Führungskräfte

MeinungFührungsstil
:Stromberg im Kanzleramt

SZ PlusEssay von Bernhard Heckler

Industrie
:Thyssenkrupps Stahlchef schmeißt hin

Neuer Ärger bei Deutschlands größtem Stahlhersteller TKSE: Firmenchef Grimm hat sich mit dem Lenker des Mutterunternehmens Thyssenkrupp überworfen – nach gerade mal einem Jahr an der Spitze.

SZ PlusVon Björn Finke

Michael Leiters
:Das ist der neue Porsche-Chef

Michael Leiters soll Porsche aus der Krise führen. Er arbeitete für McLaren und für Ferrari – und ist einer, der den Motorsound liebt. Ein Fan von Elektrofahrzeugen ist er nicht.

Von Tobias Bug

Arbeitswelt
:Oben angekommen – in Teilzeit

Katy Roewer ist Finanzvorständin der Otto Group – und tut etwas, was im Top-Management nicht vorgesehen ist: Sie arbeitet 80 Prozent. Aber funktioniert das auch?

SZ PlusVon Paulina Würminghausen

Nestlé
:Nun geht auch noch der Chefaufseher

Unter dem Druck der Aktionäre gibt Paul Bulcke sein Amt vorzeitig ab. Erst vor Kurzem musste der Vorstandschef des Nahrungsmittelkonzerns gehen, weil er eine Beziehung zu einer Mitarbeiterin hatte.

SZ PlusVon Nicolas Freund

Spielwarenhersteller
:Schleich di

Nach 89 Jahren in Schwäbisch Gmünd ist die Firma Schleich dieses Jahr nach München gezogen. Nun hat der Spielwarenhersteller seinen Chef ausgetauscht. Klingt nach Chaos. Wird die Firma jetzt verkauft?

Von Tobias Bug

Rückversicherung
:Munich-Re-Chef Wenning geht

Joachim Wenning verlässt den Münchner Rückversicherer überraschend aus persönlichen Gründen zum Jahresende. Sein Nachfolger wird der bisherige Finanzchef Christoph Jurecka.

Friederike Krieger

Psychologie
:Wenn die Welt hart ist, soll der Chef noch härter sein

Ob Menschen rücksichtslose  Chefs als inkompetent oder als führungsstark bewerten, hängt laut einer Studie vor allem von ihrer Weltsicht ab. Worauf es dabei ankommt.

Von Sebastian Herrmann

MeinungEmanzipation
:Null Bock auf Diversität

Die neue Regierung in Deutschland sendet das Signal: Schluss mit dem Wokeness-Spuk! Wieso nur sind uns beim wichtigen Ziel einer inklusiven Gesellschaft die Unterstützer verloren gegangen?

SZ PlusKolumne von Nava Ebrahimi

MeinungManagement
:Führen wie Merz? Käme in Unternehmen nicht gut an

Der holprige Start des Neu-Bundeskanzlers hat auch mit dessen autoritärem Führungsstil zu tun. Außerhalb der Politik kommt man damit nicht mehr weit.

SZ PlusKommentar von Kerstin Bund

Anerkennung im Job
:Du bist nicht großartig, du bist unfassbar großartig

Lob ist ein mächtiges Werkzeug. Es kann Menschen über sich hinauswachsen lassen – oder aber das Gegenteil bewirken. Über eine schwierige Kunst, die sich Chefs zunutze machen sollten.

SZ PlusEssay von Kerstin Bund

Mainfranken Theater Würzburg
:Intendant geht Ende des Jahres

Der Würzburger Stadtrat wollte, dass sich die Stadtverwaltung vorzeitig von Markus Trabusch trennt. Nun hat diese offenbar einen Weg gefunden: Der Intendant bleibt nur noch bis zum Ende des Jahres im Amt.

Von Benedikt Karl

Autoindustrie
:Mercedes-Benz baut seinen Vorstand um

Die Geschäfte des Autobauers schwächelten zuletzt. Jetzt hat der Stuttgarter Konzern Wechsel im Vorstand angekündigt. Dieser wird jünger – und männlicher.

MeinungEssay
:Warum die politische Debatte in die Chefetage gehört

Eine ganze Zeit lang war es en vogue, sich als Chef politisch zu äußern. Nun ist es trotz politischer Turbulenzen weltweit erstaunlich still. Dabei wäre es so dringend wie lange nicht, dass Firmen und CEOs sich einbringen – zum Wohl der Gesellschaft wie ihrer Unternehmen.

Essay von Lea Hampel

Psychologie
:Wie einsam sind Sie bei der Arbeit?

Ein neuer Selbsttest fragt soziale Verbindungen im Job ab. Denn jeder fünfte Arbeitnehmer weltweit fühlt sich einsam.

Von Kathrin Werner

Debatte am Würzburger Mainfranken Theater
:Ärger um den Führungsstil des Intendanten

Theaterchef Markus Trabusch steht seit geraumer Zeit in der Kritik. Eine Mitarbeiterbefragung zeigt Probleme auf. Welche Konsequenzen zieht er daraus?

SZ PlusVon Benedikt Karl

Arbeitswelt
:Als Chef mit der Zeit gehen? Gar nicht so einfach

In einer Welt voller Krisen, die sich ständig wandelt, müssen sich auch Chefs verändern. Doch wie führt man richtig? Hier gehen die Meinungen auseinander.

SZ PlusVon Paulina Würminghausen

EY-Studie
:Gehaltsrekord für Top-Manager

Deutschlands Wirtschaft schwächelt und trotzdem haben Top-Manager im vergangenen Geschäftsjahr so viel verdient wie nie zuvor. Vor allem männliche Führungskräfte haben profitiert.

Management
:Wie zugedröhnt ist die Wirtschafts-Elite?

Manager präsentieren sich gerne als früh aufstehende, Marathon laufende Best-Performer. Aber hinter den Kulissen wird diskret gekifft, geschluckt und geschnupft. Das liegt auch am Lebensstil vieler Führungskräfte.

SZ PlusVon Thomas Fromm

Volkswagen
:„Egal, wo man hinhaut, man trifft den Richtigen“

Bei VW haben Politik und Betriebsrat mehr Macht als in jedem anderen Unternehmen. Hinzu kommen die Familien Porsche und Piëch, an die Milliarden-Dividenden fließen. Keine gute Kombination, kritisieren Experten.

SZ PlusVon Kathrin Werner

Volkswagen
:Das ist „der Olli“, der die Eskalation bei Volkswagen wagt

VW-Chef Blume ist eigentlich ein diplomatischer Typ, der es bisher auf die nette Tour versucht hat. Nun aber setzt er auf ein radikales Sparprogramm. Und das nimmt ihm die mächtige Belegschaft mächtig krumm.

SZ PlusVon Kathrin Werner

ExklusivCommerzbank
:Jetzt geht es um den Chef

Der Bund trennt sich von der Commerzbank, aber wer führt das Institut in den nächsten Jahren? Trotz guter Zahlen scheint eine Vertragsverlängerung von Vorstandschef Manfred Knof alles andere als sicher.

SZ PlusVon Meike Schreiber

MeinungThyssenkrupp
:López fährt einen riskanten Rambo-Kurs

Der Vorstandschef düpiert die IG Metall und den Chef der Stahlsparte. So will er den Konzern rasch aus der Krise führen. Das könnte schiefgehen.

SZ PlusKommentar von Björn Finke

MeinungVielfalt in Unternehmen
:Noch immer gibt es kaum Ostdeutsche auf Chefpositionen. Davon profitiert nur eine: die AfD

Rutscht der Osten bei den Landtagswahlen im Herbst weiter nach rechts, ist das auch das Versagen hiesiger Unternehmen.

SZ PlusKommentar von Kerstin Bund

Vielfalt in Unternehmen
:Wieso ist fast jeder Chef ein Wessi – immer noch?

Ostdeutsche besetzen nur vier Prozent der Spitzenposten in der Wirtschaft. Das beeinflusst auch, wie sie bei den Landtagswahlen im Herbst abstimmen. Wieso Menschen aus dem Osten bis heute kaum aufsteigen und wie sich das ändern ließe.

SZ PlusVon Kerstin Bund; Design: Jessy Asmus

Führungskultur
:Hier spricht der Chef

Der Chef eines Dax-Unternehmens will zurück zur harten Hierarchie. Ist der Kuschelkurs in der Arbeitswelt vorbei?

SZ PlusVon Peter Laudenbach

MeinungManagement
:Biden hat versäumt, seine Nachfolgerin aufzubauen. Für gute Chefs sollte das ein abschreckendes Beispiel sein

Der Chef bin ich – und bleibe es auch, bis in den Untergang, nach dieser Maxime, so erscheint es, hat der US-Präsident gehandelt. Doch wahre Stärke ist, auf Macht zu verzichten und andere glänzen lassen zu können – rechtzeitig.

SZ PlusKommentar von Kathrin Werner

Studie
:Weniger Chefinnen im öffentlichen Sektor

Frauen in Dax-Unternehmen sind in der Führungsetage stärker vertreten als in Firmen öffentlicher Hand. Besser sieht es in ostdeutschen Städten aus.

Von Lisa Nguyen

Zeitung auf Papier
:Es knistert noch

Eine neue Studie zeigt: Der Abgesang auf die gedruckte Zeitung passt nicht zu den Gefühlen besonders wichtiger Leser.

SZ PlusVon Claudia Tieschky

MeinungKarriere
:Das Elternhaus entscheidet, nicht die Leistung

Talent und harte Arbeit, das sollte doch reichen, um im Job erfolgreich zu sein. So denken jedenfalls viele. Doch die soziale Herkunft spielt eine mindestens genauso große Rolle. Deutschland braucht eine Quote für Arbeiterkinder in Unternehmen.

SZ PlusEssay von Nils Wischmeyer

MeinungArbeitswelt
:Diversität bitte nur, wenn es nicht wehtut

Egal ob Behinderung, Hautfarbe, Religion oder ADHS: Deutsche Unternehmen schneiden in Sachen Vielfältigkeit ziemlich schlecht ab. Da hilft auch ein "Deutscher Diversity-Tag" nicht viel.

SZ PlusKommentar von Paulina Würminghausen

Konjunktur
:Gehälter von Topmanagern sinken leicht

Vorstandsbezüge waren über Jahre hinweg krisensicher. Im Vergleich zum Vorjahr ist die durchschnittliche Gesamtvergütung nun erstmals seit 2020 nicht gestiegen. Was das für den Standort Deutschland bedeutet.

SZ PlusVon Kathrin Werner

Chefs von Familienunternehmen
:Männlich, deutsch, Ingenieur

Fast die Hälfte der Familienunternehmen in Deutschland steht vor der Übergabe an die nächste Generation. Das könnte eine Chance sein für Frauen, wie eine aktuelle Studie zeigt. Wären da nur nicht jene Firmen, in denen Männer gern unter sich bleiben.

SZ PlusVon Kerstin Bund

Innovationen
:"Der Mittelstand wird wieder sexy"

Anne Decker ist die Chefin von Wattx, einer der führenden Start-up-Schmieden in Deutschland. Sie arbeitet mit Mittelständlern an Geschäftsmodellen der Zukunft. Und ist überzeugt: Start-ups und Mittelständler können einiges voneinander lernen.

SZ PlusVon Kathrin Werner

Arbeitswelt
:"Kollegen sind wie Familie, die suchen wir uns auch nicht aus"

Amy Gallo ist Expertin für nervige Kolleginnen und Kollegen. Ein Gespräch über sanfte Erziehungsmethoden für Büronachbarn - und wann man die direkte Konfrontation suchen muss.

SZ PlusInterview von Kathrin Werner

Managementstile
:Schluss mit dem Gebrüll

Leverkusens Trainer Alonso setzt sich durch, Bayern-Trainer Tuchel scheitert. Zwei gegensätzliche Trainer, zwei gegensätzliche Führungsstile. Was Chefinnen und Chefs in der Wirtschaft - und wir alle - von ihrem Führungsstil lernen können.

SZ PlusEssay von Kathrin Werner

Unternehmen
:Siemens-Vorstandschef soll bis 2030 bleiben

Der Aufsichtsrat hat den Vertrag von Roland Busch um fünf Jahre verlängert. Der 59-Jährige führt das Unternehmen seit drei Jahren allein.

Business-Blabla
:„Wir müssen unsere Mission leben“

Die Managementsprache wimmelt von Phrasen und Worthülsen. Das SZ-Wirtschaftsressort hat seine Lieblingsfloskeln ausgewählt und erklärt, was sie wirklich bedeuten.

SZ PlusVon Kerstin Bund

Manager-Bezüge
:Das meiste Geld fließt oft erst nach dem Ausscheiden

Welcher Dax-Chef 2023 wie viel verdient hat: Mercedes-Chef Källenius liegt im Moment auf Platz eins mit 12,7 Millionen Euro. Am lukrativsten ist aber oft das Ex-Chef-Dasein. Ein Überblick.

Deutsche Börse
:Stephan Leithner wird neuer Vorstandsvorsitzender

Der Frankfurter Marktbetreiber bekommt einen neuen Chef aus den eigenen Reihen. Zunächst gibt es eine Doppelspitze.

Ausbildung
:Bereit für den Feinschliff

Die Berufsschule Fürstenfeldbruck verabschiedet 251 Absolventen. Die Direktorin vergleicht sie mit wertvollen Diamanten, die jetzt in der Arbeitswelt glänzen können.

Von Leonie Förderreuther

MeinungDax-Unternehmen
:Es ist die letzte Chance für Bayer

Der neue Konzernchef lehnt eine schnelle Zerschlagung der Krisenfirma ab - zum Glück. Stattdessen will er zunächst sanieren. Scheitert sein Plan, wird es Bayer in dieser Form nicht mehr geben.

SZ PlusKommentar von Björn Finke

Industrie
:Der Evonik-Chef warnt vor einem "braunen Mob"

Christian Kullmann, Chef des Chemiekonzerns, macht sich Sorgen über die Europawahl und um das Geschäft. Die Firma streicht daher Jobs, vor allem im Management - und steht damit nicht alleine da.

SZ PlusVon Björn Finke

MeinungManagement
:Weg mit den Abteilungsleitern

Konzerne wie Evonik streichen Stellen. Und ausnahmsweise mal nicht bei den "einfachen Arbeitern", sondern in den Führungsetagen. Gut so.

SZ PlusKommentar von Kathrin Werner

Familie und Arbeit
:Neue Familie, neuer Führungsstil 

Wenn ein Chef Vater wird, dann verändert sich sein Führungsstil - und die Arbeitsbedingungen für seine Mitarbeiterinnen. Das ist eine gute Nachricht. Aber nur zum Teil.

SZ PlusVon Alma Dewerny

Führungskräfte
:„Die größte Gefahr ist, so zu tun, als habe man keine Angst“

Tanja Wielgoß kennt Angst und Einsamkeit an der Spitze von Unternehmen. Sie war selbst jahrelang Topmanagerin. Jetzt will sie anderen helfen, denen es geht wie ihr – mit einem Netzwerk und gutem Rat.

SZ PlusInterview: Kathrin Werner

Arbeitswelt
:Warum die Gen Z nicht Chef werden will

Führungspositionen sind für die Gen Z nicht mehr so attraktiv. Doch was passiert mit der Wirtschaft, wenn niemand mehr Verantwortung übernehmen will?

SZ PlusVon Kathrin Werner

Mittleres Management
:"Das kann nicht jeder"

Wer ein Team hat, aber auch noch einen Chef, der ist oft eingeklemmt zwischen den Bedürfnissen anderer. Die Managerin Karoline Haderer verrät, wie man dabei nicht den Verstand verliert - und trotzdem seine Ideen durchsetzt.

SZ PlusInterview: Kathrin Werner

Fehlverhalten am Arbeitsplatz
:BP verweigert Ex-Chef 32 Millionen Pfund

Bernard Looney hatte dem Energiekonzern nicht die Wahrheit über seine Beziehungen zu Kolleginnen gesagt. Jetzt wurde er fristlos gekündigt - und muss auf viel Geld verzichten.

Von Alexander Mühlauer

MeinungFührungskultur
:Feedback ja, Abstempeln nein

SAP-Chef Christian Klein will schlechte Mitarbeiter als "Improver" einstufen. Konstruktive Kritik ist wichtig, aber solche Schubladen fördern Misstrauen.

SZ PlusKommentar von Tobias Bug

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