Nach seinen Titeln verliert Andrew auch seinen Wohnsitz: König Charles will seinen Bruder in der renovierungsbedürftigen Marsh Farm einquartieren – für den Ex-Prinzen eine Demütigung.
MeinungUSA
:Keine Krone, kein König: Amerika wacht auf
Die wachsende Zahl der Demonstranten gegen Trump erinnert an etwas sehr Amerikanisches: Macht ist nur geliehen. Und die tödlichen Schüsse eines ICE-Agenten auf eine 37-jährige Mutter lassen den Zorn noch anschwellen
Pam Bondi
:Trumps willige Vollstreckerin
Kaum jemand glaubt der US-Justizministerin, dass sie im Fall Epstein unvoreingenommen ist. Das hat mit ihrer offenbar bedingungslosen Loyalität zum Präsidenten zu tun.
USA
:Trump äußert sich zu Epstein-Akten – und nimmt Clinton in Schutz
Das Justizministerium publiziert Epstein-Dokumente, in denen Donald Trump vorkommt. Der US-Präsident beklagt derweil, die Veröffentlichung von Fotos schade dem Ruf Unschuldiger.
MeinungHabild
:Renovierungsarbeiten
Epstein-Akten
:Hunderttausende Dokumente und viele Fragen – auch an den US-Präsidenten
Das US-Justizministerium hat damit begonnen, die „Epstein Files“ zu veröffentlichen.Doch Opfer und Politiker kritisieren die vielen Schwärzungen. Donald Trump wird Vertuschung vorgeworfen.
SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Neue Epstein-Akten: Der Vorwurf der Vertuschung bleibt
Das US-Justizministerium veröffentlicht nur Teile der Epstein-Akten. Das heizt den Vorwurf an, dass Präsident Trump und andere Prominente geschützt werden sollen.
Herausgabe der Epstein-Akten
:„Sie war jeden einzelnen Tag ihres Lebens im Überlebensmodus“
Virginia Giuffre, die sich im April das Leben nahm, war das bekannteste Missbrauchsopfer im Epstein-Skandal. Ein Gespräch mit ihrem Bruder und ihrer Schwägerin.
MeinungEpstein Files
:Dies ist Aktenfreigabe nach Art von Donald Trump
Auffällig häufig taucht in den Dokumenten ein früherer US-Präsident auf, und auffällig selten der heutige. Die Vertuschung durch diesen und dessen Justizministerium geht weiter.
USA
:Was das neue Epstein-Material zeigt – und was nicht
Die Debatte um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und dessen prominente Freunde geht in eine neue Runde. Fotos von Bill Clinton erregen Aufmerksamkeit, und Donald Trump wird Vertuschung vorgeworfen.
USA
:Was sind die Epstein-Akten - und warum werden sie jetzt freigegeben?
Was umfassen die Akten überhaupt und was macht sie für Donald Trump vielleicht sogar gefährlich? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
MeinungUSA
:Trump und Co. schützen nicht Kinder, sondern perverse Männer
Aus dem Fall Epstein lernen Frauen: Wenn du sprichst, verlierst du. Wenn du nicht sprichst, verlierst du auch. Kein Wunder, dass vier von zehn Amerikanerinnen zwischen 15 und 44 laut der jüngsten Gallup-Umfrage die USA am liebsten verlassen würden.
Leute
:„Bösartig und widerwärtig“
Sabrina Carpenter will ihre Musik nicht Donald Trump zur Verfügung stellen. Gwyneth Paltrow erteilt ungefragt Hautpflegetipps. Und Ina Müller verhält sich wie ein Eremit.
Meinung„Me Too“
:Um Mitgefühl für Frauen geht es praktisch nicht
In einer Hinsicht gleichen sich die Debatten um die unvergleichbaren Fälle Epstein und Wecker: Sie werden von den politischen Lagern instrumentalisiert.
Epstein-Affäre
:Die Opfer erringen einen Sieg
Die Epstein-Akten sollen freigegeben werden. Das Repräsentantenhaus spricht sich nach Trumps Kehrtwende fast einstimmig dafür aus. Auch der Senat folgt.
SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Epstein-Akten: Was wusste Trump?
Trump wird den Skandal um seine Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein nicht los. Wie gefährlich kann ihm das werden?
Adelita Grijalva
:Die Frau, die dafür sorgen könnte, dass die Epstein-Akten freigegeben werden
Am 23. September wurde die Demokratin in Arizona zur Abgeordneten gewählt. Doch erst jetzt durfte sie ihren Amtseid ablegen. Ihre Stimme ist eine entscheidende im US-Repräsentantenhaus – und womöglich eine, die Trump fürchtet.
MeinungUSA
:Trump versucht im Fall Epstein den Befreiungsschlag. Aber der geht daneben
Der Präsident fordert den Kongress auf, einer Veröffentlichung der Ermittlungsakten zuzustimmen. Es sei ihm egal, was darin steht. Wer’s glaubt.
Trumps Kehrtwende im Epstein-Fall
:„Es ist mir egal“
Nach erbitterter Ablehnung fordert der US-Präsident plötzlich das Repräsentantenhaus auf, die Freigabe der Akten über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu verlangen. Eine Mehrheit der Abgeordneten hätte das voraussichtlich ohnehin so entschieden.
Epstein-Affäre
:Enthüllung über den Enthüller
Der Fall Epstein verschlingt sogar diejenigen, die alles über ihn ans Licht bringen wollen, auch den Starjournalisten Michael Wolff. Unser Autor fragt sich: Ist es unmöglich, Trump zu stoppen?
Trump und die Epstein-Affäre
:„Natürlich wusste er von den Mädchen“
Die Demokraten veröffentlichen E-Mails, die der Missbrauchstäter Jeffrey Epstein geschrieben hat. Diese nähren den Eindruck, dass US-Präsident Trump besser über dessen Machenschaften informiert gewesen sein könnte, als er zugibt.
MeinungUSA
:Nein, diese E-Mails von Jeffrey Epstein beweisen gar nichts
Ein paar Nachrichten des Sexualstraftäters lassen die Temperatur im Washingtoner Kessel steigen. Warum nur? Sie offenbaren nicht mehr, als ohnehin über dessen Beziehung zu Donald Trump bekannt war.
Epstein-Affäre
:Die schweigende Vertraute
Ghislaine Maxwell, die einstige Gefährtin des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, hat nur eine Chance, vorzeitig aus der Haft zu kommen: Donald Trump müsste sie begnadigen. Manche mutmaßen einen Deal mit dem Präsidenten.
MeinungRoyals
:Ein Prinz stürzt – und fällt weich
Das britische Königshaus setzt den in den Epstein-Skandal verstrickten Andrew vor die Tür, es nimmt ihm Pfründen und Titel. Sollten, wie die meisten annehmen, die Beschuldigungen gegen ihn zutreffen, wäre er damit aber noch milde davongekommen.
Britische Royals
:Der Ex-Prinz muss ausziehen
Andrew verliert durch den Epstein-Skandal seinen Prinzentitel und wird nach Sandringham ausquartiert. Seine Ex-Frau Sarah Ferguson muss sich selbst eine Bleibe suchen. Es ist der endgültige Bruch mit Bruder Charles – und Thronfolger William.
Großbritannien
:Prinz Andrew verliert seinen Titel
Der in Verruf geratene Bruder des britischen Königs Charles darf sich künftig nicht mehr Prinz nennen und muss aus der Royal Lodge in Windsor ausziehen. Das teilte der Buckingham Palace mit.
Royals
:Prinzessinnen zwischen den Fronten
Die Verbindungen zu Jeffrey Epstein werden nicht nur Prinz Andrew und seiner Ex-Frau Sarah Ferguson zum Verhängnis. Jetzt sollen ausgerechnet ihre Töchter Eugenie und Beatrice dafür sorgen, dass ihre Eltern die Royal Lodge verlassen.
USA
:Die 218. Stimme soll schweigen
Die Republikaner im Repräsentantenhaus verhindern, dass die neu gewählte Demokratin Adelita Grijalva als Abgeordnete vereidigt wird. Mit ihr gäbe es eine Mehrheit für die Veröffentlichung der brisanten Epstein-Akten.
MeinungPrinz Andrew
:Eine harte Strafe? Von wegen
Der Prinz darf sich nicht mehr Graf von Inverness oder Baron von Killyleagh nennen. Ja und? In einer entrückten Märchenlogik mag so eine Degradierung dramatisch sein. In der Realität lenkt sie bloß ab von den allzu echten Vergehen.
Royals
:Hand in Hand in den Untergang
Sarah Ferguson, die Ex-Frau von Prinz Andrew, hat schon viele Skandale überstanden. Nun scheint ausgerechnet das Verhältnis zu Jeffrey Epstein ihr Lebensmodell zu ruinieren. Und das ihres Ex-Mannes gleich mit.
Großbritannien
:Starmer entlässt Botschafter Peter Mandelson
„Mein bester Freund“: Der britische Botschafter in den USA war so innig mit Jeffrey Epstein verbandelt, dass der Premierminister keine andere Wahl mehr hat. Das Timing der Affäre ist ungünstig.
USA
:„Wunderbares Geheimnis“: Mutmaßlicher Trump-Brief an Epstein veröffentlicht
Das „Wall Street Journal“ hatte von einem anzüglichen Glückwunsch des heutigen Präsidenten zum Geburtstag des Sexualverbrechers berichtet. Nun ist das mutmaßliche Schreiben samt Zeichnung publik – und bringt den Republikaner in Bedrängnis.
USA
:Der Schmerz von Epsteins Opfern
Vor dem US-Kapitol versammeln sich Frauen, die von Jeffrey Epstein missbraucht wurden. Sie fordern, dass endlich die ganze Wahrheit über das System des Sexualverbrechers ans Licht kommt. Drei Abgeordnete beider Parteien wollen helfen. Donald Trump wohl eher nicht.
Donald Trumps Washington
:Ein Sumpf, den niemand mehr trockenlegt
Die Hoffnung, dass die Epstein-Affäre Donald Trump vielleicht noch stoppen könnte, war eine Illusion. Über einen Skandal, den kein politisches Lager mehr als Waffe benutzen kann.
USA
:Jeffrey Epstein, Jetset-Figur und Sexhändler
Wie eng war er mit Donald Trump? Und was kommt noch ans Tageslicht aus dem mysteriösen Aktenbestand? Hintergründe zu einer schier unendlichen Saga.
Prinz Andrew
:Der Königliche und seine 3000 Frauen
Ein neues Buch voller saftiger Anekdoten: Der Historiker Andrew Lownie stellt Prinz Andrew nicht als abtrünnigen Royal dar, sondern als Produkt eines Apparats, der die korrupten und sexuellen Eskapaden des Prinzen ermöglichte.
MeinungUSA
:Trumps Taktik: Halte das Land in Atem!
Jetzt schickt der Präsident also die Nationalgarde auf die Straßen der Hauptstadt Washington, um für Sicherheit zu sorgen. Das ist offensichtlich unnötig, dient aber in Wahrheit einem ganz anderen Zweck.
Prinz Andrew
:Ein weiterer Tiefpunkt
Ein Buch über Prinz Andrew mit Details über seine Verbindung zu Jeffrey Epstein erregt Aufsehen. Und wer glaubt, das Image des unbeliebtesten Mitglieds der Königsfamilie könnte nicht noch schlechter werden, wird überrascht sein.
Jeffrey-Epstein-Affäre
:„Das kann ein reales Problem für Trump werden“
Der Journalist Michael Wolff hat nach eigener Aussage 100 Stunden lang mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gesprochen, unter anderem über dessen alten Freund Donald Trump. Bisher habe sich niemand für das Material interessiert, sagt Wolff. Das dürfte sich jetzt ändern.
Großbritannien
:Keir Starmer, zu Gast im eigenen Land
Der britische Premierminister besucht Donald Trump in dessen Resort in Schottland. Am Golfplatz wird die Welt besprochen, es geht um Gaza, die Ukraine – und am Ende äußert sich der US-Präsident noch zu den Epstein-Akten.
Trump gegen „Wall Street Journal“
:Eine On-off-Beziehung eskaliert
Rupert Murdoch und Donald Trump sind sich auf besondere Weise nahe. Dann verlangt der Präsident erfolglos, die Epstein-Enthüllung des „Wall Street Journal“ zu kippen, und erhebt Milliardenklage. Macht das Murdoch zum Helden der Pressefreiheit? Es gibt eine andere Deutung.
Skydance-Paramount-Fusion
:Der große Gewinner: Donald Trump
Die 28-Milliarden-Dollar-Fusion zwischen Skydance und Paramount ist ein Triumph für den US-Präsidenten. Wie er diesen eingefädelt hat.
Fall Jeffrey Epstein
:Trump soll in Epstein-Akten vorkommen
Der US-Präsident wurde offenbar im Mai von Justizministerin Pam Bondi informiert, dass sein Name in den Ermittlungsakten gegen den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auftaucht. Es handle sich dabei um unbestätigte Zeugenaussagen, die auf Hörensagen beruhen.
Epstein-Affäre
:Atempause für Donald Trump
Selbst Anhänger des US-Präsidenten hatten sich zuletzt gegen ihn gewandt, weil er Akten zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein nicht herausgeben wollte. Jetzt hat er aber wohl ein Mittel gegen den Unmut gefunden.
Umbenennung von US-Sportteams
:Der Milliardär, dem die Commanders eine Herzensangelegenheit sind
Der Amerikaner Josh Harris hat ein Sport-Imperium aufgebaut. Dazu gehört das Football-Team aus Washington D.C., dem US-Präsident Donald Trump wieder seinen alten, rassistischen Namen verordnen will.
SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Wie Trump Medien mundtot macht
Abgesägte Talkmaster, Milliardenklage gegen eine große Zeitung: Der US-Präsident arbeitet gerade seine Feindesliste ab, sagt Reinhard Krumm von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington.
Donald Trump und Jeffrey Epstein
:Operation Ablenkung
Zunehmend verzweifelt versucht Donald Trump, die Debatte über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein abzuwürgen. Nun fordert er, Barack Obama und Senator Adam Schiff ins Gefängnis zu werfen.
USA
:100 Stunden Talk mit Epstein
Der US-Journalist Michael Wolff behauptet in einem Podcast, auf riesigen Enthüllungen über Donald Trump zu sitzen. Nur drucken will die angeblich niemand. Wie kann das sein?
US-Politik
:Donald Trumps Netz
Bei den Milliarden-Klagen von US-Präsident Donald Trump geht es nicht nur ums Aushöhlen der Meinungsfreiheit in den USA: Er strickt ein Netz aus Helfern. Der Profiteur könnte ein Tech-Mogul aus dem Silicon Valley sein.