München Flohmarkt-Organisatorin scheucht Kopftuchträgerin vom Platz

Verkäuferinnen mit Kopftuch sind schlecht fürs Geschäft, findet eine Münchner Veranstalterin von Flohmärkten. Deshalb hat sie eine Händlerin mit rüden Worten von einem Basar vertrieben - doch sie hat die Rechnung ohne das Publikum gemacht. Von Jürgen Wolfram mehr...

Police Investigate Fire At London Mosque London Islamisches Gemeindezentrum niedergebrannt

Ein Feuer und viele offene Fragen: In London brennt ein muslimisches Gemeindezentrum. Auf dem Gebäude finden Ermittler ein Graffiti mit den Initialen der islamfeindlichen EDL. War das Feuer eine Reaktion auf den Soldatenmord von Woolwich? mehr...

Ermittlungen in Großbritannien Drei weitere Festnahmen nach Londoner Soldatenmord

Vor wenigen Tagen wurde in London ein junger Soldat erstochen, nun hat die Polizei drei weitere Verdächtige festgenommen. Die Männer sind 21, 24 und 28 Jahre alt. Die Ermittler vermuten einem Medienbericht zufolge eine Verschwörung zum Mord. mehr...

Londoner Soldatenmord MI5 soll versucht haben Adebolajo anzuwerben

Der mutmaßliche Londoner Soldatenmörder soll Kontakt zum britischen Geheimdienst gehabt haben. Das behauptet ein Bekannter Michael Adebolajos in einem BBC-Interview. Die Polizei nimmt ihn noch auf dem Gelände des Senders fest. mehr...

Britain's Prime Minister David Cameron speaks  in front of 10 Downing Street ,about the killing of a British soldier, in London Großbritannien nach dem Attentat "Wie werden uns Terror niemals unterwerfen"

Während in Großbritannien noch Fassungslosigkeit über die Bluttat vom Mittwoch herrscht, kommen mehr Details über die Tat ans Licht. mehr...

Islamkonferenz in der Kritik Zwischen Männerschwimmen und islamistischem Terror

Es ist die letzte Islamkonferenz vor der Bundestagswahl. Und wie immer gibt im Vorfeld Stress mit einigen islamischen Verbänden. Sie kritisieren: Es gehe zu sehr um Terrorismus und Sicherheit. Von Thorsten Denkler, Berlin mehr...

30 Tote bei Ausschreitungen zwischen Islamisten und Polizei in Dhaka, Bangladesch Bangladesch 30 Tote bei Straßenschlachten mit Islamisten

Radikale Muslime in Bangladesch fordern schärfere Strafen für Blasphemie. Hunderttausende sind dafür auf die Straße gegangen und haben die Hauptstadt belagert. Das Einschreiten der Polizei fordert 30 Tote. mehr...

Zusammenstöße in Nigeria Dutzende Tote bei Religionsunruhen

Mindestens 39 Menschen sind bei Ausschreitungen zwischen Christen und Muslimen in Nigeria ums Leben gekommen. Dutzende Häuser wurden angezündet und zerstört. Auslöser soll ein Streit zwischen zwei Fußballmannschaften sein. mehr...

Treffen in Berlin Muslime sehen in Islamkonferenz "keinen Sinn mehr"

Ungeeignet und sinnlos: Große Religionsverbände finden harte Worte, um die Islamkonferenz zu kritisieren, zu der Bundesinnenminister Friedrich nach Berlin geladen hat. Denn statt sich mit der Gleichstellung der islamischen Gemeinschaften zu befassen, werde auf dem Treffen nur Misstrauen geschürt. Von Roland Preuß mehr...

Kinostarts - 'Mitternachtskinder' "Mitternachtskinder" im Kino Intensivierung intimer Augenblicke

Es galt als unverfilmbar, doch nun kommt Salman Rushdies lustvoll erzähltes Epos "Mitternachtskinder" mit dessen Hilfe doch in die Kinos. Zwar fehlt dem von Regisseurin Deepa Mehta in Szene gesetzten Werk das fabulatorische Feuer der Vorlage, dennoch wird ihre Handschrift der poetischen Verdichtungen erkennbar. Von Rainer Gansera mehr...

Ethnische Unruhen in Myanmar Buddhisten setzen Moschee in Brand

Die myanmarische Regierung bekommt die ethnischen Unruhen nicht unter Kontrolle. 200 randalierende Buddhisten haben eine Moschee in Brand gesetzt, die Polizei soll vollkommen überfordert gewesen sein. Die Ausschreitungen kommen der Großstadt Yangon immer näher. mehr...

Islamfeindliche Äußerungen beim Verfassungsschutz "Für Rassismus gibt es keinen Platz"

Islamfeindlichkeit, Rassismus, Beleidigungen: Nach Berichten über Ausfälle beim Inlandsgeheimdienst ist die Empörung groß. Politiker der Opposition verlangen eine grundlegende Reform. Von Tanjev Schultz mehr...

Rassismus beim Verfassungsschutz Islamhasser vom Dienst

"Muselmann" vs. "Herrenrasse": Manchem Verfassungsschützer ist der Islam offenbar grundsätzlich nicht geheuer. Aus der Behörde hört man die offizielle Beteuerung, es gebe "keinen Platz für Rassismus und Islamfeindlichkeit". Schön wär's. Ein Kommentar von Tanjev Schultz mehr...

Islamunterricht an einer Kölner Hauptschule Islamischer Religionsunterricht in NRW Auf zur Gesinnungsprüfung

Nordrhein-Westfalen ist stolz auf seinen islamischen Religionsunterricht. Doch das Vorzeigeprojekt droht der Landesregierung auf die Füße zu fallen. Denn für das neue Fach gibt es noch keinen Lehrplan und auch an geeignetem Lehrpersonal fehlt es. Bewerber werden mit Gesinnungstests abgeschreckt. Ein Gastbeitrag von Lamya Kaddor mehr...

Online-Shopping Online-Plattform selisha.de Online-Plattform selisha.de Dessous kaufen mit Allahs Segen

Muslime in Deutschland kommen nur schwer an Kreuzkümmel. Also gründete Selim Reid den digitalen Basar selisha.de. Der respektiert den Islam - und hat sogar Unterwäsche im Angebot. Auch andere Firmen entdecken Muslime als Kunden und machen ihre Produkte islamfreundlich. Von Varinia Bernau mehr...

Satire-Magazin veröffentlicht neue Mohammed-Karikaturen Neue Mohammed-Karikaturen Verkaufen ist alles

Zuletzt machte "Charlie Hebdo" im September mit Mohammed-Zeichnungen auf sich aufmerksam. Nun setzt das französische Satireblatt schon wieder auf Provokation - mit einem Comic-Sonderheft über das Leben des Propheten. Von Joseph Hanimann mehr...

Muslimische Frauen Scheinehe in Ägypten Geliebte bringt Präsidentensprecher in Bedrängnis

Ehebruch ist im Islam eine Todsünde. Wie praktisch, dass es die Scheinehe gibt: Schnell geschlossen, schnell wieder geschieden, und schon sind die schönen Stunden legitimiert. Das dachte sich auch der Sprecher des ägyptischen Präsidenten. Doch nun meldet sich seine Geliebte öffentlich zu Wort und bringt die Muslimbrüder in moralische Schwierigkeiten. Von Tomas Avenarius, Kairo mehr...

Demonstration für Rimsha Anklage wegen Gotteslästerung Gericht stellt Blasphemie-Verfahren gegen junge Christin ein

Mit 14 Jahren saß Rimsha in einem Gefängnis für Erwachsene. Der Grund: Die junge Christin soll Seiten aus dem Koran verbrannt haben - in ihrem Heimatland Pakistan steht darauf lebenslange Haft. Nun ist die Anklage wegen Gotteslästerung fallengelassen worden. Doch der Fall ist noch nicht abgeschlossen, ermittelt wird nun gegen einen Imam. mehr...

Michael Stürzenberger bei Veranstaltung Münchner Islamkritiker, 2011 Kundgebung von Islamhassern Bewegung am rechten Rand

Islamhasser rufen in München zu einer Kundgebung auf, doch dagegen formiert sich ein breiter Widerstand. Viele halten Gruppen wie "Die Freiheit" oder "Pro Deutschland" längst für genauso gefährlich wie Rechtsextreme. Von Silke Lode mehr...

Rohingyas Myanmar Ethnische Gewalt in Myanmar Flammender Hass auf die muslimische Minderheit

Niemand weiß, wer die Schuld an der Eskalation trägt. Fest steht jedoch: 22.000 Angehörige der Rohingya, einer muslimischen Minderheit in Myanmar, sind auf der Flucht. Dutzende Menschen sind getötet worden, ganze Dörfer werden zerstört. Menschenrechtler werfen der Regierung vor, dem Treiben tatenlos zuzusehen. Von Tobias Matern, Bangkok mehr...

Afghanistan Mindestens 30 Tote bei Selbstmordanschlag auf Moschee

Während eines Gebetes zu Beginn des islamischen Opferfestes hat sich ein Attentäter in einer Moschee im afghanischen Maymana in die Luft gesprengt. Bei dem Anschlag tötete er mindestens 30 Menschen und verletzte viele weitere. mehr...

Der Islam und der Westen Gott missbrauchen

Die Menschen in den islamischen Ländern haben den Glauben an die Moralpredigten verloren, die der Westen über Demokratie abhält. Zu oft erscheinen die USA und Europa nur als Vertreter eigener Interessen. Karikaturen oder Schmähvideos sind Anlässe, diese aufgestaute Wut zu entladen. Genau das machen sich die Salafisten zunutze. Ein Gastbeitrag von Mouhanad Khorchide mehr...

Pianist Say eckte schon mehrfach mit Kritik an Islamisierung an Anzeige gegen türkischen Pianisten Fazil Say "Wie in einem absurden Theaterstück"

Bekennende Atheisten haben es in der Türkei schwer: Weil der prominente Pianist Fazil Say religiöse Werte herabgewürdigt haben soll, hat er nun ein Gerichtsverfahren am Hals. Prozessbeobachter sind irritiert über die hanebüchenen Vorwürfe, die vor dem Kadi gegen Say erhoben wurden. Von Christiane Schlötzer mehr...