Brexit

Brexit-Referendum: Briten verlassen die EU

Fall Widdecombe
:Anti-Terror-Polizei übernimmt

Der mutmaßliche Mordfall um die britische Brexit-Ikone Ann Widdecombe wird nun doch von der Anti-Terror-Polizei übernommen. Nach der Festnahme eines 28-jährigen Mannes am Wochenende seien „neue Informationen und Beweise“ bekannt geworden, teilten ...

Brexit-Politikerin
:Neuer Verdächtiger im Fall Widdecombe

Im mutmaßlichen Mordfall um die britische Brexit-Ikone Ann Widdecombe gibt es einen neuen Verdächtigen. Nachdem ein 26 Jahre alter Mann wieder freigelassen wurde, steht nun ein 28-Jähriger im Fokus. Der Brite sei an einer Wohnadresse in der ...

Großbritannien
:Nigel Farage tritt zurück, um weiterzumachen

Der Chef der rechtspopulistischen Reform-Partei ist unter Druck. Nun will er zurücktreten und gleich wiedergewählt werden. Andere Parteien sprechen von einem „Zirkus“ – und stellen keine Kandidaten bei der Nachwahl auf.

SZ PlusVon Martin Wittmann

Großbritannien
:Kann dieser Mann England retten?

Unter Keir Starmer ging es gefühlt nur abwärts mit Großbritannien. Aber in der Labour-Partei haben sie jetzt einen, der alles richten soll: Andy Burnham – cool, sympathisch, bodenständig. Von der Last, ein Hoffnungsträger zu sein.

SZ PlusVon Martin Wittmann

Großbritannien
:Äußerlich unerfahren

Andy Burnham wird sehr wahrscheinlich der nächste britische Premierminister werden. Auf welche Außenpolitik müssen sich Europa und der Rest der Welt mit ihm einstellen?

SZ PlusVon Martin Wittmann

Großbritannien
:Wir sind raus

Eigentlich wollte unser Autor mit seiner Familie für immer in England bleiben. Zwei Jahre nach dem Brexit-Referendum verließen sie das Land. Neu entfachte Erinnerungen an einen schmerzhaften Morgen in London.

SZ PlusVon Alexander Menden

MeinungGroßbritannien
:Dieser Rücktritt erzählt so viel über den Zustand von Gesellschaft und Politik

Die Briten sehnen sich nach einem, der Hoffnung macht. Keir Starmer war ehrlich zu ihnen. Dass es nicht passt zwischen Volk und Regierung, kommt vor. Aber wie schnell der Premier zum Bösewicht wurde, ist erstaunlich.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

Rücktritt in Großbritannien
:Warum sich Keir Starmer dem Druck beugen muss

Das Vereinigte Königreich bekommt bald seinen siebten Premierminister in zehn Jahren seit dem Brexit-Referendum. Woran der Labour-Chef Starmer gescheitert ist und wer ihm nachfolgen könnte.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Großbritannien
:Zehn Jahre Brexit, zehn Jahre ohne Plan

Remain gegen Leave, wir gegen die: Vor zehn Jahren stimmten die Briten über den Brexit ab, es war der erste Triumph des heutigen Populismus. Doch wie viel ist noch übrig von der Euphorie der EU-Gegner?

SZ PlusVon Michael Neudecker

Umfrage zum Brexit
:Junge Briten für EU-Beitritt

Der Brexit sollte Großbritannien mehr Kontrolle und Unabhängigkeit von Europa bringen. Zehn Jahre später sehen viele Briten vor allem die Nachteile. Eine Mehrheit wünscht sich engere Beziehungen zur Europäischen Union.

SZ PlusVon Sebastian Strauß

Podcast: „Auf den Punkt“
:Politisches Langzeit-Trauma: Zehn Jahre Brexit-Referendum

Am 23. Juni 2016 haben die Menschen in Großbritannien für den Brexit gestimmt. Wie hat diese Entscheidung das Land verändert?

Von Nadja Schlüter

Zehn Jahre Brexit-Referendum
:Die Rechnung geht nicht auf

Der Brexit hat die Wirtschaft des Vereinigten Königreichs massiv verändert. Wie genau, ist schwer herauszufinden. Geht es den Briten jetzt besser oder schlechter?

SZ PlusVon Martin Wittmann

Zehn Jahre Brexit-Referendum
:Großbritannien und das verlorene Jahrzehnt

Am Dienstag vor zehn Jahren stimmten die Briten für den Austritt aus der EU. Kein Grund zum Feiern, finden die meisten heute, viele wollen zurück. Doch die Politik in Brüssel und London hat der Brexit noch fest im Griff.

SZ PlusVon Michael Neudecker und Hubert Wetzel

ARD-Doku
:„Viele haben das Gefühl, keine Kontrolle mehr über ihr Leben zu haben“

Als 2016 eine knappe Mehrheit für den Brexit stimmte, waren Samuel, Dylan und Ceira etwa zehn Jahre alt. Eine sehenswerte ARD-Dokumentation begleitet sie beim Versuch, ihr Land zu verbessern.

SZ PlusVon Anna Maria Mayr

Großbritannien
:Diese fünf Kandidaten könnten Keir Starmer ablösen

Der britische Premierminister steht immer stärker unter Druck. Ein Überblick über die Rivalen in seiner Labour-Partei, die ihn stürzen könnten.

SZ PlusVon Michael Neudecker

MeinungGroßbritannien
:Liebe Briten, verabschiedet mit Starmer gleich den Brexit

Der Premierminister wankt. Wenn er fällt, sollte der oder die Neue sich paukenschlagend an der Vergangenheit bedienen und den Weg zurück in die EU suchen. Aus Sicherheitsgründen. Aus Geldnot. Aus Verzweiflung. Aus Vernunft.

SZ PlusKommentar von Martin Wittmann

MeinungGroßbritannien
:Die Briten wählen Radikalismus, aber das hilft auch nicht weiter

Bei den Kommunalwahlen flüchten die Menschen in alle Richtungen vor der Partei des Premierministers. Würde Keir Starmer aber wirklich zurücktreten, dann würde dieses Land endgültig zur Bananenrepublik.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien
:Die Wahlen, die Starmer das Amt kosten könnten

Die Briten stimmen am Donnerstag über die Regierungen in den Regionen und Kommunen ab. Der Labour-Partei von Premier Starmer droht eine historische Niederlage – sogar die Zukunft des Königreichs steht auf dem Spiel.

SZ PlusVon Michael Neudecker

MeinungDemokratie
:Auch wenn Rechtspopulisten wie Orbán die Wahl verlieren – ihr Erbe bleibt

Die Freude über die Abwahl des ungarischen Ministerpräsidenten sollte nicht täuschen: Im Westen sind die ihm nahestehenden Parteien Teil einer neuen Normalität. Vor allem dort, wo sie bisher nie regiert haben, haben sie einen Vorteil.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Brexit-Folgen
:Britische Unis vermissen Studierende aus der EU

Studieren im Land des Brexits ist für EU-Bürger so teuer geworden, dass den Hochschulen immer mehr Studenten und Einnahmen fehlen. Einer Verhandlungslösung steht auch ein ultrarechtes Narrativ im Weg.

SZ PlusVon Michael Neudecker

2016-Trend auf Social Media
:Ein durch und durch komisches Jahr

Wer sich heute zurücksehnt nach 2016, war damals einfach zu jung, um das Wesentliche mitzubekommen. Oder? Zwei Autoren, zwei Generationen, zwei Perspektiven.

SZ PlusVon Bernhard Heckler und Claudius Seidl

Knapp sechs Jahre nach Brexit
:Großbritannien von 2027 an wieder bei Erasmus-Programm dabei

Bald können Studierende aus der EU wieder im Rahmen des Erasmus-Programms an britischen Unis lernen – und britische Studenten umgekehrt in der EU. In London ist von einem Durchbruch die Rede.

Tanz
:Final Cut

In Schönheit sterben: Der Choreograf Akram Khan beendet mit dem Stück „Thikra“ die Arbeit mit seiner Londoner Company. Aus Gründen.

SZ PlusVon Dorion Weickmann

MeinungMigrationspolitik
:Was Berlin aus dem Überlebenskampf der Labour-Partei lernen kann

Großbritanniens Premier Keir Starmer will die liberale Gesellschaft bewahren, die Migration aber massiv begrenzen. Die deutsche Regierung sollte genau verfolgen, wohin solche Manöver führen können – gerade auch in der Stadtbild-Debatte.

SZ PlusGastbeitrag von Frank Trentmann

Großbritannien
:Wie Bahrain, nur mit Nieselregen

Die Eliten um Nigel Farage arbeiten daran, Großbritannien in einen autoritären Staat zu verwandeln – und liefern das Land dabei an Elon Musk und seine Verbündeten aus. Wer rettet uns vor den Broligarchen?

SZ PlusGastbeitrag von A. L. Kennedy

MeinungGroßbritannien
:Ausländerfeindlichkeit ist keine Wirtschaftspolitik

Immer mehr Briten sind frustriert und ersehnen einen Regierungswechsel. Dabei würde es ihnen unter einem rechtspopulistischen Premierminister wirtschaftlich nur noch schlechter gehen.

Kommentar von Martin Wittmann

Fernsehen
:Bittersüße Zeitkapsel

Die ARD-Dokumentation „Seaside Special“ begleitet kurz vor dem Brexit eine Varieté-Show in der englischen Provinz. Eine feinfühlige Momentaufnahme eines Landes, das im Begriff war, sich abzuschotten.

SZ PlusVon Alexander Menden

Skandal um WEF-Gründer
:Exorbitante Spesen, manipulierte Berichte und peinliche Mails

Gemäß vorläufigen Untersuchungsergebnissen hat Klaus Schwab anzügliche Nachrichten verschickt und die Publikation unliebsamer Studien verhindert. Und seine Frau rechnete Hunderttausende Franken über das WEF ab – ohne offizielle Funktion.

SZ PlusVon Arthur Rutishauser

Freizeit-Tipps
:Wo München very british ist

Scones genießen, Shakespeare im Original lauschen oder eine Partie Quidditch spielen: In liebgewonnene englische Lebenswelten kann man auch in München eintauchen – Brexit hin oder her. Tipps aus Kulinarik, Unterhaltung, Shopping und Sport.

Von Fiona Rachel Fischer

Aktuelles Lexikon
:Was ist ein Freundschaftsvertrag?

Bilaterales Abkommen, das Länder schließen, wenn Beziehungsarbeit notwendig ist, so wie nun Großbritannien und Deutschland.

Von Claudia Henzler

Staatsbesuch von Macron
:London und Paris verstehen sich wieder blendend

Zum ersten Mal seit dem Brexit kommt der Chef eines EU-Mitglieds zum großen Staatsbesuch nach Großbritannien. Schon ist von einem „Reset“ der Beziehungen die Rede. Die pompös gefeierte Annäherung hat auch mit Trump zu tun.

SZ PlusVon Oliver Meiler und Michael Neudecker

Britische Autoindustrie
:Men in Blech

Jaguar, Land Rover, Aston Martin – in einem Dorf namens Gaydon trifft Oldtimer-Romantik auf eine Industrie im Umbruch. Wo früher britische Autos die Welt eroberten, kämpfen heute Legenden ums Überleben. Und ein hellblaues Elektroauto erregt Aufsehen.

SZ PlusVon Martin Wittmann

MeinungGroßbritannien  und EU
:Sie wollen wieder Freunde sein

London und Brüssel schließen ein Abkommen über die künftigen Beziehungen. Es gibt jetzt einfach Wichtigeres als Streitereien wie nach dem Brexit.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

Abkommen
:EU und Großbritannien heilen die Wunden ihrer Scheidung

Fünf Jahre nach dem Brexit nähern sich Europa und das Vereinigte Königreich einander an. Auf dem Spiel standen nicht nur Wurst und Fische, sondern auch Sicherheit und Verteidigung – sowie ein Detail, das britische Touristen freuen dürfte.

Von Michael Neudecker

MeinungHorsch
:Fünf Jahre nach dem Brexit

Fünf Jahre nach dem Brexit
:Großbritannien und die EU nähern sich wieder an

Vertreter der 27 EU-Staaten billigen zu Beginn eines Gipfeltreffens in London Pläne für eine engere Zusammenarbeit bei Themen wie Verteidigung und Sicherheit, Lebensmittelstandards, Fischerei und Energie.

MeinungGroßbritannien
:Die britische Regierung feiert kleine Erfolge, als wären sie große Wirtschaftswunder

Und das ist gar keine schlechte Idee. In diesen überharten Zeiten tut ein bisschen Übermut ganz gut.

SZ PlusVon Martin Wittmann

MeinungGroßbritannien
:Nigel Farage hat die besondere Gabe, den Briten schlechte Ideen einzureden

Der einstige „Mr. Brexit“ gewinnt mit seinem Rechtspopulismus Wahlen und wirkt derzeit unaufhaltbar. Doch seine große Schwäche ist inzwischen bekannt: Er redet lieber über Politik, als sie zu machen.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

A. L. Kennedys Abschied von Amerika
:Sonst ist Maga-Land bald überall

Die Machthaber in den USA sehnen sich danach, die schlimmsten Fehler der Geschichte noch einmal zu begehen. Ihnen genüsslich bei der Selbstzerstörung zuzusehen, bringt aber nichts: Diejenigen, die noch bei Sinnen sind, müssen nun vorangehen.

SZ PlusGastbeitrag von A. L. Kennedy

Großbritannien und die USA
:Die Ruhe des Keir Starmer

Eine Mehrheit der Briten wünscht sich inzwischen einen härteren Ton des Premierministers gegenüber Donald Trump. Doch der Regierungschef hält an seiner „Keep calm“-Strategie fest – aus gutem Grund.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Großbritannien zwischen USA und EU
:In der Schwäche liegt die Kraft

Inmitten des globalen Handelsstreits ist ein Staatsmann auffallend unaufgeregt: der britische Premier Keir Starmer. Er sitzt bequem zwischen den Stühlen, seine Briten profitieren sowohl von Trumps Nachsicht als auch von ihrer Unabhängigkeit in Europa. Noch.

SZ PlusVon Martin Wittmann

MeinungGroßbritannien
:Keir Starmer muss endlich sagen, wie viel Nähe er zur EU wünscht

Der Brite besucht als erster Premier seit dem Brexit ein Gipfeltreffen in Brüssel. Das ist eine schöne Geste, doch langsam sollte er konkreter werden.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

MeinungFlugverkehr
:Die britische Regierung will den Flughafen in Heathrow ausbauen. Ein starkes Signal – ihrer Schwäche

Labour hatte versprochen, dass Wachstum und Umweltschutz gleichzeitig funktionieren. Jetzt steht die Partei vor einem ähnlichen Dilemma wie einst die Konservativen beim Brexit.

SZ PlusKommentar von Martin Wittmann

MeinungFünf Jahre Brexit
:Starmer ist zu zaghaft beim Thema Europa

Die Mehrheit der Briten ist traumatisiert von den Folgen des Austritts aus der EU. Doch Premier Starmer macht einen Fehler, wenn er nicht über diese Probleme spricht.

SZ PlusKommentar von Michael Neudecker

Großbritannien
:Fünf Jahre Brexit – fünf Jahre Trauma

Am 31. Januar 2020 trat das Vereinigte Königreich aus der EU aus. Inzwischen wäre eine Mehrheit der Briten froh, wenn das nie geschehen wäre. Gut für die proeuropäische Labour-Regierung? Ganz im Gegenteil.

SZ PlusVon Michael Neudecker

MeinungHauck & Bauer
:Heute vor 5 Jahren

Am 31. Januar 2020 verließ Großbritannien die Europäische Union.

Brexit
:„Was zur Hölle treiben Sie da?“

Achteinhalb Jahre nach der Brexit-Abstimmung ist der Frust über den EU-Austritt in Großbritannien groß – selbst bei manchen Befürwortern. „Get Brexit done“ und „Take back control“ tönten damals die Brexiteers. Was ist aus ihren Versprechen geworden?

SZ PlusVon Michael Neudecker

Nach der Wahl von Donald Trump
:Liebe Deutsche, wenn Ihr Eure neue Regierung wählt …

… dann wählt bitte eine, die möglichst vielen Menschen hilft. Auch wenn die Welt dem Untergang geweiht zu sein scheint, kann man weiterhin das Richtige tun.

SZ PlusGastbeitrag von A.L. Kennedy

Großbritannien
:Die Tories rücken mit Kemi Badenoch nach rechts

Die 44-Jährige ist die erste schwarze Frau an der Spitze einer der großen britischen Parteien – und die erste, die nicht in Großbritannien aufgewachsen ist. Wofür steht die neue Chefin der britischen Konservativen?

SZ PlusVon Michael Neudecker

Verteidigung
:Gemeinsam gegen Russland

Die Verteidigungsminister von Deutschland und Großbritannien vereinbaren eine engere militärische Zusammenarbeit. Dem ersten großen Abkommen beider Länder seit dem Brexit könnten weitere folgen.

Von Georg Ismar, Michael Neudecker

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