteilte, stieg die Zahl der Todesfälle im Land auf 1033. Insgesamt seien bislang ...

Ebola
:USA blockieren Einreise eigener Bürger aus Kongo

Die US-Regierung blockiert wegen der Ausbreitung von Ebola die direkte Einreise eigener Staatsbürger aus der Demokratischen Republik Kongo. Wie ein Vertreter des Weißen Hauses mitteilte, werden US-Bürger, die sich im Kongo aufhalten oder diesen ...

Uniklinik Frankfurt
:Weiterer amerikanischer Ebola-Patient jetzt in Deutschland

Ein zweiter US-Bürger hat sich im Kongo mit dem gefährlichen Ebola-Virus angesteckt, wieder geht es zur Behandlung nach Deutschland. Diesmal übernimmt eine andere Isolierstation den Fall.

Krankheiten
:WHO: Mehr als 450 Tote bei Ebola-Ausbruch in DR Kongo

Hunderte Menschen sind nach einer Ebola-Infektion gestorben. Aktuell gibt es keinen Impfstoff - und das Virus breitet sich nach Uganda aus.

Ebola im Kongo
:„Ich bin einfach nur traumatisiert“

Der Kongolese Sylvain Timasina hat 20 Angehörige an Ebola sterben sehen. Wie ergeht es den Menschen in der Region, in der das Virus am schlimmsten wütet?

SZ PlusVon Paul Munzinger, Kapstadt, und Berit Uhlmann

Frankreich
:Erster Ebola-Fall in Europa seit Beginn des aktuellen Ausbruchs

In der Demokratischen Republik Kongo haben sich mehr als tausend Menschen mit Ebola infiziert. Nun meldet auch Frankreich einen Fall.

Infektionskrankheit
:Mehr als 1000 Ebola-Fälle in Kongo

Gesundheitsexperten sind besorgt über die rasante Ausbreitung von Ebola in der Demokratischen Republik Kongo.

Infektionskrankheiten
:„Wenn die Welt erst aufmerksam wird, wenn Ebola auftritt, ist es bereits zu spät“

Jeffrey Samuel von der humanitären Organisation Direct Relief über den schwierigen Kampf gegen die Fieberkrankheit – und ein übersehenes Risiko.

Interview von Berit Uhlmann

Gefährliches Virus
:Ebola-Patient aus Berliner Charité entlassen

Ein US-Mediziner steckt sich mit dem gefährlichen Virus an und wird dann unter besonderen Bedingungen in Deutschland behandelt – mit Erfolg.

Ebola-Ausbruch in Afrika
:„Wenn es zu gefährlich für Amerika ist, ist es auch zu gefährlich für Kenia“

Das ostafrikanische Land verzeichnet bislang keine Ebola-Fälle. Doch nun will die US-Regierung dort eine Quarantänestation für amerikanische Bürger errichten. Der Widerstand ist groß.

Von Paul Munzinger

Kenia
:Tote bei Protesten gegen Ebola-Quarantänestation

Bei Protesten gegen eine geplante US-Ebola-Quarantänestation in Kenia sind nach Angaben von Organisatoren zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Demonstranten seien in der Stadt Nanyuki gestorben, nachdem die Polizei am Montag das Feuer auf Hunderte ...

Demokratische Republik Kongo
:WHO-Chef: Ebola-Ausbruch ist „sehr schwierig“ einzudämmen

Die Kämpfe in der Region erschweren die Arbeit der Hilfskräfte. Kinder sind besonders von dem Ausbruch betroffen.

Ebola
:„In zwei bis drei Monaten haben wir einen Impfstoff zum Testen“

Schon kurz nach Bekanntwerden des Ebola-Ausbruchs arbeiten Wissenschaftler an einem Impfstoff. Auch Medikamente sollen bald erprobt werden. Doch noch ist der Erreger den Menschen einen Schritt voraus.

Von Hanno Charisius

900 Verdachtsfälle
:Ebola in Kongo breitet sich aus

Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo verzeichnen die Behörden einen weiteren Anstieg der Infektionen. Inzwischen seien mehr als 900 Verdachtsfälle registriert worden, teilte der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO ...

Gesundheit
:WHO: Mehr als 900 Ebola-Verdachtsfälle im Kongo

Die Zahl der Infizierten steigt laut der Weltgesundheitsorganisation weiter an. Einen Impfstoff für den aktuellen Virus-Stamm gibt es nicht, Helfer vor Ort kämpfen zudem mit Misstrauen in der Bevölkerung.

Ebola-Ausbruch
:Mehr als 200 mutmaßliche Ebola-Tote im Ostkongo gemeldet

Im Ostkongo kämpfen Behörden mit Lücken bei der Kontaktverfolgung des Ebolavirus. Während die Schutzausrüstung knapp wird, wächst in der Region die Sorge vor weiterer Ausbreitung.

Afrika
:WHO stuft Ebola-Ausbruch als „zutiefst besorgniserregend“ ein

Es gebe Fortschritte, doch Gewalt und Unsicherheit behinderten die Bekämpfung der Epidemie. Nach WHO-Angaben gibt es fast 750 Verdachtsfälle und 177 mutmaßliche Todesfälle – nun meldet Uganda neue Fälle.

Charité in Berlin
:Ebola-Patient sehr geschwächt, aber nicht in kritischem Zustand

Der US-Amerikaner zeigt der Charité zufolge deutliche Krankheitssymptome und wird weiter engmaschig überwacht. Seine Kinder können ihn so lange nur durch eine Scheibe sehen.

Infektionskrankheiten
:Wie der amerikanische Ebola-Patient nach Berlin kam

Ein Zeitungsbericht legt nahe, dass die US-Regierung ihren infizierten Bürger nicht im eigenen Land haben wollte. Doch es gibt auch gute objektive Gründe, ihn in Berlin zu behandeln.

SZ PlusVon Christina Berndt und Berit Uhlmann

Ebola
:Polizeieskorte bringt infizierten US-Bürger in Berliner Charité

Die Zahl der Erkrankten nach dem Ebola-Ausbruch in Kongo steigt. Ein dort mit dem Virus infizierter US-amerikanischer Arzt wird nun in einer Spezialstation in Berlin behandelt.

Ebola
:„Nach ein paar Tagen bluten viele aus der Nase. Dann weiß ich, dass es schlimm ist“

Der Arzt Mubarak Kano kümmert sich in Ostkongo um Ebola-Erkrankte. Er beschreibt die „katastrophal schlechte“ Ausstattung der Krankenstationen - und warnt vor einer weltweiten Ausbreitung.

SZ PlusInterview von Judith Raupp

Podcast: „Auf den Punkt“
:Ebola im Kongo: Das bedeutet der WHO-Gesundheitsalarm

Dutzende Tote, Hunderte Verdachtsfälle, kein Impfstoff. Wie Krieg und Armut den Ebola-Ausbruch begünstigen.

Von Berit Uhlmann, Judith Raupp und Lars Langenau

Lebensgefährliches Virus
:Wie der Krieg in Kongo den Kampf gegen Ebola erschwert

Auch in den Nachbarländern wächst die Sorge: Uganda wappnet sich gegen einen möglichen Ebola-Ausbruch in seiner Fünf-Millionen-Hauptstadt Kampala. In Kongo selbst ist die Eindämmung ungleich schwieriger.

SZ PlusVon Arne Perras

Gesundheit
:Was den aktuellen Ebola-Ausbruch besonders macht

Ebola ist in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda keine Unbekannte, doch dieses Mal ist einiges anders. Warum ist das Virus so schwer einzudämmen? Und besteht Gefahr auch für andere Länder?

SZ PlusVon Berit Uhlmann

Medizin
:Mit Ganzkörper-Schutzanzug gegen Superviren

Erreger wie das Ebolavirus sind hochansteckend - auch für Ärzte. Doch irgendwie müssen sie infizierte Patienten ja behandeln. Folge 6 der SZ-Arzt-Kolumne "Klinisch gesehen".

SZ PlusVon Johannes Mehne

Globale Gesundheit
:"Wir können angegriffen werden. Wir werden festgesetzt, ins Gefängnis gebracht"

Wie können Hilfsorganisationen auf die gleichzeitig stattfindenden Krisen reagieren? Der Chef von Ärzte ohne Grenzen über schwierige Entscheidungen und zunehmende Gefahren für Helfer.

SZ PlusInterview von Berit Uhlmann

Infektionskrankheiten
:Uganda erlebt besorgniserregenden Ebola-Ausbruch

Gegen den Erregerstamm gibt es noch keine Medikamente oder Impfstoffe. Dutzende Menschen sind bereits erkrankt.

Von Berit Uhlmann

Infektionskrankheiten
:"Die Welt ist aktuell so verletzlich, wie ich es noch nie erlebt habe"

Infektionsexperte Jeremy Farrar über das Risiko, dass die Pandemie noch einmal von vorne beginnt, die Ursachen des Affenpocken-Ausbruchs und darüber, wie man weiteren Epidemien vorbeugen könnte.

SZ PlusInterview von Berit Uhlmann

Weltgesundheitsorganisation
:Der Doktor lässt es knallen

Er lobte Chinas Coronapolitik und brüskierte den großen Geldgeber USA. Der Äthiopier Tedros Adhanom Ghebreyesus stieß in seiner ersten Amtszeit als WHO-Chef viele vor den Kopf - nun steht er vor der Wiederwahl.

SZ PlusVon Isabel Pfaff

Afrika
:Demokratische Republik Kongo meldet neuen Ebola-Fall

Erst im Mai war ein Ausbruch in der Region offiziell für beendet erklärt worden. Nun ist ein Kind infolge der Erkrankung gestorben.

Friedrich-Loeffler-Institut
:Der kommende Ausbruch

Auf der Insel Riems führen sie eine ziemlich existenzielle Abwehrschlacht. Der Virologe Thomas Mettenleiter und sein Team erforschen die gefährlichsten Erreger der Welt. Ein Besuch im Hochrisikogebiet.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Ebola
:Ansteckung nach mehreren Jahren

Guinea kämpft erneut mit Ebola. Genomanalysen deuten darauf hin, dass ein Überlebender der von 2013 bis 2016 währenden Epidemie den aktuellen Ausbruch ausgelöst hat.

Von Berit Uhlmann

Astra-Zeneca-Impfstoff
:Karriere eines Schnupfenkeims

Im Gegensatz zu den bisher zugelassenen Impfstoffen enthält das Produkt von Astra Zeneca ein Adenovirus, das vor allem als lästiger Erkältungsauslöser bekannt ist. Das hat gute Gründe - womöglich aber auch Nachteile.

SZ PlusVon Berit Uhlmann

Epidemie
:Neuer Ebola-Fall im Kongo

Statt wie erwartet das Ende des Ebola-Ausbruchs im Kongo verkünden zu können, musste die WHO am Freitag einen neuen Fall bestätigen.

Ebola-Ausbruch
:Tod aus dem Regenwald

1976 bricht eine Gruppe Forscher nach Zentralafrika auf, um den Auslöser einer mysteriösen Seuche zu finden. Kaum geschützt begegnen die Mediziner erstmals dem Ebolavirus - bis heute einer der gefährlichsten Erreger der Welt.

SZ PlusVon Berit Uhlmann

MeinungEpidemie
:Die Masern töten Tausende in Afrika - und keiner bekommt es mit

Die Europäer interessieren sich für Krankheiten zwischen Kapstadt und Nairobi nur, wenn sie exotisch und gruselig sind.

Kommentar von Werner Bartens

Katastrophen-Bonds
:Wetten auf den Tod

Ein Hilfsfonds der Weltbank sollte im Fall von Epidemien schnell Geld fließen lassen. Doch nun verdienen Investoren an der Gefahr viel Geld.

Von Claus Hulverscheidt

Infektion
:Verschweigt Tansania Ebola-Fälle im Land?

Nach Berichten über mögliche Ebola-Erkrankte in Tansania gibt sich das Land schmallippig. Die WHO reagiert eher scharf.

Von Berit Uhlmann

Ebola
:"Jeder von uns hat ein Stück Kongo in seiner Tasche"

Seit mehr als einem Jahr grassiert die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo. Ein deutscher Tropenarzt erklärt, weshalb die Betroffenen der Medizin misstrauen - und wie Religion das Virus bekämpfen kann.

Interview von Anna Reuß

Infektionskrankheiten
:Neue Hoffnung im Kampf gegen Ebola

Zwei experimentelle Wirkstoffe können die Überlebenschancen von Ebola-Patienten deutlich verbessern.

Von Berit Uhlmann

Ebola im Kongo
:Wo Ärzte Waffen tragen

Trotz Tausender Helfer und neuer Krankenstationen bleibt die Zahl der Ebola-Neuinfektionen im Kongo hoch. Weil Regierung und Ausländer bisher selten Gutes brachten, sind dort viele misstrauisch.

Von Bernd Dörries

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