Das Weltraumteleskop "Kepler" sucht im Auftrag der Nasa nach Planeten außerhalb des Sonnensystems. Jetzt hat das 600 Millionen Dollar teure Gerät ein technisches Problem. Das könnte das Aus für die "Kepler"-Mission bedeuten - drei Jahre vor dem eigentlich geplanten Ende.
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Im Zentrum der Milchstraße befindet sich ein Schwarzes Loch. Noch darbt das Massemonster - Nahrung, die es verschlingen könnte, war bisher nicht in Sicht. Das wird sich in den nächsten Monaten ändern. Und was ist im Mai zu sehen?
Von Helmut Hornungmehr...
Die "Cassini"-Raumsonde hat Bilder vom Auge eines Hurrikans zur Erde geschickt, der direkt über dem Nordpol des Saturn tobt. Er befindet sich im Zentrum eines mysteriösen Wirbels, dem Saturn-Hexagon.
Nasa/JPL-Caltech/Space Science Institute/Hampton Universitymehr...
Die Raumsonde "Cassini" hat spektakuläre Bilder vom Auge eines Hurrikans gesendet, der über dem Nordpol des Saturn tobt. Der Wirbelsturm befindet sich mitten in einem mysteriösen, sechseckigen Wirbel, dem Saturn-Hexagon.
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Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat mit einem Satelliten die Sonne täglich aufgenommen - und aus den Bildern Zeitrafferfilme erstellt. Auf diesem Video sind die Sonnenflecken zu sehen.
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Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat mit einem Satelliten die Sonne täglich aufgenommen - und aus den Bildern Zeitrafferfilme erstellt. Auf dem ersten Video sind koronale Massenauswürfe zu sehen.
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Drei Jahre Sonnenaktivität in drei Minuten: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat spektakuläre Videos veröffentlicht, die im Zeitraffer zeigen, was sich auf der Oberfläche der Sonne seit 2010 getan hat.
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In den kommenden drei Wochen sind die Erkundungs-Roboter auf dem Mars sich selbst überlassen. Warum die Nasa derzeit keine Kommandos sendet.
Von Christopher Schradermehr...
Von Südafrika aus betrachtet stehen unsere Sternbilder auf dem Kopf und außerdem gibt es dort ganz andere - etwa die Giraffen. Kinder sind von solchen Fakten fasziniert. Ihre Neugier lässt sich nutzen, um ihnen ein modernes, tolerantes Weltbild zu vermitteln.
Von Cecilia Scorzamehr...
Erste Daten vom Alpha-Magnet-Spektrometer: Das auf der ISS installierte Messgerät liefert Hinweise auf die bislang nur theoretisch erschlossene dunkle Materie im All.
Von Christopher Schradermehr...
Jupiter glänzt am Abendhimmel, der Saturn die ganze Nacht. Und am Ende des Monats erwartet uns eine sehr partielle Mondfinsternis.
Von Helmut Hornungmehr...
Astrophysiker präsentieren das bislang genaueste Bild des frühen Universums - eine Art Nachglimmen des Urknalls. Und alles ist fast so, wie man es sich vorgestellt hat. Allerdings bleiben 95 Prozent des Weltalls weiterhin ein Mysterium.
Von Alexander Stirnmehr...
Seit 15 Monaten blickt der Planck-Satellit wie eine Zeitmaschine zurück in die Vergangenheit des Universums. Er vermisst die Hintergrundstrahlung des gesamten Himmels.
Esa/Esa/Planck Collaborationmehr...
Dass ein "City-Killer" die Erde trifft, dieses Risiko muss ernst genommen werden, sagen Astronomen. Der Chef der US-Raumfahrtbehörde Nasa sieht derzeit aber nur eine Möglichkeit, die Erde vor Meteoriteneinschlägen zu bewahren: die Bitte um himmlischen Beistand.
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In mühevoller Arbeit haben die Kosmologen den kosmischen Mikrowellenhintergrund aus den Daten des Planck-Satelliten herausgearbeitet. Sie identifizierten die Vordergrundstrahlung und zogen sie nach und nach ab - bis nur noch die Signale aus dem Hintergrund übrig blieben.
Esa/Planck Collaborationmehr...
Eines der größten Observatorien der Welt ist eingeweiht. 5000 Meter hoch in der Atacama-Wüste in Chile gelegen, soll "Alma" nach Strahlung suchen, die in der Geburtsstunde des Universums entstand.
Von Robert Gastmehr...
Das All hat immer wieder Überraschungen parat. Erst vor wenigen Tagen spürten Astronomen einen Asteroiden auf, der am Samstag an der Erde vorbeiziehen wird.
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In der Christian-Jutz-Volkssternwarte in Aufkirchen können Laien mit Profi-Teleskopen den Sternenhimmel studieren. Hier wird nicht auf hohem Niveau gefachsimpelt, es geht vor allem ums Staunen
Alessa Kästnermehr...
Die Explosion eines Meteors über dem Ural hat gezeigt: Es wäre gut, gewappnet zu sein, sollte sich einmal ein Himmelskörper auf Kollisionskurs mit unserem Planeten befinden. Astronomen wollen deshalb versuchen, einen Asteroiden aus seiner Bahn zu werfen.
Von Markus C. Schulte von Drachmehr...
Mit einem Durchmesser von 3860 Kilometern ist Kepler-37b der kleinste Planet, den Astronomen bislang aufgespürt haben. Je mehr Exoplaneten entdeckt werden, die so groß wie die Erde oder kleiner sind, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, auf Spuren außerirdischen Lebens zu stoßen.
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Der Meteor, der über dem Ural explodierte, war vermutlich 17 Meter groß, 10.000 Tonnen schwer und hatte eine viel größere Sprengkraft als die Atombombe von Hiroshima. Zum Glück zerbarst der Asteroid in einer Höhe von mehr als 15 Kilometern.
Von Markus C. Schulte von Drachmehr...
Seit Jahrzehnten rätseln Astrophysiker über die Herkunft der energiereichen kosmischen Strahlung. Nun scheinen sie die Lösung gefunden zu haben.
Von Christopher Schradermehr...
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