Eine Wissenschaftlerin hat sich im Hamburger Tropeninstitut möglicherweise mit Ebola infiziert. Die Frau wurde in der Hamburger Uniklinik isoliert.
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In Uganda ist ein Mädchen an Ebola gestorben - und noch immer ist es ein Rätsel, wo sich der tödliche Angreifer versteckt. Während die Ärzte nach ihm fahnden, betreuen sie Menschen, die sich vielleicht auch angesteckt haben.
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Arne Perrasmehr...
In Uganda wächst die Sorge vor einer Ausbreitung der Ebola-Epidemie. Nachdem ein Mädchen an dem gefährlichen Infektionsfieber gestorben ist, wurden 33 Menschen vorsorglich in Quarantäne genommen.
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Das Virus hat in Afrika bereits etwa 5500 Menschenaffen getötet. Spanische Wissenschaftler befürchten nun, dass eine ganze Gorilla-Populationen vom Aussterben bedroht ist.
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Tina Baiermehr...
Erst in zwei Wochen wird eine Hamburger Medizinerin wissen, ob sie sich mit Ebola infiziert hat. Immerhin konnte sie inzwischen die Isolierstation verlassen.
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Das Wissenschaftsmagazin "Science" hat eine Reihe faszinierender Bilder und Illustrationen aus der Forschung ausgezeichnet. Wissenschaftliche Informationen verbinden sich hier mit Ästhetik, Staunen und ... Ekel.
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Das menschliche Erbgut enthält Gensequenzen des Ebola- sowie des Marburgvirus. Krank machen die Virenfragmente uns zum Glück nicht.
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Katrin Blawatmehr...
Nach dem Ebola-Verdacht bei einer Hamburger Forscherin gibt es Entwarnung. Derweil beginnen ihre Kollegen in Marburg mit den gefährlichsten Experimenten ihres Fachs.
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Christina Berndtmehr...
Immer mehr tropische Mückenarten werden in Westeuropa heimisch - auch in Deutschland. Zugleich finden Forscher immer häufiger exotische Krankheitserreger wie das Sindbis-, das Batai- und das Usutu-Virus in einheimischen Mücken.
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Robert Lückemehr...
Bisher harmlose Keime werden zur tödlichen Gefahr. Ärtze müssen hilflos zusehen, wie bewährte Medikamente versagen. Dabei wäre vieles davon vermeidbar.
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Werner Bartensmehr...
Die Verunsicherung steigt: In der bayerischen Landeshauptstadt haben sich bislang zwei Frauen mit Ehec infiziert - und werden in Münchner Kliniken behandelt. Die Ärzte warnen indes vor Panikmache.
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Monika Maier-Albangmehr...
Die Symptome erinnern an Ebola: Immer mehr Kälber verbluten innerhalb von Stunden. Die Tiermediziner stehen vor einem Rätsel.
Von
Hanno Charisiusmehr...
Aids, Ebola, Sars und jetzt die Schweinegrippe. Wenn es um Viren geht, lassen wir uns leicht von Panik anstecken. Dabei könnten wir ohne die Krankheitserreger gar nicht leben. Eine Richtigstellung. Aus dem SZ-Magazin
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Ob Schweinegrippe oder eine andere Erkrankung: Pandemien können jederzeit entstehen, denn unsere Lebensweise bereitet ihnen den Nährboden.
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Berit Uhlmannmehr...
Das H1N1-Virus ist hinterlistiger als Killerviren - weil es die Infizierten lang genug leben lässt, um möglichst viele weitere Menschen anzustecken.
Von
Patrick Illingermehr...
Gibt es aggressive "Hyperkrankheiten", die in kurzer Zeit ganze Tierarten ausrotten? Das Ende der Weihnachtsinsel-Ratten deutet darauf hin.
Von
Christina Berndtmehr...
Borwin Bandelow beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit menschlichen Ängsten. Der Psychiater über hasenfüßige Europäer, zwanghafte Banker, die Panikattacken an den Börsen - und die Sehnsucht nach charismatischen Staatsführern in Krisenzeiten.
Interview:
Caspar Dohmenmehr...
Gut vorbereitet empfing der Münchner Flughafen die wöchentliche Maschine aus Mexiko - offenbar waren keine Grippe-Infizierten an Bord.
Von
Malte Conradimehr...
Experten können das Katastrophenpotential der Grippe noch nicht abschätzen. Die Gefahr durch ein Super-Virus ist womöglich so groß wie nie.
Ein Kommentar von
Werner Bartensmehr...
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