Sozialministerin Christine Haderthauer sagt Anschlussfinanzierung zu, wenn Kommunen Schulsozialarbeit mit Bundesmitteln ausbauen.
Interview:
Florian Tempel
Im Faschingskostüm wollen die Politiker bei der Fränkischen Fastnacht zeigen, was wirklich in ihnen steckt - da geht ein Franz Maget bauchfrei und ein Markus Söder schwitzt im knuddeligen Eisbärenkostüm. Am Freitagabend ist es wieder soweit, das Rätselraten um die Kostüme hat bereits begonnen.
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Katja Auer
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Was haben ein Punk und ein Finanzminister gemeinsam? Mehr als man denkt. Überhaupt steht der 25. Frankenfasching ganz im Zeichen Griechenlands - und des Debüts des SPD-Spitzenkandiaten Ude in Veitshöchheim.
Von
Birgit Kruse
Immer vorne dabei: Markus Söder braucht den großen Knalleffekt. Inszenieren, schuften und zur Not ein bisschen bluffen - so hat er sich vom JU-Hallodri zum bayerischen Finanzminister hochgearbeitet. Seit 100 Tagen ist er jetzt im Amt. Ein Lehrstück über die Kunst der Selbstinszenierung.
Von
Mike Szymanski
Die Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, hat mit einer Twitter-Meldung Empörung hervorgerufen. "Die Nazis waren eine linke Partei", schrieb sie in dem Nachrichtendienst. Führende Linke-Politiker reagierten umgehend.
Meldungen im Überblick
Wer Ingolstadt nur von der Autobahn aus sieht, bekommt einen falschen Eindruck, findet Christine Haderthauer. Rein in die Innenstadt, rät die Sozialministerin deshalb - und hat für Besucher gleich noch einige Tipps parat.
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Tobias Dorfer
Die CSU-Generalsekretärin hält das Werben von Hessens SPD-Chefin Ypsilanti um die FDP für ein Ablenkungsmanöver, macht ein massives Führungsproblem in der SPD aus und hält vermeintliche linke Mehrheiten für virtuell.
Interview:
Bernd Oswald
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Den Wendehals physiotherapeutisch behandeln lassen, Rat vom rappenden Sohn einholen oder sich schon einmal eine passende Ausrede zurechtlegen: Auf geheimen Wegen sind Süddeutsche.de Zettel mit guten Vorsätzen von Bayerns Politikern zugespielt worden. Was die sich so alles für 2012 vorgenommen haben - oder zumindest vorgenommen haben könnten.
Von
Lisa Sonnabend
Der Ministerpäsident und seine Frau sind gute Gastgeber für die fast 1500 Geladenen: Generäle, Intendanten und Trachtler, sie alle werden mit Händeschütteln begrüßt und für Parteifreundin Aigner gibt es sogar einen Knicks. Die größte Ehre wird jedoch Oberbürgermeister und Herausforderer Ude zuteil.
Von
Mike Szymanski
Sie wollte nur Zivilcourage zeigen, jetzt ist sie eine Straftäterin. Die Mitarbeiterin einer Gemeindeverwaltung hört von Gewalt in einer Familie, sie geht dem Gerücht nach und schließlich landet der Fall beim Jugendamt. Doch am Ende steht die Frau selbst vor Gericht - und wird wegen übler Nachrede verurteilt.
Von
Ulrike Heidenreich
Vom Lebensminister zum Herr über die bayerischen Finanzen: Markus Söder über seinen Aufstieg im Kabinett, den Scherbenhaufen der Stoiber-Ära und die Frage, ob er nun Bayerns einziger Kronprinz ist.
Interview:
Peter Fahrenholz und Frank Müller
"Wir suchen händeringend 40 Erzieher": Im Großraum München könnten viele Kindertagesstätten ausgebaut werden, doch es mangelt schlichtweg an qualifiziertem Personal. Die Träger konkurrieren deshalb verstärkt um die raren Erzieherinnen - und locken mit mehr Geld, mehr Urlaub oder besseren Verträgen.
Von
Inga Rahmsdorf
CSU und FDP haben auf der Klausur in Gmund am Tegernsee den Sack zugemacht und zahlreiche Investitionen beschlossen. Die SZ gibt einen Überblick über die Details, für die sich das Kabinett nun in höchsten Tönen lobt.
Von
Frank Müller
Die Staatsregierung bekommt erneut Druck von ihrem eigenen Zukunftsrat: In dem unveröffentlichten Bericht kritisieren Herbert Henzler und seine Experten das Betreuungsgeld und fordern eine konsequente Ökologisierung.
Von
Frank Müller und Christian Sebald
Christine Haderthauer hat im Landtag den Sozialbericht vorgestellt - und den Zorn der Opposition auf sich gezogen. Die Kritik der Abgeordneten: Haderthauer hätte ihnen zu wenig Zeit gelassen, den 240-seitigen Bericht zu lesen.
Von
Dietrich Mittler
Es ist eine ungewohnte Situation: Die Bayern-SPD wittert Höhenluft und träumt davon, 2013 die CSU aus der Staatskanzlei zu werfen. Auf ihrer Klausur versprühen die Genossen jede Menge Optimismus - und das, obwohl die Hauptperson gar nicht anwesend ist.
Von
Frank Müller
Dämpfer für Horst Seehofer: Mit einem Lagerwahlkampf will der Ministerpräsident seine Partei aus dem Umfragetief holen - doch der Koalitionspartner zieht nicht mit. Bayerns FDP-Chefin Leutheusser-Schnarrenberger warnt vor einer Koalitionsaussage für die CSU.
Vor diesem Tag zittern die Kommunen in Bayern: In zwei Jahren tritt der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz in Kraft. Doch noch gibt es nicht genug Betreuungsangebote. Jetzt schlagen die Gemeinden und Städte Alarm.
Von
Christoph Giesen und Christian Sebald
Kurz bevor FDP-Gesundheitsminister Bahr seine Reform der Pflegeversicherung vorstellen will, schießt Bayerns Ministerpräsident Seehofer quer. Die CSU hat offenbar eigene Pläne. Seehofer will die Hilfen für Behinderte, Demenzkranke und schwere Pflegefälle zusammenfassen. Der Koalition in Berlin droht ein neuer Zankapfel.
Von
Guido Bohsem
Tagelang hatte Horst Seehofer einen Nachfolger für den scheidenden Finanzminister Fahrenschon gesucht - und sich gleich mehrere Körbe eingehandelt. Nun hilft ihm Umweltminister Söder aus der Not. Ein ausgewiesener Finanzexperte ist er nicht.
Von
Katja Auer, Frank Müller und Mike Szymanski
CSU-Mann Georg Fahrenschon will Sparkassen-Präsident werden, doch noch möchte er den Weg für eine Kabinettsumbildung nicht freimachen: Wie der angekündigte Rückzug des bayerischen Finanzministers Seehofers Staatsregierung an den Rand einer Regierungskrise geführt hat.
Von
Mike Szymanski
Für die CSU ist es nicht die Zeit, sich mit dem politischen Gegner zu beschäftigen. Viel lieber spricht die Partei bei ihrer Klausurtagung in Kloster Banz über sich selbst und die Frage: Wohin mit den unerwarteten zusätzlichen Steuereinnahmen?
Von
Frank Müller
Polizei und Landratsamt kontrollieren die Einhaltung des Jugendschutzes und beenden eine Party mit 80 Minderjährigen.
Von
Erich C. Setzwein und Petra Fröschl