Rundfunkbeitrag

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Aktuelles zu den Rundfunkgebühren von ARD, ZDF und Co.

Wer wohnt, der zahlt: Aus der Gebühreneinzugszentrale, kurz GEZ, ist der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio geworden. Der Beitrag für die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten wird automatisch erhoben - egal, ob und welche Empfangsgeräte vorhanden sind. Die Zwangsgebühr ist jedoch umstritten.

SZ PlusExklusivÖffentlich-rechtlicher Rundfunk
:"Der Osten ist doch kein Notstandsgebiet, in dem bald nur noch Wölfe leben"

Sachsens CDU-Medienminister Oliver Schenk spricht über den steigenden Rundfunkbeitrag, Publikumsbelehrung bei ARD und ZDF und Schwächen im Programm.

Interview von Caspar Busse und Claudia Tieschky

SZ PlusVielfalt im Öffentlich-rechtlichen Rundfunk
:Linksgrün-versifft, zu viele Krimis?

ARD und ZDF wird häufig eine Schlagseite in Politik und Programm vorgeworfen. Was Gerichte daran ändern könnten.

Von Wolfgang Janisch

SZ PlusÖffentlich-Rechtliche
:Mit den fantastischen Acht aus der Blamage

Wie der "Zukunftsrat" jetzt die Medienpolitik retten und den Rundfunkbeitrag stabil halten soll.

Von Claudia Tieschky

SZ PlusExklusivÖffentlich-Rechtliche
:26 Millionen beim RBB aufgetaucht

Neue Zahlen des Beitragsservice zeigen: 2022 nahm der Krisensender viel mehr ein als gedacht. Hilft das gegen das Kaputtsparen?

Von Claudia Tieschky

SZ PlusGebührenverschwendung bei der ARD
:Das Comeback

Dirk Hansen war Programmdirektor bei Radio Bremen. Danach hat er knapp zwölf Jahre ein üppiges Ruhegeld bezogen. Das kann man unanständig finden. Nun arbeitet er wieder bei Radio Bremen.

Von Stefan Fischer

Rundfunkbeitrag
:8,5 Milliarden Euro für die Öffentlich-Rechtlichen

Die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag für die öffentlich-rechtlichen Sender sind 2022 leicht gestiegen.

Öffentlich-Rechtliche
:ARD-Chef will "für eine Beitragserhöhung kämpfen"

Das sagte Kai Gniffke auf der Digitalmesse Republica in Berlin. Aktuell liegt der Rundfunkbeitrag bei 18,36 Euro monatlich.

Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk
:ARD und ZDF melden höheren Bedarf an

Für Programm und Personal wollen ARD und ZDF zwischen 2,16 und 2,7 Prozent mehr pro Jahr. Das Verfahren zum Beitrag ab 2025 beginnt.

Von Claudia Tieschky

SZ PlusARD, ZDF und Deutschlandradio
:Wie der Rundfunkbeitrag auf 15 Euro sinken könnte

Besseres Programm mit weniger Geld - fünf Vorschläge, wie sich die Rundfunkabgabe sofort senken ließe.

Gastbeitrag von Ilja Braun und Heiko Hilker

SZ PlusErmittlung des Rundfunkbeitrags
:"Die KEF verhandelt nicht"

Am Freitag beginnt das Verfahren für den Rundfunkbeitrag ab 2025. Fragen an Martin Detzel, den Vorsitzenden der Kommission KEF, auf die es ankommt - und die über Milliarden entscheidet.

Von Claudia Tieschky

Öffentlich-Rechtliche
:FDP will Beitrag senken

Per Parteitagsbeschluss verlangen die Liberalen, die überregionalen Angebote der ARD und Inhalte des ZDF zusammenzuführen.

SZ PlusÖffentlich-rechtlicher Rundfunk
:"Kritik ist keine Majestätsbeleidigung"

NRW-Medienminister Nathanael Liminski über den Rundfunkbeitrag und die Fehlerkultur bei ARD, ZDF und Deutschlandradio.

Von Claudia Tieschky

SZ PlusMeinungKrise der ARD
:Ist euch noch zu helfen?

Wie es bislang aussieht, ist das Schicksal des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei den Ländern nicht gut aufgehoben. Dabei gibt es naheliegende politische Lösungen.

Von Claudia Tieschky

SZ PlusÖffentlich-Rechtliche
:Kontrolle vor Publikum

Rundfunkräte und ZDF-Fernsehrat tagen laut Gesetz öffentlich. Aber wie kann man konkret verfolgen, was vor sich geht? Ein Überblick.

Von Volker Nünning

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
:ARD und ZDF sollen zusammenrücken

Gemeinsame Plattform, stabiler Beitrag, "weniger Haltung": Wie die Landespolitik die Krise des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks beenden will.

Von Claudia Tieschky

SZ PlusÖffentlich-rechtlicher Rundfunk
:"Die Deutschen lieben Krimis"

Intendant Norbert Himmler erklärt, wen das ZDF mit seinem Programm erreichen will, warum er sein Geld wert ist - und wie die Öffentlich-Rechtlichen aus der Krise kommen.

Interview von Claudia Tieschky

SZ PlusChristian Lindner
:"Ein Einfrieren der Gebühren wäre das richtige Signal"

Wie sollte sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk verändern und warum? Ein Gespräch mit Bundesfinanzminister Christian Lindner über ARD und ZDF, Medienkompetenz und die Frage, wie aktivistisch Journalismus sein sollte.

Interview von Laura Hertreiter und Cornelius Pollmer

Intendanten-Gehälter
:Lindner fordert Gehaltsdeckel beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk

"Kein Intendant sollte mehr verdienen als der Bundeskanzler", so der Finanzminister. Einige Sendeanstalten stehen derzeit wegen Geldverschwendung und Vetternwirtschaft unter Druck.

SZ PlusÖffentlich-rechtlicher Rundfunk
:Frankreichs Senat stimmt für Abschaffung der Rundfunkgebühr

Die Rechten applaudieren, auch in Deutschland. Die öffentlich-rechtlichen Sender fürchten um ihre Unabhängigkeit. Was Macrons Pläne bedeuten.

Von Kathrin Müller-Lancé

SZ PlusCompliance-Untersuchung beim RBB
:"Kräfte am Werk, die uns schaden wollen"

RBB-Intendantin Patricia Schlesinger äußert sich nun doch öffentlich, bevor die Compliance-Untersuchung in ihrem Sender abgeschlossen ist. Über einen kommunikativen Kurswechsel.

Von Aurelie von Blazekovic

Prozess
:Von Rundfunkbeitrag genervt: Mann nach Amoklauf-Äußerung vor Gericht

Seit 20 Jahren erhält ein Münchner Zahlungsaufforderungen für den Wohnsitz seiner Eltern, dabei gibt es diesen gar nicht mehr. Nach einem entgleisten Telefonat muss er sich vor Gericht verantworten.

Von Andreas Salch

Rundfunkbeitrag
:Einnahmen höher

Nach der Erhöhung des Rundfunkbeitrags sind die Erträge für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten 2021 auf 8,4 Milliarden Euro gestiegen.

Frankreichs Öffentlich-Rechtliche
:Von Macrons Gnaden

Frankreichs Präsident will die Rundfunkabgabe abschaffen, das Geld soll direkt vom Staat kommen. Die Sender fürchten um ihre Unabhängigkeit.

Von Thomas Kirchner

KEF
:Gremium für Rundfunkbeiträge wählt neuen Vorsitzenden

Alle fünf Jahre beginnt eine neue Amtszeit für die Finanzkommission aus 16 Sachverständigen. Der neue Vorsitzende hat bereits drei große Themen auf seiner Agenda.

CDU in Sachsen-Anhalt
:Wirbel um Überlegungen zum ARD-Hauptprogramm

Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU in Sachsen-Anhalt sagt, man wolle das Erste als eigenständigen Kanal abschaffen. Dann rudert er zurück.

SZ PlusRundfunkabgabe
:"Mein Name ist da wie ein rotes Tuch"

Zwölf Jahre lang hat er die Öffentlich-Rechtlichen zum Sparen gezwungen: Heinz Fischer-Heidlberger, scheidender KEF-Vorsitzender. Ein Gespräch über das Reizthema Rundfunkabgabe und die Zukunft der Öffentlich-Rechtlichen.

Interview von Claudia Tieschky

Neue Formate im Privatfernsehen
:Mehr Relevanz wagen

Warum RTL und Pro Sieben neuerdings verstärkt auf Nachrichten setzen - und was das für die Öffentlich-Rechtlichen heißt.

Von Aurelie von Blazekovic und Claudia Tieschky

Bundestagswahlkampf
:Was planen die Parteien für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk?

Es zeichnen sich zwei Lager ab: Die einen fordern einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk, die anderen wollen ihn entschlacken. Ein Überblick.

Von Dennis Müller

Finanzkommission Kef
:Wir sind dann mal weg

Die KEF ermittelt, wie viel Geld der öffentlich-rechtliche Rundfunk braucht. Warum gerade jetzt eine große Umbesetzung der Finanzkommission ansteht.

Von Carolin Gasteiger

Rundfunkgebühren
:Steuern ARD und ZDF in die richtige Richtung?

Das jüngste Urteil des Verfassungsgerichts zu den höheren Gebühren für öffentlich-rechtliche Sender hat die Grundsatzdebatte um Ansprüche und Wirklichkeit der Anstalten neu entfacht.

Rundfunkbeitrag
:Weiter Blockade für ARD und ZDF?

Der Entwurf für einen Koalitionsvertrag in Magdeburg deutet darauf hin, dass die zweite Runde der Beitragserhöhung nicht leichter wird.

Von Claudia Tieschky

SZ PlusMeinungBeitragserhöhung
:Die öffentlich-rechtlichen Sender verlieren den gesellschaftlichen Halt

Abgesehen vom Krawall um die 86 Cent Beitragserhöhung herrscht ein irrwitziger Stillstand in der Medienpolitik - und bei den Sendern. Was jetzt helfen könnte.

Kommentar von Claudia Tieschky
03:38

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
:Zu viel Larifari, zu wenig Information

Das Urteil zum Rundfunkbeitrag ist eine Mahnung aus Karlsruhe, dass die Öffentlich-rechtlichen ihren Auftrag erfüllen sollen. Und zwar nicht als Abklatsch der Privatsender, sondern als kreatives Forum.

Videokolumne von Heribert Prantl

SZ PlusUrteil zum Rundfunkbeitrag
:​​​​​​​Es geht um so viel mehr als eine Gebührenerhöhung

Die Karlsruher Richter haben nicht nur den höheren Rundfunkbeitrag durchgewinkt. Sie sind viel grundsätzlicher geworden: Ihr Urteil ist auch ein Bekenntnis zu den Öffentlich-Rechtlichen.

Von Wolfgang Janisch und Claudia Tieschky

Reaktion aus Sachsen-Anhalt
:Haseloff zum Rundfunk-Urteil: "Das bleibt eine Dilemma-Situation"

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident erklärt, warum sein Land im Dezember den Rundfunkanstalten mehr Geld verweigert hat. Für ihn ist das System fragwürdig, denn die Länder hätten kaum eine andere Wahl, als Erhöhungen abzusegnen.

Von Jan Heidtmann

MeinungStreit über Rundfunkbeitrag
:Am Ende gewinnen immer die Sender

Das Bundesverfassungsgericht hat die Beitragserhöhung der Öffentlich-Rechtlichen gebilligt. Das ist richtig, aber ist damit auch alles wieder gut? Nein, und genau darum sollten die Länder endlich eine Reform wagen.

Kommentar von Wolfgang Janisch

SZ PlusÖffentlich-Rechtliche
:Was das Urteil zum Rundfunkbeitrag bedeutet

Der Rundfunkbeitrag wird erhöht, entscheiden die Richter in Karlsruhe. Für den Beitragszahler ging es um 86 Cent - und für die Öffentlich-Rechtlichen um alles. Ein Überblick.

Von Wolfgang Janisch, Karlsruhe, und Claudia Tieschky

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
:Rundfunkbeitrag muss erhöht werden

Sachsen-Anhalt hatte die Erhöhung des Beitrags um 86 Cent blockiert - doch nun gab das Bundesverfassungsgericht einer Klage der Sender statt.

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
:Über Gebühr

Georg Thiel weigert sich, den Rundfunkbeitrag zu bezahlen. Nun sitzt der Westfale im Gefängnis - ein Skandal?

Von Kathrin Müller-Lancé

Rundfunkbeitrag
:Erträge aus dem Rundfunkbeitrag bleiben stabil

Für das Corona-Jahr 2020 zeigt die Pandemie noch keine Auswirkungen auf die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag. 2021 dürfte sich das aber ändern.

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Wahlen in Sachsen-Anhalt: Der Kampf des Reiner Haseloff

Am Sonntag wählt Sachsen-Anhalt und CDU-Ministerpräsident Reiner Haseloff versucht, stärker als die AfD zu werden - auf Kosten der Koalitionspartner.

Ulrike Nimz und Jean-Marie Magro

SZ PlusMeinungÖffentlich-rechtlicher Rundfunk
:Es darf jetzt gerne mal der Punk abgehen

Statt 50 Jahre alte Sendungen wie "Dalli Dalli" auszustrahlen, sollten ARD und ZDF dringend ihr Programm reformieren. Denn nicht bloß Netflix lockt die Zuschauer, auch andere Sender rüsten auf.

Kommentar von Laura Hertreiter

SZ PlusÖffentlich-rechtlicher Rundfunk
:Wie geht es mit dem Radio weiter?

Der Rundfunkbeitrag wird nicht erhöht, die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten müssen sparen. Vier Thesen von Stefan Raue, Intendant des Deutschlandradios, was das für den Hörfunk bedeutet.

Gastbeitrag von Stefan Raue

ARD-Anstalten
:Geld zurück und neu verteilt

NDR, SWR und SR haben Geld zurückerhalten, das sie bei Greensill angelegt hatten. Außerdem regelt die ARD den internen Finanzausgleich neu.

Von Stefan Fischer

SZ PlusÖffentlich-rechtlicher Rundfunk
:"Das alles ist demokratierelevant"

Neuerungen beim WDR stoßen auf Protest. Gerhart Baum, Ex-Innenminister und Rundfunkrat, über die Akzeptanzkrise des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, teures Programm und den Bildungsauftrag.

Interview von Harald Hordych

WDR-Themenabend zu Rassismus
:Weil sie wollen müssen

Bei einem Themenabend über Rassismus gibt sich der WDR geläutert und selbstkritisch. Aber wieder geht es nicht ohne Rumpeln.

Von Christiane Lutz

Intendantenwahl beim SR
:"Wir sind Europa"

Der Saarländische Rundfunk ist wegen der fehlenden Beitragserhöhung von der Insolvenz bedroht. Und generell ein sehr eigener Kosmos.

Von Matthias Drobinski

SZ PlusExklusivDeutsche Welle
:Schikane, Beschwerde, Rauswurf

Die Deutsche Welle soll für demokratische Werte einstehen und die Bundesrepublik nach außen repräsentieren. Doch Mitarbeiter des Senders erheben massive Vorwürfe.

Von Mohamed Amjahid

Rundfunkbeitrag
:NDR streicht geplante Gehaltserhöhungen

Der Sender begründet den Schritt mit der ausgebliebenen Anhebung des Rundfunkbeitrags. Den Gewerkschaften schlägt der NDR einen Kompromiss vor.

SZ PlusARD, ZDF, Deutschlandradio
:Lasst uns nicht allein 

Zur Abschaffung von Literatur-Rezensionen im WDR und unserer mal wieder auf die Probe gestellten Liebe zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Von Holger Gertz

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