Erst setzten Vertreter des alten, konservativen Südkorea strengere Regeln für das Internet durch. Dann nutzten sie es für Schmutzkampagnen gegen die Opposition und mischten sich so illegal in den Wahlkampf ein. Razzien bei der Polizei sollen nun Klarheit bringen - und könnten vor allem der neuen Präsidentin Park Geun Hye weiter schaden.
Von Christoph Neidhart, Tokiomehr...
Thomas Bach und Ng Ser Miang eröffnen sehr unterschiedlich das Rennen um das Amt des IOC-Präsidenten. Mehr Mitbewerber werden folgen, darunter ein drittes Schwergewicht. Während Bach bisher als Favorit gilt, wird deutlich: Der Sport und sein höchstes Amt, der IOC-Thron, sind extrem begehrt.
Von Thomas Kistnermehr...
Nordkorea provoziert weiter: Das kommunistische Land testet erneut zwei Kurzstreckenraketen - und damit bereits sechs in Folge. Nun hat sich auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon eingeschaltet und mahnt eine Rückkehr an den Verhandlungstisch an.
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Ein echter Hauptstädter lässt andere am Schicksal Berlins teilhaben - wenn es sein muss aus dem Cockpit. Was französische Polizisten glücklich macht und warum Sarajewo zeigt, dass Europa noch lange nicht am Ende ist.
SZ-Korrespondenten berichten Kurioses aus aller Welt.mehr...
Jugendorganisation der Kommunistischen Partei Russlands \\\ Amateure bei Radrennen in Sachsen \\\ Rote Hemden in Thailand \\\ und mehr, ständig aktualisiert
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Zuletzt ist die Kriegsrhetorik etwas schwächer geworden, doch jetzt hat das nordkoreanische Militär wieder drei Kurzstreckenraketen abgefeuert. Sie landeten im Japanischen Meer. Der Süden der Halbinsel ist in Alarmbereitschaft.
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Ein japanischer Bürgermeister hatte die Zwangsprostitution Hunderttausender Frauen im vergangenen Jahrhundert als "notwendig" bezeichnet. Daraufhin gab es in Seoul eine Demonstration.
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Bis zu einem Jahr brauchen Flüchtlinge aus Nordkorea für die riskante Reise in den Süden. Doch dort erwarten sie oft Desinteresse und Vorurteile - viele Südkoreaner schließen aus dem kriegerischen Auftreten der Führung in Pjöngjang auf den Charakter der Ankömmlinge.
Von Reymer Klüver, Seoulmehr...
Der Konflikt mit Nordkorea hält an: Etwa einen Monat nach dem Produktionsstopp haben auch die letzten südkoreanischen Beschäftigten die Sonderwirtschaftszone Kaesong verlassen.
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Oskar Lafontaine wünscht sich, dass die Linke im Saarland mit einer prominenten Kandidatin antritt. Doch seine Partei folgte ihm diesmal nicht - und ließ die ehemalige Tennisspielerin Claudia Kohde-Kilsch durchfallen.
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Zeichen der Entspannung nach Monaten der Kriegstreiberei? US-Vertretern zufolge hat Nordkorea zwei Mittelstreckenraketen von ihren Abschussrampen an der Ostküste des Landes abgezogen. Das Pentagon spricht von einer "Provokationspause".
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Nordkorea will seine 53.000 Arbeiter aus der gemeinsam mit Südkorea betriebenen Sonderwirtschaftszone Kaesong abziehen. Zuvor hatte der südkoreanische Vereinigungsminister von Anzeichen für einen neuen Atomtest Pjöngjangs gesprochen - doch das Verteidigungsministerium in Seoul beschwichtigt.
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Das Regime in Pjöngjang setzt weiter auf Konfrontation: Im Konflikt um den gemeinsam mit Südkorea genutzten Industriekomplex Kaesong ist Nordkorea nicht zu Gesprächen bereit. Ein Angebot aus Seoul bezeichnet Pjöngjang als ein "hinterhältiges Komplott", mit dem der Süden seine wahren Absichten verschleiern wolle.
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Fast 50.000 Computer und Bankautomaten waren von einem massiven Hackerangriff auf Südkorea im März betroffen. Die Regierung in Seoul glaubt, den Schuldigen dafür nun gefunden zu haben: Nachbar Nordkorea soll die Attacke über Monate geplant haben.
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Südkorea hat sich an seinen verrückten Nachbarn längst gewöhnt und gibt sich angesichts des Kriegsgeschreis aus dem Norden gelassen. Doch die Unsicherheit bleibt - denn die eigentliche Gefahr ist nicht der militärische Großangriff, mit dem Kim Jong Un droht.
Von Reymer Klüver, Seoulmehr...
Keinen Bock mehr auf Kriegsdrohungen. In Südkorea tanzt man jetzt lieber. Der Rapper Psy hat die Veröffentlichung des Videos zu seiner neuen Single "Gentleman" mit einem riesigen Konzert gefeiert. Die Besucher der Party konnten schon mal den neuen Hüftschwung üben. Die schönsten Bilder vom Konzert.
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Pjöngjang bereitet nach Einschätzung des südkoreanischen Militärs möglicherweise einen Raketenabschuss vor. Die USA warnen Nordkorea eindringlich - das Land balanciere nahe an einer gefährlichen Linie. Washington sei auf alles vorbereitet.
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Kim Jong Uns militärische Kraftmeiereien sind gar nicht so irrational, sagen Nordkorea-Experten. Denn Pjöngjang wolle gar nicht, dass sein Militär auf die Probe gestellt werde. Stattdessen versuche sich Nordkoreas Machthaber im Konflikt mit den USA und Südkorea als großer Stratege - und halte sich dabei an die Rezepte seines Vaters.
Von Christoph Neidhart, Tokiomehr...
Nordkoreas "ewiger Präsident" Kim Il Sung wäre am 15. April 101 Jahre alt geworden: Sein Enkel Kim Jong Un begeht den Festtag auf ungewöhnliche Weise. Statt mit Raketentests und Artilleriebombardements zu beeindrucken, lässt der Machthaber Blumen auffahren.
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Schluss mit den UN-Sanktionen und den Militärmanövern - vor möglichen Verhandlungen mit den "Feinden" in den USA und Südkorea will das Regime in Pjöngjang bestimmte Forderungen erfüllt sehen. Nordkorea reagiert damit offenbar auf ein Gesprächsangebot von US-Außenminister Kerry.
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Nordkorea bleibt hart: Das Regime in Pjöngjang lehnt Verhandlungen über den derzeit geschlossenen, gemeinsamen Industriepark Kaesong ab. Südkorea hat "schwerwiegende Maßnahmen" angekündigt - und seine Arbeiter nun aus Kaesong abgezogen.
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Bisher war es so: Kim Jong Un drohte mit einem Atomkrieg - und die USA reagierten zurückhaltend. Nun deutet sich ein Strategiewechsel an: Amerika könnte nordkoreanische Angriffe in Zukunft direkt und mit gleicher Härte vergelten. Heißt das Atomkrieg? Nein. Möglicherweise wollen die USA so vor allem China unter Druck setzen.
Von Nakissa Salavatimehr...
Jede Rakete, die japanisches Territorium bedroht, soll abgeschossen werden: Japan hat auf die Drohungen aus Nordkorea reagiert und mitten in Tokio Raketenabwehrsysteme installiert. Derweil reagieren europäische Diplomaten in Pjöngjang gelassen auf die brisante Lage in der nordkoreanischen Hauptstadt.
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