Er ist für viele der bedeutendste lebende Regisseur: Martin Scorsese prägt seit Jahrzehnten das Kino, zum Markenzeichen wurden seine Mafiafilme. Aber woher kommt seine Begeisterung fürs Kino? Und mit wem dreht er am liebsten?
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Er lebt das Kino so intensiv wie kein anderer: Martin Scorsese ist der Dokumentarist der dunklen Seite des amerikanischen Traums. Nun wird der besessene Filmemacher siebzig.
Von Susan Vahabzadehmehr...
50 Jahre Rolling Stones, Auftakt der neuen Welttournee: Los Angeles erlebt eine Show, bei der die Laune binnen zwei Sekunden ganz oben ist. Und einen Drummer Charlie Watts, der es mit der Coolness beinahe übertreibt.
Von Anne Philippi, Los Angelesmehr...
Weltberühmt sind die Intros zu den Filmen "Psycho", "Casino" und "Vertigo". Verantwortlich dafür ist ein Mann: Saul Bass. Das Design-Multitalent hat aber auch an einer legendären Filmszene mitgewirkt.
Von Tobias Dorfermehr...
Wie macht er das nur? Martin Scorsese ist seit Jahrzehnten für seine extrem realistischen Mafia-Filme berühmt. Nun lüftet der Regisseur sein Geheimnis: Am Set hat er sich von einem Profi-Killer beraten lassen.
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Der Regisseur ist mit seinem Film "Aviator" wieder einmal heißer Anwärter auf einen Oscar. Bislang wurde ihm die Auszeichnung ja verwehrt, aber mit seinem neuen Opus über den Flieger und den Visionär Howard Hughes könnte es klappen. Ein Interview über die Liebe zu archaischen Stoffen.
Von Fritz Göttlermehr...
Bis heute sind seine Helden genauso beseelt und besessen, getrieben und zerrissen wie er: Das Berliner Museum für Film und Fernsehen widmet Martin Scorsese eine grandiose Ausstellung. Darin werden die Wurzeln des Regisseurs klug zur vielstimmigen Sinfonie eines Lebenswerks choreografiert.
Von Anke Sterneborgmehr...
Fleisch, Blut und Fantasy: David Cronenberg formt und deformiert Körper, das macht den Horror seiner Filme aus. Der Typ, von dem Martin Scorsese einst glaubte, das müsse einer sein wie Renfield in "Dracula", wird nun 70.
Von Fritz Göttlermehr...
Es ist ein gefährliches, da zuweilen desillusionierendes Spiel, in den Archiven der Rockgeschichte zu kramen. Und doch war die Flut der Fundstücke von Interpreten wie George Harrison oder T-Rex nie so groß wie heute. Für das entkräftete Publikum sind sie eine Art Grüne Zone, um der Flut der Neuveröffentlichungen zu entkommen.
Von Andrian Kreyemehr...
Der rote Teppich ist schon ausgerollt - der Countdown für die Oscar-Nacht am Sonntag läuft. Feierte Hollywood 2012 den Zauber der Vergangenheit, zeichnen sich die Filme 2013 durch mehr gegenwärtige Relevanz aus. Für das Kino ist das ein Gewinn.
Von Paul Katzenbergermehr...
Die Emmy-Verleihung hatte stolze Gewinner: Dazu gehörte die bereits mehrfach ausgezeichnete Serie Mad Men, aber auch Kate Winslet und Martin Scorsese - die sonst eher in Leinwand-Produktionen für Furore sorgen.
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Mit drei Jahren war sie in einem Werbespot, mit 14 als Prostituierte im Kino zu sehen - und doch ist sie der Kinderstar-Falle entkommen. Jodie Foster machte lieber einen Uni-Abschluss als Karriere in den Klatschspalten. Und gewann damit zwei Oscars. Nun wird das unkonventionelle Ausnahmetalent 50 Jahre alt.
Von Julia Wildemehr...
Apple und das iPhone gehören schon lange nicht mehr den Hipstern allein. Gleichzeitig gibt es immer noch kein Telefon, das cooler ist. Für Trendsetter ein schier unlösbares Dilemma: Sollen sie den Fixie-Weg gehen oder doch in den sauren Apfel beißen?
Eine Stilkritik von Lena Jakatmehr...
Von wegen "nur Film": Schauspielerin Franziska Petri erscheint ihrem Regisseur "wie von einem anderen Stern", Michael Cimino restauriert seinen legendären Film "Heaven's Gate" und Spike Lee analysiert Michael Jackson.
Von Tobias Kniebe, Venedigmehr...
Keine Band macht mehr Umsatz mit Live-Konzerten als sie: Die Rolling Stones Inc. feiert ihr 50-jähriges Firmenjubiläum. Mit ihren lukrativen Tourneen waren Jagger und Co. Vorbild für das gesamte Musikbusiness. Die Anleitung zum Geldverdienen lieferte ein Deutscher.
Von Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Robert B. Weide beschäftigt sich in "Woody Allen: A Documentary" mit dem künstlerischem Schaffen. Leider beschränkt er sich auch darauf. Doch immerhin ist er bis zum Nachttisch vorgedrungen - der birgt Filmstoff.
Von Martina Knobenmehr...
Wim Wenders holt mit der Dokumentation "Kathedralen der Kultur" 3-D ins Fernsehen. In Berlin verlangt er nun gemeinsam mit Ang Lee, was die neue Technik in Wahrheit braucht: revolutionäre Drehbücher.
Von Anke Sterneborgmehr...
Werber gegen Gangster, ein aufgeräumter Musical-Star als Gastgeber und ein noch aufgeräumterer Charlie Sheen: In Los Angeles wurden die wichtigsten Fernsehpreise der Welt verliehen - auch Größen der Kinowelt wie Kate Winslet und Martin Scorsese konnten sich freuen.
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Über Geschmack lässt sich streiten, über Qualität schon weniger: Nach den 25 schlechtesten TV-Serien aller Zeiten servieren wir Ihnen diesmal die 25 besten - zumindest aus Sicht der Redaktion von Süddeutsche.de. Sehen Sie das ähnlich? Was ist Ihre Lieblingsserie? Stimmen Sie mit ab - von "Mad Men" über "Derrick" bis zu "Game of Thrones".
Von Ruth Schneebergermehr...
Whiskeyschlürfende Ganoven gegen kleinwüchsige Adlige und liebeshungrige Frauen aus New York: Bei der diesjährigen Auszeichnung der besten Fernsehserien in Los Angeles standen sich die skurrilsten Charaktere gegenüber. Die Überraschung des Abends: Im Bereich "Drama" wurde der jahrelange Gewinner "Mad Men" vom Thron gestürzt. Wer sonst noch nominiert war.
Ein Überblick in Bildern. Von Deniz Aykanat.mehr...
In Hollywood hat es mal wieder Oscars gehagelt: Für den deutschen Film "Das Leben der Anderen", für "The Queen" Helen Mirren und endlich für Martin Scorsese. sueddeutsche.de war die ganze Zeit mit dem Live-Ticker dabei.
Von Christian Kortmannmehr...
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