Arbeit

Alles zum Thema

Arbeitsmarkt
:Weniger Jobs für junge Akademiker

Konjunkturflaute und KI verändern den Arbeitsmarkt für Hochschulabsolventen. In welchen Branchen und Bundesländern der Berufseinstieg am schwersten ist.

Von Jerrit Schloßer

Langzeitarbeitslosigkeit
:1,4 Millionen Arbeitslose beziehen seit mindestens fünf Jahren Bürgergeld

Zahlen der Bundesagentur für Arbeit beleuchten, wer von den „erwerbsfähigen“ Menschen über viele Jahre auf Hilfe angewiesen ist. Vor allem in Berlin und Bremen finden viele nicht zurück in den Job.

Cartoon
:Meissners Strategen

Meissners Strategen

SZ MagazinNeurodivergenz
:Was mir mit ADHS wirklich im Job geholfen hat

Wer von ADHS betroffen ist, stößt am Arbeitsplatz auf andere Schwierigkeiten als neurotypische Menschen. Zehn Menschen über Taktiken und Tipps zum besseren Arbeiten.

SZ PlusProtokolle von Analisa Eller und Lilli Rosa Paschko

ExklusivArbeitnehmerrechte
:Großunternehmen umgehen Mitbestimmung

Eigentlich müssen Großunternehmen ihren Aufsichtsrat zur Hälfte mit Arbeitnehmervertretern besetzen. Inzwischen hält sich nur noch gut die Hälfte an die Vorgabe. Mehr als drei Millionen Beschäftigte sollen betroffen sein.

Von Roland Preuß

Cartoon
:Meissners Strategen

MeinungArbeit
:Die Deutschen definierten sich mal über ihren Beruf. Das ist vorbei

Viele Beschäftigte wollen weniger arbeiten oder so schnell wie möglich in Rente gehen. Daraus den Schluss zu ziehen, alle wollten nur ihre Freizeit optimieren, wäre allerdings falsch.

SZ PlusKommentar von Kerstin Bund

Führung
:„Eine Top-Management-Position verlangt überproportionalen Einsatz. Alles andere ist eine Utopie“

Viele Führungskräfte sind zu bequem geworden, findet der Personalberater Kaan Bludau. Im Interview erklärt er, wieso Manager im Home-Office nichts verloren haben und welche Vorstandschefs ihren Job gut machen.

SZ PlusInterview von Kerstin Bund

Studie
:Feiertage kosten die Wirtschaft weniger als gedacht

Feiertage bremsen die Wirtschaft. Laut einer aktuellen Studie fallen die Einbußen aber begrenzt aus. Und manche Branchen profitieren sogar.

Cartoon
:Meissners Strategen

Meissners Strategen

Stellenabbau
:„Nahezu alle Betroffenen reagieren mit einem Gefühl von Unsicherheit, manche auch mit Kränkung und Wut“

Früher blieben Führungskräfte in Krisen weitgehend verschont. Jetzt ist das anders. Personalberater Christian Summa erklärt, woran das liegt und was Managerinnen und Manager in Zukunft können müssen.

SZ PlusInterview von Kerstin Bund

Statistisches Bundesamt
:3,8 Millionen Erwerbstätige würden gerne weniger arbeiten

Es gibt auch Teilzeitbeschäftigte, die gern aufstocken würden. Würden alle Wünsche in die Tat umgesetzt, würde sich die durchschnittliche Wochenarbeitszeit allerdings rein rechnerisch spürbar verringern.

Umfrage
:Wie Studierende KI einsetzen

Es gibt Unterschiede zwischen den einzelnen Studiengängen. In zwei Fachrichtungen wird künstliche Intelligenz besonders häufig genutzt – und werden die Ergebnisse seltener überprüft.

Arbeitsmarkt
:Teilzeitquote auf neuem Höchststand

In Deutschland arbeiten nun 40,3 Prozent der Beschäftigten in Teilzeit. Das liegt auch daran, dass immer mehr Menschen im Gesundheits- und Sozialwesen arbeiten.

Arbeitsmarkt
:Knapp 3,1 Millionen Menschen ohne Job

Trotz besserer Konjunktur verharrt die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland über der Drei-Millionen-Marke. Die Bundesagentur für Arbeit meldet 54 000 Arbeitslose mehr als noch im Juli.

Psychologie
:Was werden wohl die anderen denken?

Menschen schämen sich stark für eigene Fehler, finden die der anderen aber nicht so schlimm. Das haben Studien immer wieder gezeigt. Doch nun meinen zwei Psychologen: In Wahrheit sei es ganz anders.

SZ PlusVon Sebastian Herrmann

Der Zauberkünstler Ben Profane
:Fingerspitzengefühl bei Einsätzen auf der Bühne und im Rettungswagen

Der Zauberkünstler Ben Profane ist Mitbegründer der Münchner Zauberwochen, tritt beim Magic Monday und mit Soloabenden auf. Während der Corona-Pandemie ließ er sich zum Rettungssanitäter ausbilden – bei der Aicher Ambulanz hat er eine feste halbe Stelle.

SZ PlusVon Barbara Hordych

Arbeitsmarkt
:Knapp einem Viertel der deutschen Unternehmen fehlen Fachkräfte

Das zeigt eine Umfrage des ifo-Instituts. Im Vergleich zum April ist die Zahl leicht gestiegen.

MeinungArbeitsmarkt
:Es ist sinnvoll, die Altersteilzeit einzuschränken

Die Rentenkommission schlägt vor, das sogenannte Blockmodell abzuschaffen. Richtig, denn mit Hunderttausenden weiteren Frührentnern lässt sich der Fachkräftemangel nicht bekämpfen.

SZ PlusKommentar von Anna Lea Jakobs

Der Übersetzer Jan Schönherr
:„Es ist ein Liebhaber-Beruf“

Das Übersetzen – eine brotlose Kunst, die angesichts künstlicher Intelligenz ohnehin bald ausstirbt? Spricht Jan Schönherr über die Gegenwart und Zukunft seines Berufs, entsteht ein differenziertes Bild.

SZ PlusVon Antje Weber

Glosse: Das Streiflicht
:Kinder machen doch keine Arbeit – wer sagt denn so was?

Österreichs Kanzler ist dieser Auffassung, und man kann ihn darin nur bestärken. Ein Leben mit dem Nachwuchs ist immer nur die reine Freude.

SZ Plus

Arbeitskräfte
:Wird der Rechtsruck zum Problem für die deutsche Wirtschaft?

Deutschland braucht unterm Strich 400 000 Zuwanderer pro Jahr, um den Personalmangel abzufedern. Doch ausländische Fachkräfte fragen immer öfter, ob sie hier noch willkommen sind. Das ist ein Risiko für den deutschen Wohlstand.

SZ PlusVon Anna Lea Jakobs und Sina-Maria Schweikle

Minijobs für Rentner
:Wenn 50 Euro viel Geld sind

Viele Rentner arbeiten in Minijobs – einige, um soziale Kontakte zu pflegen, andere müssen ihre Rente aufbessern. Die Pläne der Regierung sind da schlechte Nachrichten.

SZ PlusVon Sebastian Strauß

Dresscode im Büro
:Ist das noch zulässig oder schon zu lässig?

Erst das Home-Office, nun die Hitzewelle: In der Arbeitswelt fallen die letzten Konventionen der Kleiderordnung. Trägershirts, kurze Hosen und Schlappen gelten plötzlich als bürotauglich. Aber wie viel Strand verträgt der Schreibtisch?

SZ PlusVon Kerstin Bund

MeinungArbeitsmarkt
:Die Gen Z ist faul? Im Gegenteil

Das Vorurteil der faulen jungen Generation hält sich hartnäckig, weil es nützlich ist. Über die Instrumentalisierung eines längst überholten Glaubenssatzes.

SZ PlusKommentar von Anna Lea Jakobs

Arbeitsmarkt
:Gen Z arbeitet mehr als frühere Generationen

Jüngere Beschäftigte gelten als anspruchsvoll, unzuverlässig oder sogar arbeitsunwillig. Doch eine aktuelle Auswertung zeichnet ein anderes Bild.

SZ JetztWhatsapp-Kolumne
:„Ich freu mich schon, ihn schwitzen zu sehen!“

Fenja und Toni bekommen von ihrem unsympatischen Chef die Organisation des Team-Tags aufgedrückt. Ist das die Gelegenheit, ihm eine Lektion zu erteilen?

Von Lisa Sophie Mohr

Psychologie
:Wie Hitze das Denken bremst

Hohe Temperaturen lassen die Hirnleistung deutlich abfallen. So steigt das Risiko für Fehler und Unfälle. Die Folgen können verheerend sein – nicht nur für die Schullaufbahn.

SZ PlusVon Berit Uhlmann

Mercedes-Benz
:„Wir müssen besser werden im Vergleich zu uns selbst“

Auch Mercedes schafft die Trendwende nicht, vor allem in China wird die Krise immer größer. Für Konzernchef Källenius könnte es Grund genug sein, noch stärker auf Konfrontation mit den Arbeitnehmern zu gehen.

SZ PlusVon Christina Kunkel, Roland Muschel und Stephan Radomsky

MeinungArbeitsmarkt
:Gegen KI haben vor allem die Jungen keine Chance

Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben, die einst Berufsanfänger erledigt haben. So werden aber keine Fachkräfte aus ihnen. Wo soll das hinführen, wenn ihre älteren Kollegen demnächst in Rente sind?

SZ PlusKommentar von Anna Lea Jakobs

ExklusivDeutschland
:Arbeitssicherheit wird kaum geprüft

Wie gut sind Beschäftigte vor Gefahren geschützt? Das müssen die Bundesländer jedes Jahr in mindestens fünf Prozent der Betriebe kontrollieren. In der Praxis geschieht es deutlich seltener.

SZ PlusVon Sebastian Strauß

Lohn
:In Deutschland wurde 2025 deutlich mehr verdient

Höhere Tarifabschlüsse haben die mittleren Bruttoeinkommen deutlich nach oben getrieben. Noch immer verdienen Frauen dabei weniger als Männer.

Studie
:Männer nutzen Jobangebote für höheres Gehalt

Eine Studie zeigt, dass Männer in Deutschland Jobangebote häufiger nutzen, um mit ihrem aktuellen Arbeitgeber höhere Löhne auszuhandeln. Frauen wechseln dagegen eher den Job.

Psychologie
:Wer kann besser multitasken?

Frauen, heißt es, auch wenn es dafür keine Belege gibt. Doch es gibt einen Grund, warum sich das Klischee so hartnäckig hält.

Von Sebastian Herrmann

Arbeitswelt
:Wie senkt man den Krankenstand?

Jedenfalls eher nicht so, wie es die Bundesregierung versuchen will: mit mehr Druck und Kontrolle. Wie es besser ginge.

SZ PlusVon Christina Berndt und Valentina Reese

Hitzewelle
:Wie man die Stilfalle Hitze im Büro umgeht

Heiße Tage im Büro bergen ein Risiko für modische Fehlgriffe. Eine Knigge-Expertin gibt Tipps, wie ein seriöses Outfit gelingen kann, und erklärt, warum kurze Hosen dafür tabu sind.

SZ PlusVon Jerrit Schloßer

Arbeit
:Evangelische Kirche gegen mehr Ladenöffnungen an Sonntagen

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ist gegen mehr Ladenöffnungen an Sonntagen. Der freie Sonntag sei für die Gesellschaft als Ganzes wertvoll, unabhängig davon, ob ein Mensch an Gott glaubt oder nicht, sagte ein EKD-Sprecher der ...

SZ JetztJob-Kolumne
:3900 Euro brutto für die Saunameisterin

Jelena, 23, bringt stündlich bis zu 120 Menschen gleichzeitig zum Schwitzen. Sie erzählt, wen sie schon in der Sauna erwischt hat und warum sie selbst erst dreimal saunieren war.

Protokoll von Christin Lesker

Arbeit
:Bericht: 40 Prozent glauben nicht an Durchhalten bis zur Rente

Rund 40 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland glauben laut einer DGB-Umfrage nicht an ein Durchhalten im Beruf bis zum Rentenalter. Besonders Beschäftigte in körperlich und psychisch belastenden Berufen bezweifelten, ihren ...

Cartoon
:Meissners Strategen

MeinungGerechtigkeit
:Reichtum ist kein Charakterfehler

In der Verteilungsdebatte muss Deutschland aufpassen, dass Reichtum kein Schimpfwort wird.

SZ PlusKommentar von Elisabeth Dostert

Arbeitskultur
:Chinas Traum vom deutschen Feierabend

Westliche Manager preisen chinesische Arbeitskultur neuerdings wieder als Vorbild: länger arbeiten, härter konkurrieren, weniger klagen. Was für ein Missverständnis!

SZ PlusEssay von Gregor Scheu

Arbeitsmarkt
:Bürokratie verschreckt Fachkräfte

Die Bundesrepublik ist auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Doch langwierige Behördenverfahren und der Wohnungsmarkt erschweren es vielen Eingewanderten, dauerhaft zu bleiben.

SZ PlusVon Sebastian Strauß

MeinungNeue Regeln zur Krankschreibung
:Diese Regierung hält kranke Menschen für verdächtig

Die Reformpläne zur Krankschreibung machen für kaum jemanden etwas besser. Aber sie verraten etwas über das Menschenbild der Bundesregierung.

SZ PlusKommentar von Valentin Dornis

MeinungArbeitsmarkt
:Es ist richtig, die Sonderregeln für Minijobs abzuschaffen

Minijobs sollten mal den Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern. Heute halten sie Millionen Menschen in schlecht abgesicherter Arbeit. Es ist Zeit, dass sich das ändert.

SZ PlusKommentar von Kerstin Bund

Arbeitspsychologie
:Aber Chef, ich habe keinen Durst

Bei der Fußball-WM gibt es Trinkpausen, ganz gleich, wie heiß es ist. Darüber meckern viele Fans. Dabei ist diese Idee hervorragend – vor allem fürs Büro.

SZ PlusVon Leopold Zaak

Gesundheit
:Schon fünf Minuten Bewegung pro Stunde können die Stimmung heben und Müdigkeit mindern

Das ist zumindest das Ergebnis einer aktuellen Studie. Hört sich einfach an? Na ja.

SZ PlusVon Berit Uhlmann

SZ MagazinArbeitswelt
:»Im Homeoffice arbeiten die Leute länger als im Büro«

Viele Vorgesetzte würden Homeoffice am liebsten wieder abschaffen. Das wäre ein Fehler, sagt Wissenschaftler Florian Kunze und erklärt, was passiert, wenn Firmen Beschäftigte mit Zwang zurückholen – und wie man als Arbeitnehmer von zu Hause aus geschickt agiert.

SZ PlusInterview von Jakob Schrenk

MeinungGreve
:Arbeitszeit

Arbeitszeitgesetz
:„Ich habe das Gefühl, ich stehe an einigen Tagen mit einem Bein im Knast“

Sebastian Brücklmaier leitet die Münchner Familienbäckerei in sechster Generation. Doch eine Regelung aus dem vergangenen Jahrhundert macht ihm zu schaffen: An Sonn- und Feiertagen darf er nur drei Stunden backen. Nun könnte die Regelung fallen.

SZ PlusVon Leonie Urbanczyk

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