SZ-Fragebogen"Die Schönheit der 10. Klasse..."

... erschließt sich mitunter erst, wenn man sie ein zweites Mal erlebt. So wie NRW-Ministerpräsident und Sitzenbleiber Armin Laschet. In der Reihe "Alte Schule" erinnern sich Prominente an früher.

Armin Laschet

Erste Reihe oder letzte Bank?

Dort, wo die nettesten Banknachbarn saßen.

Influencer oder Follower?

Influencer.

Mein Hobby in der Pause?

Kicken, mit Tennisbällen, Pappdosen und allem, was tretbar war.

Meine größte Stunde?

Kunstgeschichte.

Das würde ich gern vergessen:

Die Ursachen, die mir ermöglichten, die Schönheit der 10. Klasse zweimal erleben zu dürfen.

Ein Denkmal gebührt ...

... den Lehrerinnen und Lehrern, die Potenziale von Kindern entdecken, die für andere verdeckt sind.

Lernen ist ...

... kein Selbstzweck, sondern immer dann am schönsten, wenn sich dem Lernenden durch das Gelernte neue Möglichkeiten eröffnen.

Noten sind ...

... ein wichtiger Baustein im Schulalltag und Gradmesser für Stärken und Schwächen.

Schule müsste ...

... ein Ort sein, der den Aufstieg jedes Kindes ermöglicht, unabhängig von der Herkunft der Eltern.

Entschuldigen muss ich mich bei ...

... meinen Eltern, die zuweilen mit Informationsdefiziten Elternsprechtage besuchen mussten.

Entschuldigen muss sich bei mir ...

... niemand, da ich die Anlässe verziehen und vergessen habe.

Zur Schule hat jeder was zu sagen. Lesen Sie als nächstes, zu wem "Dark"-Hauptdarsteller Louis Hofmann in seiner Schulzeit lieber netter gewesen wäre.

Bild: Tobias Hase/DPA 1. August 2019, 15:582019-08-01 15:58:50 © SZ.de/dd/berk