Aus Rundfunkgebühren werden Rundfunkbeiträge, aus der Gebühreneinzugszentrale der "ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice". Mit der neuen Bezeichnung hofft die GEZ zur neuen Rundfunkgebührenordnung auch auf ein besseres Image. Nur eine passende Abkürzung für den "Service" muss noch gefunden werden.
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Matthias Hubermehr...TV-Blog
Harald Schmidt wechselte zu Sat.1, Thomas Gottschalk floppte im Vorabend, ihr Engagement im Kampf um die Tagesschau-App lässt für einige ARD-Intendanten zu wünschen übrig. Dennoch soll Monika Piel als WDR-Intendantin wiedergewählt werden.
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Hans Hoffmehr...
Die Rundfunkgebühr für internetfähige PCs wird nicht gekippt: Das Bundesverwaltungsgericht hält die Abgabe für rechtens - eine Zukunft hat sie allerdings nicht.
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Die Ministerpräsidenten haben sich auf ihrer Länderkonferenz in Berlin geeinigt: Die Gebühren für Radio und Fernsehen steigen im nächsten Jahr weniger als von den Rundfunkhäusern gefordert. Und die Rechtschreibreform soll im August 2005 endgültig in Kraft - mit kleinen Änderungen.
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Wirtschaft und FDP kritisieren den Vorschlag, für PCs und Handys die volle Rundfunkgebühr zu verlangen. Sie fürchten um die Zukunft des Netzes.
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Bisher urteilten Gerichte, dass auch für PC die Rundfunkgebühren fällig seien - nun entscheiden Richter in Schleswig anders. Der NDR geht dagegen an.
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Die Länder haben sich geeinigt: Ab 2013 sollen Rundfunkgebühren nicht mehr pro Empfangsgerät, sondern pauschal pro Haushalt bezahlt werden. Die Wohnungskontrollen durch die GEZ werden dadurch überflüssig.
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Ein weiteres Verwaltungsgericht hat entschieden, dass für Computer mit Internetanschluss keine Rundfunkgebühren verlangt werden dürfen. Doch der Streit geht weiter.
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Das Hickhack um die Festsetzung der Rundfunkgebühren hatte das Bundesverfassungsgericht eigentlich schon vor mehr als zehn Jahren durch eine klare Regelung beendet - bei einer Neuverhandlung in Karlsruhe hoffen die Länder trotzdem auf Änderungen.
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Helmut Kerschermehr...
In der Diskussion um die Zukunft der Rundfunkgebühr haben sich die Varianten Kopfpauschale und Steuerabgabe offenbar erledigt. Bis Sommer 2008 sollen die beiden verbleibenden Modelle berechnet werden.
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Christopher Keilmehr...
Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hat offiziell empfohlen, die Rundfunkgebühr zu erhöhen - um 95 Cent.
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Die Intendanten der ARD-Rundfunkanstalten wollen sich dem Diktat der Bundesländer bei der jüngsten Festsetzung der Rundfunkgebühren nicht beugen. Sie sehen die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Gefahr.
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ARD, ZDF und das Deutschlandradio haben vor dem Bundesverfassungsgericht Erfolg: Die Ministerpräsidenten durften nicht eigenmächtig die Rundfunkgebühren kappen.
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Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Das Theater kennt Publikumsbeschimpfung als Akt der Auseinandersetzung mit dem kritischen Zuschauer. Das arme Fernsehen aber muss immer freundlich sein. Nicht so sein Publikum. Moderator Jan Hofer hat für sein Buch "Liebe Lottofee, anbei meine Zahlen für kommende Woche" die kuriosesten Zuschriften ans TV gesammelt. Eine Auswahl.
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Wir kriminalisieren eine ganze Generation, die Musik digital über das Internet kopiert. Dass Copyshops und Mixtapes hingegen legal sind, zeigt: Das Modell der Kulturflatrate ist in vielen Bereichen längst Praxis. Es wird Zeit, über eine Neuauflage zu diskutieren.
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Dirk von Gehlenmehr...
Meinung
Wenn sich Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin plötzlich für eine Kulturflatrate ausspricht, mag er damit gegen die Piraten punkten wollen - die Debatte um das Urheberrecht bringt sein Opportunismus nicht voran. Einfache und schnelle Lösungen für Autoren, Filmemacher und Musiker gibt es nicht.
Ein Kommentar von
Andrian Kreyemehr...
Das Urteil der Verfassungsrichter lässt nur einen Schluss zu: Nicht eine hohe Zuschauerquote rechtfertigt die Gebühren für die öffentlich-rechtlichen Sender - sondern eine hohe Qualität.
Von
Heribert Prantlmehr...
Das Urteil der Verfassungsrichter lässt nur einen Schluss zu: Nicht eine hohe Zuschauerquote rechtfertigt die Gebühren für die öffentlich-rechtlichen Sender - sondern eine hohe Qualität.
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Heribert Prantlmehr...
Das Bundesverfassungsgericht hat ARD und ZDF noch einmal geholfen. Doch die Politik sinnt längst auf neue Spielregeln für die Öffentlich-Rechtlichen in der digitalen Welt.
Ein Kommentar von
Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Die GEZ richtet einen Ombudsmann ein - aber vorerst nur für sich selbst. Dabei könnte ein externer Vermittler für die Beschwerden von Gebührenzahlern äußerst hilfreich sein.
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Simon Feldmermehr...
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