Überschwemmung in SüdkoreaIm Schlamm erstickt

Die schlimmsten Regenfälle seit einem Jahrhundert haben Südkorea ins Chaos gestürzt: Der Verkehr liegt lahm, die Stromversorgung ist unterbrochen. Dutzende Menschen kamen in den Fluten und zahlreichen Schlammlawinen um.

Die schlimmsten Regenfälle seit einem Jahrhundert haben Südkorea ins Chaos gestürzt: Der Verkehr liegt lahm, die Stromversorgung ist unterbrochen. Dutzende Menschen kamen in den Fluten und zahlreichen Schlammlawinen um.

Es waren die heftigsten Regenfälle in Südkorea seit einem Jahrhundert, die am Dienstagabend über das Land hereinbrachen - und sie kosteten bislang mindestens 44 Menschen das Leben. Dutzende Menschen werden noch vermisst. Besonders schwer betroffen ist die Provinz Chuncheon im Norden des Landes. In Gwangju trat ein Fluss über die Ufer und verwüstete den 40 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Seoul gelegenen Ort.

Bild: REUTERS 28. Juli 2011, 11:012011-07-28 11:01:04 © sueddeutsche.de/dpa/dapd/leja