Zwei deutsche Geschäftsleute und ihre Helfer sollen 450 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben. Als Sitz ihrer Gesellschaft sollen sie das Steuerparadies Zypern angegeben, ihre Geschäfte aber in Frankfurt abgewickelt haben. Die beiden Männer sitzen in Untersuchungshaft - mit Details hält sich die Staatsanwaltschaft noch zurück.
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Harald Freibergermehr...
"Ethisch und moralisch falsch" nennt der Angeklagte inzwischen das betrügerisch System, das er selbst mit in Gang gesetzt hatte. Im Millionen-Prozess um den Handel mit Emmissionsrechten hat der erste Beschuldigte ein Geständnis abgelegt. Ihm und fünf weiteren Angeklagten wird Steuerbetrug in Höhe von 230 Millionen Euro vorgeworfen.
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Heizen wird wohl teurer: Die Bundesregierung erwägt eine Kohlendioxid-Abgabe auf den Verkauf von fossilen Brennstoffen. Wenn die Händler die Kosten auf die Verbraucher abwälzen, könnten die Heizkosten stärker steigen als ohnehin befürchtet. Die Regierung will so auch die Bürger zum Sparen erziehen.
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Auf einer Bankenkonferenz in London kündigt Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann an, dass sein Geldinstitut 500 Stellen streichen wird - im Investmentbanking. Ein Affront gegenüber seinem Nachfolger, dem Investmentbanker Anshu Jain - ausgerechnet in dessen Revier.
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Harald Freibergermehr...
Der Schaden könnte bei unfassbaren 850 Millionen Euro liegen: Betrüger haben den Staat mit Emissionszertifikaten abgezockt. Mit interaktiver Grafik: Wie funktioniert Umsatzsteuerbetrug?
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Klaus Ott; Grafik: Ivonne Wagnermehr...
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Zum ersten Mal in der Geschichte des Landes wird Australien von einer Frau regiert. Doch die neue Premierministerin Julia Gillard, Single und kinderlos, hat nicht lange Zeit, sich einzugewöhnen.
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Schon immer war der Umsatzsteuer-Betrug verlockend - doch beim Handel mit CO2-Zertifikaten wurde es Ganoven offenbar besonders leicht gemacht. Und Mitarbeiter der Deutschen Bank sollen geholfen haben.
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Klaus Ott und Nicolas Richtermehr...
Was würde ein schneller Abschied von der Atomenergie für die Elektromobilität bedeuten? Würde die neue Antriebstechnik ihren Betriebskostenvorteil durch höhere Strompreise einbüßen? Die Experten sind sich wie immer uneinig.
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Nach dem denkbar knappen Ausgang der Parlamentswahlen in Australien ist nach wie vor offen, wer künftig die Regierung stellen wird. Zünglein an der Waage könnten die kleinen Parteien sein.
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Der Ausstieg kommt, aber wie? Kanzlerin Angela Merkel will die verbleibenden Atomkraftwerke nach und nach abschalten. Doch weil die Regierung den Stromkonzernen einräumt, Reststrommengen älterer Meiler auf jüngere zu übertragen, könnte es 2021 heißen: neun auf einen Streich. Ein Gutachten des Öko-Instituts, das der SZ vorliegt, warnt vor den Folgen: Es drohten Mehrkosten sowie Probleme bei der Stromversorgung - und womöglich sei der gesamte Ausstieg in Gefahr.
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Michael Bauchmüller und Claus Hulverscheidtmehr...
Keine Aufträge, keine Arbeit, kein Strom: Auf den Bildschirmen der EnBW-Energiehändler lassen sich exemplarisch die Auswirkungen der Krise ablesen.
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Dagmar Decksteinmehr...
Die Schuldenlast steigt massiv: Um die deutlich höheren Ausgaben für Hartz IV finanzieren zu können, wird der Bund deutlich mehr Kredite aufnehmen müssen.
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Deutschland pocht wegen der Finanzkrise auf Klima-Ausnahmen für die Industrie. Bestimmte Industriezweige sollen nicht für ihre Emissionsrechte bezahlen.
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Klimaschutz heißt für Brasilien, den Regenwald zu erhalten - am Amazonas werden die Bürger nun sogar dafür bezahlt, die Natur in Ruhe zu lassen.
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Peter Burghardt, Manausmehr...
BASF-Vorstandsvorsitzender Jürgen Hambrecht über den Umgang mit Diktaturen, das Image der Manager und die Verdächtigungskultur in Deutschland.
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M. Beise, K.-H. Büschemann, U. Schäfermehr...
Wo einst der schmutzigste Ort Deutschlands war, geht das erste Kohlekraftwerk der Welt in Betrieb, das nur noch Spuren von CO2 in die Atmosphäre entlässt.
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Hanno Charisiusmehr...
Der einstige Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) zur Diskussion um den Atomausstieg, Reaktorsicherheit und den Zusammenhang von Klima, Strompreisen und Laufzeiten.
Interview:
Thorsten Denklermehr...
Die Stahlgeschäfte florieren weltweit, die Macht um die Rohstoffe wird neu verteilt und die europäische Klimaschutzpolitik fordert ihren Tribut. Die deutschen Stahlkonzerne kommen unter Druck.
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Hans-Willy Beinmehr...
Eine Reaktion auf die EU-Kommission: Flugfirmen und Flughäfen wollen künftig mit Verschmutzungsrechten handeln. Das ergibt sich aus einem Grundsatzpapier.
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Thorsten Denklermehr...
Der dritte Bericht des UN-Klimarates zeigt, dass sich die Folgen des Klimawandels abbremsen lassen - sogar ohne große finanzielle Einbußen. Aber Eile tut Not.
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Nach der gescheiterten Übernahme der spanischen Endesa hat Eon ein Luxusproblem: Der Energiekonzern weiß nicht so recht, wohin mit den vielen Milliarden, die für die Akquisition vorgesehen waren. Nun sagte er, wo ein Teil des Geldes verbraten werden soll.
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