Burda setzt auf Mumm: Stefan Winners, bisheriger Chef von "Tomorrow Focus", rückt zum Jahreswechsel in den Vorstand des Medienhauses auf. Er soll das Digitalgeschäft weiter ausbauen. Winners prangert gern das Verhalten von Facebook oder Google an und fordert starke europäische Internetkonzerne.
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Hans-Jürgen Jakobs
Condé Nast hat in Deutschland nur selten Experimente gemacht - den hierzulande gescheiterten Titel "Vanity Fair" zog der Verlag ebenso schnell zurück wie er ihn gelauncht hatte. Diese Taktik scheint sich auszuzahlen. Aber bleibt es so? Die nächste US-Marke hat Herausgeber Moritz von Laffert schon im Visier.
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Katharina Riehl
Beim DLD wollen Piratenchef Sebastian Nerz und der 4chan-Gründer Chris Poole über Anonymität im Netz und den Schutz von Nutzerdaten diskutieren. Doch leider gibt es nur Floskeln oder knallige Thesen zu hören.
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Mirjam HauckDigitalblog
Die eigentlich eingestellte Zeitschift "Max" erscheint nun doch noch einmal - ein "One Shot", wie der Verlag betont. Doch vielleicht wird mehr daraus? Schließlich war "Max" einmal das Paradebeispiel für einen strahlend glänzenden Lifestyle-Titel.
Weiter geht's im Bespitzelungs-Zwist von Bunte und Stern: Nun fordert Renate Künast eine Entschuldigung der Auftraggeber im Burda-Verlag.
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Christopher Keil
Jörg Kachelmanns neuer Verteidiger will die Redaktionsräume von "Focus" und "Bunte" durchsuchen lassen. Der Vorwurf: Die Magazine hätten mit bezahlten Zeuginnen den Prozess beeinflusst.
Sie war eine der wenigen prägenden Frauen des deutschen Wirtschaftswunders. 45 Jahre stand sie an der Spitze ihres Verlags. Heute Morgen starb Aenne Burda im Kreise ihrer Familie.
Der Beginn einer neuen Dynastie: Hubert Burda überträgt seinen beiden Kindern Jacob und Elisabeth jeweils 20 Prozent an seinem Verlag. Es ist ein erster Schritt der Machtübergabe.
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Marc Felix Serrao
Der Verleger Hubert Burda unterstützt den Bau des Jüdischen Zentrums in München mit einer Spende von einer Million Euro. Burda habe sich anlässlich seines bevorstehenden 65. Geburtstags zu dieser Gabe entschieden.
Eine Konferenz für Frauen, der große Auftritt zweier Männer: Auf der DLD Women von Burda debütieren der "Focus"-Chef und der Filius.
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Christina Maria Berr
Der Burda-Verlag kümmert sich um die Frauen - und bringt vier neue Titel heraus. Mindestens einer dürfte auch für Männer interessant sein.
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Die Welt der Presse, wie Franz Burda sie sah: Vor 40 Jahren brachte er die "Freizeit-Revue" unter die Deutschen - sie wurde mit Schicksalen und Rätseln zum geheimen Rendite-König.
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Hans-Jürgen Jakobs
Nackte Brüste und geblümte Popos: Burda bringt mit Alley Cat ein Erotikmagazin für Frauen auf den Markt, das wohl eher für Männer gemacht ist.
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Katharina Riehl
Ein Magazin aus dem Burda-Verlag rätselte über den Vater von Heidi Klums Tochter Leni - und zeigte das Mädchen. Jetzt muss Burda zahlen.
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Lisa Priller-Gebhardt
Welche Zeitschrift kommt an? Der Burda-Vorstand testet Zeitschriften wie Haarshampoos - nach dem Trial-&-Error-Prinzip. Was nicht funktioniert, wird wieder aussortiert.
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Lisa Priller-Gebhardt
"Das Boxmonster ist bankrott" oder "Heidi ist zu doof zum Kochen": Hubert Burda hat ein neues, gar nicht so nettes Tratschportal für das People-Prekariat.
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Marc Felix Serrao
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Hubert Burda leitet in dritter Generation eine süddeutsche Zeitschriften-Dynastie. Oft wollte er angreifen, manchmal fiel er nach eigenem Bekunden auf die "Schnauze".
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In Bildern.
Nach 21 Jahren verlässt Jürgen Todenhöfer die Chef-Etage von Burda: Ein Gespräch über Tops, Flops und die Zukunft der Printmedien.
Interview:
Caspar Busse und Hans-Jürgen Jakobs
Der öffentliche Geburtstag: Verleger Burda und seine Frau Maria Furtwängler erklären sich und ihre Ehe in der ARD-Talkshow Beckmann.
Von
Hans-Jürgen Jakobs
Das Vorbild war Michael Otto. Zeitschriftenfürst Hubert Burda zieht sich, kurz vor dem 70., aus dem Tagesgeschäft zurück. Ein Finanz-Ass übernimmt.
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Hans-Jürgen Jakobs
Sie passt in kein Klischee, kein Raster, kein Muster. Nie ist sie das liebe Mädel von nebenan, nie der Vamp vom Dienst. Und doch löst sie ein, was von einem Star erwartet wird.
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Günther Fischer
Vom Zukunftsprojekt zur Makulatur: Der Burda-Verlag stampft das Magazin "Ivy" für großstädtische Neo-Ökos ein - und auch das Handy-TV ist gestört.
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Caspar Busse