Bistum Regensburg Trauer um Altbischof Müller

Er galt als liberal und war wegen seiner jovialen Art sehr beliebt: Der frühere Regensburger Bischof Manfred Müller ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Er engagierte sich in Bildungsfragen und legte sich einmal sogar mit dem Papst an. Von Stefan Simon mehr...

Gastkommentar Tut uns leid, ihr müsst wählen

Politiker sollten wegen der Nichtwähler nicht in Sack und Asche gehen. Von Cornelie Sonntag-Wolgast mehr...

Obama hosts leaders of the Gulf Cooperation Council Mögliches Wettrüsten im Mittleren Osten Meine Bombe, deine Bombe

Die sunnitische Führungsmacht Saudi-Arabien fürchtet den Aufstieg seines regionalen Rivalen Iran. Beim Gipfel mit US-Präsident Obama sprechen die Golfstaaten eine Drohung aus: Gibt es eine iranische Atombombe, dann wird es auch eine arabische geben. Von Paul-Anton Krüger, Kairo mehr... Analyse

Siemens Ruhe gibt es nicht

Seit seiner Gründung im Jahr 1847 war Siemens eine Stromfirma - kein Wunder also, dass die Energiewende den Konzern radikal verändert. Sie ist der Grund dafür, dass Vorstandschef Kaeser wieder Tausende Stellen abbauen muss. Von Ulrich Schäfer mehr... Kommentar

Münchner Regisseur Alles dreht sich um Kohle

In seinem Film "La Buena Vida" erzählt Jens Schanze vom Preis für unser gutes Leben - den bezahlt zum Beispiel ein kolumbianisches Dorf Interview von Antje Weber mehr...

TTIP Freihandelsabkommen mit den USA Warum ein TTIP-Gerichtshof vernünftig ist

Böse Konzerne gegen guten Staat: Auf diesem Niveau wird die Frage um Schiedsgerichte im Rahmen eines Freihandelsabkommens oft geführt. Doch dabei wird nur die halbe Wahrheit berücksichtigt. Von Claus Hulverscheidt mehr... Kommentar

Berlin's Taxis As German Court Considers Uber Technologies Inc. Ban Mitfahrdienst Uber So attraktiv wie Fracking und Atomkraft

Uber gilt als Monster. Dabei macht der Mitfahrdienst das Hauptproblem des Silicon Valleys anfassbar: Die Internet-Wirtschaft hat ihren ethischen Kompass verloren. Von Guenther Hack mehr...

- 15 Jahre CDU-Vorsitz Wie Merkel die CDU entstaubte

Seit dem 10. April 2000 ist Angela Merkel CDU-Vorsitzende. In 15 Jahren an der Spitze hat sie die Partei gründlich modernisiert. Doch sie musste sich auch selbst verändern. Von Robert Roßmann mehr... Kommentar

Kommentar Restrisiko

Seit der Finanzkrise verbinden Menschen mit der Bad Bank eine Sammlung wertlosen Schrotts. Nun will der Energiekonzern Eon das riskante Geschäft mit Atom, Kohle und Gas abstoßen. Das dürfte für die Steuerzahler am Ende teuer werden. Von Markus BAlser mehr...

IhreSZ Flexi-Modul Header Ihr Forum 15 Jahre CDU-Parteivorsitzende: Diskutieren Sie mit uns Angela Merkel

Seit 15 Jahren ist Angela Merkel CDU-Vorsitzende. In dieser Zeit hat sich ihre Partei in den Punkten Wehrpflicht, Atomkraft, Frauen-, Familien- und Einwanderungspolitik deutlich entstaubt. Wie blicken Sie auf Merkels Amtszeit zurück? Diskutieren Sie mit uns. mehr... Ihr Forum

Perchting Theater Bauerntheater, das Freude macht Drei Brüder und eine Sau

Den von Regisseur Dieter Fischer geführten Laienschauspielern des TSV Perchting-Hadorf gelingt mit ihrer österlichen "Weihnachtsfeier" ein respektables Stück Unterhaltung. Von Clara Brügge mehr...

Nachruf Der Deutsche

Günter Grass war Pathetiker, Protestierer und als Erzähler ein Solitär, der so nur in diesem Land wirken konnte. Von Thomas Steinfeld mehr... Die Seite Drei aus der SZ

Nahaufnahme "Wie Heroin"

Warum der Energieexperte Harald Weber an ein Comeback der Kernenergie glaubt - und das auch in Deutschland. Von Helmut Martin-Jung mehr...

Mitten in Starnberg Was Hexen heute fahren

Die Aufkleber an Autos sind verschwunden. Warum nur? Von Gerhard Summer mehr...

Tag der offenen Tür Mit Musik und Robotern

Die Realschule Wolfratshausen zeigt am Tag der offenen Tür, was und vor allem wie die Kinder dort lernen Von Felix Matthey mehr...

Großdemo 19000 gegen das Chlorhühnchen

In München gehen am Samstag mehr Menschen gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP auf die Straße als in jeder anderen deutschen Stadt - fast zehnmal so viele, wie die Veranstalter gehofft hatten. Sie warnen davor, Konzerninteressen über den Verbraucherschutz zu stellen Von Tom Soyer mehr...

Das zerstörte AKW Fukushima Daiichi im März 2013 Trotz Super-GAUs in Fukushima Japan setzt wieder voll auf Atomkraft

Die Regierung in Tokio hängt so sehr an der Atomkraft, dass sie unbedingt zeigen will, dass selbst die Folgen einer Groß-Katastrophe wie die von Fukushima zu bewältigen sind. Dabei bekommt der Betreiber Tepco die Reaktorruinen von Fukushima 1 noch immer nicht in den Griff. Von Christoph Neidhart mehr...

Castoren im Forschungszentrum Jülich Rückbau von Forschungseinrichtungen Nukleares Milliardengrab

Berlin baut mit großem Aufwand und viel Geld Kernforschungseinrichtungen zurück. Der Bundesrechnungshof hat sich das genauer angesehen - und stößt auf ein Beispiel katastrophaler Verwaltung. Von Michael Bauchmüller mehr...

File photo of a man on vacation diving into the sea as Kansai Electric Power Co.'s Mihama nuclear power plant is seen in the background in Mihama town, Fukui prefecture Drei Jahre nach Fukushima Japan setzt wieder auf Atomkraft

Seit der Reaktorkatastrophe vor drei Jahren sind alle Atomkraftwerke in Japan ausgeschaltet. Doch die Regierung in Tokio beschließt den Ausstieg aus dem Atomausstieg. Die ersten Meiler sollen wieder hochgefahren werden. Auch den Bau neuer Reaktoren schließt sie nicht aus. mehr...

Demo gegen Atomkraft - Berlin Vor Koalitionsgipfel Zehntausende demonstrieren gegen Atomkraft

Die Anti-AKW-Bewegung traut der von der Kanzlerin versprochenen Energiewende nicht: In 21 Städten gehen Tausende unter dem Motto "Atomkraft: Schluss!" auf die Straße. Die Veranstalter rechnen mit mehr Teilnehmern als bei den vergangenen Aktionen kurz nach der Katastrophe von Fukushima. mehr...

Konzerne fordern EU-Subventionen Atomkraft lohnt sich nicht

Meinung Atomkraftbetreiber aus mehreren europäischen Staaten wollen Subventionen von der EU. Ihre Forderung ist ein Eingeständnis, wie überflüssig die Kernenergie ist. Denn die Vorstellung von der Rentabilität der Atomkraft basierte schon immer auf einer schiefen Rechnung. Die EU wäre verantwortungslos, wenn sie dem Drängen nachgibt. Ein Kommentar von Christopher Schrader mehr...

Handout photo from Tokyo Electric Power Co. shows worker attempting to repair power lines at the Fukushima Daiichi Nuclear Power Plant in Tomioka Global betrachtet zu Japan Zurück zur Atomkraft

Der neue japanische Ministerpräsident Shinzo Abe setzt wohl wieder auf Atomkraft, gut eineinhalb Jahre nach der Fukushima-Katastrophe. Er hat eine konservative Politik angekündigt. Was bedeutet das für das Verhältnis zu China? Wie stark soll Japan künftig an die USA angelehnt sein? Ein Videotalk. Von Stefan Kornelius mehr...