"Deepwater Horizon"-Katastrophe Halliburton zahlt 1,1 Milliarden Dollar Entschädigung Tens of billions at stake in BP oil spill trial

Vier Jahre nach der Explosion der "Deepwater Horizon"-Ölplattform zahlt das Unternehmen Halliburton Entschädigungen an Betroffene. Und spart sich damit nicht nur einen Prozess. mehr...

EXXON VALDEZ OIL SPILL ANNIVERSARY Unglück der "Exxon Valdez" vor 25 Jahren Die Arten verschwinden, das Öl bleibt

Selbst 25 Jahre nach der Havarie des Öltankers "Exxon Valdez" spürt Alaskas Umwelt die Folgen der Katastrophe. Viele Arten haben sich bis heute kaum erholt. mehr...

Schadenersatz für Ölkatastrophe US-Justizministerium und BP stehen vor Einigung

Hat der Ölkonzern BP bei der Katastrophe um die Plattform "Deepwater Horizon" grob fahrlässig gehandelt? Diese Frage bestimmt die Höhe des Schadenersatzes, über den das US-Justizministerium und das Unternehmen derzeit verhandeln. Jetzt sollen beide Seiten zu einer Übereinkunft gekommen sein. mehr...

Druck auf BP immer stärker Ölkatastrophe "Deep Water Horizon" BP muss Milliarden-Entschädigung zahlen

7,8 Milliarden Dollar bekommen die Geschädigten der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, das hat die US-Justiz nun genehmigt. Hunderte Millionen Liter Erdöl strömten damals ins Meer, die Folgen für Fischer und Umwelt: verheerend. mehr...

Carnival Triumph cruise ship arrives in Mobile, Alabama, USA Havariertes Kreuzfahrtschiff im Golf von Mexiko Luxusliner in US-Hafen geschleppt

Es ist das Ende eines Albtraums für Tausende Passagiere: Nach einem Brand auf einem Luxus-Kreuzfahrtschiff im Golf von Mexiko fällt der Strom aus, Toiletten sind defekt, es herrscht unerträglicher Gestank. Jetzt hat die US-Küstenwache die "Carnival Triumph" in den Hafen von Mobile geschleppt. mehr...

Luxusliner Kreuzfahrtschiff Carnival Triumph Bademäntel Manövrierunfähiger US-Luxusliner Bademäntel als Trost für Kreuzfahrt-Odyssee

Ein Stück Frottee als Entschädigung für eine Odyssee auf dem navigierunfähigen Kreuzfahrtschiff "Carnival Triumph": Tagelang trieb der US-Luxusliner stinkend durch den Golf von Mexiko. Nun hat die Reederei den Reisenden ihre Bademäntel geschenkt. Die haben dafür nur Hohn und Spott übrig. mehr...

Tens of billions at stake in BP oil spill trial Nach der Ölpest Selbstheilung im Golf von Mexiko

Nach dem Untergang der Deepwater Horizon wurde hektisch Lösungsmittel im Golf von Mexiko ausgebracht. Dieser Versuch, die Ölpest einzudämmen, hat womöglich mehr geschadet als genutzt. Denn die beste Hilfe im Kampf gegen das Öl waren offenbar Bakterien. mehr...

Jahresrückblick 2010 - Ölpest im Golf von Mexiko Schmutzfinken Transocean und Halliburton Als wäre nichts geschehen

Zehn Monate nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko geht es für die umstrittenen Plattformbetreiber wieder aufwärts. Denn der Aufruhr in Nordafrika ist gut fürs Geschäft - die Unruhen befeuern den Boom bei Offshore-Bohrungen. Von Marlene Weiss mehr...

Handout shows a handler holding the beak of an oil-covered pelican at the Fort Jackson Wildlife Rehabilitation Center in Buras, Louisiana Wirtschaft kompakt Hassobjekte BP und Toyota

BP und Toyota rücken in den USA auf die Liste der meist gehassten Firmen, die Importe erreichen ein Rekordniveau und der Rewe-Chef lästert über die Krux mit dem "Aldi-Gen". Das Wichtigste in Kürze. mehr...

Ölpest im Golf von Mexiko - Ölteppich Kampf gegen das Öl Schmieriger Einsatz

Öl gelangt nicht nur ins Meer, wenn eine Bohrplattform brennt. Bereits der Normalbetrieb der Ölförderung verursacht Schäden. Doch es fehlt an umweltverträglichen Bekämpfungsmethoden. Von Daniel Hautmann mehr...

Ölsperre, Golf von Mexiko, dpa Golf von Mexiko Ölpest kein Grund für Reisestorno - noch

Wer wegen des Ölteppichs seinen Strandurlaub in den USA absagen möchte, sollte die Stornoregeln kennen - sonst wird es teuer. mehr...

Ölkatastrophe auf der Deepwater Horizon BP-Ingenieur festgenommen

Er soll brisante SMS gelöscht und damit Beweise vernichtet haben: Ein ehemaliger BP-Ingenieur ist in den USA wegen seiner Verwicklung in den "Deepwater Horizon"-Skandal festgenommen worden. Mehr als zwei Jahre nach der verheerenden Ölkatastrophe im Golf von Mexiko muss sich nun erstmals ein Beteiligter juristisch verantworten. mehr...

Explosion der "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko BP-Partner Transocean macht Milliardenverlust

Jemand muss für die schlimmste Ölpest in der Geschichte der USA zahlen - neben BP steht auch die Betreiberfirma Transocean im Fokus. Die Katastrophe hat den selbst zugeschriebenen Wert der Firma vernichtet, nun fährt sie ein deftiges Minus ein. Die Aktionäre reagieren gelassen. mehr...

BP muss Ölpestkosten weitgehend selbst tragen BP legt Jahreszahlen vor Ölpest überwunden, wieder Milliarden verdient

Als wäre nichts gewesen: BP hat die Ölpest im Golf von Mexiko nicht nur als Unternehmen überlebt, der britische Ölkonzern macht auch wieder ordentlich Gewinn. 2011 verdiente das Unternehmen fast 24 Milliarden Dollar. mehr...

Ölpest im Golf von Mexiko Golf von Mexiko Leere Netze nach der Ölpest

Dort, wo nach der Explosion der Bohrinsel "Deepwater Horizon" drei Monate lang etwa 780 Millionen Liter Öl ins Meer geflossen sind, erkranken nun Fische und Garnelen. Ein Zusammenhang scheint offensichtlich. Doch beweisen lässt er sich kaum. Von Hubertus Breuer mehr...

Golf von Mexiko Chevron prüft Leck in Öl-Pipeline

Droht die nächste Ölverschmutzung im Golf von Mexiko? Aus einer Pipeline des US-Energiekonzern Chevron soll Öl entwichen sein - auf Anfragen, um welche Mengen es sich handelt, reagiert das Unternehmen nicht. mehr...

Ölkatastrophe im Golf von Mexiko - Total außer Kontrolle Ölkatastrophe im Golf von Mexiko Total außer Kontrolle

BP will offenbar 50 Milliarden Dollar auftreiben, um die Kosten der Ölkatastrophe zu begleichen. Das Unternehmen versucht eilig, Zweifel an der Finanzkraft zu zerstreuen. Derweil erreichen die Schätzungen über die im Golf austretende Ölmenge irrwitzige Höhen. mehr...

Oel; Videoflag
Ölpest im Golf von Mexiko BP stoppt das Öl - für den Moment

Video Zum ersten Mal seit der Katastrophe vom 20. April ist es Ingenieuren gelungen, den Ölausfluss komplett zu stoppen. Vermutlich aber nur vorübergehend. Unterdessen bahnt sich neuer Ärger für BP in der Lockerbie-Affäre an. Von Reymer Klüver, Washington mehr...

Obama: Rede aus dem Oval Ofiice Obama: Rede aus dem Oval Office So vage wie fade

"Eine große Chance vertan": Barack Obamas Rede zur Ölpest am Golf enttäuscht - und macht ihn mehr denn je zur Geisel der Krise. Ein Kommentar von Christian Wernicke, Washington mehr...

Ölpest Kampf gegen die Ölpest Kampf gegen die Ölpest BP setzt auf die Glocke

Im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko hofft der britische Konzern BP auf einen Durchbruch, geht jedoch auch ein großes Risiko ein. Ein neuer Trichter soll nun helfen. mehr...

Obama: Ölpest zeigt Notwendigkeit für saubere Energien Barack Obama: Rede aus dem Oval Office "Wir werden dafür sorgen, dass BP zahlt"

"Die Folgen unserer Untätigkeit sind jetzt klar vor unseren Augen": Als Konsequenz aus der Ölpest im Golf von Mexiko fordert US-Präsident Barack Obama ein Umdenken in der Energiepolitik. Die Nutzung sauberer Energien erklärt er zur "nationalen Mission" - und droht BP. mehr...

Ölpest im Golf von Mexiko - Obama kritisiert BP-Chef Hayward Golf von Mexiko: Öl-Katastrophe Sparen und sterben

14 Seiten voller Vorwürfe: US-Politiker beschuldigen den Ölkonzern BP und seinen Chef Tony Hayward, aus Profitsucht Menschen und Umwelt geschädigt zu haben. Die üblichen Sicherheitsstandards seien missachtet worden. Von Christopher Schrader mehr...

Ölpest im Golf von Mexiko - ölverschmierter Strand Öl-Katastrophe BP unter Druck - der Benzinpreis auch

BP will im Golf von Mexiko zwar mehr Öl auffangen, der politische Druck wird jedoch stärker: US-Abgeordnete fordern bis zu 20 Milliarden Dollar Schadensersatz. In Deutschland könnte derweil das Benzin teurer werden. mehr...

Ölpest Ölpest im Golf von Mexiko Neue Ölschwade lauert in der Tiefe

Video Verschweigt BP das wahre Ausmaß der Ölkatastrophe? US-Wissenschaftler haben eine neue Ölschwade im tiefen Wasser entdeckt - wovon BP bislang nichts wissen will. Von Katarina Lukac mehr...