Recherche zur Zukunft der Arbeit - SZ.de

Zukunft der Arbeit

Ein Dossier von Die Recherche

"Zwischen Ausbeutung und Selbstverwirklichung: Wie arbeiten wir in Zukunft?" - Diese Frage hat unsere Leser in der achten Runde des Projekts Die Recherche am meisten interessiert. Um sie zu beantworten, haben wir für Sie recherchiert und ein Dossier aus Analysen, Interviews, Reportagen und Videos zusammengestellt.

SZ PlusWeniger arbeiten
:"Harte Arbeit führt leider nicht bei allen Leuten zu den gleichen Erfolgen"

Martha Dudzinski ist Expertin dafür, in wenig Zeit viel zu schaffen - weil sie es aus gesundheitlichen Gründen muss. Warum sie Morgenroutinen in Herrgottsfrühe verabscheut und dafür plädiert, dass wir alle netter zu uns selbst sind.

Interview von Kathrin Werner und Nils Wischmeyer

SZ PlusGen Z
:„Ich sehe den Generationenkonflikt ganz klar am Horizont“

Simon Schnetzer erforscht, wie die Generation Z überhaupt tickt. Ein Gespräch über die Ansprüche der jungen Menschen – und darüber, wie sich Generationen besser verstehen lernen.

Interview von Marie Vandenhirtz

SZ PlusKünstliche Intelligenz
:Jobwunder oder Jobkiller?

Viele fragen sich, was die neue Technologie für ihren Beruf bedeutet. Macht künstliche Intelligenz die Arbeit bloß effizienter oder die Arbeitnehmer gar überflüssig?

Von Jannis Brühl, Simon Groß und Alexander Hagelüken

SZ PlusArbeitswelt
:Stirbt das Home-Office in diesem Jahr schon wieder aus?

Keine Fahrtzeit und zwischendurch schnell die Wäsche machen: Viele können sich ihr Leben ohne Home-Office gar nicht mehr vorstellen. Doch jetzt zwingen viele Firmen ihre Leute zurück ins Büro - oder setzen auf sanften Druck.

Von Christina Kunkel, Kathrin Werner und Paulina Würminghausen

SZ PlusPsychologie
:Warum Videomeetings so erschöpfen

Daten aus Finnland zeigen, dass virtuelle Besprechungen stärker auslaugen als Präsenztreffen. Woran das liegt und wer davon besonders betroffen ist.

Von Sebastian Herrmann

SZ PlusDemografischer Wandel
:Wo die Zukunft schon da ist

Überall einsame Senioren und Fachkräftemangel? Das muss nicht so kommen. An vielen Orten machen sich Engagierte auf, um sich für eine alternde Gesellschaft zu rüsten.

Von David Wünschel und Luisa Benita Danzer (Illustration)

SZ PlusStudien zum Home-Office
:Der Wert des Ablästerns

Das Home-Office ermöglicht Freiheiten und hat die Pandemie deshalb überdauert. Es verhindert aber, was auch im Interesse der Arbeitgeber ist: gemeinsame Regelverstöße von Kollegen.

Von Peter Laudenbach

SZ PlusFrauen im Kulturbetrieb
:Pionierinnen im Kampf gegen den verstaubten Kulturbetrieb

"Alliance of leaders in music and arts", kurz Alma, nennt sich ein neues Netzwerk von Frauen, die männliche Machtstrukturen im Kulturbetrieb aufbrechen und eine moderne Arbeitskultur etablieren wollen. Die Münchner Datenexpertin Kathrin Zeitler gehört zu den Mitbegründerinnen.

Von Jutta Czeguhn

SZ PlusUnternehmenskultur
:Chef in Elternzeit

Immer mehr Männer wollen beides: Kind und Karriere. Daniel Terzenbach ist Vorstand der Agentur für Arbeit und trotzdem präsent im Leben seiner Söhne. Wie gut gelingt das?

Von Ann-Kathrin Eckardt

SZ PlusBewertung von Führungskräften
:War halt Pech

Wenn weibliche Führungskräfte scheitern, dürfen sie mit mehr Nachsicht rechnen als Männer.

Von Sebastian Herrmann

SZ PlusArbeitszeitverkürzung
:Arbeitnehmer wollen Viertagewoche

Eine deutliche Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland will kürzer arbeiten, ohne auf Gehalt zu verzichten. Dieser Wunsch dürfte Folgen haben: Werden jetzt 32 statt 40 Stunden pro Woche zur Regel?

Von Benedikt Peters

SZ PlusWorkation
:Laptop im Liegestuhl

Viele Jobs lassen sich heute von überall erledigen. Gerade junge Menschen zieht es zum Arbeiten deshalb an Orte, wo andere Urlaub machen. Klingt wie ein Traum, aber funktioniert es auch in der Praxis? Besuch bei digitalen Nomaden auf Madeira.

Von Tobias Bug (Text und Fotos)

SZ PlusArbeit
:Schluss mit dem Kaputtmachen!

Die Generation Z wird den Arbeitsmarkt revolutionieren, weil sie sich nicht mehr ausbeuten lässt. Doch wer macht dann all die Arbeit?

Von Jakob Arnold und Paulina Würminghausen

SZ PlusMeinungArbeitskultur
:Gehetzt sein hilft niemandem

Die Arbeit hat sich in vielen Berufen in den vergangenen Jahren verdichtet. Arbeitnehmer brauchen Gegenmodelle wie die Vier-Tage-Woche.

Kommentar von Kia Vahland

Comics in Bayern
:Roboter und Dotterzähler

Die Erlanger Comic-Zeichnerin Lisa Neun nimmt in "Business Girl" die Absurditäten der modernen Arbeitswelt aufs Korn.

Von Jürgen Moises

SZ PlusArbeit
:Unternehmen schafft Meetings ab

Shopify, ein Anbieter von E-Commerce-Software, hat fast 10 000 Einträge einfach aus den Kalendern der Mitarbeitenden herausgelöscht. Die sollen sich wieder konzentrieren können.

Von Kathrin Werner; Design: Jessy Asmus

Home-Office in der Verwaltung
:Stadt will jeden sechsten Büroarbeitsplatz streichen

Auch Behörden machen sich Gedanken über die Arbeitswelten der Zukunft. In München sollen sie 15 Prozent ihrer Schreibtische abbauen, fordert die Politik. Das könnte Millionen Euro an Mietkosten einsparen - doch nicht alle Referate wollen mitziehen.

Von Anna Hoben

SZ PlusMeinungBeruf
:Arbeit und Ausspannen sollte man nicht vermischen

Home-Office in der sonnigen Ferne, für viele klingt das äußerst verlockend. So eine "Workation" führt aber meistens nur dazu, dass man kaum etwas schafft und sich trotzdem nicht erholt.

Kommentar von Kathrin Werner

SZ PlusPsychische Gesundheit
:Entflammt oder ausgebrannt?

Viele Menschen sind erschöpft. Um zu erkennen, ob das noch normal oder schon Burn-out ist, haben Wissenschaftler nun eine neue Methode entwickelt.

Von Kathrin Werner

Personalarbeit
:Warum immer mehr Bewerber zum Persönlichkeitstest müssen

Konzerne wählen Kandidaten immer häufiger per Persönlichkeitstest aus. Welche Fragen man beantworten muss - und was das bringt.

Von Kathrin Werner

Start-ups
:"Jedes Produkt ist nur so gut wie die Leute, die es machen"

Mit der Multikrisen-Lage hat ein Wirtschaftsbereich kaum etwas zu tun: die Personalarbeit. Junge Firmen für HR-Software und Dienstleistungen boomen, darunter Workwise aus Karlsruhe.

Von Kathrin Werner

SZ PlusSoziale Simulationen
:Sie hat die Pandemie schon zweimal durchgespielt

Jane McGonigal ist Zukunftsforscherin und Spieleentwicklerin. Mit fast 10 000 Teilnehmern hat sie im Jahr 2008 erstmals den weltweiten Ausbruch eines Virus simuliert, das die Atemwege befällt. Ein Interview.

Interview von Julia Rothhaas

SZ PlusExklusivDigitalisierung
:Viele Menschen wollen nichts lernen

Jede fünfte Person in Deutschland ist unsicher, ob sie mit den Veränderungen der digitalen Arbeitswelt Schritt halten kann. Sich weiterbilden will aber trotzdem kaum jemand.

Von Kathrin Werner

SZ PlusBeruf und Freizeit
:Wozu eigentlich noch arbeiten?

Viele Menschen sind gestresst, ständig in Eile, dauernd unter Druck. Von der Frage, weshalb wir uns das antun und ob es nicht auch anders geht.

Essay von Kathrin Werner

SZ PlusNeue Arbeitswelt
:Wie hybrides Arbeiten funktioniert

Die einen im Home-Office, die anderen im Büro: In vielen Betrieben klappt diese recht junge Form der Zusammenarbeit noch nicht so recht. Schon kleine Veränderungen können helfen.

Von Kathrin Werner

Berufschancen
:Wem das Metaverse schon jetzt Aufträge bringt

Viele Unternehmen verstehen noch nicht wirklich, was das neue 3-D-Internet überhaupt ist und wie sie es selbst nutzen könnten. Für Freiberufler birgt genau das Chancen.

Von Kathrin Werner

Emotionen im Job
:Es menschelt

Gefühle zeigen am Arbeitsplatz, das war lange Zeit verpönt. Privates sollte gefälligst privat bleiben. Die Zeiten sind vorbei. Doch wie spricht man im Büro über seine Hoffnungen, Sorgen und Ängste?

Von Kathrin Werner

SZ PlusTraumjobs - so sind sie wirklich
:Was Jugendliche einmal werden wollen

Tierärztin, Sanitäter, Automechanikerin: Auch in Zeiten der Digitalisierung streben viele junge Menschen traditionelle Berufe an. Warum das so ist und wo Jugendliche herausfinden, wie ihre Traumjobs wirklich sind.

Von Kathrin Werner

SZ PlusHybrides Arbeiten
:So wächst das Team trotz Home-Office zusammen

Viele arbeiten inzwischen zuhause und treffen einander nur selten. Wie kann man dennoch den Zusammenhalt unter Kollegen stärken? Start-ups und Coaches haben kreative Vorschläge.

Von Kathrin Werner

SZ PlusMeinungZukunft der Arbeit
:Hybrides Arbeiten stürzt die Arbeitswelt ins Chaos

Die Drei-Tage-im-Büro-Woche klingt wie ein super Kompromiss. Dummerweise funktioniert sie nicht. Chefs müssen das hybride Arbeiten dringend besser organisieren.

Kommentar von Kathrin Werner

SZ PlusNachfolge
:Wie das Familienunternehmen Baby One die Nachfolge packt

Baby One ist ein solider westfälischer Mittelständler. Nun haben die Gründer die Führung an ihre Kinder übergeben. Die machen alles anders. Kann das funktionieren?

Von Kathrin Werner

SZ PlusNeue Arbeitswelt
:Das Ende des Büros, wie wir es kennen

Unternehmen suchen längst auch im Ausland nach qualifizierten Bewerbern. Ins Büro kommen müssen diese dann oft nicht mehr. Wie das funktioniert und worauf Angestellte gar keine Lust haben.

Von Helmut Martin-Jung

SZ PlusArbeiten in Italien
:"Trotzdem habe ich genauso viel geschafft wie sonst zu Hause"

Home-Office im Süden - für viele Arbeitnehmer klingt das verlockend. Ein kleines Dörfchen in der Toskana hat sich genau darauf spezialisiert. Zu Besuch in Santa Fiora.

Von Titus Arnu

SZ PlusAnders arbeiten
:"Wir wehren uns gegen Veränderung und sehnen sie gleichzeitig herbei"

Frédéric Laloux gilt als Vordenker der neuen Arbeitswelt. Er erklärt, warum Chefs häufig unglücklich sind und wie Unternehmen endlich besser geführt werden können.

Interview von Kathrin Werner und Hannah Wilhelm

SZ PlusMeinungAnders arbeiten
:Elon Musks Hass auf das Home-Office ist irrational

Der Tesla-Gründer sollte lieber die Arbeitsbedingungen seiner Fabrikarbeiter verbessern, als die Schreibtischmenschen zurück ins Büro zu beordern.

Kommentar von Kathrin Werner

Tesla
:Elon Musk schafft das Home-Office ab

Der Tesla-Mitgründer ist einer, für den viele Menschen arbeiten wollen. Allerdings sollten sie dafür bereit sein, "mindestens" 40 Stunden im Büro zu erscheinen. Home-Office? Nicht mit ihm.

Von Kathrin Werner

Produktivität
:Schlafbefehl vom Chef

Jetzt ist Pause: Ein indisches Start-up führt den offiziellen Mittagsschlaf ein. Wird das ein Vorbild für die Arbeitswelt?

Von Kathrin Werner

SZ PlusAnders arbeiten
:Fass dich kurz!

Amazon hat sich strenge Regeln für Meetings gesetzt. Sie beginnen stets mit Stillarbeit, jeder liest ein aufwendig vorbereitetes Memo, Powerpoint ist verboten. Und dann ist da noch die Zwei-Pizza-Regel.

Von Kathrin Werner

SZ PlusAnders arbeiten
:Wenn Kollegen entscheiden, wer den Job bekommt

Zum Vorstellungsgespräch trifft man nicht den Personaler oder die Chefin, sondern die künftigen Kolleginnen und Kollegen. Die dürfen sogar darüber abstimmen, ob Neulinge nach der Probezeit bleiben dürfen. Wie das funktionieren kann.

Von Benedikt Müller-Arnold

Dokumentarfilm-Festival
:Feierabend

Zwischen Selbstausbeutung und Selbstverwirklichung: Dokumentarfilme wie "Pornfluencer" und "We Are All Detroit" erforschen, wie die Zukunft der Arbeit aussehen könnte.

Von Martina Knoben

SZ PlusAnders arbeiten
:Nie wieder ins Büro

Brainstorming beim Spaziergang, Projektvortrag im Wohnzimmer: Wie Arbeit funktionieren kann, wenn der Arbeitgeber überhaupt kein Büro mehr hat.

Von Miriam Hoffmeyer

Girls' Day
:Mit Motivation und Biss zur Chefin

IHK fordert mehr Frauen in Führungspositionen.

Von Claudia Koestler

SZ PlusAnders arbeiten
:Was ein Fünfstundentag bringen kann

Eine Bielefelder Digitalagentur probiert ein neues Arbeitsmodell aus: Die Mitarbeiter sollen weniger, aber konzentrierter arbeiten. Welche Vorteile das hat - und ob auch andere Unternehmen so arbeiten könnten.

Von Lisa Nguyen

MeinungAnders arbeiten
:New Work kann zu Selbstausbeutung führen

Arbeit muss sich ändern, denn im Moment macht sie zu viele Menschen unglücklich. Doch all die neuen Arbeitsmodelle, die Mitarbeitenden Freiheiten geben, haben Schattenseiten.

Kommentar von Kathrin Werner

SZ PlusAnders arbeiten
:Wenn Geld kein Geheimnis mehr ist

Bei einer Schweizer Restaurantkette können alle Angestellten den Lohn ihrer Kollegen erfragen. Die Geschäftsführer haben ihr Gehalt bereits freiwillig offengelegt. Das hat Vorteile für alle.

Von Isabel Pfaff

Fachkräftemangel
:Die Angst, keine Mitarbeiter zu finden

Drei Viertel der deutschen Unternehmen rechnen in diesem Jahr mit Schwierigkeiten, neue Leute zu gewinnen. Mehr Gehalt anbieten reicht nicht. Doch was könnte sonst helfen?

Von Kathrin Werner

SZ PlusMünchner Stadtwerke
:Jeden Freitag einen Brief

Als die Pandemie kam und er alle ins Home-Office schicken musste, setzte Stadtwerke-Geschäftsführer Werner Albrecht sich hin und schrieb einen Brief an seine 700 Mitarbeiter. Seitdem schreibt er ihnen jede Woche. Über persönliche Zeilen in unpersönlichen Zeiten.

Von Julia Schriever

Büromöbel
:Büro ist überall

Wie geht es weiter mit der Arbeit und den Räumen, wenn für viele Beschäftigte jetzt die Zeit im Home-Office endet? Der Büromöbelhersteller Interstuhl liefert Konzepte für die Zeit nach der Pandemie - und sieht einen neuen Trend kommen.

Von Elisabeth Dostert

Arbeiten im Urlaub
:Die Steigerung von Home-Office

In der Pandemie ist es für viele Alltag geworden, von daheim aus zu arbeiten. Manche verbinden ihren Job sogar mit dem Urlaub, es gibt auch schon einen Begriff dafür: Coworkation.

Von Max Weinhold

SZ PlusZukunft der Arbeit
:"Bei uns ist halt jede Woche eine kurze Woche"

Viele Arbeitnehmer träumen von der Vier-Tage-Woche - bei einer IT-Firma in der Oberpfalz gibt es sie schon, zumindest probehalber. Ein Gespräch mit Geschäftsführer Wolfgang Geng über Hürden und Erfolge.

Interview von Maximilian Gerl

Gutscheine: